Festtags-SONDERAUSGABE

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INHALTSANGABE
  1. TEIL 1 – Wir wünschen Happy Holidays…
  2. TEIL 2 – Einige Hintergrundinformationen zu Channukah…
  3. TEIL 3 – Ein „Traum“ für das kommende Jahr…
  4. TEIL 4 – Sonstiges…

HINWEIS ZU UNSERER MAILINGLISTE…

Der nachfolgende Pressespiegel soll dazu beitragen ein möglichst WAHRHAFTIGES Bild über alles Rund um das Thema „Antisemitismus“ zu bekommen.
Die hier veröffentlichten Artikel repräsentieren nicht in jedem Fall die Meinungen der Redaktion, oder der restlichen Mitglieder der Honestly-Concerned Mailingliste. Dies gilt i.B. für die im letzten Abschnitt dieser Ausgabe veröffentlichten Leserbriefe und -beiträge einzelner Mitglieder.
JEDE WEITERVERÖFFENTLICHUNG DER BEI UNS VERÖFFENTLICHTEN BRIEFE ODER KOMMENTARE, OHNE VORHERIGE GENEHMIGUNG DER URSPRÜNGLICHEN ABSENDER ODER DER REDAKTION, IST STRIKT UNTERSAGT!


TEIL 1 – Wir wünschen Happy Holidays…

  1. WIR WÜNSCHEN….

    Blessings From Above ! Wish everybody you know on this special month to spread happiness all around.

    UND…

    Merry Christmas Classy, elegant and heartwarming ecards to wish everyone you know a very Merry Christmas ! [ 24 cards ] Friends Wish your friends with warm, fun and merry wishes and spread the good cheer all around ! [ 20 cards ] Formal Greetings Elegant corporate greetings, ecards for colleagues, clients, associates, boss, professionals, clergy, teacher, neighbor and more ! [ 52 cards ] Santa Claus Christmas is a ho-ho-whole lotta fun more when its Santa wishing your friends/ dear ones with these merry cards. [ 20 cards ] German Christmas Christmas wishes in German for your friends/ family/ dear ones to wish them Fröhliche Weihnachten. [ 2 cards ] Summer Christmas Warm and sunny Summer Christmas wishes for your friends/ family/ dear ones. [ 6 cards ] Spanish Christmas Warm Spanish Christmas cards for your friends/ family/ associates/ dear ones to wish them Feliz Navidad. [ 8 cards ]

    UND NATÜRLICH…


  2. Liebe Freunde,
    Wieder geht ein Jahr zu Ende (das vierte Jahr für Honestly-Concerned) und genau wie letztes Jahr stellen wir fest, daß wir zwar viel geleistet haben, aber daß es noch wesentlich mehr gibt, was wir erreichen müßten…
    Leider gab es dieses Jahr eher mehr als weniger Anlaß für Honestly Conerned aktiv zu werden. In jüngster Zeit waren wir nicht zuletzt dank des Herrn Ahmadinedschad sehr beschäftigt. Die von uns, zusammen mit einigen anderen organisierte Protestkundgebung am 9. November 2005 in Frankfurt war bislang die gröte Kundgebung dieser Art in Deutschland. Auch haben wir bereits jetzt mit der Vorbereitungen für die noch folgenden Protestaktionen während der WM begonnen (siehe Teil 3). Genauso waren die Aktivitäten rund um das Selbstmord-verherrlichende Massenmorddrama „Paradise Now“ und die im Anschluß von der Bundeszentrale für Politische Bildung verbreitete Begleitbroschüre sehr aufwendig. Gleiches gilt für die anderen Protestaktionen rund um einige der anderen sehr bedauernswerten Geschehnisse bei der Bundeszentrale für politische Bildung , so wohl öffentlich, wie aber auch hinter den Kulissen. Darüber hinaus waren wir leider abermals gezwungen über den Verkauf und die Ausstellung antisemitischer Bücher auf der Buchmesse 2005 zu berichten. Nicht zuletzt waren die Wahlen, neben vielen anderen sehr bedauernswerten Ereignissen, über die wir im Verlauf des Jahres immer wieder berichtet haben, natürlich ein wichtiges Thema für uns. So gehörte u.a. die gemeinsame Erarbeitung eines NGO-Forderungskatalogs zur Bekämpfung des Antisemitismus zu unseren Projekten.

