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IRAN-FORSCHUNG
Aktuelle Kurzmeldungen
AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER...
Veröffentlicht in: HC
September 6, 2010

  1. Brandaktuell...

    1. BILD - Irans Präsident bedroht erneut Israel
      Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat erneut Drohungen gegen Israel ausgesprochen. Jeglicher Angriff auf sein Land werde die „Zerstörung” Israels zur Folge haben, sagte er in der katarischen Hauptstadt Doha. Die iranische Führung unterstützt die radikale Palästinenserbewegung Hamas und erkennt Israel nicht an. Im Atomstreit mit dem Westen wird immer wieder die Möglichkeit eines militärischen Angriffs auf den Iran erwähnt. Israel und auch die USA schließen eine militärische Option in dem Konflikt grundsätzlich nicht aus. Der Westen verdächtigt Teheran, heimlich an Atomwaffen zu arbeiten.


      1. Jetzt werden  wohl  wieder die "Übersetzungsakrobatiker" heißlaufen
        afp -  Mideast people 'capable of removing' Israel: Ahmadinejad
        TEHRAN (AFP) – Hardline Iranian President Mahmoud Ahmadinejad said on Friday that the people of the Middle East are "capable of removing the Zionist regime from the world scene" in an annual Palestinian solidarity day address in Tehran.
        "If the leaders of the region do not have the guts, then the people of the region are capable of removing the Zionist regime from the world scene," the hardliner said as the crowd chanted "Death to America! Death to Israel!."
        Ahmadinejad said that direct peace talks which Western-backed Palestinian president Mahmud Abbas relaunched with Israel in Washington on Thursday after a 20-month hiatus were "doomed" to fail.
        "What do they want to negotiate about? Who are they representing? What are they going to talk about?" the Iranian president said of the Palestinian leadership.
        "Who gave them the right to sell piece of Palestinian land? The people of Palestine and the people of the region will not allow them to sell even an inch of Palestinian soil to the enemy.
        "The negotiations are stillborn and doomed."
        Iran is implacably opposed to the new peace talks and has given strong support to the Islamist Hamas movement which controls Gaza and which carried out two shooting attacks against Israeli settlers in the occupied West Bank in the run-up to their relaunch that killed four and wounded two.

      2. DEUTSCHE WELLE - Ahmadinedschad hetzt wieder gegen Israel
        TEHERAN: Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat ein weiteres Mal gegen Israel gehetzt. Vor Zehntausenden von Anhängern rief Ahmadinedschad in Teheran die Palästinenser auf, ihren bewaffneten Kampf gegen Israel fortzusetzen. Die zionistische Führung sei ohnehin zum Untergang verdammt, meinte er anläßlich des jährlichen Al-Kuds-Tags. An diesem Feiertag bekundet der Iran seine Solidarität mit den Palästinensern. - Im palästinensischen Gazastreifen protestierten tausende Anhänger der radikal-islamischen Hamas-Organisation gegen die Friedensgespräche mit den Israelis. 


        1. NACHRICHTEN.AT - Ahmadinejad ruft Palästinenser zum Kampf auf
        2. Reuters Deutschland - Ahmadinedschad - Kampf gegen Israel muss weitergehen
        3. Der Landbote - Ahmadinedschad: Kampf gegen Israel muss weiter gehen
        4. FOCUS Online - Israel Ahmadinedschad schürt den Hass
        5. Kleine Zeitung - Ahmadinejad ruft Palästinenser zum Kampf auf
        6. FOCUS Online - Ahmadinedschad Palästinenser sollen bewaffneten Kampf gegen Israel fortsetzen

      3. TAGESSCHAU -  Regierung mobilisiert Hunderttausende gegen Israel
        ...In Iran sind Hunderttausende gegen Israel und die in Washington laufenden neuen Nahost-Friedensgespräche auf die Straßen gegangen. ...

    2. dts - Iran bezeichnet Nahost-Friedensgespräche als "Totgeburt"
      Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat die derzeit in Washington stattfindenden Nahost-Friedensgespräche zischen Israel und Palästinensern harsch kritisiert. Nach Beginn der Gespräche zwischen Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas bezeichnete der iranische Präsident das Zusammentreffen am Freitag als "Totgeburt" und "zum Scheitern verurteilt".  


      1. GUARDIAN - Middle East peace talks are 'doomed to fail', says Ahmadinejad - Iran's president urges Palestinians to continue armed resistance against Israel at al-Quds Day rally
        Iran's president, Mahmoud Ahmadinejad, today launched an angry attack on "doomed" US-brokered Middle East peace talks and urged the Palestinians to continue armed resistance to Israel.
        Ahmadinejad used the annual al-Quds (Jerusalem) Day rally in Tehran to scorn the Obama administration's efforts in launching the first Arab-Israeli negotiations in nearly two years.
        "What do they want to negotiate about? Who are they representing? What are they going to talk about?" the hardline Iranian leader said of the Palestinian negotiating team in Washington.
        "Who gave them the right to sell a piece of Palestinian land? The people of Palestine and the people of the region will not allow them to sell even an inch of Palestinian soil to the enemy. The negotiations are stillborn and doomed." 

