AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

  • 0

  1. APIsraelische Außenministerin für Sanktionen gegen Iran
    Livni vor der UN-Vollversammlung Mehr »
  2. AFP – Lauder kritisiert deutsche Unternehmen wegen Geschäften mit Iran
    Kurz vor seinem Besuch bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat der Präsident des Jüdischen Weltkongresses (WJC), Ronald S. Lauder, deutsche Unternehmen kritisiert. Mehr »
  3. THE JERUSALEM POST  Iran threatens to attack 170 US targets
    Revolutionary Guards official: Teheran will kill Americans around globe if US or Israel attack Iran.
    1. IKG Protest gegen das iranische Atomprogramm in Wien  Israelitische Kultusgemeinde und Gruppen kritisieren Geschäfte mit „Mullahs“ – Auch OMV am Pranger
      Wien (APA) – „Keine Geschäfte mit den iranischen Mullahs“ haben die Israelitische Kultusgemeinde und die Gruppe „Cafe Critique“ bei einer Kundgebung am Sonntag in Wien gefordert. Gemeinsam mit weiteren jüdischen sowie anti-faschistischen Organisationen protestierten sie auf dem Stephansplatz gegen Unternehmen, die mit ihren Investitionen den Iran und dessen Politik unterstützen würden. Hintergrund der Demonstration: der Streit um das umstrittene Atomprogramm der Islamischen Republik.
      Kritisiert wurde vor allem ein geplantes Geschäft der OMV mit dem Iran zur Entwicklung eines Gasfelds. Damit laufe die OMV Gefahr, zum „Terrorpaten“ zu werden, sagte Matthias Künzel von „Scholars for Peace in the Middle East“.
      Auf lange Sicht würden „Geschäfte mit der iranischen Diktatur“ Österreich und Europa zu strategischen Partnern der „apokalyptischen Märtyrerbanden in Teheran machen, die in neuen religiösen und politischen Formen an den Vernichtungswahn des NS-Staates anzuknüpfen drohen“, so Simone Dinah Hartmann von „Cafe Critique“.
    2. JUEDISCHE Kurzinfos zu den Österreichisch-Iranischen Handelsbeziehungen  Zusammengestellt von Café Critique
      * Im November 2006 betonte der iranische Handelskammerpräsident Khamoushi: „Österreich ist für uns das Tor in die europäische Union.“ Irans Finanz- und Wirtschaftsminister Davoud Davoud Jarari unterstrich die strategische Position des Iran im Nahen Osten und Österreichs einzigartige Position in Europa und forderte die Ausweitung der gegenseitigen Handelsbeziehungen.
      * Im Juni 2007 beschrieb der österreichische Wirtschaftsminister Martin Bartenstein den Iran als wichtigen Energielieferanten für Europa und betonte die Bedeutung der Energiesicherung. Schon im Dezember 2003 gab Bartenstein bekannt, dass der Iran der wichtigste Handelspartner Österreichs in Vorderasien sei. Er fügte hinzu, dass diese Position in Zukunft gefestigt und weiter ausgebaut werden müsse.


