Eintrag in Mailingliste

KONTAKT | DATENSCHUTZ  






Vorhergehende SeiteVorhergehende Seite  Diese Seite per e-Mail versendenDiese Seite per e-Mail versenden  DruckenDrucken


IRAN-FORSCHUNG
Aktuelle Kurzmeldungen
AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER...
Veröffentlicht in: HC
März 1, 2009

  1. IKG - Iranische Atombehörde will am 9. April 'gute Neuigkeiten' verkünden
    Islamische Republik hat nach eigenen Angaben Zentrifugenzahl auf 6.000 erhöht

  2. THE JERUSALEM POST - Don't turn Iran's Jews into a political football - RAFAEL MEDOFF , THE JERUSALEM POST
    Are 25,000 Jews living happily and securely under the most repressive and anti-Semitic regime in the world?
    Apparently the answer is yes, if one is to believe New York Times columnist Roger Cohen, who in a February 23 op-ed reports that what he saw recently in Mahmoud Ahmadinejad's Iran demonstrated "Iranian civility toward Jews."
    Cohen was especially impressed by the fact that "there are more than a dozen synagogues in Teheran," as well as several more in Esfahan. He attended a prayer service and described it in rather picturesque terms.
    Cohen is hardly the first American to be misled by the existence of synagogues in totalitarian countries. Assessing the status of Jews in Nazi Germany in October 1936, president Franklin D. Roosevelt likewise put too much stock in the scenes at the synagogues. "I have just seen two people who have toured through Germany," FDR told American Jewish Congress leader Stephen Wise. "They tell me that they saw that the synagogues were crowded and apparently there is nothing very wrong in the situation [of Germany's Jews] at present."


    1. ACHGUT - - Alles Roger im Iran
      Von 1933 bis 1941 gab es in Deutschland den “Kulturbund deutscher Juden” bzw. “Jüdischen Kulturbund”, gegründet von jüdischen Künstlern, die aus den arisierten Kultureinrichtungen rausgeschmissen wurden; von der NS-Propaganda wurden die Aktivitäten des Kulturbundes dazu mißbraucht, der Welt zu zeigen, wie gut es den Juden geht und wie ungehindert sie sich entfalten dürfen. (Siehe: Geisel/Broder: Premiere und Pogrom, Siedler Verlag, 1992) Auch die Juden in der SU waren, so konnte man es vom ND bis zur Zeit lesen, mit ihrem Leben sehr zufrieden; sie hatten sogar eine eigene autonome Republik, Birobidschan, ganz im Osten der UdSSR, am Arsch der Welt, mit Jiddisch als Amtssprache. Es war nicht das einzige Potemkinsche Dorf, das im sowjetischen Zarenreich liebevoll gepflegt wurde.
      Und jetzt geht es den Juden im Iran ganz, ganz prima. vorausgesetzt, sie wollen nur beten und sind keine Zionisten. Roger Cohen war im Iran, hat mit Juden gesprochen und …

  3. ACHGUT - Wahied Wahdat-Hagh: Britische Juden intervenieren für iranische Baha’i
    The Board of Deputies president, Henry Grunwald QC, has written to Foreign Secretary David Miliband with a renewed call to the government to support the persecuted Bahá’i community in Iran.
    http://www.thejc.com/articles/board-asks-help-iran-bah%C3%A1 
    Responding to the public outcry from western nations [against Iran] for the plight of seven imprisoned Baha’i leaders, Iran’s Prosecutor-General stated, “These individuals have accepted the charges [brought against them.]”
    http://www.iranpresswatch.org/2009/02/27-yaran-update/ 
    واکنش ایران به انتقادات بین المللی درباره وضعیت رهبران زندانی بهای
    http://www.radiofarda.com/content/o2_iran_prosecutor_general_bahai/1500620.html 
    Irans Kampf gegen den Westen und der Dialog mit den USA
    http://debatte.welt.de/kolumnen/73/iran+aktuell/115038/irans+kampf+gegen+den+westen+und+der+dialog+mit+den+usa

    1. ZEIT - Religionen - Der Hass auf die Sanften - In Iran wird die religiöse Minderheit der Bahai verfolgt. Das Regime setzt auf die Gleichgültigkeit der Welt – vielleicht täuscht es sich - Von Jörg Lau
      Wer eine religiöse Minderheit demütigen will, schändet ihre Friedhöfe. Jeder solcher Akt ist barbarisch. Doch innerhalb der letzten Monate haben die Bahai im nordiranischen Qaimshahr gleich viermal zusehen müssen, wie die Gräber ihrer Vorfahren beschädigt wurden. Zuletzt, Ende Januar, kamen Bulldozer und vollendeten das Zerstörungswerk – von offiziellen Stellen geduldet, wenn nicht gar geschickt. Im Schatten der westlichen Sorge um sein Atomprogramm betreibt das Teheraner Regime eine zunehmend radikale Repression gegen die größte religiöse Minderheit im Lande – die etwa 350000 Anhänger des Bahai-Glaubens. Das Kalkül: Die Welt hat andere Sorgen und wird sich darum nicht für die Rechte einer kleinen Religion verkämpfen...

  4. WELT - Irans Kampf gegen den Westen und der Dialog mit den USA
    Es ist nicht nur Rhetorik, wenn der iranische General Seyyed Yahya Safavi vom jihadistischen Geist der revolutionären Völker spricht. Im Dialog mit den USA will das totalitäre iranische Regime lediglich seine eigenen Interessen durchsetzen.
    General Seyyed Yahya Safavi ist nicht irgendwer. Er ist Berater von General Moihammadali Jafari, oberster Armeechef des Iran. Sepahnews, eine Armeezeitung, zitierte am 21. Februar General Safavi wie folgt: „Völker, die eine Revolution machen und sich dadurch in Gefahr begeben, können vom ursprünglichen Kurs, von den Zielen und Idealen ihrer Revolution abweichen und möglicherweise auch vor Gefahren kapitulieren, wenn sie keinen kämpferischen und jihadistischen Geist haben.“

  5. THE JERUSALEM POST  - Tougher EU sanctions loom for Iran - Benjamin weinthal, jerusalm post correnspondent, berlin ,
    A German Foreign Ministry spokeswoman told The Jerusalem Post on Thursday that France, Britain and Germany - the EU-3 - are "considering further sanctions" against the Islamic Republic of Iran.
    She said that Teheran could "count on" a new round of penalties if the regime maintained its "uncompromising" position with respect to its refusal to suspend its nuclear uranium enrichment program.
    The Financial Times reported on Thursday that the EU-3's sanctions list targeted 34 Iranian institutions and 10 individuals with connections to Iran's atomic and biological weapons programs. The firms named in the Times report are Iran Insurance company, Iran Space Agency, Razim Institute for Serum and Vaccine and the construction company Khatam al-Anbia, which is linked to the Revolutionary Guards.

