AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

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  1. „NETT“: Diplomatische Ehren…
    Antrittsbesuch des Generalkonsuls des Iran
    Stadtverordnetenvor steher Bührmann trifft Khalil Jafarzadeh
    Fototermin: Mittwoch, 24. Oktober, 14 Uhr – Kaisersaal, Rathaus Römer
    Zu seinem Antrittsbesuch wird der Generalkonsul der Islamischen Republik
    Iran, Khalil Jafarzadeh, am kommenden Mittwoch im Kaisersaal von
    Stadtverordnetenvor steher Karlheinz Bührmann empfangen.

    1. doch geschieht etwas zwischen ihnen:
      RIA Novosti- Ahmadinedschad soll Armenien-Besuch wegen „unerwarteter Umstände“ abgebrochen haben
      JEREWAN, 23. Oktober. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat seinen Besuch in Armenien wegen „unvorhergesehener Umstände“ in Iran abgebrochen.
      Ahmadinedschad war am Montag zu einem zweitägigen Besuch nach Jerewan gekommen. Er traf mit dem armenischen Präsidenten Robert Kotscharjan zusammen und hielt an der Universität Jerewan eine Rede.
      Am Dienstag sollte er im armenischen Parlament referieren und eine Gedenkstätte für die Opfer des Völkermordes an den Armeniern von 1915 im damaligen Osmanischen Reich besuchen. Doch er brach seinen Aufenthalt überraschend ab und flog nach Iran zurück.


    2. JPAhmadinejad cuts Armenia visit short
      Reportedly leaves due to unexpected developments in Iran; also skips genocide memorial event.

    3. AFP  Ahmadinedschad bricht wegen Atomgesprächen Armenien-Besuch ab
      Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat einen Besuch in Armenien am Dienstag abgebrochen

    4. IRAN PRESIDENT President Ahmadinejad winds up Armenia visit
      President Mahmoud Ahmadinejad wound up his two-day official visit to Armenia and left here for Tehran on Tuesday. »

    5. IRAN PRESIDENT Armenian president gives dinner reception for Iranian counterpart
      Armenian President Robert Kocharian gave a dinner reception in honor of his Iranian counterpart President Mahmoud Ahmadinejad here Monday. »

    6. IRAN PRESIDENT Iran, Armenia issue joint statement
      The Islamic Republic of Iran and the Republic of Armenia issued a joint statement on Monday to express concern about ongoing developments in Iraq, Afghanistan and Palestine. »

  2. RIA Novosti Ahmadinedschad: Iran und Armenien stimmen in der Weltpolitik überein
    Unsere Länder haben außerdem übereinstimmende Auffassungen zur Lösung der bilateralen, regionalen und internationalen Probleme“, sagte Mahmud Ahmadinedschad … 

  3. The Sunday Times SAS raiders enter Iran to kill gunrunners Michael Smith
    BRITISH special forces have crossed into Iran several times in recent months as part of a secret border war against the Iranian Revolutionary Guard’s Al-Quds special forces, defence sources have disclosed.
    There have been at least half a dozen intense firefights between the SAS and arms smugglers, a mixture of Iranians and Shi’ite militiamen.
    The unreported fighting straddles the border between Iran and Iraq and has also involved the Iranian military firing mortars into Iraq. UK commanders are concerned that Iran is using a militia ceasefire to step up arms supplies in preparation for an offensive against their base at Basra airport.
    An SAS squadron is carrying out operations along the Iranian border in Maysan and Basra provinces with other special forces, the Australian SAS and American special-operations troops.


    1. IRAN PRESSFrance: N-cooperation with Iran likely
      French President Nicolas Sarkozy says Paris is likely to cooperate with Iran in nuclear technology in a bid to avoid confrontation.

    2. AFP  Frankreich mit Israel einig über Ablehnung von Irans Atomprogramm
      Frankreich hat sich mit Israel einig über die Ablehnung des iranischen Atomprogrammes erklärt.

    3. Khaleej Times Iran protests to France over nuclear stance
      TEHERAN – Iran’s Foreign Minister Manouchehr Mottaki issued a strong protest to France on Monday over its support for unilateral sanctions over the Iranian …

  4. YNET France reassures Israel on Iran
    Photo: Amos Ben Gershom, GPO
    Olmert and Sarkozy Photo: Amos Ben Gershom, GPO
    French Prime Minister Francois Fillon assures Prime Minister Ehud Olmert that Israel’s security is ’not negotiable‘; Olmert discusses with Fillon, President Sarkozy ways to deal with Iranian nuclear threat
    Ronny Sofer Published:  10.22.07, 17:55 / Israel News 
    PARIS – „Israel’s security is not open to discussion,“ French Prime Minister Francois Fillon told Prime Minister Ehud Olmert in a meeting between the two leaders in Paris Monday.
    „Such a statement from the French prime minister is very impressive. I could not have hoped to hear more positive things about the Iran issue from him,“ Olmert said following the meeting.
    The Iranian nuclear threat was the focus of Olmert’s talks with Fillon and with President Nicolas Sarkozy.
    In a briefing to reporters after the meetings, Olmert stated that he did not discuss military solutions to the threat with his French counterparts.