    Am Ende des Jahres bleibt hervorzuheben, daß es uns, durch den fleißigen Einsatz unserer FREIWILLIGEN Mitarbeiter, Christian, Maren, Milena, Ulrich, Yigit und unserer einzigartigen Mary (vom ERIK-VERLAG ) gelungen ist, unsere Newsletter regelmäßig zu verschicken – sowohl die TÄGLICHEN Ausgaben, wie aber auch die WÖCHENTLICHEN Ausgaben, für die wir vor relativ genau zwei Jahren eine separate Mailingliste geschaffen haben. (Für diejenigen die in unregelmäßigen Abständen ausschließlich über HC Veranstaltungen, Pressemitteilungen und andere wichtige Ereignisse/Aufrufe informiert bleiben wollten, haben wir außerdem weiterhin eine separate Mailingliste nur für unsere SONDERAUSGABEN gepflegt.) Für das kommende Jahr sind viele weitere Veranstaltungen und Aktivitäten geplant, über die wir Euch zeitnah informieren werden. Der Erfolg unserer Arbeit kann aber nur durch Eure Unterstützung gewährleitstet werden, so wohl was die Hinweise auf besonders gute oder kritikwürdige Artikel betrifft, was das Schreiben von (kurzen, sachlichen und prägnanten) Leserbriefen und die Kontaktaufnahme zu Politikern und Journalisten betrifft, und aber auch was unsere finanziellen Mittel betrifft. Jede Veranstaltung kostet Geld. Der Druck und Versand von Infomaterial kostet Geld. Internetverbindungen kosten Geld und und und….

    Honestly-Concerned ist auf die Spenden aller unserer Leser und Freunde angewiesen. Wir haben derzeit keine größeren Sponsoren, die unsere Mailings finanziell unterstützen. Wir alle erbringen unsere Leistungen ehrenamtlich. Wir sind komplett auf uns selbst angewiesen, d.h. auf Euch – auf unsere Leser und Freunde. Somit sind wir für jede Hilfe dankbar. Für Eure großzügige Unterstützung für das kommende Jahr sind wir dankbar…. Hier nochmals unsere Kontodetails:
    Kontoinhaber: Honestly-Concerned, Bank: Postbank, Konto.Nr. 520725100, BLZ 100 100 10.
    Mit Dank und besten Grüßen,
    Das Redaktionsteam der Honestly-Concerned Mailinglisten

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TEIL 2 – Einige Hintergrundinformationen zu Channukah…


  1. Chanukah - Hannukah

  2. Click to preview this card




  3. Essen und Trinken: Ein Rezept für Latkes und gute Wünsche zu Chanukka vom Schweizer jüdischen Wochenmagazin tachles
  4. Essen und Trinken: Sufganiot (Krapfen, Berliner?) werden zu Chanukka massig verspeist. Hier ein Rezept
  5. Feiertage: Chabad Lubawitsch bietet „Virtual Chanukka“ an und zündet weltweit Leuchter an zentralen Plätzen
  6. Feiertage: Chanukka von Aish Tora
  7. Feiertage: Das lustige Spiel mit dem Dreidel zu Chanukka
  8. Feiertage: Chanukka- die Grundlagen von Ohr Somayach

  9. Feiertage: Chanukka für Kinder von Akhla

  10. Feiertage: Chabad Lubawitsch bietet „Virtual Chanukka“ an und zündet weltweit Leuchter an zentralen Plätzen

  11. JUEDISCHE.AT – Lifestyle – Das „Dezember-Dilemma“

    Das Jüdische Museum zelebriert „Weihnukka“ mit Lebkuchen, Latkes und Augenzwinkern
  12. JUEDISCHE.AT – Veranstaltungstipps Deutschland – CHANUKKA-ERLEBNIS VON UND BEI CHABAD IN BERLIN