    3. Grußbotschaft zur Kundgebung „Keine Geschäfte mit den iranischen Mullahs“ am Sonntag, 30. September, 18 Uhr Stephansplatz
      derstandardAus dem Holocaust nichts gelernt? – Warnung vor dem iranischen Atomprogramm
      Von Wolfgang Neugebauer
      Im Rahmen meiner Tätigkeit im DÖW und in der Aktion gegen den Antisemitismus habe ich mich in den letzten Jahren in zunehmendem Maße mit einem als „Antizionismus“ verkleideten Antisemitismus auseinandersetzen müssen – einem Antisemitismus, der nicht nur von Rechtsextremisten und Neonazis kommt, sondern auch (zu meinem Leidwesen, füge ich hinzu) von linker Seite, auch von manchen Sozialdemokraten getragen oder zumindest unterstützt wird.
      Die Aktion gegen den Antisemitismus hat von Anfang an die Vernichtungsdrohungen des iranischen Präsidenten Ahmadinejad gegen Israel ernst genommen und die österreichische Politik aufgefordert, dazu entschieden Stellung zu nehmen und Handlungen zu setzen. Leider müssen wir feststellen, dass dies nur in unzureichendem Maße geschehen ist.
      Weder die erbärmliche Holocaust-Leugner-Konferenz in Teheran noch die unvermindert fortgesetzte nukleare Aufrüstung des Iran haben zu angemessenen Reaktionen Österreichs und der Europäischen Union geführt, und der so genannte Dialog mit dem iranischen Regime ist nichts anderes als der Schutzmantel, hinter dem der Atombombenbau betrieben wird. Iranische Atombomben sind zwar primär eine Existenzgefährdung Israels, es wäre aber naiv, die darüber hinaus gehenden Bedrohungen nicht zu sehen: Im Visier der islamistischen Fundamentalisten steht die gesamte westliche Kultur und Zivilisation, stehen Demokratie und Menschenrechte, stehen alle, die keinen islamischen Gottesstaat wollen.

  4. JUEDISCHE Gegen die iranische Bombe  Demonstration in Wien am Stephansplatz 

    Es werden um die 700 Leute gewesen sein, die am Abend beim Stephansplatz gegen die Atompläne der der Mullahs und für Israel demonstrierten. Die Appeasement-Politik europäischer Politiker der letzten Jahre kritisierte beispielsweise der holländische Autor Leon De Winter in einem Grusswort, das verlesen wurde.
    Zu wenig Empathie für die Bedrohung Israels durch den Iran in Europa monierte der Generalsekretär der jüdischen Gemeinde Raimund Fastenbauer in seiner Nebenfunktion als Vizepräsident der Bnai Brith.
    Die Rede der Sozialdemokratin Elisabeth Pittermann, die das Fehlen österreichischer Politiker jeglicher Coleur bei der Demonstration beklagte, wurde besonders heftig beklatscht.

  5. EYEONTHEUNUN Human Rights Chief takes Front row seat to hear Ahmadinejad in Tehran, Anne Bayefsky

    Tehran, Iran, Sep. 03, 2007 – UN High Commissioner for Human Rights Louise Arbour attends what was billed as a human rights conference in Tehran.

    Tehran, Iran, Sep. 03, 2007 – UN High Commissioner for Human Rights Louise Arbour, (orange scarf) listens closely from the front row to Iranian President Mahmoud Ahmadinejad in Tehran.
    The Day After the UN High Commissioner for Human Rights Goes to Tehran

    Tehran, Iran, Sep. 05, 2007 – Four more men were hanged in public in the southern province of Fars on Wednesday, bringing the total number of people executed in Iran in one day to at least 21. The mass executions were carried out a day after the United Nations High Commissioner for Human Rights Louise Arbour visited Tehran.
    UN High Commissioner for Human Rights, Louise Arbour, traveled to Iran this week to take a front row seat and listen attentively to Holocaust-denier Iranian President Mahmoud Ahmadinejad. The occasion was billed as a human rights meeting of the Non-Aligned Movement (NAM), currently chaired by Cuba.
    While Arbour was hobnobbing with anti-semites, butchers and anti-democratic forces from around the world, Iranians were being prepared for public hangings. Arbour was reported by the Islamic Republic News Agency as having „expressed pleasure with being at the NAM meeting and described Iran’s representation office in the UN in Geneva as „very good.“ In an unusual move, the Office of the UN High Commissioner for Human Rights has so far neglected to put her official statement on their website.

