Die Hisbollah rüstet mit Hilfe des Iran und Syriens permanent und massiv auf

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Die französische Tageszeitung Le Monde zitierte (7.12.06) einen hochrangigen UN-Vertreter, der erklärt hatte, dass die Hisbollah mit Hilfe des Iran und Syriens permanent massiv aufrüstet. In einem Bericht Annans heißt es, dass die UNO weiterhin Berichte über den illegalen Waffenschmuggel über die syrisch-libanesische Grenze erhalte. Der europäische UN-Botschafter betonte, dass die Informationen über die Waffenbewegungen verlässlich seien. Außerdem wird in dem Artikel betont, dass Ministerpräsident Siniora Ende August erklärt hat, dass Waffen beschlagnahmt worden seien, die für die Hisbollah bestimmt waren, jedoch keine Details nannte.

Informationen zufolge, die der Zeitung Le Monde vorliegen, handelte es sich unter anderem um sechs Raketenabschussrampen, 1.000 Kilogramm Sprengstoff und mehrere Raketen. In einem weiteren Artikel der Time (8.12.06) werden westliche und arabische Quellen genannt, nach denen die Hisbollah mit Hilfe des Iran und Syriens ihre Kampfmitteldepots auffüllt. Es hieß, dass die Hisbollah vor kurzem eine Lieferung von syrischen Katjuschas mit einer Reichweite von 60 Kilometern erhalten habe. Die Waffenlieferungen kämen aus dem Iran über die Türkei nach Syrien, von wo sie mit Lastwagen, die manchmal als Gemüsetransporte deklariert seien, über die Berge in den Libanon gebracht würden. (Verschiedene internationale Quellen)

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