Beiträge Von :

Honestly Concerned e.V.

F O L L O W – U P I N F O R M A T I O N E N

Wenn der Präventivschlag zur Vergeltung wird

Die OSZEParlamentarier wollen sich jedenfalls auch weiterhin dem Kampf gegen Antisemitismus widmen. Die Nachfolgekonferenz zu Wien soll nächstes Jahr in Berlin stattfinden. „Bis dahin wollen wir eine Art Internetpranger einrichten, an dem wir im Vorfeld einzelne Medien anklagen“, kündigte Sacha Stawski an. Alarmiert von den „zunehmend Israelfeindlichen und ressentimentgeladenen medialen Begleiterscheinungen des Nahostkonflikts“ gründete er im Mai 2002 die Initiative „Honestly-Concerned“. Seitdem bringt sich die Gruppe mit Medienbeobachtung, Mailinglisten, Anzeigen und Leserbriefaktionen in den öffentlichen Diskurs ein.

weiterlesen

Antisemitismus, deutsche Medien und der Nahostkonflikt

Podiumsdiskussion mit Prof. Gert Weisskirchen (MdB/SPD), Sybille Pfeiffer (MdB/CDU), Claudia Roth (MdB/Die Günen), Marcus Löhnig (MdB/FDP), Rabbi Andrew Baker (American Jewish Committee/Washington), Sacha Stawski (honestly-concerned.org/Frankfurt/M) Ulrich W. Sahm (n-tv/Jerusalem), Eldad Beck (Deutschlandkorrespondent Yedioth Acharonot), Moderation Staatssekretär a.D. Klaus D. Faber sowie Rabbiner Dr. Andreas Nachama zum Stichwort Antisemitismus heute:
„Antisemitismus heute ist nicht vergleichbar mit Antisemitismus in den 30er Jahren.

weiterlesen

„Honestly Concerned“ – „Aufrichtig besorgt“

Ein Jahr später, und „honestly concerned“ (hc) ist zu einer vielbeachteten und teilweise auch öffentlich diskutierten Einrichtung in Deutschland geworden. Unvermeidbar war die Reaktion eines kritisierten Journalisten, der in hc eine christlich-jüdische Fundamentalistenverschwörung deutscher Likudniks sah und mit seiner im Hessischen Rundfunk veröffentlichten Attacke („es gibt zu viele Juden in New York“) dieser unverbindlichen Emailliste zusätzliche Publizität verschaffte.

weiterlesen

Nach einem Jahr Kampagne: „Honestly Concerned“

Die Sponsoren einer Konferenz des BJSD , des Bundes jüdischer Studenten, in Frankfurt im vergangenen März sparten nicht mit Geld, um den jungen Menschen ein positives Bild Israels zu vermitteln.
Der israelische Botschafter kam, israelische Minister wurden eingeflogen, Professor Wolfssohn hielt einen Vortrag und brachte die vorhandenen Klischees erfolgreich durcheinander. Eingeladen war auch ich, deutscher Israel-Korrespondent für Medien wie n-tv , Zeitungen und die Katholische Nachrichtenagentur . Ganz subjektiv hatte ich den Eindruck, als wenn nicht die offiziellen Vorträge diesen Studenten wirklich wichtig waren, sondern das, was im Flur, während der Pausen oder in der Lobby vor dem Essen beredet wurde.

weiterlesen