  5. WELTIranische Juden wandern nach Israel aus
    Der iranische Präsident hat mehrfach angedroht, den israelischen Staat von der Landkarte zu tilgen. Auch wenn er beteuert, dass er kein Antisemit ist, haben es Juden im Iran oft schwer. Evangelikale Amerikaner sponsern den iranischen Juden deshalb eine Einreise nach Israel.
    Evangelikale Christen in den USA haben in den letzten Monaten Dutzende iranische Juden nach Israel gebracht. Zusätzlich erhielten sie von Ihnen finanzielle Unterstützung. Grund dafür sei die große Gefahr, in der die kleine jüdische Gemeinde im Iran stehe.
    Nach Angaben von Rabbi Yechiel Eckstein, Leiter der „International Fellowship of Christin and Jews“, verspricht die Organisation jedem iranischen Juden, der nach Israel kommt, 10.000 Dollar.Seit Beginn des Jahrs habe das Projekt 82 iranischen Juden geholfen, nach Israel zu kommen, sagte Yechiel Eckstein. Bis Jahrende hoffe er, noch 60 weitere Juden nach Israel zu bringen.
    Die „International Fellowship of Christians and Jews“ (IFCJ) ist eine Organisation, die jedes Jahr Israel mit Millionen Dollar unterstützt. Das Projekt der iranischen Juden ist ein weiteres Beispiel für die Allianz zwischen dem jüdischen Staat und evangelikalen amerikanischen Christen. Viele dieser Christen betrachten die Existenz Israels und die Rückkehr der Juden ins Heilige Land als eine Erfüllung biblischer Prophetie, welche die Vorraussetzung für das zweite Kommen Jesu Christi ist.

  6. DOEW Friedman im Iran
    Der selbst ernannte „Oberrabbiner“ Moishe A. Friedman ist Anfang Oktober samt seiner Familie in den Iran gereist. Dort nahm er unter anderem an einer weiteren Konferenz von Holocaust-Leugnern teil. Schon im Dezember 2006 war Friedman unter den Teilnehmern an einer derartigen „revisionistischen“ Konferenz anzutreffen (Holocaustleugner- Konferenz in Teheran mit österreichischer Beteiligung »). Seine damalige Umarmung mit Präsident Ahmadinejad ging als Agenturfoto um die Welt und zierte in der Folge auch Neonaziblätter. 

    1. WELT ONLINE Laridschanis Rücktritt gefährdet Dialog zwischen Westen und Iran
      Doch im inneren Führungskreis des Iran war Laridschani oft mit Präsident Mahmud Ahmadinedschad aneinandergeraten. „Der Konflikt zwischen Laridschani und …

    2. AFP – New Iran negotiator to hold first nuclear talks
      TEHRAN  — Iran’s new nuclear negotiator will meet EU foreign policy chief Javier Solana in Rome on Tuesday for his first talks on the atomic crisis with the West amid little expectation of any breakthrough.
      Saeed Jalili has taken over from Ali Larijani, who held the post for over two years but resigned on Saturday after falling out with President Mahmoud Ahmadinejad over the handling of Iran’s nuclear case.
      „It was no longer possible for Larijani to continue with Ahmadinejad, “ the deputy speaker of parliament Mohammad Reza Bahonar said, in the first official explanation of his sudden resignation.
      However, Larijani will still attend the talks in Rome alongside his successor as secretary of the Supreme National Security Council, officials said, a move that has puzzled observers.

    3. TAGESSPIEGEL Abgang des Bedenkenträgers
      Der Rücktritt des iranischen Atom-Unterhändlers macht die Fronten noch klarer
      Von Andrea Nüsse
       Der Zeitpunkt ist brisant. Gerade erst hat der russische Präsident Putin Irans Recht auf ein ziviles Atomprogramm unterstrichen und hat US-Präsident Bush vor einem „Dritten Weltkrieg“ gewarnt. Da tritt der iranische Atom-Chefunterhä ndler zurück und wird durch einen Vertrauten von Präsident Mahmud Ahmadinedschad ersetzt. Bedeutet dies eine Wende in der iranischen Atompolitik?
      Keine Wende, aber noch schwierigere und ausssichtslosere Verhandlungen. Denn auch der zurückgetretene Unterhändler Ali Laridschani verteidigte unnachgiebig das iranische Atomprogramm. Darin unterschied er sich weder vom Präsidenten noch von der übrigen Führung des Landes. Umstritten war intern lediglich der Umgang mit den westlichen Verhandlungspartner n: Laridschani setzte auf eine politische Lösung, wenn dem Westen ausreichende Garantien für die friedlichen Absichten Irans geboten würden. Dazu warb er pragmatisch und moderat, während Ahmadinedschad mit seinen provokanten Äußerungen zum Atomprogramm und zu Israel diese Hoffnung immer wieder zerschlug.

