AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

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  1. WELT DEBATTE Iran: Studentenbewegung 9. Juli Wahied Wahdat-Hagh von Wahied Wahdat-Hagh
    Am 9.7.1999 griffen Mitglieder der Ansare Hisbollah ein Studentenwohnheim in Teheran an. Seitdem protestieren iranische Studenten jedes Jahr am 9. Juli. Ansare Hisbollah ist eine paramilitärische Truppe, die dem islamischen Staatsführer Ali Khamenei folgt.
    Am 9. Juli 2007 wurden nach offiziellen Angaben 16 Akademiker und Schüler verhaftet. Sechs der Studenten hatten vor den Toren der Amirkabir-Universitä t um 6.00 morgens einen Sitzstreik begonnen und sich mit den in Haft sitzenden Studenten solidarisiert. Um 7.30
    wurden sie verhaftet

  2. derStandard. at – Iran und Türkei einigen sich bei Gas-Exporten nach Europa
    Ankara – Der Iran und die Türkei haben eine wichtige Einigung bei einem Pipeline-Projekt zur Gasversorgung Europas erzielt. Der Iran und auch Turkmenistan …

  3. morgenpost Justiz ermittelt wegen Atomgeschäften mit Iran – Potsdamer Staatsanwaltschaft hat 50 Firmen aus dem gesamten Bundesgebiet im Visier – Von Hans H. Nibbrig
    Potsdam/Berlin Die Staatsanwaltschaft Potsdam hat ihre seit Jahren laufenden Ermittlungen gegen mehrere Firmen wegen illegaler Atomgeschäfte mit dem Iran deutlich ausgeweitet. Waren ursprünglich etwa ein Dutzend Firmen aus dem gesamten Bundesgebiet ins Visier der Potsdamer Ermittler geraten, sind es inzwischen mehr als 50. Und die Zahl steige weiter, sagte Oberstaatsanwalt Christoph Lange gestern. Die Firmen sollen Spezialteile für den Bau von Atomreaktoren bei der Ausfuhr als Lieferung für russische Auftraggeber deklariert haben, so der Tatvorwurf. Tatsächlich seien die Teile für den im Bau befindlichen Leichtwasserreaktor des iranischen Atomkraftwerkes Buschir bestimmt gewesen. Die Ermittler der Potsdamer Schwerpunktstaatsan waltschaft für Wirtschaftsdelikte schätzen das Auftragsvolumen auf 150 Millionen Dollar. Abgewickelt wurde der lukrative Schmuggel offenbar von einer Berliner Firma, die kurz nach der Aufdeckung der kriminellen Geschäfte Insolvenz anmeldete und inzwischen nicht mehr existiert. Weitere Berliner oder Brandenburger Firmen sind offenbar nicht betroffen.
      

     

  4. AFP Staatsanwalt ermittelt wegen Nuklearlieferungen für Iran
    Mehrere Dutzend Firmen vor allem aus dem alten Bundesgebiet haben nach Ermittlungen der Potsdamer Staatsanwaltschaft Hochtechnologie zum Bau des iranischen Atomreaktors in Buschehr geliefert. 

  5. AFP German firms smuggled nuclear material to Iran: prosecutor
    POTSDAM, Germany  – German prosecutors on Thursday said they are investigating some 50 companies suspected of smuggling technology to Iran’s Bushehr nuclear power plant via Russia.
    Berlin-based company Vero is suspected of having smuggled material to build the nuclear reactor through Poland to Moscow, from where it was taken to Iran, said Christoph Lange from the prosecutor’s office in Potsdam near Berlin.
    He said Vero appeared to have been buying up nuclear technology in Germany and elsewhere in Europe since 2000 at the orders of Russia, which is constructing Iran’s first nuclear power plant in the town of Bushehr.
    Lange said prosecutors have so far only traced material worth about five million euros (6.8 million dollars), but that this appeared to be the tip of the iceberg. Up to 150 million euros‘ worth of material may have left Germany for Iran, he estimates.
    The companies being probed have claimed that the material was destined for Russia but at least a dozen of them must have known that Iran was the final destination, Lange said.
      

