Slide background
Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

Lesen Sie mehr

Slide background
Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Wir werden weder staatlich, parteilich, oder sonst durch eine
bestimmte Organisation, religiöse Gemeinschaft oder andere
Quelle finanziell unterstützt. Wir sind allein auf die Hilfe unserer
Leser, Freunde und Förderer angewiesen.
Lesen Sie mehr
Slide background
Was ist Antisemitismus?
Lesen Sie mehr
Slide background
Wie schreibt man einen
wirksamen Leserbrief?
Lesen Sie mehr

Eintrag in Mailingliste

Liste(n) auswählen:

Nahostkonflikt

Foreign Ministry spokesman in Turkey cautions Israel against recognizing 20th century Armenian Genocide after Knesset speaker backs the idea amid diplomatic spat between Jerusalem and Ankara.
Israel accused European Union institutions on Friday of funding non-governmental organizations (NGOs) that promote “anti-Israel boycotts” and called for the support to end.
Der »Große Rückkehrmarsch« der Palästinenser ist vorbei, die gegen Israel gerichteten medialen Reflexe aber gehen munter weiter, trotz offenkundigster Widersprüche. Eine kleine Presseschau anhand ausgewählter Tiefpunkte der vergangenen Tage.
Folgt man Amnesty International, dann sind die antisemitischen Ausschreitungen im Rahmen des »Großen Rückkehrmarsches« der Palästinenser im Gazastreifen lediglich so etwas wie ein Happening, während die israelische Reaktion darauf schreiendes Unrecht darstellt. Damit macht sich die Organisation die palästinensische »Nakba«-Propaganda zu eigen und delegitimiert den jüdischen Staat – einmal mehr.
Der Atomdeal von Wien hat das iranische Regime gestärkt und noch aggressiver gemacht. Er hat Teherans Kriegskasse gefüllt und dem Iran die Zeit gegeben, seine nuklearen Ambitionen weiter voranzutreiben. In Israel sieht man das schon länger so, nun sind auch die USA zu der Erkenntnis gelangt, dass es besser ist, aus dem Abkommen auszusteigen. Die Europäer sind darüber empört – dabei böte der amerikanische Schritt auch ihnen eine Chance.
OMV will Iran-Pläne vorerst nicht aufgeben | ORF
Der Wiener Öl- und Gaskonzern OMV will trotz des Ausstiegs der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran vorerst nicht von seinen Plänen in dem Land abrücken. „Unser Vorhaben im Iran ist nicht zum Stillstand gekommen, sondern läuft weiter“, sagte OMV-Vorstandsmitglied Johann Pleininger gestern auf der Aktionärsversammlung.
Raketenalarm - so wie neulich auf den Golanhöhen, als iranische Streitkräfte von Syrien aus Raketen abfeuerten - ist in vielen Teilen Israels nicht ungewöhnlich. 20 Raketen wurden gefunden, vier davon zielten auf Stellungen der israelischen Armee, wurden aber vom Raketenabwehrsystem zerstört, erklärte ein israelischer Militärsprecher. Die Bevölkerung suchte derweil Schutz in den Bunkern.
For the second time this month, German students at a large university voted to reject the boycott, divestment and sanctions campaign (BDS) targeting the Jewish state, declaring BDS to be an antisemitic-animated attack on Israel and academic freedom.
Struck during the Persian era, owl-inscribed 'Yehud' coins were discovered in the Temple Mount Sifting Project, doubling the number found in the Israeli capital
The South African government became a laughing stock on Twitter on Thursday after it called on Israel to withdraw from the Gaza Strip, even though it already did so in 2005.

Innenpolitik

Op-ed: The former London mayor's exit from the Labour Party saved its leader from having to confront a major concern over anti-Semitism, and Jeremy Corbyn's statements after the decision only reflect his reluctance to tackle the problem.
JNS.org – At a hearing of the House Foreign Affairs Committee, US Secretary of State Mike Pompeo promised that he would work towards an appointment of a Special Envoy to Monitor and Combat Anti-Semitism.
The American Jewish Committee has filed a petition to the Chilean government asking it to act against rising antisemitism in the South American country.
The University of Oregon’s student senate passed a resolution on Wednesday endorsing the boycott, divestment, and sanctions (BDS) campaign against Israel, and targeting several companies over their alleged complicity in “the Israeli occupation of Palestine.”
Er ist nicht nach Argentinien geflüchtet, auch lebt Hitler nicht in der Antarktis. Wissenschaftler widerlegen jetzt alle Verschwörungstheorien.
Studenten und Politiker kritisieren, dass an der Goethe-Uni zwei Anhängerinnen der antiisraelischen Boykottbewegung sprechen sollen. Die Gastgeber jedoch verteidigen das.

Gegen jeden Antisemitismus! – Jüdisches Leben in Berlin schützen
Das Abgeordnetenhaus wolle beschließen:
Berlin verurteilt jede Form des Antisemitismus aufs Schärfste. Dieses Bekenntnis schließt ausdrücklich den sekundären und israelbezogenen Antisemitismus mit ein. Der Kampf gegen den Antisemitismus ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.
Berlin steht solidarisch zu Israel und bekennt sich zu Israels Existenz- und Selbstverteidigungsrecht....

Eine BDS-nahe Gruppe hat bei der Sozialbank ein Konto. Die ZWST hält dort Anteile, nun fordert sie eine Prüfung
Die Bank für Sozialwirtschaft (BFS) ist stolz auf ihre Geschichte. Das erste Sozialunternehmen Deutschlands sei man bei der Gründung 1923 gewesen, heißt es. Und dazu eine Bank, die immer eng mit dem Judentum verbunden war: Zu den Gründern gehörte seinerzeit die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden (ZWST), die heute noch 0,7 Prozent der Anteile hält. Weitere Anteile gehören der Caritas-Stiftung und der Stiftung Kronenkreuz des Diakonischen Werks, die beide jeweils 25,5 Prozent halten, sowie der Arbeiterwohlfahrt, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband und dem Roten Kreuz.