      2. WELT - So stört der Iran die Friedensverhandlungen
        Kurz vor dem Al-Quds-Tag haben in Washington neue Friedensgespräche zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde begonnen. Der Iran will den Frieden aber um jeden Preis verhindern.
        Neue Gewalt überschattet Friedensgespräche 
        In Washington haben die neuen direkten Friedensgespräche zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde unter der Schirmherrschaft von US-Präsident Barack Obama begonnen. Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu und der palästinensische Präsident Abbas haben in Washington vereinbart sich künftig regelmäßig zu Gesprächen zu treffen, um gemeinsam Friedensperspektiven zu entwickeln. 
         
        Während der ägyptische Präsident Hosni Mubarak und der jordanische König Abdallah die Friedensverhandlungen unterstützen, schüren iranische Politiker den Hass gegen Israel. 
         
        Der Iran ist gegen den Frieden 
         
        Der iranische Präsident Ahmadinedschad kritisierte die Friedensverhandlungen und stellte die Legitimität der Verhandlungspartner, Abbas und Netanyahu, mit dem zweifelhaften Argument in Frage, dass nur die Hamas als die „offiziellste Vertretung“ Palästinas gelte. 
         
        1. Wiener Zeitung - Militante einig gegen Israel
    3. HA'ARETZ - PA hits back at Ahmadinejad: You have no right to speak about Palestine
      Palestinian Authority spokesman lashes out at the Iranian president who criticized Palestinian negotiations with Israel and PA President Mahmoud Abbas.


      1. wienweb.at - Palästinenser weisen Irans Kritik zurück
        Der Iran unterstützt die im Gazastreifen herrschende radikalislamische Hamas in ihrem Widerstand gegen die Nahost-Friedensgespräche. ...
         
         

        1. derStandard.at - Palästinenser weisen Kritik aus dem Iran zurück
        2. drs.ch - Palästinenser weisen Kritik aus Iran zurück
    4. JP -

      1. HA'ARETZ - Iran is being sanctioned for crimes it didn't commit, official says
        Iranian Foreign Ministry spokesman says UN-led sanctions and resolutions targeting the country's nuclear program are 'illegal, illogical and unfair in principle.'
      2. RIA NOVOSTI - Iranischer Minister wirft dem Westen nukleare Diskriminierung Teherans vor
        Der iranische Außenminister Manuchehr Mottaki wertet das Verhalten des Westens gegenüber dem iranischen  Atomprogramm als übereilt, unlogisch und uneffektiv. „…Der Maximalismus und die Politik der Druckausübung gegenüber dem Iran sind uneffektiv“, sagte Mottaki in einem Interview für das armenische Internetportal Panarmenia.net. 
        Manuchehr Mottaki
        Manuchehr Mottaki  -  AFP/ Miguel Riopa
         
         
        Ihm zufolge könnte das Vorgehen des Westens die positive Atmosphäre verschlechtern, die sich nach der im Mai in Teheran abgegebenen Erklärung der Türkei, des Iran und Brasiliens zum Urantausch auf türkischem Territorium entwickelt habe. Laut Mottaki haben die Türkei und Brasilien mittels einer aktiven Diplomatie eine wichtige Rolle bei der Eröffnung eines Dialogsfensters für die iranische Atomfrage gespielt.


    5. REUTERS - Iran says to strike Israel nuclear site if attacked
      TEHRAN (Reuters) - Iran would retaliate by striking Israel's nuclear facility if Israel attacked its nuclear activities, armed forces chief of staff Hassan Firouzabadi said on Friday.
      "Our developed weapons can hit any part of the Zionist regime (Israel) ... We hope not to be forced to attack their nuclear facility," Firouzabadi told the semi-official Mehr news agency.
      Iran does not recognize Israel, which it calls the "Zionist regime." Israel regards Iran's nuclear program as a threat to its existence.
      Iranian President Mahmoud Ahmadinejad, in a live broadcast at Tehran University marking the annual Al-Quds (Jerusalem) Day, told Israel to leave Iran alone.
      "I want to say that not only the Zionists, but even their masters are smaller than to lay a finger on the Iranian nation and its rights," he said.
      Israel, believed to be the only nuclear-armed Middle East state, has not ruled out military action if diplomacy fails to end a dispute over Iran's nuclear ambitions.
      The West suspects the Islamic Republic is covertly trying to develop nuclear weapons, but Iran denies this.
       