    1. HANDELSBLATT Schlechtes Theater – Von Andreas Rinke
      Vorhang auf: Weil Iran in der Frage der Urananreicherung immer noch nicht nachgegeben hat, soll der Uno-Sicherheitsrat erneut die Sanktionen verschärfen. Es ist der nächste Akt in einem Stück, dessen Handlung sich endlos wiederholt. Die Frage ist nur, ob es am Ende noch eine Tragödie wird.
      Die Iraner scheinen sich mit der Rolle des internationalen Bösewichts abgefunden zu haben – und schließen fleißig Verträge mit chinesischen, indischen und türkischen Energiekonzernen. Die USA drängen auf harte Schritte. Wieder werden Gerüchte über ein mögliches militärisches Eingreifen Washingtons oder Israels gestreut, um wirtschaftliche Sanktionen als kleineres Übel erscheinen zu lassen. Auf der anderen Seite bremsen Russland und China mit legalistischen Argumenten, jeweils aber aus ganz eigenen, nationalen Motiven.
    2. newstickerVetomächte und Deutschland erhöhen Druck auf Iran
      New York (dpa) – Im Atomstreit mit dem Iran haben die Vetomächte des UN-Sicherheitsrats und Deutschland in überraschender Einigkeit den Druck auf Teheran erhöht. Bei einem Treffen der Außenminister verständigten sie sich auf eine Erklärung, die dem Iran mit neuen Sanktionen durch den Sicherheitsrat droht, falls Teheran nicht den Forderungen nach Transparenz seines Atomprogramms nachkommt. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hatte vor zwei Tagen angekündigt, UN-Resolutionen auch weiterhin zu ignorieren.

  6. NETT“!!!
    PRESSTV
    France ‚against US sanction on Iran‘
    French Foreign Minister Bernard Kouchner
    France has opposed a proposal by the United States to impose sanctions on foreign firms that invest in Iran, a French official says.
    A French Foreign Ministry official said that Paris is against imposing sanctions on foreign firms that have branches in the US and also invest in Iranian projects.
    He termed such measures as ‚both irrational and useless‘.
    Analysts believe, under current circumstances, any unwise measure can prompt other countries to protest US violation of international trade regulations.
    The US Congress has endorsed a plan last Tuesday to impose sanctions on the international companies with branches in the US that are willing to invest in Iran.  

  7. THE JERUSALEM POST  Memo from New York: The Oxford Union precedent
    Democracies always look weak from the vantage points of dictatorships. We should not make them look…

  8. TELEGRAPHUS to reward Iran for ending Iraq arms supply
    By Damien McElroy in Baghdad
    America is prepared to „reciprocate“ if Iran halts shipments of arms to Iraq’s Shia Muslim militias, General David Petraeus, the US commander in Baghdad has said.
    Gen Petreaus revealed attacks by Iranian-backed groups may have declined following a meeting between Iraq’s Prime Minister Nouri al-Maliki and Iranian President Mahmoud Ahmadinejad in August.


    1. YNETBolton says time is running out for diplomacy on Iran
      Former US ambassador to UN draws cheers from British Conservatives, urging Washington to consider military action. ‚We are very close to the point where we have to make that choice on military force,‘ he says
      Associated Press Published:  09.30.07, 20:47 / Israel News 
      Former US ambassador to the United Nations John Bolton drew cheers from British Conservatives on Sunday, saying that diplomacy had failed to halt Iran’s nuclear program and urging Washington to consider military action.
      Bolton, who has long advocated a tougher line on dealing with Tehran, told a fringe meeting at Britain’s main opposition Conservative Party’s annual conference that time was running out to halt Iran’s alleged weapons ambitions.
    2. derStandard.at Bolton wirbt bei Tories für Angriff auf Iran
      Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad teile aus, bekomme aber keine angemessene Antwort zurück. „Ich glaube nicht, dass die Anwendung militärischer …

