AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

  • 0
  1. Nicht nur die USA und Israel – der ganze Westen….!! !!!!!!!
    DiePresse – Ahmadinejad: Westen „schamloser als der Satan
    Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad hat sich wieder einmal zu Wort gemeldet und geißelt dabei „gottlose Tyrannen“.
    Der vom Westen gepflogene Umgang mit den ihm angeblich so wichtigen Werten wie Freiheit und Demokratie würde „selbst noch den Satan beschämen“. Das meinte der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad bei der Eröffnung eines Internationalen Koran-Wettwerbs in Teheran, wie die amtliche iranische Nachrichtenagentur IRNA am Wochenende berichtete.
    In westlichen Ländern wie den USA könnten die Menschen nicht einmal telefonieren, Briefe schreiben oder Einkaufen gehen, ohne die Furcht, überwacht zu werden. „Was für eine Freiheit ist das“, fragte Ahmadinejad, der wieder rhetorische Breitseiten gegen die USA und Israel abfeuerte. In den „Lagern der Tyrannen“ gebe es keine Spur der Liebe, der Gerechtigkeit oder der Menschenrechte, sagte er in offensichtlicher Anspielung auf das US-Gefangenencamp Guantanamo.

    1. ACHGUT Er meint es nicht so, er will nur spielen   12.08.2007  
      Der iranische Präsident Ahmadinejad hat neuerlich das Existenzrecht Israels in Frage gestellt. Sein Land unterstütze einen Palästinenserstaat im Nahen Osten „bedingungslos“ . „Was Israel angeht – die können sich einen anderen Ort suchen“, sagte Ahmadinejad am Samstag im Interview mit algerischen Zeitungen.

  2. „NETT“
    Reuters Deutschland – Kreise: RWE will iranisches Gas aus Türkei-Projekt beziehen
    Ankara (Reuters) – Der deutsche Stromkonzern RWE will offenbar iranisches Gas aus einem Projekt der Türkei beziehen.

    1. Die Welt – Banditen entführen belgisches Paar
      Die beiden 27 und 30 Jahre alten Touristen sollen bereits am Sonntag in der südöstlichen Provinz Sistan-Balutschista n verschwunden sein. Nach iranischen Angaben will der Entführer mit seinen Geiseln einen inhaftierten Bruder freipressen.

    2. Der Standard – Iran: Belgisches Touristen-Paar von Banditen entführt
      Krimineller verlangen Freilassung seines in Haft befindlichen Bruders

  3. Wiener Zeitung – Belgische Touristen im Iran entführt
    „Der Bandenchef Esmail Schahbahsh hat das belgische Paar am Sonntag in der Nähe von Fahraj entführt“, sagte Bams Polizeichef Oberst Abbas Ebrahimi einem Agentur-Bericht zufolge. Schahbahsh garantiere die Freilassung der beiden Touristen, wenn sein Bruder aus dem Gefängnis freikomme.

  4. Der Tagesspiegel – Ahmadinedschad als „Freund und Helfer“ nach Afghanistan
    Den USA ist er verhasst, in Afghanistan sprechen sie lobend über die Rolle, die sein Land beim Wiederaufbau spielt: Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad reist diese Woche nach Kabul, um den afghanischen Präsidenten Hamid Karsai zu treffen.

  5. SPORT1.DE – Iran von der WM ausgeschlossen

    Der Iran ist von der Teilnahme an den Weltmeisterschaften in Duisburg ausgeschlossen worden.
    Der Internationale Kanu-Verband (ICF) griff hart durch, weil das Land den Mitgliedsbeitrag und das Startgeld bei den Titelkämpfen nicht vollständig bezahlt hatte.
    Damit sind bei der WM nur noch 89 Nationen am Start.

    1. dpa Feldhoff vor letzter Amtszeit – Iran ausgeschlossen

      Kanu-Weltverbands- Präsident Ulrich Feldhoff hat seine letzte Amtszeit angekündigt. «Man soll nie nie sagen. Aber aus heutiger Sicht wird es die letzte Amtsperiode sein.

  6. AOL.DE – Weniger als rund 51 Euro im Monat zur Verfügung
    Teheran – Im Iran leben nach Angaben der Regierung etwa 9,2 Millionen Menschen unterhalb der Armutsgrenze.

    1. Hellweger Anzeiger Unna – Im Iran leben 9,2 Millionen Menschen in Armut
      Teheran (AFP) – Im Iran leben nach Angaben der Regierung etwa 9,2 Millionen Menschen unterhalb der Armutsgrenze.