    Montag, den 26. Dezember 2005 um 16 Uhr im Chabad Haus
    Muenstersche Str. 6, 10709 Berlin
  13. JUEDISCHE.AT – Musik – A Lonely Jew On Christmas

    It’s hard to be a Jew on Christmas… sung by Kyle Borofsky in South Park
  14. JUEDISCHE.AT – Religion – Chanukka: 26. Dezember 2005 bis 2. Januar 2006

    Chanukka beginnt am 25. Kislev. Der Termin fällt in diesem Jahr auf den gregorianischen Kalender-Tag 26. Dezember 2005. Die erste der acht Kerzen der „Chanukkiah“ wird am 25.12.05 entzündet. Nur etwa fünf Mal im Jahrhundert fallen Weihnachten und Chanukka auf dasselbe Datum.
  15. JUEDISCHE.AT – Religion – Die Essenz von Chanukka

    Was ist Chanukka?
  16. JUEDISCHE.AT – Der historische Hintergrund des Makkabäeraufstandes Chanukka – Hintergrund – Daten und Geschichte

    Mit der Eroberung von Juda, 333, durch Alexander den Großen wurde die Herrschaft der Griechen auf Judäa und Israel ausgeweitet. Alexander erlaubte den Juden, ihre Traditionen beizubehalten und gestand ihnen religiöse und politische Autonomie zu.
    Nach seinem Tod wurde das Reich zwischen den ägyptischen Ptolemäern und den syrischen Seleukiden aufgeteilt. Beide Reiche kämpften um die Macht in Judäa. 198 eroberte der Syrer Antiochus III Judäa und bekräftigte die jüdische Autonomie.
    175 änderte sich die Lage mit dem Aufstieg Antiochus IV, der von den Griechen Antiochus Epiphanes genannt wurde. Er sah sich als Repräsentant des Hellenismus, der diese Kultur über sein ganzes Reich verbreiten wollte.
  17. JUEDISCHE.AT – Maos Zur Zuflucht- Fels der Rettung und Erlösung.Text, Noten und Transkription in lateinischen Lettern


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TEIL 3 – Ein „Traum“ für das kommende Jahr

  1. I HAVE a DREAM From: rené pollak

    I HAVE A DREAM:

    liebe freunde,

    der iran kommt nach deutschland zur fussball wm.
    die iranische führung möchte israel vernichtet sehen.
    was brauchen wir also in [und vor]den stadien bei den spielen irans?

    richtig, israel-fahnen!!!

    mir seinen do! jiddisch für: wir sind da!

    eine, wie ich glaube, starke wichtige und notwendige aussage.

    dazu brauche ich eure hilfe:
    jeder der ideen und möglichkeiten kennt eintrittskarten, (regulär, pressekarten, ehrenkarten usw.) für die iran spiele sicher zu bekommen: bitte zwecks koordination mit mir kontakt aufnehmen.

    lasst uns so viele blaue davidsterne wie möglich zu den iran-spielen tragen!!!

    iran spielt bei der wm wie folgt:

    sonntag, 11. juni 2006 in nürnberg gegen mexiko.
    samstag, 17. juni 2006 in frankfurt gegen portugal
    mittwoch, 21. juni 2006 in leipzig gegen angola

    euer
    rené pollak
    vorsitzender, zionistische organisation frankfurt e. V.
    0179-3980090