  6. forbes German firms smuggled nuclear material to Iran: prosecutor
    POTSDAM (Thomson Financial) – German prosecutors on Thursday said they
    are investigating some 50 companies suspected of smuggling technology to
    Iran’s Bushehr nuclear power plant via Russia.
    Berlin-based company Vero is suspected of having smuggled material to
    build the nuclear reactor through Poland to Moscow, from where it was
    taken to Iran, said Christoph Lange from the prosecutor’s office in
    Potsdam near Berlin, Agence France-Presse reported.
    He said Vero appeared to have been buying up nuclear technology in
    Germany and elsewhere in Europe since 2000 at the orders of Russia,
    which is constructing Iran’s first nuclear power plant in the town of Bushehr. 

  7. Ich hatte geahnt, in welche Richtung das Ergebnis dieser Umfrage gehen wird, aber 60%(!) ohne moralische Skrupel bei Geschaeften mit dem gefaehrlichsten Regime der Welt, das zu Voelkermord aufruft und weltweit Terrorgruppen unterstuetzt und nur 3%(!!!!) Prozent der Befragten, die Iran als Gefahr erkennen und deswegen Geschaefte mit dem Mullahstaat ablehnen, hat mich doch erkennen lassen, dass ich eine wohl doch noch viel zu positive Ansicht der deutschen Gesellschaft habe. Ulrich B. 
    WELT Sollen sich deutsche Firmen am Bau einer Transrapidstrecke im Iran beteiligen?
    Im Iran könnte mithilfe deutscher Unternehmer die längste Transrapid-Strecke der Welt gebaut werden. Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat eine mögliche Kooperation als ein fatales politisches Signal bezeichnet. Sollen sich deutsche Ingenieure am Bau beteiligen?
    Aktueller Meinungsstand :
    Neutral: Ich enthalte mich der Meinung (37%)

    Pro: Ja, man sollte eine Kooperation in Wirtschaftsfragen nicht mit moralischen Erwägungen belasten. (60%)
    Kontra: Nein, auf keinen Fall. Denn Präsident Ahmadinedschad ist eine Gefahr für den Weltfrieden. (3%)


  8. AP Christen vor Abschiebung nach Iran geschützt

    Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart – Änderung der Rechtsprechung 

     

  9. AP    Iran hält an Urananreicherung fest  
    Teheran (AP) Der Iran wird nach den Worten von Präsident Mahmud Ahmadinedschad an der Urananreicherung unverändert festhalten.
     

      

  10. dpa Iran verlangsamt Uran-Anreicherung
    Wien (dpa) – Der Iran hat nach UN-Erkenntnissen in den vergangenen Wochen sein umstrittenes Programm zum Aufbau einer großen Urananreicherungsan lage … Mehr » 

    1. dpa   Iran verfolgt Nuklearaktivitä ten angeblich weiter  
      Teheran (dpa) – Ein Sprecher des iranischen Parlaments hat Angaben zurückgewiesen, wonach Teheran sein umstrittenes Programm zum Aufbau einer großen …
       

       

  11. Washington (AP) Gut die Hälfte der Iraner hat sich in einer Umfrage für ein eigenes Atomwaffenprogramm ausgesprochen. 

  12. haGalil onLine Iranisches Nuklearpotenzial- bis Mitte 2009
    Der Iran kann schon Mitte 2009 nukleares Potenzial erreichen. So lautet die Annahme der IDF. Gleichzeitig sagen verschiedene Experten jedoch, …

  13. The GuardianIran’s Jews reject cash offer to move to Israel
    · Expats offer families £30,000 to emigrate
    · Our identity is not for sale, say community leaders
    Robert Tait in Tehran
    Iran’s Jews have given the country a loyalty pledge in the face of cash offers aimed at encouraging them to move to Israel, the arch-enemy of its Islamic rulers.
    The incentives – ranging from £5,000 a person to £30,000 for families – were offered from a special fund established by wealthy expatriate Jews in an effort to prompt a mass migration to Israel from among Iran’s 25,000-strong Jewish community. The offers were made with Israel’s official blessing and were additional to the usual state packages it provides to Jews emigrating from the diaspora.