  7. FAZ Maliki besucht Ahmadineschad/ Unter Glaubensbrüdern
    Von Wolfgang Günter Lerch
    Es ist ein Besuch bei Glaubensbrüdern. Doch die Visite des irakischen Ministerpräsidenten Nuri al Maliki in Teheran ist gleichwohl eine heikle Angelegenheit. Maliki, obzwar Schiit, ist der Ministerpräsident des gesamten Iraks, also auch der Minderheit der Sunniten, von denen sich ein Teil im Aufstand befindet oder sogar dem Terror huldigt. Schiitische Gruppen verüben ebenfalls Gewalttaten.
    Auch dürfte es bei der Führung in Teheran nicht wenige geben, die in dem Glaubensbruder Maliki schlicht einen „Verräter“ sehen, einen Vasallen der Besatzungsmacht Amerika; daran ändert auch nichts, dass Teheran selbst nun gelegentlich Gespräche mit den Amerikanern führt. Sicherheit hat Vorrang im Irak. Darüber spricht der Ministerpräsident in der iranischen Hauptstadt.
      

    1. derStandard. at USA über Annäherung iran-Irak besorgt
      Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad hatte sich zuversichtlich über die Zukunft des Irak geäußert. Es werde der irakischen Regierung und dem Volk … 
       
  8. International Herald TribuneIran: US needs „wise“ leaders to regain its lost global image
    The elections for Congress were a sign of domestic protest (against Bush),“ Iran’s official news agency, IRNA, quoted Hosseini as saying.

  9. NZZ Online Hinrichtungen in Iran – Macht oder Schwäche?
    Seit dem Amtsantritt von Präsident Ahmadinejad nimmt die Zahl der Hinrichtungen in Iran zu. Dies kann als Anstrengung zur Durchsetzung von islamischen …

  10. SZ Irans Staatschef ruiniert die Wirtschaft – Von Birgit Cerha, SZ-Korrespondentin in Beirut
    Zwei Jahre nach der Wahl wächst der Protest gegen die Politik von Mahmud Ahmadinedschad.
    Er ist die Zierde der Gerechtigkeit.“ Unter diesem hochtrabenden Motto feierten Anhänger des iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad den Beginn der zweiten Hälfte der Amtszeit. Doch die Zahl der Iraner, die an mehr Wohlstand und weniger Korruption glauben, nimmt rapide ab – zwei Jahre, nachdem der weithin unbekannte islamische Revolutionär in das höchste Staatsamt gewählt wurde .
    Von den Rekordeinkünften der vergangenen zwei Jahre – mehr als 120 Milliarden Dollar (umgerechnet 87 Milliarden Euro) an Ölerträgen – spüren die Bürger nichts. Im Gegenteil. Die Lebenskosten stiegen bei einer Inflationsrate von mehr als 20 Prozent stark an. Zwölf Prozent der Bevölkerung lebt nach offizieller Statistik unter der Armutsgrenze. In Wahrheit dürften es viel mehr sein. Nach den vor einem Monat verkündeten Benzinrationierunge n kletterten die Preise unzähliger Güter und Dienstleistungen rasant in die Höhe.

  11. WELT DEBATTE Iran: Verbot wegen eines Interviews – von Wahied Wahdat-Hagh, Kolumnist für WELT DEBATTE – 10.08.2007 – 11.43 Uhr
    Die in Kanada lebende iranische Dichterin Saqi Qahreman, wurde am 4. August von der Zeitung Sharq interviewt. Zwei Tage später wurde die Zeitung verboten. Grund: Qahreman sei eine Lesbin.
    Sharq war zuvor am 11. September 2006 verboten worden – wegen einer Karikatur. Nun wurde das Verbot damit begründet, dass die bekannte iranische Dichterin Saqi Qahreman eine „konterrevolutionä re homosexuelle und verdorbene Frau sei.“ Die Zeitung Aftab dokumentierte dennoch das Interview.
    Die Entschuldigung des verantwortlichen Redakteurs der Zeitung, Mohamadreza Rahmanian, reichte nicht dafür aus, das Verbot zu verhindern. Er kapitulierte und erklärte, er wolle nie wieder für eine Zeitung arbeiten.
    In einer Art Selbstkritik wurde ein anderer Redakteur der Zeitung Sharq von Kayhan zitiert, der behauptet habe, dass die „Homosexuellen die Redaktionen der Zeitungen unterwandert hätten.“ Er entschuldigte sich für das Interview und warnte die Redakteure anderer Zeitungen vor dem Versuch der Einflussnahme „solcher Gruppen.“
    Saqi Qahreman ist im Jahre 1956 in Mashad geboren und hat mehrere Gedichtsbände geschrieben. Gegenwärtig lebt sie in Kanada und gibt die Zeitschrift Cheraq heraus.