    1. LIZAS WELT -  Beihilfe zur Vernichtung 
       
      Als der Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder kürzlich
      zum Tête-à-tête in Teheran weilte, ward es Teilen der deutschen Medienlandschaft etwas unbehaglich zumut’. Denn der Genosse der Bosse traf sich dort mit ausgewiesenen Holocaustleugnern, und das kommt im geläuterten, wiedergutgemachten Deutschland nicht ganz so gut. Schließlich legt man sich dort mächtig ins Zeug, um durch eine allfällige Trauer um die toten Juden die Selbstermächtigung zu salvieren, die lebenden Mores zu lehren. Und da ist so ein Smalltalk mit Ahmadinedjad, Laridjani & Co. tendenziell kontraproduktiv – selbst dann, wenn sich der deutsche Gesprächspartner klarzustellen beeilt, dass es „keinen Sinn macht“, die Shoa in Abrede zu stellen. (Ein vollkommen untaugliches, weil zweckgebundenes und damit diskutables Argument übrigens – weshalb Schröders Gastgeber die Angelegenheit denn auch gänzlich anders sahen, ohne dafür mit der Abreise ihres Besuchers auch nur rechnen zu müssen.)
      Auf die Idee, Schröder dafür ins Visier zu nehmen, dass seine Iranreise vor allem praktizierter Wirtschaftslobbyismus war, der die Gefahr einer nuklearen Vernichtung des jüdischen Staates erhöht, kam hingegen kaum jemand. Verwunderlich ist das allerdings nicht, denn wer will – zumal in Zeiten der Krise – schon der deutschen Wirtschaft in die Parade fahren, deren Business mit den Mullahs durchaus prächtig gedeiht? Und so schweigt man weitgehend zur deutschen (und europäischen) Beihilfe zum Vorhaben der Mullahs, das zu vollenden, was die Nazis seinerzeit nicht mehr vollenden konnten. Wie diese Beihilfe konkret aussieht, hat Benjamin Weinthal, der Korrespondent der israelischen Tagszeitung Jerusalem Post in Deutschland,
      in einem Beitrag für das Wall Street Journal ausgeführt. Lizas Welt dokumentiert nachfolgend, mit freundlicher Genehmigung des Autors, die von Kirsten Tenhafen ins Deutsche übersetzte und aktualisierte Fassung.  
      Wie europäische Unternehmen die Entwicklung der iranischen Atombombe fördern
      VON BENJAMIN WEINTHAL

      Während sich die Vereinigten Staaten verstärkt darum bemühen, den Iran vom Bau der Atombombe abzuhalten, profitiert die Islamische Republik von der Kooperation mit europäischen Firmen. Dabei unterstützt dieser Handel ein Regime, das entschlossen ist, sein nukleares Waffenprogramm weiterzuentwickeln, und das Terrororganisationen wie die Hamas und die Hizbollah finanziell unterstützt.
      Der österreichische Ölriese OMV etwa brennt darauf, sein im April 2007 abgeschlossenes 22-Milliarden-Euro-Geschäft zu realisieren, in dessen Rahmen das South-Pars-Gasfeld im Persischen Golf entwickelt und Flüssiggas produziert werden soll. Schließlich warte man nur noch auf einen „Kurswechsel in der amerikanischen Politik“, so der Geschäftsführer der OMV, Wolfgang Ruttenstorfer, während der jährlichen Aktionärsversammlung im Mai letzten Jahres. Die Raiffeisen-Zentralbank, Österreichs drittgrößte Bank, ist ebenfalls im Iran aktiv und hat dort einem Bericht von Glenn Simpson im Wall Street Journal zufolge die Transaktionen europäischer Schlüsselbanken übernommen, nachdem diese ihre Tätigkeit im Iran eingestellt haben. Ende Januar sagte Paolo Scaroni, Vorstandschef der italienischen Energiegesellschaft Eni SpA, gegenüber der Nachrichtenagentur Associated Press, sein Unternehmen werde die vertraglichen Verpflichtungen gegenüber dem Iran erfüllen. Ein Druck von außen, die Beziehungen zur Islamischen Republik abzubrechen, sei nicht zu spüren....

    2. Neue Zürcher Zeitung - Blühende Geschäfte Deutschlands mit Iran -  Bundeskanzlerin Merkel findet mit ihren Appellen zur freiwilligen Selbstbeschränkung wenig Gehör
      Die deutsche Bundeskanzlerin Merkel und Teile der Regierung sehen den schwungvollen Handel mit Iran mit offensichtlichem Unbehagen. Zu Exportverboten oder zur Einschränkung sogenannter Hermes-Exportbürgschaften ist es allerdings trotz den Vernichtungsdrohungen Präsident Ahmadinejads an die Adresse Israels bisher nicht gekommen. Von unserem Deutschland-Korrespondenten Ulrich Schmid
      Berlin, im Februar
      Der Westen tut sich mit der Holocaustleugnung und der Vernichtungsdrohung des iranischen Präsidenten Ahmadinejad gegen Israel schwer. Politische Führer bekunden Entsetzen und Abscheu, können sich aber kaum zu konkreten Massnahmen durchringen. Sanktionen der Uno und der EU verpflichten Mitgliedstaaten, alle Lieferungen zu unterlassen, die zum Atom- und Raketenprogramm des Landes beitragen könnten, lassen im Übrigen aber den Handel zu. Über den Nutzen von Sanktionen wird zudem gestritten wie eh und je, wobei auffallend ist, dass es selten die erklärten Freunde Israels sind, die behaupten, Sanktionen seien kontraproduktiv, würden die Iraner erst recht in die Arme der Mullahs treiben und die Kriegsgefahr erhöhen.