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TEIL 4 – Sonstiges


  1. TAZ – wir wünschen fröhliche weihnukka 1 – Ein fröhliches Fest in dunkler Zeit – Chanukka und Weihnachten verbindet einiges: Lichterglanz und Geschenke zum Beispiel. In religiöser Hinsicht haben beide eher geringe Bedeutung – VON PHILIPP GESSLER
    Am Ende ist alles Zufall – oder Bestimmung. Aber gehen wir einfach davon aus, dass es Zufall ist, dann ist es ein schöner, ein astronomischer.
    In diesem Jahr fällt Weihnachten auf Chanukka oder Chanukka auf Weihnachten – ein astronomischer Zufall. Denn das jüdische Lichterfest, abhängig vor allem vom Mondkalender, ist selten am selben Tag wie das christliche Fest der Geburt Jesu. Während Christen die Weihnachtsgans verdauen, zünden Juden am morgigen 1. Weihnachtsfeiertag gegen Abend die erste Kerze an ihrer Chanukkia an. Die Kerzen des achtarmigen Leuchters werden nach und nach von einer neunten Kerze, dem „Schamasch“, dem Diener, entzündet…..

  2. TAZ – wir wünschen fröhliche weihnukka 3 – Die Mehrheit sieht uns als Fremde – Der Kampf der Juden um kulturelle und religiöse Emanzipation, den Chanukka feiert, ist auch heute aktuell. Dies zeigt die Sehnsucht der nichtjüdischen Umwelt nach Normalität und „Weihnukka“
    Es begab sich aber zu einer Zeit, vor 1933, da feierten manche – und vermutlich nicht wenige – jüdische Deutsche Chanukka unter dem Weihnachtsbaum.
    Dieses Jahr fallen Weihnachten und Chanukka zusammen – wir zünden das erste Licht am 25. abends. Zugleich feiern auch romantische Geschichten vom „Weihnukka-Fest“ wieder fröhlich Auferstehung. Und das nicht nur in den „Tagesthemen“.
    Das Jüdische Museum in Berlin widmet dem fiktiven Fest sogar eine Ausstellung. Statt der bei jüdischen Events sonst üblichen, vermeintlich authentisch Klezmer-Musik wird der Besucher von klassischer Weihnachtsmusik berieselt. Auch die sorgsam vor dem Museum aufgebauten Stände ähneln einem klassischen Weihnachtsmarkt. Die ganz traditionell dort angebotenen Sufganiot und Latkes wirken da eher als Alibi…..
  3. ISRAELNETZChanukka-Fest erinnert an Wunder: Ein militärischer Sieg und eine Ölvermehrung
    Das Fest der Tempelweihe (Chanukka) fällt in diesem Jahr in die Weihnachtswoche. Juden in aller Welt erinnern sich ab dem 25. Tag des Monats Kislew acht Tage lang an den erfolgreichen Aufstand der gläubigen Juden gegen die Hellenisten 165 vor unserer Zeitrechnung und die Neueinweihung des Jerusalemer Tempels. Diesmal beginnt es am Abend des 25.
    Ganze Nachricht (online)