    6. HAMBURGER ABENDBLATT - Nach Abzug aus dem Irak: Strategie für Kriegsfall: USA wollen Iran "Zähne ziehen"
      Teheran soll in einem Bündnis mit Arabern die Möglichkeit zum Gegenschlag im Kriegsfall genommen werden. US-Strategie nimmt Gestalt an.
      Die im Iran gebaute Kampf- und Langstreckendrohne. Teheran testete einen Tag nach der Eröffnung des ersten Atomkraftwerkes die neue Kampfdrohne.
      Hamburg. Der Abzug der amerikanischen Kampftruppen aus dem Irak hinterlässt ein gefährliches machtpolitisches Vakuum im Mittleren Osten. Mit Hochdruck sollen nun die noch verbleibenden 50 000 US-Soldaten bis zu ihrem Abzug im kommenden Jahr die irakischen Sicherheitskräfte ausbilden.
      Es war der wohl folgenreichste Fehler des amerikanischen Prokonsuls Paul Bremer nach dem Einmarsch in den Irak und dem Sturz des Saddam-Regimes 2003, die irakische Armee komplett aufzulösen. Damit wurde nicht nur der Irak destabilisiert und vorübergehend gar zum Schlachtfeld eines Bürgerkrieges. Der hochgerüstete Irak des Tyrannen Saddam Hussein hatte einst ein machtpolitisches Gegengewicht zur aufsteigenden Macht
      Iran dargestellt.
      Die irakische Armee ist derzeit aber nicht mal annähernd in der Lage, die schlagstarke
      iranische Armee zu neutralisieren. Die rasante konventionelle Aufrüstung Teherans und das Atomprogramm der Mullahs beunruhigt bekanntlich Israel erheblich. Doch ein anderes Land der Region fühlt sich ebenso bedroht: Saudi-Arabien. Das sunnitische Königreich nimmt als Hüter der heiligen Stätten Mekka und Medina eine politisch-religiöse Führungsposition in der islamischen Welt ein. Das Streben des schiitischen Iran nach regionaler Dominanz befeuert die jahrhundertealte Rivalität zwischen Arabern und Persern, Sunniten und Schiiten.

    7. TIP - Important Maps on the Iranian Missile Threat to the Middle East
       
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    8. BLOOMBERG - Iranian Militia Detains Opposition Supporters on Quds Day, Al-Arabiya Says
      Members of Iran’s Basij militia detained opposition supporters during Quds Day, the annual state-organized event to express solidarity with the Palestinian people, al-Arabiya television reported.
      Militia members broke windows at the home of opposition leader Mehdi Karrubi late yesterday, the Dubai-based news channel said.
      Karrubi and Mir Hossein Mousavi, who both ran against President Mahmoud Ahmadinejad in the 2009 election, aren’t taking part in today’s Quds Day march, as they did last year, al-Arabiya said.  


  2. Zum Thema "Iranische Handelsbeziehungen und Wirtschaft"...

    1. YNET - Israeli cracks illegal wire transfer op to Iran
      Information uncovered by intelligence analyst Eitan Arusy while working for the Manhattan DA propels federal investigation into major banks' violation of US financial sanctions on Iran. Banks involved suffer hundreds of millions of dollars in fines

    2. HANDELSBLATT - Trotz Sanktionen legt der Handel mit Iran zu
      Allen Sanktionen von Uno und EU zum Trotz: Im ersten Halbjahr sind die Ausfuhren in den Iran um 14 Prozent gestiegen. Deutsche Firmen haben Waren im Wert von 1,9 Milliarden Euro verkauft. Der Trend ist eindeutig: Die Ausfuhren nehmen immer schneller zu. Vor allem deutsche Maschinen, chemische Produkte und Metalle sind im Iran begehrt.

    3. DERWESTEN - Waffenhilfe für den Iran kommt offenbar aus NRW
      Essen. NRW-Firmen, „vor allem kleine“, wie Sicherheitsexperten sagen, unterstützen zunehmend die Atomwaffen-, Raketen- und Kampfdrohnenprogramme des Iran. Experten sind besorgt, die Staatsanwaltschaft ermittelt.
      Irans Präsident Mahmut Ahmadinedschad hat in Teheran stolz seine neue Kampfdrohne „Karrar“ vorgeführt. Sie ist vier Meter lang, gefährlich rot gestrichen und kann Bomben über 1000 Kilometer ins Ziel bringen. Vor allem Israel ist durch die Drohnen-Premiere in dieser Woche hoch beunruhigt. Denn von Projekt zu Projekt steigert die iranische Militärmaschinerie die Reichweite ihrer Angriffswaffen. Und das nachweislich mit deutscher Hilfe, glauben die Ermittler.
      Bis zu 30 Motoren in den Iran
      Die Spur führt nicht selten nach Nordrhein-Westfalen. NRW-Firmen, „vor allem kleine“, wie Sicherheitsexperten sagen, unterstützen zunehmend die Atomwaffen-, Raketen- und Kampfdrohnenprogramme des Iran. Sie liefern Bauteile und verstoßen damit gegen das Embargo, das die UNO und auch die Europäische Union gegen den Mullahstaat verstärkt seit dem Jahr 2007 verhängt haben. Staatsanwälte ermitteln gegen mehrere Unternehmen.
      So sind aus einem Flugmotorenwerk bei Bonn möglicherweise bis zu 30 Motoren an den Iran gegangen, geeignet für den Einbau in die unbemannten Kampfflugzeuge. Der Hersteller will im Glauben gehandelt haben, die Motoren seien für Dubai bestimmt.

