SONDERAUSGABE – Hintergrundinfos zu dem Film „Paradise Now“

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INHALTSANGABE

  1. TEIL 1 – „Paradise Now“…
  2. TEIL 2 – HAGALIL BRAUCHT HILFE…
  3. TEIL 3 – SONSTIGES…

HINWEIS ZU UNSERER MAILINGLISTE…

Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über alles Rund um das Thema „Antisemitismus“ zu bekommen.
Die hier veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste. Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT UNTERSAGT!


TEIL 1 – „Paradise Now“

  1. UNFASSBAR…. Einen Goldenen Bären gab es nicht für die Verherrlichung von Selbstmordanschlägen, „NUR“ den „Blauen Engel“ (Europäischer Filmpreis), PLUS den Deutschen Publikumspreis, wie auch den Amnesty-Filmpreis!!!!!!
    1. B ERLINALE – Der AGICOA-Preis Der Blaue Engel, mit 25.000 Euro der am höchsten dotierte Preis, für den besten europäischen Film, geht an….
      PARADISE NOW von Hany Abu-AssadDer „Blaue Engel“ geht an den besten europäischen Film des Wettbewerbs und ist eine Hommage an die große Marlene Dietrich. Der Preis wird von AGICOA gestiftet, dem Verband für die internationale Wahrnehmung von Urheberrechten an audiovisuellen Werken „Association de Gestion Internationale Collective des Oeuvres Audiovisuelles“.
      Der „Blaue Engel“ ist mit 25.000 Euro dotiert und damit die einzige unter den von der Internationalen Jury vergebenen Auszeichnungen, die mit einem Preisgeld verbunden ist. Er ist gleichzeitig der am höchsten dotierte Preis, der im Rahmen der Berlinale vergeben wird.

    2. STANDARD – Publikums- und Amnesty-Preis für „Paradise Now“ Film schildert die letzten 24 Stunden im Leben zweier palästinensischer SelbstmordattentäterBerlin – Der Spielfilm „Paradise Now“ des palästinensischen Regisseurs Hany Abu-Assad erhält sowohl den Publikumspreis als auch den mit 2.500 Euro dotierten Amnesty-International-Filmpreis der diesjährigen Berlinale. Dies teilten die Jurys am Samstag in Berlin mit. „Paradise Now“ galt auch als einer der Favoriten für den Hauptpreis der 55. Berlinale, den Goldenen Bären. Darin werden die letzten 24 Stunden im Leben zweier palästinensischer Selbstmordattentäter geschildert.
      Auf Platz zwei folgte in der Publikumswertung der deutsche Film „Sophie Scholl – Die Letzten Tage“ über die hingerichtete Widerstandskämpferin. Auf Platz drei landete „Sometimes in April“, ein Film über den Völkermord in Ruanda 1994. (APA/dpa)

    3. MORGENPOSTEine Filmbüchse aus Glas – Klares Votum: „Paradise Now“ gewinnt den Leserpreis der Berliner Morgenpost – Von Peter Zander
      Die Bären werden erst heute verliehen. Ein Preis steht aber schon fest: Der Publikumspreis der Berlinale, der bereits zum 32. Mal von der 25köpfigen Leserjury der „Berliner Morgenpost“ entschieden wurde, geht an den palästinensischen Beitrag „Paradise Now“.
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