  6. LIZASWELT - Lupenreine Demokraten unter sich  - Gerhard Schröders Schwäche für lupenreine Demokraten ist nicht erst seit seiner Männerfreundschaft mit Vladimir Putin geradezu sprichwörtlich. Nun will er in Teheran die nächsten Vorzeigevolksherrscher treffen, darunter keinen Geringeren als Mahmud Ahmadinedjad. Mit seiner (als „privat“ deklarierten) Iranreise schreibt der Ex-Kanzler ein weiteres Kapitel in seiner Geschichte als Lobbyist für Israels Feinde.
    Für vier Tage weilt Schröder seit dem gestrigen Donnerstag in Teheran, auf Einladung des in Hannover lebenden iranischen Medizinprofessors und Neurochirurgen Madjid Samii, den der Alt- und Basta-Kanzler seit seiner Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident kennt. Doch Samii ist nicht der einzige, mit dem Schröder im Land der Mullahs seine Zeit verbringen wird: Geplant sind außerdem Treffen mit dem ehemaligen iranischen Präsidenten und jetzigen Vorsitzenden des Obersten Schlichtungsrates Hashemi Rafsandjani, dem iranischen Außenminister Manuchehr Mottaki, dem Parlamentsvorsitzenden Ali Laridjani – sowie mit Mahmud Ahmadinedjad. Sie alle dürften sich sehr über den Besuch des deutschen Sozialdemokraten freuen, der ihnen in stürmischen Zeiten ein bisschen Rückenwind verschafft, auch und gerade in Bezug auf ihre atomaren Ambitionen. Die antisemitischen Statements dieser Herrschaften und ihr Ansinnen, dem jüdischen Staat ein- für allemal den Garaus zu machen, sind dabei offenkundig kein Hindernis für Schröder. An dieser Stelle sei kurz noch einmal in Erinnerung gerufen, mit welchen Gesprächspartnern er sich da im Iran zum trauten Plausch begibt:

    1. ACHGUT - Liza/Benjamin Weinthal: Beihilfe zur Vernichtung
      Auf die Idee, Schröder dafür ins Visier zu nehmen, dass seine Iranreise vor allem praktizierter Wirtschaftslobbyismus war, der die Gefahr einer nuklearen Vernichtung des jüdischen Staates erhöht, kam hingegen kaum jemand. Verwunderlich ist das allerdings nicht, denn wer will – zumal in Zeiten der Krise – schon der deutschen Wirtschaft in die Parade fahren, deren Business mit den Mullahs durchaus prächtig gedeiht? Und so schweigt man weitgehend zur deutschen (und europäischen) Beihilfe zum Vorhaben der Mullahs, das zu vollenden, was die Nazis seinerzeit nicht mehr vollenden konnten. Wie diese Beihilfe konkret aussieht, hat Benjamin Weinthal, der Korrespondent der israelischen Tagszeitung Jerusalem Post in Deutschland, in einem Beitrag für das Wall Street Journal ausgeführt. Lizas Welt dokumentiert nachfolgend die von Kirsten Tenhafen ins Deutsche übersetzte und aktualisierte Fassung. http://www.lizaswelt.net/2009/02/beihilfe-zur-vernichtung.html

    2. jungle-world.com - Integration durch Dialog
      Gerhard Schröder. Das schöne Wetter war wohl weniger der Grund für Gerhard Schröders angeblich private Reise in den Iran am Wochenende. Der Altkanzler rügte Präsident Mahmoud Ahmadinejad kurz für seine Hetze gegen Israel, ging dann aber zum Geschäftlichen über. Als Vertreter von Gazprom habe er wohl auch über die Gasexporte des Iran geredet, vermutete Mikhail Korchemkin, der Leiter der East European Gas Analysis Consultancy. Denn während Schröders Besuch begannen auch die Gespräche zwischen der EU und dem Iran über eine mögliche iranische Beteiligung an der Nabucco-Pipeline, die Russland südlich umgehen soll.   mh

    3. news aktuell (Pressemitteilung) - Neue OZ: Kommentar zu Iran
      Osnabrück (ots) - Handschlag des Altkanzlers ist härter
      Die bisher gegen den Iran verhängten Sanktionen zeigen kaum Wirkung: Weder hat das iranische Ayatollah-Regime im Atomstreit mit den Vereinten Nationen eingelenkt, noch muss die deutsche Exportwirtschaft massive Einbußen bei den Geschäften mit Teheran beklagen. Nach einem Rückgang in 2007 auf 3,6 Milliarden Euro haben die deutschen Ausfuhren im vergangenen Jahr wieder ein Volumen von fast vier Milliarden Euro erreicht. Von einer harten Gangart des Westens gegenüber dem Iran zu sprechen wäre daher übertrieben.
      Ob sich daran etwas substanziell ändern wird, ist äußerst fraglich. Die jüngsten Sanktionspläne Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens dürften die Hardliner in Teheran nicht sonderlich beeindrucken, da die Strafmaßnahmen fast sanfter sind als der vergleichsweise feste Händedruck des deutschen Altkanzlers Schröder mit dem Holocaust-Leugner Ahmadinedschad. Bislang zeigte sich das Regime gegenüber der Strategie Zuckerbrot und Peitsche völlig resistent. Viele verlockende Angebote wurden Teheran in den vergangenen Jahren unterbreitet - von Sicherheitsgarantien bis zu großzügigen Wirtschaftshilfen....