    4. schön älterer Beitrag:
      NDR -
      Iranische Kampfdrohnen: Deutsche Fabrikanten liefern Motoren
      Die Bundesanwaltschaft hat Ermittlungen gegen einen Hersteller von Flugmotoren eingeleitet. Die Firma aus dem Rheinland wird verdächtigt, illegal Flugmotoren in den Iran geliefert und damit gegen § 34 des Außenwirtschaftsgesetzes verstoßen zu haben.
      Die iranische Luftwaffe hatte im Februar verkündet, dass der "Iran mit der Serienfertigung einer unbemannten Bomberdrohne" beginne. Der Iran versucht, auch auf diesem Gebiet, seinen Erzfeinden USA und Israel Paroli zu bieten. Besonders brisant: Panorama deckt auf, dass sich der Iran für seine Kampfdrohnen erfolgreich um Flugmotoren aus Deutschland bemüht. Iranische Kampfdrohnen, teilweise Made in Germany, können auch Israel bedrohen.
      Mit Blick auf die laufenden Ermittlungen will die Bundesanwaltschaft keine weiteren Einzelheiten nennen. Der Geschäftsführer der Firma räumt gegenüber "Panorama" jedoch ein, dass "möglicherweise" Motoren seines Hauses in den Iran gelangt seien. Er habe allerdings nicht gewusst, dass die Lieferung dorthin gehen sollte. Nach "Panorama"-Recherchen hat die Firma zudem 30 Flugmotoren an einen 28-jährigen Händler iranischer Herkunft aus Wiesbaden verkauft, gegen den auch ermittelt werde. Dieser Händler soll die Motoren illegal über Dubai in den Iran geliefert haben.
        

    5. REUTERS - Turkey exports less gasoline to Iran in July -data
      LONDON, Sept 1 (Reuters) - Turkey's gasoline exports to Iran dropped by a hefty 74 percent in July after U.S.-led sanctions against the Islamic Republic came into force, figures obtained by Reuters from Turkey's statistics office showed on Wednesday.
      Turkey sold 35,444 tonnes of the fuel to Iran in July, equivalent to roughly one standard cargo tanker or 301,272 barrels, which is down from exports of 138,673 tonnes in June.
      Turkey received $24.42 million from Iran for the gasoline sales, which amounted to an average of $688 a tonne.
      That is only a minimal premium above the average spot price in the Mediterranean in July of around $686 tonne PU-C-MED, according to Reuters data.
      A new round of U.S. and EU sanctions has choked off many potential suppliers to Iran, whose limited refining capacity means it has to import up to 40 percent of its gasoline needs, even though it is the fifth-biggest oil exporter.
      The sanctions are aimed at pressuring Iran to curb its nuclear programme, which some countries fear is aimed at making weapons, something Tehran denies.
       

    6. Austrian Wings - Österreichs Luftfahrtmagazin - Iran Air Cargo A 300 & TAP A 320 in Wien
      Iran Air Cargo betreibt derzeit zwei A 300B Frachtmaschinen; die einzige Cargo 747 steht auf der “Schwarzen Liste” der EU und kann deshalb nicht mehr nach ...


  3. Zum Thema "Menschenrechtslage"...

    1. The Intelligence - Das Schicksal von 25.000 Juden im Iran

      Es kann wohl kaum jemandem entgangen sein, dass Irans Präsident, Mahmud Ahmadinedschad, sich der Welt als Anti-Semit präsentiert, als Judenhasser. Sollte er wirklich jemals eine Atombombe in seine Hände bekommen, wäre sein erstes Interesse, so die Medien, diese auf Israel abzuwerfen. Ahmadinedschad leugnet die zweifellos bewiesene Tatsache des jüdischen Völkermordes, als Holocaust bekannt, und soll sogar von sich gegeben haben, dass „Israel von der Landkarte gefegt“ werden müsse. Wie leben Angehörige der jüdischen Glaubensgemeinschaft in so einem Land? Welches Schicksal erleiden sie?
      Zweifellos ist Ahmadinedschads Politik dem Staat Israel gegenüber feindseelig eingestellt. Meistens unterlässt er es sogar, diesen beim Namen zu nennen. Er spricht vom „zionistischen Regime“, anstatt von einer israelischen Regierung. Im Dezember 2006 lud er Holocaust-Leugner aus 30 Ländern zu einer „Konferenz“ ein. Doch, all dies ist ohnehin hinlänglich bekannt.
      ...

    2. ZEIT ONLINE - Iranische Flüchtlinge: 3 von 50 von 4000 - 4000 Iraner flohen vergangenes Jahr in die Türkei. 50 von ihnen finden jetzt in Deutschland Asyl, 3 haben wir in Berlin besucht.
      Eine Wohnung in Berlins Mitte wird neu bezogen. Ali bekommt das größte Zimmer. Sepehr nimmt das hellste Zimmer. Hesam begnügt sich mit dem kleinen Zimmer zum Innenhof hin, dafür will er aber die Ecke im Flur, »da kommt die Bar hin«. – »Nee, das wird der Meditationsraum«, witzelt Sepehr....