  4. EINE EMAIL VON MEINEM FREUND, RABBINER JEREMY ROSEN, AUS LONDON/NEW YORK… Its that time of the year!
    This is a very strange time of the year for those of us who are not Christians. We look on bemused as throughout the West all the tools of materialism are cranked up to panic point in the desperate quest for us to spend as much of our money as possible on buying, often totally unwanted and unappreciated, gifts.
    It is as if the desire to give gifts or to be charitable can only be associated with myths. So we sit back and smile and congratulate ourselves that we do not have such ridiculous myths as Santa Claus and his reindeer. At least the Dutch have it ethnically right with their Black Santas. Thank goodness we tell ourselves, we don’t have to believe in Virgin Birth, or God turning Himself into a human being or Wine turning itself into blood and then drinking it, or Gold Tablets turning up in Palmyra in the nineteenth century. And we Jews feel smug that really we started the whole thing and only much later, along comes Christianity and waters it all down and adds a whole slew of ‘bubba maissehs.’
    While we are on a roll, we go on to discount Islam for trying to concoct a Bahai-like amalgam of everything that came before, and getting its quotes from our Bible totally wrong. And while we are at it, we can dismiss Kwanza as a Black way of getting in on the Christmas act and Diwali as an imitation of Chanukah.
    As for Chanukah, we all now seem utterly convinced that it is part of our tradition to hand out presents. So we overdo it for eight days so that our kids don’t feel they’re missing anything over Christmas. Typical Jewish overcompensation, like the way Jewish mothers can’t help themselves overindulging their poor, unloved, little ones (and may I say here, before I get into trouble, I AM NOT REFERRING TO MY GRANDCHILDREN). Oh yes, I nearly forgot those who are so deprived that they need to do a Christmas tree/menorah double act because Heaven forefend they or their children should be deprived in any way or have to make any uncomfortable choices
    And remember, no sooner is Christmas over than we must start spending for the New Year or Sylvester, and barely will we have recovered from that when Saint Valentine’s Day will be upon us. We have a double whammy. The slow inexorable advance of materialism allied to the increasing divisiveness of religion.
    Every religion (and, of course, every political party, not to mention football club) spends too much of its energy rubbishing the other and too much time fighting battles that really ought not to be fought. All religions share certain basic goals and principles. They all say they want to make the world a better place. But for some reason they are all so insecure that they only seem capable of feeling good about themselves by telling themselves that they are right, everyone else is wrong, and that anyone belonging to a different religion is at best misguided and at worst doomed to burn in eternal damnation.
    In principle, all religions have irrational myths. All religions have concocted all sorts of arguments to justify their own anomalies and inconsistencies. The human mind is amazingly capable of justifying almost anything it chooses to and that’s why so much superstition pervades not only religion but also all human activity. Maybe that is why so much pernicious nonsense is spread by almost every religion about all the others and conspiracy theories abound so that it takes only a spark to ignite seething hatreds to erupt into violence.
    Yet humans clearly need not just religious experience and spirituality, but to belong to groups and identify. This was Desmond Morris’s theory. We start as tribes which share values and practices. The tribe grows and expands into a Super-Tribe where we no longer have common values, and so we create Pseudo-Tribes to have smaller groups again, in which we can feel comfortable.
    So just as Jews knee-jerk to the defence of Israel and see anti-Semitism everywhere (I’m not saying it isn’t out there, of course), or Muslims overreact when anyone (even a Muslim) dares to criticize Islam, this is the time of the year when Christians fight back and insist that they are a benighted minority and the only way to survive is by pushing Christmas into our faces.
    In America there is a campaign by fundamentalist Christians who seem to believe that there’s a conspiracy to stop Christians practising Christmas. There isn’t! There’s just a natural desire in a multicultural world to live and let live and not ram it down everyone’s throat.
    The Archbishop of Canterbury thinks that without Christianity there would be no British culture. What codswallop. I guess I must be an uncultured Brit. Sure a thousand years ago when Britain was little more than series of tribes this might have been true in theory. The Christianity they practised then was very loose and totally different to the one the Archbishop believes in. And then there were the Protestants who burnt Catholics at the stake, and Mary Tudor got back and burnt Protestants, and then the Huguenots came and the Dutch and the Jews and the Indians and the Muslims and the West Indians and the Sikhs and the Buddhists, and somewhere in the middle came the Marxists and the Atheists and the Rosicrucians and the Wiccans, and bless me if there isn’t still a weeny bit of the Archbishop’s Anglicanism in the stew, but it’s hardly recognizable and nowadays most Britons don’t seem to care very much.
    Let everyone practise whatever nonsense they want to. Just don’t hurt other people, overturn their gravestones, daub swastikas on their places of worship; don’t ram your beliefs into their faces (difficult I know for those who think they are right and everyone else is wrong). I love my religion, but I am not blind. I can see how religions develop and I’m under no illusions about mine. I believe it is right for me. I don’t want to push it onto anyone else and I deeply resent any do-gooder trying to tell me that he or she has found God and truth but I have not. It’s as dumb as those who say they know which soccer team God supports. And I confess I get mightily annoyed when I hear Jews say that all non-Jews are immoral, drunken anti-Semites who would like nothing more than to shove us all into gas chambers.
    So happy holidays, everyone, as they say in New York.
    But to you…Shabbat Shalom and Happy Chanukah!
    Jeremy
  5. Joke of the day…
    http://www.honestly-concerned.org/Temporary/Joke_of_day.jpg

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