    4. ACHGUT - John Rosenthal: Dialogue on the Holocaust - did it really happen?
      Schröder’s trip to Iran represents that nec plus ultra of Germany’s much-vaunted “dialogue model,” which is supposed to compare so favorably to the well-known intransigence of the erstwhile American administration. It is, as if, Ahmadinejad and Larijani, on the one hand, and Schröder and Steinmeier, on the other, were having a “dialogue” on whether or not the Holocaust occurred. Moreover, the outcome of this “dialogue” – or whether there even is an outcome – appears to be irrelevant to the continued pursuit of German-Iranian cooperation. “The relations between Tehran and Berlin are too important to be overshadowed by a subject such as the Holocaust,” Iranian Ambassador to Berlin, Aliresa Sheikh-Attar, was reported as saying by the German state news agency Deutsche Welle. Apparently, Tehran’s German interlocutors agree.
      http://www.newmajority.com/ShowScroll.aspx?ID=8a41fc7a-167d-48c2-a020-45edb1669b37

  7. INSS Insight No. 96, February 23, 2009 - The IAEA February Reports on Iran and Syria  - Asculai, Ephraim
    On February 19, 2009, the International Atomic Energy Agency (IAEA) director general (DG) delivered to the constituent membership two periodic reports, on Iran's nuclear program and on the progress in assessing Syria's activities at the bombed site of al-Kibar, prior to September 2007. They both merit comments on their findings.
    Iran
    The outstanding finding of the report on Iran is that it has so far produced around one ton of enriched uranium hexafluoride to the level of around 3.5 percent – Low Enriched Uranium (LEU). By achieving this, Iran moved a step closer to the capability of further enriching the LEU to High Enriched Uranium (HEU) and producing some 25 kilograms of HEU, sufficient for one nuclear explosive device according to IAEA definitions.

  8. NETZEITUNG - Atomprogramm der Mullahs: Iran strahlt nach AKW-Testlauf  - 25. Feb 19:46
    AKW in Buschehr
    AKW in Buschehr
    Erst jetzt bekannte das iranische Regime voller Stolz, dass im Atomkraftwerk Buschehr bereits vor zehn Tagen ein erster Testlauf begonnen hat. Der Reaktor wird mit russischer Hilfe gebaut - und deutscher Technologie.
    Das iranische Atomprogramm kommt nach den Worten des zuständigen Vizepräsidenten gut voran. Im Atomkraftwerk Buschehr wurde vor zehn Tagen der erste Testlauf mit virtuellem Brennstoff gestartet. Der Vizepräsident und Chef des iranischen Atomprogramms Gholam Resa Aghasadeh teilte dies aber erst am Mittwoch in der Anlage mit.

    1. german.cri.cn - Iran hält am Bau von Zentrifugen fest   
      Teheran  - Das von Russland gebaute erste Atomkraftwerk im Iran hat am Mittag probeweise gestartet. Laut dem Chef der russischen Atombehörde Sergei Kiriyenko ist es im Moment noch unklar, wann das Kraftwerk offiziell in Betrieb gesetzt wird.
      Am gleichen Tag kündigte der iranische Vizepräsident und Vorsitzende der iranischen Atomenergiebehörde, Gholamreza Aghazadeh, an, sein Land werde weiterhin an seinem Atomprogramm festhalten und den Bau mehrerer Zentrifugen fortsetzen.

    2. RP ONLINE - Iran testet seinen ersten Reaktor
      US-Präsident Barack Obama lässt derweil die Möglichkeit prüfen, ob direkte amerikanisch-iranische Kontakte Iran noch zum Einlenken bringen könnten. ...

    3. RIA Novosti - Iran kann sein erstes AKW auch ohne Russland fertigstellen - Experte
      Iran ist laut seinem Ex-Präsidenten Ali Akbar Hashemi-Rafsanjani durchaus in der Lage, sein erstes Atomkraftwerk in Bushehr, das von Russland gebaut wird, ...

  9. China Internet Information Center - Iran hält neue US-Vorwürfe zu Atomfrage und Terrorismus für bedauerlich
    Teheran hat erneut die Vorwürfe der USA zurückgewiesen, sein Atomprogramm sei militärisch und der Iran unterstütze Terrorismus. In einem Brief an den Sicherheitsrat hat der iranische UN-Botschafter die USA zu einer sofortigen Politikveränderung aufgefordert.
    Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Susan Rice, hatte am Donnerstag bei einer offenen Sitzung des UN-Sicherheitsrates gesagt, die neue US-Regierung wolle Irans Nuklearambitionen sowie seine Unterstützung für den Terrorismus stoppen. Ihre Aussage hat eine sofortige Stellungnahme auf iranischer Seite provoziert....

  10. fruchtportal.de (Pressemitteilung) - Iranische Kartoffelexporte 1 Million Tonnen
    Während der vergangenen 44 Monate wurden 683 Tausend Tonnen Kartoffeln aus dem Iran exportiert und die Menge wird Ende des Jahres 1 Million Tonnen erreichen ...

  11. Erfassung und Verbreitung von Pressemitteilungen aus allen Branchen (Pressemitteilung) - Material für Raketenbau an Iran geliefert
    Ein 63 Jahre alter Geschäftsmann ist beim Oberlandesgericht Koblenz angeklagt worden, weil er illegal Material zum Raketenbau in den Iran exportiert haben soll.
    Zwischen 2005 und 2007 soll der Geschäftsführer einer rheinland-pfälzischen Firma die Lieferung von insgesamt 16 Tonnen hochwertigem Graphits über die Türkei in den Iran eingefädelt haben....

  12. mediaquell - Unabhängige globale und lokale Nachrichten - Iran und Bahrain bekräftigen gute Beziehungen
    Ungeachtet in der vergangenen Woche aufgetretener bilateraler Verstimmungen haben der Iran und der Golfstaat Bahrain ihre Beziehungen bekräftigt. ...

  13. Reuters Deutschland - Ahmadinedschad bietet Nachbarland Irak Hilfe an
    "Der Iran ist bereit, dem Irak auf jedem nur denkbaren Gebiet seine Erfahrungen anzubieten", sagte Ahmadinedschad bei einem Besuch seines irakischen ...

    1. 20minuten - Irakischer Präsident besucht Ahmadinedschad
      Talabani war zuletzt 2007 im Iran. Die Beziehungen beider Länder haben sich seit dem Sturz von Saddam Hussein 2003 deutlich verbessert, ...

    2. Kleine Zeitung - Iran und Irak wollen enger zusammenarbeiten
      Anlässlich eines Besuchs des irakischen Präsidenten Talabani im Iran haben die beiden Nachbarstaaten eine engere Zusammenarbeit unter anderem in der ...