    3. ap - Iran stoning lawyer reunited with family
      OSLO, Norway — The lawyer who defended a woman sentenced to death by stoning in Iran was reunited with his family in Norway Thursday.
      Mohammad Mostafaei said he was pleased his wife and 7-year-old daughter were allowed to travel to Norway on tourist visas.
      In August, the 31-year-old lawyer fled to Turkey then Norway after learning Iranian officials intended to arrest him. He has said he is seeking asylum in Norway, but still hopes officials in Iran will allow him to return to his practice.
      Mostafaei's wife, Fereshteh, said Thursday that she was "really happy" to join her husband in Norway. But she said she was "very worried about the future" and unsure how long the family will stay in Norway...

    4. afp - Son of Iranian 'stoning' woman urges global pressure
      PARIS — The son of Sakineh Mohammadi-Ashtiani, an Iranian woman sentenced to death by stoning for adultery, pleaded Friday for sustained international pressure to save her life.
      "I urge you, please keep up the pressure," said the son, Sajjad, in an interview published in France's Liberation newspaper.
      "Had you not been there, my mother would have already been dead," he added.
      The appeal came after a similar plea he made to Brazilian President Luiz Inacio Lula da Silva, in which he said: "Your voice has more weight for the president (Iran's Mahmoud Ahmadinejad) than ours."
      Lula has already tried in vain to convince Iran to let Mohammadi-Ashtiani take asylum in Brazil instead of being executed.
      Mohammadi-Ashtiani, a 43-year-old mother of two, was given the death penalty for an extramarital relationship.
        


      1. RPO - Drohende Steinigung in Iran: Sohn bittet um Hilfe

      2. STANDARD  - "Meine Mutter wäre bereits tot"

      3. 20MINUTEN - Sohn durfte Mutter nicht sehen

      4. HAMBURGER ABENDBLATT - Sohn von Todeskandidatin bittet: „Lasst meine Mutter leben"

    5. Radio Vatikan - Iran: Appell an den Papst
      Der Sohn von Sakineh Mohammadi Ashtiani bittet den Papst um Hilfe: Der Iranerin droht wegen angeblichen Ehebruchs die Steinigung. ...

    6. Spiegel Online - Fall Aschtiani Peitschenhiebe für das falsche Foto
      Sakine Mohammadi Aschtiani ist in Iran wegen Ehebruchs zum Tod durch Steinigung verurteilt. Nun soll sie zudem ausgepeitscht werden, weil die britische ... 
       

      1. ShortNews.de - Iran: Zum Steinigungstod verurteilte Frau soll auch noch ausgepeitscht werden
        Die im Iran zum Tode durch Steinigung verurteilte Sakine Mohammadi Aschtiani soll vor ihrer Hinrichtung zusätzlich noch wegen "Unanständigkeit" ...

    7. eine wichtige Veranstaltung:
      STOPTHEBOMB - Hinrichtungen als politische Waffe in der Islamischen Republik Iran

      Vortrag und Diskussion mit Mina Ahadi
      10.9.2010, 19.00 Uhr
      Haus der Demokratie und Menschenrechte
      Greifswalderstr. 4, 10405 Berlin (Anfahrtsplan)
      Bereits am 28.8. wird in Berlin und vielen anderen Städten ein internationaler Aktionstag gegen Steinigungen stattfinden.
      Der Fall der wegen „Ehebruch“ zum Tod durch Steinigung verurteilten Iranerin Sakineh Mohammadi Ashtiani hat weltweit zu Protesten und Berichten geführt. Frau Ashtiani wurde bereits mit 99 Peitschenhieben gefoltert und ihr droht noch immer die Hinrichtung. Doch handelt es sich bei ihr nicht um einen Einzelfall, vielmehr gehören Hinrichtungen von Beginn an zu den politischen Waffen der Islamischen Republik. Öffentlich zelebrierte Steinigungen und Hinrichtungen am Galgen dienen dem Regime als Machdemonstrationen. Mit offenem Terror soll besonders gegen Frauen und Homosexuelle die islamische Sittenordnung durchgesetzt und jede als „Verwestlichung“ beschriebene kulturelle Freiheit bekämpft werden. Auch die politische Opposition wird mit Mord und Folter eingeschüchtert und geschwächt, berüchtigt sind etwa die Gefängnismassaker von 1988, für die zahlreiche der heutigen Machthaber verantwortlich sind.
      Mit Aufkommen der landesweiten Massenproteste nach der Präsidentschaftswahlfarce vom Juni 2009 hat die Zahl der Todesurteile und Hinrichtungen drastisch zugenommen. Wieder einmal soll die iranische Freiheitsbewegung vor den Augen der Welt blutig zerschlagen werden. Dabei wird es von entscheidender Bedeutung sein, ob auch und gerade die deutsche Regierung endlich alle Druckmittel gegen das Regime einsetzt und die Freiheitsbewegung im Iran unterstützt, oder ob man in Deutschland weiterhin auf die politische, wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit mit dem islamistischen, antidemokratischen und antisemitischen Terrorregime setzt.
      Mina Ahadi ist als exil-iranische Aktivistin u.a. Gründerin des Internationalen Komitees gegen Steinigung und Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime. Sie ist aktuell für eine internationale Kampagne zur Rettung Sakinehs verantwortlich (http://stopstonningnow.com).
      Eine Veranstaltung des Berliner Bündnis gegen Steinigungen und Hinrichtungen.