  9. THE JERUSALEM POSTBolton: Attack Iran, ‚remove‘ leader
    Former US ambassador to the United Nations John Bolton told Tory delegates in Britain Sunday that efforts by the UK and the EU to negotiate with Iran had failed and that he saw no alternative to a pre-emptive strike on suspected nuclear facilities in the country.
    Bolton said that Iranian President Mahmoud Ahmadinejad was „pushing out“ and „is not receiving adequate push-back“ from the West.
    „I don’t think the use of military force is an attractive option, but I would tell you I don’t know what the alternative is.
    „Because life is about choices, I think we have to consider the use of military force. I think we have to look at a limited strike against their nuclear facilities.“
    He added that any strike should be followed by an attempt to remove the „source of the problem“, Ahmadinejad.
    „If we were to strike Iran it should be accompanied by an effort at regime change … The US once had the capability to engineer the clandestine overthrow of governments. I wish we could get it back,“ he said.
    Bolton said that the fact that only partial intelligence about Iran’s nuclear activity existed should not be used as an excuse not to act.
    „Intelligence can be wrong in more than one direction… Responding after they (nuclear devices) are used is unacceptable.“
    Bolton also said the UN was „fundamentally irrelevant“.

    1. AFPUS-Regierung haben angeblich neue Strategie für Iran-Angriff
      Die US-Regierung hat laut einem Pressebericht einen Strategiewechsel hinsichtlich eines möglichen Angriffs auf den Iran vorgenommen. Mehr »

    2. YNET ‚Iranians are stressed‘
      Iranian nuclear reactor (Photo: AP)
      Former MI official believes remarks that nuclear plan is estbalished fact indicate exact opposite

  10. DRADIO Auf Konfrontationskurs  Im Iran mehren sich die Befürchtungen vor einem Militärschlag des Westens Von Martin Ebbing
    Angesichts der Zuspitzung des Konfliktes über das iranische Atomprogramm wächst in der Bevölkerung des Landes die Angst vor einem Waffengang. Erst kürzlich hatte der französische Außenminister Bernard Kouchner diesen Befürchtungen sogar einen noch größeren Auftrieb gegeben – als er andeutete, dass man sich darauf vorbereiten müsse, Krieg gegen den Iran zu führen.
    Hamid Boroundi sitzt vor seinem Elektroladen im Süden von Teheran und plaudert mit ein paar Bekannten aus der Nachbarschaft.
    „Nein, ich habe keine Angst. Es wird keinen Krieg geben. Das ist alles doch nur psychologische Kriegsführung.“
    Nach Boroundis Auffassung kann es allein schon deshalb keinen Krieg geben, weil der Iran dazu keinen Anlass liefere:

  11. Jerusalem Post ‚Many don’t believe in Iran sanctions‘
    Many nations, including Security Council members, do not believe sanctions can prevent Iran from acquiring nuclear arms, said David Harris of the American Jewish Committee during the UN General Assembly session last week….
  12. PAYVAND World Tourism Week to be Celebrated in Iran 
    Tehran, 26th September 2007 (CHN) — Different tourism and cultural programs will be held in all Iranian provinces on occasion of World Tourism Week. Organizing tours, welcoming tourists with branches of flowers, and 40 percent reduction in hotel prices are among the most important programs of ICHHTO’s provincial departments during this week.
    Honoring the students and activists in tourism industry in Golestan province, compiling the slogan of world tourism day in Persian and Latin languages in Isfahan, organizing low-price tours in Gilan province, organizing an exhibition from the paintings of Hamadani children and holding some competition in this regard, giving warm welcome to pilgrims to shrine of Imam Reza upon their arrival to holly city of Mashhad, holding special ceremony with live music performance and welcoming people for Iftar to break their fast in tourism house in Khoramabad, Lorestan province, as well as decorating the lodgings and squares of the province are the other programs during this week.