  14. Tagespost - Die Tragödie der religiösen Minderheiten
    Von Behrouz Khosrozadeh In der Islamischen Republik Iran werden selbst Muslime ausgegrenzt. Die Sunniten haben nicht die gleichen Rechte wie die Schiiten, ...

    1. Telepolis - Iran: Hartes Vorgehen gegen religiöse Minderheiten
      Laut dem amerikanischen Fernsehsender CBS und anderer Quellen, die sich auf iranische Nachrichtenagenturen berufen, drohen sieben angeklagten ...

  15. domradio - nachrichten - Friedensnobelpreisträgerin beklagt Lage im Iran
    Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Ebadi hat gestern in Düsseldorf die Armut und die anhaltende Ungleichheit in ihrem Heimatland beklagt. ...

  16. Nationaler Widerstandsrat Iran - Iran: Politische Gefangene bis zum Tod vergiftet
    NWRI –Als Reaktion auf die steigenden Proteste gegen die steigende Anzahl von Hinrichtungen im Iran hat das Mullahregime eine neue verbrecherische Methode ...

     
  17. Nationaler Widerstandsrat Iran - Iran: Mullahs führen Nuklearprogramm weiter fort
    NWRI – Bemerkungen des Direktors der Atomenergiebehörde des iranischen Regime am Mittwoch zeigten wieder einmal, dass das Regime mit voller Kraft seine ...

  18. Nationaler Widerstandsrat Iran - Iran: Zwei Frauen in Sanandaj ausgepeitscht
    Juni erklärte der Vorsitzende der Justizbehörde des Regimes, dass “viele Iranische Gerichte durch die westliche Propaganda beeinflußt werden und ängstlich ...

  19. Nationaler Widerstandsrat Iran - 1000 Hinrichtungen innerhalb von 3 Jahren
    Mehr als 1.000 Männer, Frauen und Kinder wurden im Iran in den letzten drei Jahren im Dezember 2008 erhängt. Im ersten Monat dieses Jahres starben 59 ...

     
  20. Nationaler Widerstandsrat Iran - Iran: Zunehmender Druck auf Frauen
    Die Aktivistinnen und die Studentinnen an verschiedenen iranischen Universitäten, die bei den Protesten gegen die Regierung an vorderster Front stehen, ...

  21. ACHGUT - Harry Potter and the Ziono-Hollywoodists
    Another installment in my “why not let these people have a nuclear weapon, what can possibly go wrong” series. This is a clip from a December 15th documentary screened by IRINN, the Iranian News Channel. Its theme is how the Jews, battling for world supremacy, are using Harry Potter as a tool.
    Sample quote: The Harry Potter film series reached the cinema following the success of the Zionist propaganda machine which made this little known author and her book famous......It can be viewed as a compilation of secrets and of theories used by the Zionist media..... And then there is this observation:
    The Zionists support Harry Potter because he is the promised Messiah.

  22. YNET - First Iranian bank privatization fails
    Iranian President Mahmoud Ahmadinejad (Photo: AP)

  23. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - On Hizbullah TV: Iranian Attorney-General Qorban 'Ali Najaf-Abadi Explains the Different Types of Executions in Iran
    Following are excerpts from an interview with Iranian Attorney General Qorban 'Ali Najaf-Abadi, which aired on Hizbullah's Al-Manar TV on February 11, 2009. To view this clip, visit http://www.memritv.org/clip/en/2032.htm.
    TO VIEW THIS CLIP AND OTHERS, YOU MUST LOG IN/REGISTER FOR MEMRI TV, AT
    http://subscriptions.memri.org/content/en/member_registr_tv.htm. REGISTRATION IS FREE OF CHARGE.
    Chopping Off Thieves' Hands "Is Very Rare; Cases of Qisas [Executions in Retaliation For Murder] Are More Common"
    Qorban 'Ali Najaf-Abadi: "Chopping off the hands of thieves is very rare. Cases of qisas [executions in retaliation for murder] are more common. Qisas is the individual prerogative of the victim's family, and the government does not intervene in this matter.

  24. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG  In Friday Sermon, Rafsanjani Says Military Weapons Have No Room In Iran's Nuclear Program – And We'll Prove It In Talks

    Interim Tehran Friday prayer leader Akbar Hashemi Rafsanjani said in his sermon today that Iran is ready to prove in talks that military weapons have no room in Iran’s nuclear program.
    He told worshipers, "Absolutely, manufacture of military weapons has no position in Iran’s nuclear program. We are ready to prove the issue in talks," Rafsanjani, who is also Assembly of Experts chairman, Expediency Council chairman, and former president, said, "Those listening to this sermon should know that we do not wish to divert our nuclear program towards military side and we are ready to prove the issue in talks"
    He continued, "If you have good intention towards talks, so do not seek pretexts. Talks should be long, constant, and logical, while being free of any threat, intimidation and warning so that we can reach a point that is fact. I tell you for sure that in Iran’s nuclear program there is no room for manufacture of military weapons. Those are you who insinuate the wrong concept to the world public opinion and minds; don’t do that. You terrify the region; that’s not to anybody’s interest."
    Commenting on the recent report on Iran by International Atomic Energy Agency (IAEA) director Mohammad ElBaradei, Rafsanjani said that the report had a double standard and was not good. "Despite announcing that there is no reason for Iran going after military works, the report continued to leave the ambiguity why Iran does not implement the Additional Protocol?"
    He added, "We have not signed the Additional Protocol and have neither given any commitment."
    Elsewhere in his address, Rafsanjani asked the Russians to make good on their promise with regards to the Bushehr nuclear power plant. "Russians and others too should know that Iran has reached some point as showed in uranium enrichment and satellite launching to the space. If they do not come, we will be able to complete it ourselves; But they should fulfill their promise."
    He then welcomed the Palestinian groups' agreement to form a national unity government: "Based on news available, Hamas, Fatah and Islamic Jihad agreed to form a national unity government; the move can be source of happiness."
    To view the MEMRI TV page for Hashemi Rafsanjani,
    click here
    Source: IRNA, Iran, February 27, 2009
     
     

  25. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Iran, Iraq Start First Round Of Talks 
    Iranian and Iraqi officials started the first round of their talks, in the presence of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad and his Iraqi counterpart Jalal Talabani, in Tehran today. 
     