    8. NWRI - Palästinensische Ministerin drückt Solidarität mit Ashraf aus
      Die Ministerin für Frauenangelegenheiten in Palästina sendete diese Woche eine Nachricht an die Bewohner von Camp Ashraf. In der Nachricht drückte sie ihre...


       

  4. Zum Thema "Oppositionsbewegung und Protestler" 

    1. WSJ - Iran's Karroubi Attacked, Son Says
      Iranian opposition leader Mehdi Karroubi was attacked on Thursday night when a group of militiamen broke into his residential building and fired on his bodyguards, according to a family member.
      Militia in plainclothes armed with guns and knives shattered windows, broke the front door and set the parking lot on fire by throwing tear gas and a hand grenade over the wall, Mr. Karroubi's son, Mohamad Taghi Karroubi, said by telephone Thursday night. The militia stormed the hallway, shooting in the air as they ran upstairs to Mr. Karroubi's front door, where they engaged in a 90-minute battle with his bodyguards, the younger Mr. Karroubi said.
      Mr. Karroubi and his family were holed up in a safe room, away from the windows and gunfire, his son said, but 11 people were injured in the violence, including Mr. Karroubi's head of security, who was taken to the hospital and remains in critical condition. The shooting attack couldn't be independently confirmed.
      Mr. Karroubi issued a statement asking supporters not to come to his house, but by late Thursday night, several hundred demonstrators from the opposition Green Movement had begun to gather in Mr. Karroubi's neighborhood, according to eyewitnesses.
      "I am very angry. We will back Karroubi one hundred percent until Iran is free," said Mostafa. The young man, who didn't give his last name, was on his way to Mr. Karroubi's house with several friends.


      1. The wife of one of Iran’s opposition leaders pleaded with the country’s supreme leader on Wednesday to protect her family from the regime’s militias. 
        Fatemeh Karroubi, whose husband
        Mehdi Karroubi contested last year’s disputed presidential election, said members of the Basij militia and the Revolutionary Guard Corps had been outside the family home in Tehran for three days. The men had shouted abuse at Mr Karroubi, insulted his neighbours and vandalised property, she said. They chanted that the “illiterate Karroubi” was an agent of Mossad, the Israeli intelligence service. 

      2. STANDARD - Revolutionsgarden distanzieren sich von Blockade Karubis
        Umstellung des Hauses sei das Werk von "Schurken" gewesen
         
         
        1. net-tribune.de - Milizen attackieren Haus von iranischem Oppositionspolitiker mit Bomben
          Teheran - Regierungsnahe Milizen im Iran haben das Haus des Oppositionspolitikers Mahdi Karrubi mit selbst gebauten Bomben beworfen. ...

        2. afp - Iran hardliners attack opposition leader's home: website
          TEHRAN — Hardline "thugs" surrounded the home of opposition Iranian leader Mehdi Karroubi, pelting the building with rocks to prevent the cleric from attending a rally, his website said.
          In the latest such incident, members of the Islamist Basij militia "violently attacked" the building where the opposition cleric lives, the
          sahamnews.org website said.
          The militia, "in a coordinated and pre-planned action, gathered in front of the building which houses Mehdi Karroubi," the website said.
          "The Basij thugs... with the support of police... disrupted public order and peace. They threw stones, sprayed the building with paint and stole security cameras of the building" in northern Tehran, the report said.
          It said the Basij had been gathering outside the building every night since Sunday, and that the harassment was meant to prevent the opposition leader from attending annual nationwide rallies marking Quds Day, or Jerusalem Day.
          They were "intimidating and terrorising public opinion, especially to prevent Karroubi from participating in the Quds Day rally," Sahamnews said. 
           
          1. STANDARD - Angriffe auf Haus von Oppositionspolitiker Karroubi - Zwischenfall mit regierungstreuer Bassij-Miliz - Brandsätze in Richtung des Hauses geworfen
          2. WELT - Iran: Oppositionsführer berichtet von Angriffen auf sein Haus
          3. afp - Angriffe auf Haus von iranischem Oppositionspolitiker Karubi
          4. Wiener Zeitung - Brandsätze gegen Kritiker im Iran
          5. Täglicher Anzeiger - Iranischer Oppositionspolitiker an Auftritt gehindert


  5. Internationale Reaktionen (z.B. Sanktionen) und iranische Gegenreaktionen...

    1. AJC - AJC Welcomes Japan’s New Sanctions on Iran
      September 3, 2010 -- New York -- AJC praised Japan for announcing tougher sanctions against Iran, adding to the growing international effort to deter the Middle East nation from pursuing nuclear-weapons capability.
      “Japan’s action today is another clear message to Iran’s leaders that their country’s closest trading partners are tired of their constant deceit about Iran’s nuclear program,” said AJC Executive Director David Harris. “There is widening recognition around the world that a nuclear Iran poses a profound danger to global security.”
      The new measures Tokyo announced today include suspension of new oil and gas investments in Iran, and freezing the assets of 88 companies and 24 individuals linked to Iran’s nuclear program. The Nippon Export and Investment Insurance Agency also will curb policies that protect Japanese exporters to Iran.
      Iran oil exports to Japan, however, will not be affected.
      Japan’s significant action comes after the United States, European Union, Canada and Australia strengthened sanctions against Iran, following the fourth UN Security Council resolution, adopted in June, imposing further economic and financial sanctions. 