  13. YNET Ahmadinejad invites Bush to speak in Tehran
    After being welcomed in New York with protests and scolding from president of Columbia University, Iranian leader says if US president plans to travel to Islamic republic, he is welcome to make speech at Iranian university
    Associated Press Published:  09.28.07, 17:21 / Israel News 
    After being welcomed in New York with protests and a scolding from the president of Columbia University, Iranian President Mahmoud Ahmadinejad on Thursday extended an invitation to US President George W. Bush.
    Ahmadinejad told Iranian state television that if Bush planned to travel to Iran, he was welcome to make a speech at an Iranian university. 

  14. WSJ The Long Arm of Iran  The top mullahs have been complicit in terror attacks.  BY DAN SENOR
    „I think it would be almost inconceivable that Iran would commit suicide by launching one or two missiles of any kind against the nation of Israel.“
    –Jimmy Carter, speaking at Emory University, Sept. 19, 2007
    On March 17, 1992, a suicide bomber crashed an explosive-filled truck into a building filled with Israelis in Buenos Aires. The bombing was so powerful that the destruction covered several city blocks–29 innocents were killed and hundreds more were injured. This occurred more than 8,000 miles from Tehran. Two years later, on July 18, 1994, Buenos Aires was again hit with a terror attack. This time the target was the Jewish community center in the center of the city–85 were killed.
    Argentina was, understandably, rattled. The government launched a full-scale investigation. One of the key officials assigned to it was Miguel Angel Toma (later appointed by then President Eduardo Duhalde as secretary of intelligence from 2002-03). Mr. Toma is not a warmonger. And he did not approach his job with any ideological ax to grind. He concluded not only that Hezbollah carried out the attacks in Argentina, but that at least one of them was planned in Iran at the highest levels of the Iranian government, aided by a sophisticated sleeper-cell network in Latin America. He also concluded that the attacks were strategically aimed at punishing the Argentinean government.

  15. BAZParlament bezeichnet US-Armee und CIA als «Terroristen»
    Teheran. SDA/AFP/baz. Das iranische Parlament hat in einem Mehrheitsbeschluss die US-Armee und den US-Geheimdienst CIA des Terrorismus bezichtigt.
    «Die amerikanische Armee und der CIA sind Terroristen, denn sie unterstützen Terroristen», heisst es in dem Dokument, das gemäss der iranischen Nachrichtenagentur Isna von 215 der 290 Mitglieder des Parlaments in Teheran unterzeichnet wurde.
    Belege seien «der Abwurf der Atombomben auf Japan» am Ende des Zweiten Weltkriegs, «die Besatzung von Ländern wie Vietnam, Irak und Afghanistan» und die «Unterstützung des zionistisches Regimes» in Israel.
    Der Beschluss des iranischen Parlaments ist eine Reaktion auf einen Vorstoss des US-Kongresses, die iranischen Revolutionswächter als Terrororganisation einzustufen. Das US-Repräsentantenhaus und der US-Senat hatten in dieser Woche entsprechende Beschlüsse gefasst.


    1. GiNN/BerlinKontor.de (Pressemitteilung) – Teheran: US-Streitkräfte und CIA sind Terroristen
      Der Führer des Iran, Mamoud AHMANDINESCHAD, hatte mehrmals zur Eliminierung des Staates Israel aufgefordert. Die USA brachen die diplomatischen …

  16. Nationaler Widerstandsrat Iran Iranische Dissidenten klagen Ahmadinejad wegen Folterungen an
    NWRI – Laya Roshan, eine iranische Dissidentin in Frankreich ist sicher, dass sie den iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad 1982 in der Folterkammer …

    1. FR Gegner der USAverbünden sich
      Die erklärten US-Gegner Venezuela, Iran und Bolivien haben eine engere Zusammenarbeit vereinbart und erneut dem „Imperialismus“ den Kampf angesagt. Beim dritten Staatsbesuch des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad in Venezuela innerhalb von gut einem Jahr wurden am Donnerstag (Ortszeit) Abkommen im Bereich der Petrochemie und der Produktion von Autoteilen unterzeichnet. Venezuelas linksnationalistischer Präsident Hugo Chávez bezeichnete den iranischen Gast als „großen Kämpfer gegen den Imperialismus und für den Frieden“. Zuvor hatte Ahmadinedschad Bolivien Milliarden zur Entwicklung der Wirtschaft zugesagt.