    Iranian Foreign Minister Manouchehr Mottaki, Energy Minister Parviz Fattah, Minister of Housing and Urban Development Mohammad Saeedikia and Minister of Industries and Mines Ali-Akbar Mehrabian are representing the Iranian side at the meeting. 
     
    While in Iran, Talabani will meet and confer with a number of senior Iranian officials, including President Ahmadinejad, the Experts Assembly and Expediency Council chairman Hashemi Rafsanjani, Majlis speaker Ali Larijani, and Judiciary chief Ayatollah Mahmoud Hashemi Shahroudi. 
     
    Source: IRNA, Iran, February 27, 2009
      

  26. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Ahmadinejad To Bahraini FM: Iran 'Considers Bahrain’s Progress And Dignity As Its Own' 
    Iranian President Mahmoud Ahmadinejad said today that Iran’s absolute and principled policy is based on expansion of relations with the neighboring and Muslim states. 
     
    He told visiting Bahraini Foreign Minister Sheikh Khalid bin Ahmad Al-Khalifa: "The Islamic Republic of Iran sides with all the friendly and brother countries of the region, believing that friendship and fraternity should be promoted day by day. The Islamic Republic of Iran considers Bahrain’s progress and dignity as its own." 
     
    Ahmadinejad added that Iran has always favored expansion of solid relations with Bahrain and will remain so in the future either, and added, "Enemies of the two nations are not willing to see our brothers in the region, including Iran and Bahrain, have good friendly and good-neighborly based relations."
     
    The Bahraini minister, for his part, said that Iran-Bahrain relations are consolidated and in line with interests of the two nations. 
     
    Source: IRNA, Iran, February 27, 2009  
     

  27. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOGUproar In Iran Over Intellectual's Statements At University 
    The Iranian media reported that in a February 23 speech at the Isfahan University of Technology, Iranian intellectual and theologian Mohammad Mojtahed Shabestari said that the Prophet Muhammad and the 12 Shi'ite imams had not been immune to sin, and that they cannot be considered as such. 
     
    In response to criticism from senior conservative officials and from the media close to them, i.e. that his statements were sacrilege against the Koran and an insult to the religion and to the "rule of the jurisprudent," Shabestari said that he had made the statements within a scientific, philosophical discussion and that the attacks on him were aimed at restricting freedom of debate in advance of the presidential elections. 
     
    In addition, Student Basij members attacked the office of the Islamic student union at the university, which had hosted Shabestari, and the university administration ordered the offices closed. 
     
    Sources: Farafu, Iran (Iran), February 25, 2009; IRNA, Iran, February 24, 2009; Fars, Raja News, February 23, 2009


  28. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Iranian MP: Egypt Will Be Harmed If It Takes In Mojahedeen-e Khalq Members
    Zohreh Alhian, Iranian MP and member of the Parliamentary National Security and Foreign Policy committee, has warned Egypt that taking in members of the Iranian opposition organization Mojahedeen-e Khalq could undermine Egypt's economic, commercial, and political relations with Iran.
    She added that so far Iran had not responded harshly to the move being considered by Egypt, but that its approach would change if Egypt proceeded with the measure.
    Source: Sobh-e Sadeq, Iran, February 23, 2009

  29. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Morocco Recalls Ambassador From Iran
    In response to statements in Iran regarding Iranian sovereignty over Bahrain, the Moroccan government has recalled its ambassador to Tehran for a week, and also has warned the Iranian ambassador in Rabat.
    Previously, the Moroccan government expressed amazement at Iran's summoning its ambassador to Tehran for a warning on February 20, over a letter to the Bahraini king in which Morocco's King Mohamed VI criticized attempts to violate Bahrain's independence and sovereignty.
    Source: Entekhab, Iran, February 26, 2009

  30. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Bahraini Parliament Speaker: Misunderstandings Won't Harm Tehran-Manama Ties

    Bahraini parliamentary speaker Sheikh Khalifa Al-Dhahrani has asserted that recent misunderstandings between Bahrain and Iran won't hinder growing ties between the two neighboring countries.
    In a phone conversation with Iran parliamentary speaker Ali Larijani, he called the two countries' ties satisfactory, mounting, and beneficial for both nations.
    He added that boosting friendly ties with Iran was important to Bahrain, and that "recent misunderstandings will cause no harm to the trend of mounting friendly ties of the two countries."
    Source: Fars, Iran, February 27, 2009

  31. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Iranian Official: Lack of Safety at Bushehr Nuclear Plant – Media Propaganda

    Mohammad Saeedi, deputy head of the Iranian Atomic Energy Organization for international and planning affairs, has said that regional propaganda about the safety of Iran's Bushehr nuclear power plant is media speculation aimed at a particular goal.
    Source: Fars, Iran, February 27, 2009

  32. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Syrian PM In Tehran For Three-Day Visit
    Syrian Prime Minister Naji Otri arrived in Tehran today, at the head of a delegation, for a three-day visit.
    During his stay, Otri will meet and confer with Iranian Vice President Parviz Davoodi, President Mahmoud Ahmadinejad, Majlis speaker Ali Larijani, Supreme National Security Council secretary Saeed Jalili, and ministers and other senior officials.
    Discussions of issues of mutual interest as well as regionally relevant subjects are expected to figure prominently in the talks.
    Source: IRNA, Iran, February 27, 2009

  33. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Iranian Weekly: Egypt Wants Israel-Hamas Conflict
    An article in the IRGC weekly Sobh-e Sadeq accused the Egyptian government of being interested in bringing about a confrontation between Israel's future Netanyahu government and Hamas, and therefore is hindering progress in the Hamas-Israel negotiations on a prisoner exchange deal even though it could persuade Israel to make such a deal.
    Source: Sobh-e Sadeq, Iran, February 22, 2009