    2. afp - Japan slaps new financial sanctions on Iran
      TOKYO — Japan imposed new sanctions Friday against Iran, including an assets freeze on people and entities linked to its contentious nuclear programme and tighter restrictions on financial transactions.
      Japan also said it would suspend any new oil and gas investments in Iran, but there are no plans to restrict imports of crude oil from the Islamic republic, the fourth-biggest oil supplier to resource-poor Japan.
      The steps come a month after Tokyo approved punitive measures in line with a June UN Security Council resolution which slapped a fourth set of sanctions on Iran over its refusal to halt uranium enrichment work.
      Japan's new sanctions include a freeze on the assets of 88 companies, banks, state agencies and other entities and 24 people linked to Iran's nuclear programme, which many nations fear masks a drive for atomic weapons.

       
      1. REUTERS  AFRICA - Japan set to toughen sanctions on Iran - Nikkei
        TOKYO, Sept 1 (Reuters) - Japan is set to toughen sanctions against Iran as early as this week over its disputed nuclear programme, the Nikkei business daily said, following the United States and European Union's leads in pressuring Tehran.
        The unilateral measures, which go beyond sanctions imposed by the United Nations, include banning new investments in energy-related industries and imposing a limit on trade insurance, the Nikkei reported on Wednesday.
        Japan's additional sanctions are as tough as the European Union's sanctions against Iran that were announced in July and are likely to hit Japanese firms that have transactions with Iran, the Nikkei reported.
        But Tokyo, which relies on oil imports from the Islamic Republic, will not impose any import restrictions on crude oil, the Nikkei said.
        Japan had approved sanctions against Iran in early August in line with a U.N. Security Council Resolution, but U.S. officials have urged Tokyo to follow the European Union in adopting tougher sanctions. Tokyo has said it will mull more steps by end-August.
        The fresh measures, which also include more than doubling the blacklist of targets for asset freezes to 88 companies and 24 individuals, is set to be decided by the cabinet on Friday, the Nikkei said.
        Iran is now Japan's No.4 crude supplier after Saudi Arabia, the United Arab Emirates and Qatar. In 2009, Japan imported about 421,000 barrels per day (bpd) of crude from Iran. (Reporting by Yoko Nishikawa and Yoko Kubota; Editing by Alex Richardson)
    3. REUTERS AFRICA - EU presses China on observing Iran sanctions
      BEIJING, Sept 2 (Reuters) - The European Union's foreign policy chief Catherine Ashton said on Thursday she had pressed China to ensure that Chinese companies did not fill the void left by other firms leaving Iran due to U.N. sanctions.
      U.S. officials said in July that Chinese companies had been pursuing trade with Iran despite the threat of U.S. sanctions and a June United Nations Security Council resolution imposing more punitive measures on Tehran over its nuclear programme.
      Robert Einhorn, special adviser for non-proliferation and arms control at the U.S. State Department, said at the time that China should not "backfill" by doing more deals with Iran while "responsible countries are distancing themselves from Iran".
      Ashton, speaking to reporters at the end of an official visit to China, said she told Chinese Foreign Minister Yang Jiechi that observing sanctions placed on Iran was vital.
      "We expected that we would all work together in a way that would be effective but that we would stand together," she said. "My message was meant to be very clear -- that we would expect that we wouldn't see 'backfill'."
      Ashton added it was "too early to tell" if China was indeed "backfilling".
      Western governments have pressed China to loosen its energy and economic ties with Iran, which they see as shielding Iran from international pressure.
      Chinese Vice Premier Li Keqiang told the visiting Iranian oil minister last month that Beijing would maintain cooperation with Tehran on existing projects.
        


  6. Sonstiges...

    1. GUARDIAN - Iranian film-maker Jafar Panahi banned from Venice film festival - Golden Lion winner denied the right to leave Iran to attend this year's festival despite being released from jail
      Juliette Binoche protests at jailing of film director Jafar Panahi at Cannes 
      'An attack on art' ... Juliette Binoche protests against the imprisonment of Iranian director Jafar Panahi earlier this year. Photograph: Valery Hache/AFP/Getty Images
       
       
      The Iranian film-maker Jafar Panahi has been denied the right to attend this year's Venice international film festival. Due to open the short film section of the festival with The Accordion, his request was refused by officials in Tehran.
       