    2. CNSNews.com Ahmadinejad Visits Anti-US Allies in Latin America
      Cuba’s delegate walked out in protest, Nicaraguan President Daniel Ortega accused Bush of a „total lack of respect“ towards Cuban President Fidel Castro, …

    3. Netzeitung Iran und Venezuela rücken noch enger zusammen
      Venezuelas Präsident Chavez hat den Irans Staatschef Ahmadinedschad als <> gelobt. Die beiden schlossen in jüngster …

    4. Tages-Anzeiger Online Ahmadinejad und Chávez im Gleichschritt
      Beim dritten Staatsbesuch des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinejad in Caracas innerhalb von gut einem Jahr wurden Abkommen über Zusammenarbeit im …

  17. Reuters Deutschland Iran und US-Gegner in Südamerika beschwören weltweite Revolution
    La Paz/Caracas (Reuters) – Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat den gemeinsamen Kampf seines Landes und der US-kritischen Staaten Lateinamerikas …

    1. Kleine Zeitung Iranischer Präsident Ahmadinejad in New York
      Der iranische Präsident Ahmadinejad ist am Sonntagabend zu einem Besuch in New York eingetroffen, um an der UNO-Vollversammlung teilzunehmen.
    2. NYSUN Free Speech For All? – By ALICIA COLON
      If Columbia University’s president, Lee Bollinger, thinks he was brave for insulting Iran’s president, Mahmoud Ahmadinejad, in his introduction of his invited guest, he needs to check the definition of that word. It would show more courage to stand up to the radicals who run his university than to take a potshot at a deranged despot.
      A far more challenging position would have been for Mr. Bollinger to support the appearance of the founder of the Minuteman Project, James Gilchrist, whose invitation to speak was totaled by the „free speech for liberals only“ crowd. What is it that frightens this crowd so much that the idea of a conservative presence triggers mass paranoia and tremors?

    3. Washington Post Why I Helped Invite Ahmadinejad to Columbia
      The politicians and pundits who sold the war in Iraq have been trumpeting the idea that President Ahmadinejad is Hitler returned from the grave.

    4. Ynetnews Ahmadinejad’s American friends
      No, we are not Holocaust deniers. The Holocaust, if we quote the president of our university, Columbia (who, between us, should not have publicly degraded …

  18. Financial Times Deutschland Verbalschlacht um Ahmadinedschad
    Doch auch Mahmud Ahmadinedschad selber sparte nicht mit deftigen Aussagen. Wenn Ahmadinedschad den Holocaust leugne, sei er entweder „schamlos provokativ …

  19. Deutschlandradio Holocaust als Quoten-Hit im Iran
    Aber dass das so emotional in aller Breite dargestellt wird, und was ganz wichtig ist, weil Iraner so wenig über den Holocaust wissen, das wird hier nicht …

  20. Jerusalem Post Alan Dershowitz Double Standard Watch: Ahmadinejad Holocaust’s Myths
    In his speeches, most especially the one at Columbia University, Mahmoud Ahmadinejad repeats two myths about the Holocaust. The first every reasonable knows …