  34. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - On Hizbullah TV: Iranian Attorney-General Qorban 'Ali Najaf-Abadi Explains the Different Types of Executions in Iran

    To view this MEMRI TV clip, click
    HERE
    TO VIEW THIS CLIP AND OTHERS, YOU MUST LOG IN/REGISTER FOR MEMRI TV.
    REGISTRATION IS FREE OF CHARGE.
    Click Here to Register

  35. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Ahmadinejad Proposes Authorizing Iranian Court To Investigate Crimes Against Humanity
    Iranian President Mahmoud Ahmadinejad has submitted a bill to the Majlis giving Iran's national court authority to investigate charges against anyone suspected of crimes against humanity (hinting at Israel).
    Source: IRNA, Iran, February 22, 2009

  36. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - IRNA: Ross's Appointment– Obama's First Mistake
    Iranian Majlis Committee for National Security and Foreign Policy rapporteur Kazem Jalali has said that it would have been better to appoint Israeli President Shimon Peres as special advisor for the Persian Gulf and Southwest Asia to U.S. Secretary of State Hillary than Dennis Ross.
    The official Iranian news agency IRNA stated that Ross's appointment was President Obama's first mistake, and that it proved that there was no change in U.S. policy.
    Source: IRNA, Iran, February 25, 2009

  37. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Iran: We've Had No Contacts With U.S.
    Iranian Foreign Ministry spokesman Hassan Qashqavi has denied reports that former German chancellor Gerhard Schroeder carried a mediation message between Iran and the U.S. during his recent visit to Iran.
    Qashqavi also denied reports regarding an Iranian proposal to the U.S. to use its territory to transfer troops and arms to Afghanistan.
    Source: IRNA, Iran, February 23, 2009

  38. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Senior Iranian Official: West Must Recognize Nuclear Iran
    At an inauguration ceremony at the Bushehr nuclear reactor yesterday, Iranian Atomic Energy Organization director Gholam-Reza Aghazadeh said that Iran's nuclear talks with the 5+1 is not connected to the advancement of Iran's nuclear program.
    He said that the nuclear capabilities that Iran has attained cannot be eliminated, and that the West must accept the fact that Iran is nuclear.
    According to reports in the Iranian media, Iran and Moscow are in disagreement over the date on which the Bushehr reactor will begin operating.
    (See also “
    Iranian, Russian Nuclear Chiefs Tour Bushehr Reactor”)
    Source: IRNA, Iran, February 25, 2009

  39. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Saudi Cleric: Iran Inciting Shi'ites In Al-Madina
    Saudi sheikh 'Aidh Al-Dosari has accused Iran of inciting the Shi'ites who have been demonstrating in recent days in the city of Al-Madina, following clashes that broke out between Sunni worshippers at the Mosque of the Prophet and Shi'ites visiting a nearby cemetery (see "Shi'ites Riot Near Prophet's Mosque In Al-Madina").
    Al-Dosari called on senior Shi'ite officials in the Gulf and Saudi Arabia to condemn statements by Iran regarding Iran's sovereignty over Bahrain, and also the incitement by Shi'ite sheikhs who support Iran.
    An Iranian news website reported that princes of the Saudi royal house who are hostile to Iran intend to start riots in Sunni areas in Iran, in order to make people forget about the Saudi security forces' violent treatment of Shi'ite pilgrims in Saudi Arabia.
    It was reported that a Saudi diplomat was arrested in Mashhad, in northeastern Iran, for overstepping his authority, and was released following intervention by the Iranian Foreign Ministry.
    The Saudi consulate denied the report.
    Source: Ayandenews, Iran, February 26, 2009; Shia Online, Iran, Middle-east-online, February 25, 2009

  40. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Ahmadinejad: Increase Muslim Unity Against American Tyranny
    During a meeting with Djibouti's president, Iranian President Mahmoud Ahmadinejad said that increasing unity and cooperation among the Islamic countries would thwart the plots of the American tyranny to sow division among the Muslim and to gain hegemony over them.
    Source: Press TV, Iran, February 24, 2009

  41. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Iranian, Russian Nuclear Chiefs Tour Bushehr Reactor
    Iranian Atomic Energy Organization director Gholam-Reza Aqazadeh toured the Bushehr nuclear facility this morning with his Russian counterpart Rosatom director Sergei Kiriyenko, who is currently visiting Iran.
    During the visit experts inserted the first dummy fuel rods.
    Kiriyenko said that a year after the reactor went on line, Russia would transfer its administration to Iran.
    Source: Press TV, Mehr, Iran, February 25, 2009

  42. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Dutch Pressure Prevents Execution Of Political Prisoner In Iran
    Following pressure by the Netherlands government, the Iranian authorities have cancelled the execution of Faleh 'Abdullah Al-Mansuri, leader of the Khuzestan Liberation Movement, who holds Dutch citizenship, sentencing him instead to 30 years' imprisonment.
    Al-Mansuri, who is suspected of anti-regime sabotage operations in Khuzestan, in southwestern Iran, fled from Iran to The Netherlands in 1988 but was extradited to Iran by Syria, where he was visiting in early 2007.
    Source: Khandaniha.eu, February 24, 2009

  43. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Iranian Dissident To U.S.: Start Negotiating Immediately – With Ahmadinejad
    Iranian dissident journalist Ahmad Zeidabadi has said that the U.S. should immediately launch negotiations with Iran, because only Iranian President Mahmoud Ahmadinejad has the courage and status needed for negotiations.
    He said that a reformist negotiating partner, who the U.S. hopes will be elected in June 2009, would spark resistance on the part of Iran's extremists, and they would try to thwart such talks.
    Source: Rooz, Iran, February 23, 2009

  44. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Cartoon In 'Al-Hayat': Ahmadinejad And Iran's Nuclear Project

    Cartoonist: Habeeb Haddad
    Source: Al-Hayat, London, February 23, 2009

  45. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Ahmadinejad: We're Interested In Friendship With Bahrain
    In an letter to Bahrain's king, Iranian President Mahmoud Ahmadinejad stressed that he would not let anyone harm Iran-Bahrain relations, and that Tehran aspired to strengthen friendly relations with Bahrain and with the other Persian Gulf countries.
    Source: Fars, Iran, February 24, 2009