  14. morgenpostNahost-Experte Ross/ „Wir bewegen uns auf einen Militärschlag zu“
    Der amerikanische Nahost-Experte Dennis Ross hält Sanktionen im Iran für wirkungslos und rechnet mit einem militärischen Einsatz in der Region. Mit morgenpost.de spricht er über die Strategie Israels und die Zeitlupen-Diplomati e der Europäer.
    Von Nathan Gardels
    Benjamin Netanjahu, der Chef der Likud-Partei, hat stets gewarnt, ein israelischer Rückzug aus dem südlichen Libanon könnte ein Vakuum entstehen lassen, das Hisbollah und Hamas für Angriffe auf Israel nützen würden. Seit es so gekommen ist, hat Netanjahu in den Umfragen zugelegt. Wie stehen die Chancen für eine Regierung Netanjahu? Und würde sie die Atomanlagen des Iran angreifen?
    Würde heute in Israel gewählt, würde Netanjahu gewinnen. Aber seine Umfragewerte spiegeln auch die Schwäche Ehud Olmerts, des amtierenden Ministerpräsidenten, und die anhaltende Schwäche der Arbeitspartei. Sollte es tatsächlich zu Wahlen kommen, sind Netanjahus Chancen in hohem Maß davon abhängig, ob es Ehud Barak, ebenfalls ein ehemaliger Premier und Kriegsheld, der jetzt Verteidigungsminist er ist, gelingt, das Vertrauen in seine Regierung und seine eigenen Führungsqualitä ten wiederherzustellen.

  15. ikg – Prammer glaubt nicht an Wirksamkeit von Sanktionen gegen Iran
    Nationalratsprä sidentin Barbara Prammer (S) glaubt nicht daran, dass der Iran sich durch Sanktionen von seinem Atomprogramm abbringen lässt. „Ich bin nicht davon überzeugt, dass der Iran sich durch solche Maßnahmen noch abhalten ließe“, sagte sie während ihres Besuches in Israel gegenüber der APA. Angesprochen auf eine schärfere Gangart gegenüber dem Iran, etwa Sanktionen, wie sie die USA fordern, meinte Prammer, Entscheidungen müssten immer an der Chance gemessen werden, das Ziel zu erreichen. Sie beendet heute, Freitag, ihren Israel-Besuch.


  16. IRIBRahim Safavi: Amerika bleibt nichts anders übrig, als die Nuklearrechte des iranischen Volkes anzuerkennen
    Teheran (IRIB) – Der Oberkommandierende der iranischen Revolutionsgarde sagte: „Den Amerikanern und westlichen Ländern bleibt nichts anderes übrig, als das Recht des iranischen Volkes anzuerkennen.“ Laut Bericht unseres Reporters fügte Generaloberst Rahim Safavi am

  17. IRIB – Interviews

    Elke Hoff
    Iran und der Westen haben in Afghanistan gemeinsame Interessen

  18. IRIBIranische Musik


     

  19. MEMRIBLOG – Bahraini Cartoon On „Statements By [Associate Of Iran’s Supreme Leader] Shari’atmadari [That Bahrain Is Part Of Iran]“ 

    Source: Al-Ayyam, Bahrain, July 12, 2007


    1. MEMRIBLOG – Iran Attempts To Soothe Bahrain Following Statements By „Kayhan“ Editor 
      Iranian Foreign Minister Manouchehr Mottaki will today, July 13, visit Bahrain in an attempt to smooth out difficulties with it following statements several days ago by the editor of the Iranian daily Kayhan that Bahrain is part of Iran (see
      „Iranian Supreme Leader Khamenei Associate: Bahrain Part Of Iran“).
      The statements provoked an uproar in Bahrain.
      The editor, Hossein Shari’atmadari, told the London daily Al-Sharq Al-Awsat that his statements reflected his view alone, and that he had not received permission from Iran’s Supreme Leader Ali Khamenei to publish them.
      Source: Al-Sharq Al-Awsat, Al-Hayat, London, July 13, 2007

  20. MEMRIBLOG – Iranian Daily „Kayhan“: During Israel-Lebanon War, Hizbullah Could Have Launched Missiles To Reach Beersheba 
    In an editorial marking the anniversary of the 2006 Israel-Lebanon war, the conservative Iranian daily Kayhan stated that for tactical reasons, Hizbullah had refrained during the war from launching missiles that could have reached Beersheba, even though it had the capability to do so.
    Source: Kayhan, Iran, July 12, 2007

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