  21. CAMERAMennonites Organize Meeting With Ahmadinejad, Again
    Prominent Christian leaders recently showed deference to the leader of a regime that murders its opponents and practices Jew-bating on an international scale at a low-profile meeting with Iranian President Mahmoud Ahmadinejad. The meeting was organized by the Mennonite Central Committee, a group which, like Ahmadinejad, openly questions the legitimacy of a sovereign Jewish State in the Middle East.
    While attendees went out of their way to extend courtesies to Ahmadinejad, one participant obliquely chided Jewish leaders in the U.S. for refusing to participate in „dialogue“ with a Holocaust denier who has called for Israel to be wiped off the map
    The leaders met with the Iranian president after he addressed the United Nations on September 26. According to The New York Times, Albert Lobe, executive director of the Mennonite Central committee told Ahmadinejad „We meant to extend to you the hospitality which a head of state deserves.“
  22. IRIB Der iranische Außenamtssprecher: Die jüngste Entscheidung des US-Senats, eine klare Einmischung in die inneren irakischen Angelegenheiten   
    Samstag, 29. September 2007 
    Teheran  – Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Seyyed Mohammad Ali Hosseini, hat den jüngsten Beschluss des US-Senats hinsichtlich der Aufteilung des Iraks in drei Regionen als eine klare Einmischung in die internen Angelegenheiten des Iraks bezeichnet, der gegen die nationale Einheit und territoriale Integrität des Landes verstößt. Hosseini sagte am Samstag in Teheran dazu weiter, der Beschluss des US-Senats beweist die Fortsetzung der wiederholten Fehler der Amerikaner und Washington ist gezwungen, den Beschluss zurückzunehmen.

  23. WELT Iran: Mehr als eine Predigt  von Wahied Wahdat-Hagh, Kolumnist für WELT DEBATTE
    Ahmadinejad hat in seiner Rede vor der UN-Generalversammlung bewiesen, dass er ein überzeugter Apokalyptiker ist, der an einen Messias glaubt, der kommen werde, um das islamische Weltreich zu errichten und um die Herrschaft der westlichen Welt aufzuheben. Das ist mehr als eine Predigt.
    Ende der westlichen Macht vorhergesagt
    Nicht zum ersten Mal sprach der iranische Präsident Ahmadinejad von einem göttlichen Willen, der dafür sorgen werde, dass der verschwundene zwölfte Imam wieder erscheinen werde, um den islamischen Frieden weltweit durchzusetzen. Die Welt befindet sich demnach in einer Übergangsphase zur islamischer Weltherrschaft. Der Garant für die Realisierung der zukünftigen islamischen Weltherrschaft ist kein Geringerer als der verschwundene 12. Imam, der als Messias dafür sorge, dass auf der Welt Liebe und Gerechtigkeit vorherrschen werde.
    Genau dies war auch die Begründung der Staatsphilosophie von Ayatollah Khomeini. Die Legitimation für die Herrschaft des Klerus gelte bis zur Wiederkehr des Messias.
    Vor diesem Hintergrund rechnete Ahmadinejad in New York gleich mit der westlichen Welt ab. Er erklärte, dass die Völker und Regierungen der Welt sich nicht den Ungerechtigkeiten mancher Mächte fügen müssen. Ohnehin sei die Zeit dieser westlichen Mächte abgelaufen, ihr Vorherrschaftsanspruch sei passé. Die westlichen Mächte seien nicht geeignet die Welt zu führen.

  24. PRESSTVEgypt keen to expand ties with Iran
    Stronger relations between Egypt and Iran will be consistent with the interests of the Islamic world, Egyptian experts and academics say.
    „The conditions are right for further consolidation of ties between Egypt and Iran,“ said Dr. Mohamed Al-Saeed Abdul Mo’men, Professor of Iranian Studies at Ain al-Shams University.
    „The expansion of ties among regional countries will lead to progress on stability and security,“ he added.
    Muhammad Abdel Salam of the al-Ahram Center for Strategic Studies said: „Egypt’s and Iran’s stances on various issues prove that the two countries share the same attitude and are willing to expand their relations.“

  25. MEMRIBLOG – Contact Despite Opposition By U.S.

    Turkish PM Recep Tayyip Erdogan held a 30-minute meeting with Iranian President Mahmoud Ahmadinejat during the U.N. visit.
    It was reported that the energy cooperation between Turkey and Iran – opposed to by the U.S. – as well as other regional issues were on the agenda of the meeting.
    Source: Cumhuriyet, September 28, 2007