  46. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Rafsanjani: We're Ready To Negotiate With U.S. On Nuclear Issue
    At a meeting with former German chancellor Gerhard Schroeder, Iranian Expediency Council secretary Hashemi Rafsanjani, who is considered the No. 2 man in the Iranian regime hierarchy, said that his country was not opposed to negotiating with the U.S. on the nuclear issue provided there were no preconditions, conditions were egalitarian, and the talks were held continuously until a result was obtained.
    Source: ILNA, Iran, February 22, 2009

  47. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Iranian Authorities Block Website That Attacked Khatami, Rafsanjani
    The Iranian authorities have blocked access in Iran to the blog of Fatemeh Rajabi, a supporter of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad, because of an article in which she attacked Expediency Council secretary Hashemi Rafsanjani, and particularly presidential candidate Mohammad Khatami, saying that he was "not worth assassinating" (see "Ahmadinejad Regime Harassing Khatami And His Supporters")
    Following death threats on Khatami, reformist circles called on the regime to appoint guards for him.
    Source: ILNA, Iran, February 22, 2009; Asr-e Iran, February 21, 2009

  48. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - In Tehran, Students Demonstrate Against Burial Of Martyrs At Universities

    Some 60 students from Amir Kabir University in Tehran were wounded and 25 were arrested yesterday in clashes with Basij and Islamic Revolutionary Guards Corps (IRGC) forces, during a ceremony for burying unidentified bodies from the Iran-Iraq War.
    The ceremony was carried out on the instructions of Iranian Supreme Leader Ali Khamenei, despite protests by students, who claimed that the regime was turning the universities into military camps.
    The students shouted, "Death to the Dictator," "Death to the Taliban in Kabul and Tehran," and the "The Universities Aren't a Cemetery."
    The practice of conducting burial ceremonies for shahids ("martyrs") at universities began when Iranian President Mahmoud Ahmadinejad took office.

    To view the YouTube video posted by the Amir Kabir student movement, click here: http://www.youtube.com/watch?v=pfhXjgrlgWk
    Sources
    : Amir Kabir University student movement paper, Iran, February 14, 24, 2009; ILNA, Ayandenews, Iran, February 23, 2009

  49. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Iranian DM: Iran Is A Regional Superpower
    In an interview with Russian TV, Iranian Defense Minister Mustafa Mohammad Najjar said that Iran was a regional superpower power that could not be defeated.
    He said that the presence of foreign forces in Afghanistan, and NATO's trend towards spreading eastward, were a challenge for Iran.
    He added that the U.S. plan to deploy antimissile defense systems was a threat to Russia, not Iran.
    Source: Mehr, Iran, February 21, 2009

  50. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Iranian Official: We've Stopped Uranium Enrichment
    Sadegh Rabbani, former vice president of the Iranian Atomic Energy Organization, has said that Iran has unofficially stopped its uranium enrichment so that it would get positive marks in the report released last week by International Atomic Energy Agency head Mohamed ElBaradei, and also to have the sanctions on it removed.
    He said that the West was trying to delay nuclear talks with Iran until the results of the upcoming Iranian presidential election are known.
    Iran's presidential election is scheduled for June 2009.
    (See also
    IAEA: Iran Has Uranium For One Bomb )
    Source: Iran Diplomacy, Iran, February 21, 2009

  51. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Ahmadinejad Regime Harassing Khatami And His Supporters
    The government of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad has blocked access in Iran to Yaarinews.com, which is identified with the supporters of Iranian presidential candidate and former president Mohammad Khatami, for slandering regime officials and harming national unity and the legitimacy of the regime.
    The Kayhan daily expressed amazement at the move, and stated that it would step up the reformists' sense of self-pity.
    Fatemeh Rajabi, a conservative and an Ahmadinejad supporter, said that Khatami wasn't even worth assassinating.
    Source: Jomhoriyat, Iran, February 23, 2009; Fatameh Rajabi's blog, February 17, 2009

  52. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Russia Offers Iran Advanced Weapons Systems
    During Iranian Defense Minister Mustafa Mohammad Najjar's visit to Moscow, the Russians offered Iran a deal to upgrade their weapons and equipment.
    The deal would include MiG 29 SMT planes, S 300 defense system, and a naval platform.
    The Iranians are demanding advanced military technology and cooperation in producing these weapons systems.
    It was reported that Russia is delaying its response to these demands, and that it intends to export to Iran in 2009 weapons and equipment worth $8.5 billion.
    Source: ayandenews, Iran, February 21, 2009

  53. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - IAEA: Iran Has Uranium For One Bomb
    According to the International Atomic Energy Agency report of February 20, 2009, Iran has in its possession 1,010 kg of low-grade enriched uranium, which, says the U.S. State Department, will allow it to produce an atom bomb.
    The report demanded that Iran implement the Additional Protocol (permitting snap inspections by the IAEA); that it stop construction of the IR-40 heavy water facility at Arak and stop producing fuel for it; that it permit inspectors to enter the other facility at Arak, which cannot be observed by satellite; and that it permit the IAEA access to documents and to elements that are highly knowledgeable in Iran's nuclear program.
    Iranian representative to the IAEA Ali-Asghar Soltaniyeh said that there is no evidence that Iran is producing banned weapons, and that it would continue with its nuclear program.
    The Iranian daily Jomhouri-e Eslami called the IAEA's demands unacceptable, and said that they proved that its director Mohamed Elbaradei was a tool of U.S. President Obama and that Obama had no intention of changing U.S. policy.
    At a February 21 meeting with Majlis spokesman Ali Larijani, former German chancellor Gerhard Schroeder supported Iran's proposal to the U.S. to establish an international nuclear consortium to enrich uranium on Iranian soil.
    Sources: Jomhouri-e Eslami, Iran, February 22, 2009; Iran Diplomacy, Mehr, Press TV, Iran, February 21, 2009; Press TV, Iran, February 20, 21, 2009.

Vorhergehende SeiteVorhergehende Seite  Diese Seite per e-Mail versendenDiese Seite per e-Mail versenden  DruckenDrucken




ç ZURÜCK