      Imprisoned earlier this year while making a film described by Iranian culture minister, Mohammad Hosseini, as "anti-regime", Panahi was released on bail in May following a two-week hunger strike and international outcry. 
      But his freedom does not appear to extend to the right to promote his work elsewhere. "Despite having been released, I am still not free to travel outside my country to attend film festivals," the director explained. "When a film-maker is not allowed to make films, he is mentally imprisoned. He may not be confined to a small cell, but he is still wandering in a larger prison."
       
      This is not the first time Panahi has been conspicuously absent from international events. A member of the jury panel for this year's Cannes film festival,
      his seat was left deliberately empty by officials when incarceration kept Panahi from his duties. Accepting the best actress award for her role in Certified Copy, a film by Iranian director Abbas Kiarostami, Juliette Binoche condemned the Panahi's imprisonment: "His fault is to be an artist, to be independent." She described the government's treatment of Panahi as "an attack on art". 

    2. Mojtaba Zolnour, deputy representative of Iran's supreme leader in the Revolutionary Guard, has said that "Zionists" are waiting for the Hidden Imam to appear to kill him.
      Hojatoleslam Zolnour made the comments earlier this week at Qom University.
      He was quoted as saying that "Zionists" have security plans for Muslim pilgrimage sites including Mecca, Karbala, and other sites where he said it was likely that the Hidden Imam could appear. The Hidden Imam or the Promised Mahdi is the 12th imam of Shi'ite Islam, who Muslims believe will appear to bring peace and justice on Earth and put an end to tyranny.
      "They've told their soldiers to kill immediately whomever they see with the characteristics [of the Hidden Imam] and not even take the risk to arrest him because he is a very awesome and dangerous person," Zolnour said.
      Last December, Iran's President Mahmud Ahmadinejad accused the United States of doing all it could to prevent the return of Imam Mahdi.
      "We have documented proof that they [U.S. leaders] believe that a descendant of the prophet of Islam will raise in these parts [the Middle East] and he will dry the roots of all injustice in the world. They have devised all these plans to prevent the coming of the Hidden Imam because they know that the Iranian nation is the one that will prepare the ground for his coming and will be the supporters of his rule," he said. 


       
  7. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Iranian President Mahmoud Ahmadinejad: 'The U.S. Cannot Start a War Against Iran`  [VIDEO]


  8. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - IRNA: Iranian Ambassador Meets Turkish Counterpart In Beirut 
     
    In a meeting today in Beirut, Iranian Ambassador to Lebanon Ghazanfar Roknabadi and his Turkish counterpart Inan Ozyildiz stressed the expansion of relations among Muslim and neighboring countries.

  9. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Son Of Woman Condemned To Death By Stoning Writes Open Lettter To Human Rights Activists 
     
    The son of Sakineh Mohammadi Ashtiani, an Iranian woman sentenced to death by stoning for adultery, has written an open letter to human rights activists.
     
    Sajjad Ghaderzadeh also expressed concern about the possibility of a setup in which evidence had been planted and files were altered.


  10. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Iranian Website Presents Gaza Rejoicing, Celebrations Over Terror Attack Near Hebron 
      
      
    The Iranian website Qodsna yesterday published photos from the Jabaliya refugee camp in the Gaza Strip showing the residents' celebrations and rejoicing over the September 1 attack near Hebron by Hamas' 'Izz Al-Din Al-Qassam Brigades, that killed four Israelis. 
     
    The photos show the residents in the streets celebrating and handing out sweets, a child on his father's shoulders holding a toy rifle, and marches in support of Hamas. 
     
    Source: Qodsna, Iran, September 1, 2010

  11. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Basij Commander: Israel Has At Most 15 Years Left 
    Mohammad Reza Naqdi, commander of the Iranian Basij paramilitary militia, said at a ceremony that the scenario according to Iran was that the Zionist regime would survive another 10-15 years, perhaps even less.

  12. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Iranian Protest Leader Karroubi's Home Attacked 
    The home of Iranian Green (Protest) Movement leader Mehdi Karroubi was attacked by regime supporters today. 
     
    The attackers broke down the door and entered the building, and there were gunshots. Karroubi's bodyguard was beaten and taken unconscious to hospital. 
     

     
  13. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Ahmadinejad In Qods Day Address: Israel Fabricated By The West To Promote Their Colonialist Scheme; The Zionists And Their Masters Cannot Attack Iran 
     
    In his address in Tehran marking World Qods Day today, Iranian President Mahmoud Ahmadinejad said that Qods Day, which is against Israeli hostilities in the Middle East, has paved the way for Tel Aviv's collapse. He also said that the Zionists and their masters would not dare to attack the Islamic Republic of Iran, and that the nations of the region can wipe Israel off the world map. 
     

     
  14. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Iranian President Ahmadinejad Ridicules UN Sanctions and States: Iranians' IQ Much Higher Than the Rest of the World [VIDEO]


  15. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG - Iranian Daily: Regime Is Prepared For Qods Day Protests 
    The Iranian daily Javan, which is close to Iran's Islamic Revolutionary Guards Corps (IRGC), stated that protest movement leader Mehdi Karroubi's statement that he intends to participate in a Qods (Jerusalem) Day march tomorrow encourages movement supporters to riot on that day.

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