  12. honestlyconcerned Das „trojanische Pferd der USA
    Der iranische Geheimdienstministe r warnt vor Umsturzgefahr. Iranische Intellektuelle geraten ins Gefängnis, von den öffentlichen Hinrichtungen ganz zu schweigen. Nicht durch einen direkt militärischen Krieg soll das iranische Regime gestürzt werden, befürchten iranische Medien und der Geheimdienst, sondern durch einen „sanften Krieg“. Der „Dialog der Kulturen und der Zivilisationen“ wird dabei als ein „trojanisches Pferd der USA“ wahrgenommen.  
    Der iranische Geheimdienstministe r Qolamhussein Mohsseni Ejei glaubt, dass feindliche Kräfte die iranische Regierung und das Majless [islamisches Parlament] „unterwandern“ wollen. Er geht davon aus, dass zeitgleich mit dem Anwachsen der wirtschaftlichen Probleme der Regierung und den politischen Konflikten im Land die „amerikanische Gefahr“ gewachsen sei. Ejei berichtete von „großen Maßnahmen zum Sturz der Islamischen Republik. Die Feinde wollen beweisen, dass die Regierung und das Majless uneffektiv sind. Dieser Beweis soll andere darin bestärken,  die Unterwanderung der Regierung  zu betreiben.“
    Der Minister analysierte, dass die „Feinde des Islam drei verschiedene Pläne gleichzeitig verfolgen.“
    Er ging wie folgt auf die „feindlichen Pläne“ ein: „Der erste Plan wird von Dick Cheney, Sekretär des amerikanischen Präsidenten, direkt geleitet. Oppositionelle Gruppen im In- und im Ausland arbeiten mit ihm zusammen und verfolgen das Ziel, die Widersprüche innerhalb der revolutionären Kräfte zu verschärfen.“
    Ein zweiter Plan ist, den „Kräften der Revolution zu schaden. Sie sollen physisch getroffen werden. Aber auch ihrer Persönlichkeit soll Schaden zugefügt werden.“
    Der dritte Plan wolle „das gesamte politische System der Islamischen Republik als uneffektiv darstellen, um so einen sanften Sturz vorzubereiten.“

    1. Netzeitung Iranische Minister gefeuert
      Irans Präsident Ahmadinedschad besetzt die Ministerien für Öl und Industrie neu. Damit versucht er offensichtlich, mehr Kontrolle über Schlüsselbranchen zu …

    2. NZZ Online Öl- und Industrieminister in Iran zurückgetreten
      (apa/afp) Präsident Mahmud Ahmadinejad hat ein entsprechendes Dekret unterzeichnet. Die Nominierung der neuen Ministers muss noch vom Parlament gebilligt …
        

    3. N24 – Iranische Minister gefeuert
      Irans Präsident Ahmadinedschad besetzt die Ministerien für Öl und Industrie neu. Damit versucht er offensichtlich, mehr Kontrolle über Schlüsselbranchen zu gewinnen.
       

    4. Handelsblatt – Ahmadinedschad tauscht seinen Ölminister aus
      Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat im Rahmen einer Kabinettsumbildung die Minister für Öl und Industrie ausgetauscht. Der Schritt wird im Iran als Versuch des Präsidenten gewertet, größere Kontrolle über die Schlüsselindustrien des Landes zu erlangen.

  13. Die Zeit Regierungsumbildung : Zwei iranische Minister zurückgetreten
    Präsident Mahmud Ahmadinedschad habe den ranghohen Ministeriumsmitarbe iter Gholamhossein Nosari als Nachfolger des zurückgetretenen Ölministers Kasem Wasiri …

  14. Die Südostschweiz – Falken wollen Taten sehen gegen den Iran
    Washington. – US-Vizepräsident Dick Cheney drängt hinter den Kulissen auf einen begrenzten militärischen Schlag gegen den Iran. Entsprechende Meldungen, basierend auf regierungsnahen Quellen, häufen sich in den USA in den letzten Tagen.

  15. Washington Post In the Debate Over Iran, More Calls for a Tougher U.S. Stance  By Robin Wright
    Fourteen months after Secretary of State Condoleezza Rice offered to talk to Iran, the failure of carrot-and-stick diplomacy to block Tehran’s nuclear and regional ambitions is producing a new drumbeat for bolder action, including the possible use of force.
    The emerging debate — evident in an array of new reports, conferences and commentaries — is still in the early stages, but some of the language urging the Bush administration to be more aggressive during its final 17 months is reminiscent of arguments from think tanks and commentators that shaped the case for invading Iraq.
      
     
  16. MEMRI-BLOGIran Experiencing Economic Difficulties
    Iranian Welfare Minister Abd Al-Reza Masri said during a discussion by the Parliamentary Committee for Social Affairs that 10.5% of the country’s urban population and 11% of its rural population – that is, 10 million people – were living under the poverty line.

  17. MEMRI-BLOGIranian Website Attacks Ahmadinejad‘ s Foreign Policy
    In an editorial, the Baztab website, which is identified with Iranian Expediency Council Secretary Mohsen Rezai, criticized the foreign policy of the government of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad.

Hinterlasse eine Antwort