    4. AFP Neuer iranischer Atombeauftragter trifft Solana
      Solana dürfte in dem Gespräch einen ersten Eindruck gewinnen, ob die Ernennung des Vertrauten von Präsident Mahmud Ahmadinedschad einer Verhärtung der …

    5. WIENER Iran: Hardliner um Ahmadinejad sind durch den Rücktritt Larijanis gestärkt– Von Arian Faal
      Der von vielen Medien als „völlig überraschend“ bezeichnete Rücktritt des Generalsekretä rs des Nationalen Sicherheitsrates des Irans, Ali Larijani, der gleichzeitig Atomunterhändler Teherans war, zeichnete sich schon lange ab. Höchstens der Zeitpunkt der Demission belegt eine „gewollte Überraschung“ der Regierung. Und er verdeutlicht die Bruchlinie zwischen den pragmatischen Konservativen und den Hardlinern um Präsident Mahmud Ahmadinejad, die nun gestärkt sind.

    6. AFP  Irans neuer Atomunterhändler mit Solana zusammengetroffen
      Irans neuer Unterhändler im Atomstreit mit dem Westen, Said Dschalili, ist am Dienstagabend mit dem EU-Außenbeauftragten Javier Solana in Rom zusammengetroffen.


  7. SPIEGEL ONLINE Hopes of Compromise Fade with Larijani’s Resignation 
    Ali Larijani has quit as Iran’s chief nuclear negotiator but the Iranians are insisting the reshuffle won’t change their policy. German commentators, though, are worried that the shift means Iran is less willing than ever to reach a nuclear compromise.
    Iran's top nuclear negotiator Ali Larijani has resigned but is still to attend talks with the EU in Rome on Tuesday.
    Iran’s top nuclear negotiator Ali Larijani has resigned but is still to attend talks with the EU in Rome on Tuesday
    Ali Larijani resigned as Iran’s chief nuclear negotiator on Saturday, leading to speculation that Tehran is further hardening its stance in the dispute with the West over its nuclear program. Nevertheless, Larijani is to attend talks in Rome on Tuesday with European Union foreign policy chief Javier Solana.  
    Larijani was regarded as more pragmatic, if not exactly more moderate, than Iranian President Mahmoud Ahmadinejad. It was an open secret that the two men did not see eye to eye on how best to deal with the West to avoid further economic sanctions. The crunch seemed to come last week when Larijani said proposals on a possible compromise made by Russian President Vladimir Putin were worth considering. He was immediately contradicted by President Ahmadinejad and his resignation quickly followed.

  8. Fars News Agency – Iran Blasts US Resistance to Dismantlement of Chemical Weapons
    TEHRAN – The US refrains from decreasing and dismantling its chemical weapons despite international calls, Iranian Foreign Minister Manouchehr Mottaki said.
    Mottaki called on the mass media and Non-Governmental Organizations (NGOs) to disclose information and secrets of the United States‘ chemical weapons.
    „We should very transparently and clearly inform the world public opinion about the US administration‘ s non-compliance in this regard,“ he said, adding, „And the world states should also voice their protest against this action of the US at international conferences. „
    The minister said Iran has proposed that a working group be formed to study which countries and companies equipped the former Iraqi dictator, Saddam Hussein, with chemical weapons during the war against Iran in the 1980s and in order to pave the way for the punishment of such companies.

    1. Alalam News Network Iran Blasts France Over N-Plan
      TEHRAN, Oct 22–Iran’s Foreign Minister Manouchehr Mottaki issued a strong protest to France on Monday over its support for unilateral sanctions over the Iranian nuclear program.
      In a letter to his French counterpart Bernard Kouchner, Mottaki protested at „France’s pressure for unilateral sanctions and its encouragement of the European Union to this end.“
      „This move is part of a defeated policy… taking actions and imposing unilateral sanctions against countries is illegal and an obvious violation of the UN charter … Also it contradicts their commitment to resolving the issue through diplomacy,“ Mottaki wrote.
      Kouchner angered Tehran last month when he said the world had to prepare for war over Iran’s nuclear program, and has been pushing fellow European states to adopt their own sanctions.
      Kouchner had proposed that in parallel to UN Security Council sanctions against Iran, the Europeans should consider their own additional measures, although he has since denied France was toughening its stance.

    1. YNET ‚Missile shield to deter Iran‘
      Bush says Tehran poses grave danger due to pursuit of nuclear and missile technologies

    2. AFP  Bush: Irans Raketen könnten Europa schon vor 2015 direkt bedrohen
      Der Iran könnte nach Einschätzung von US-Präsident George W. Bush bereits vor dem Jahr 2015 in der Lage sein, Europa durch Langstreckenraketen zu bedrohen.

    3. AFP  Bush drängt Putin zu Druck auf Iran wegen Atomprogramms
      Im Streit um das iranische Atomprogramm hat US-Präsident George W. Bush seinen russischen Amtskollegen Wladimir Putin zu mehr Druck auf Teheran gedrängt.

    4. JP Bush: Missile defense in Europe is vital
      US president says intelligence shows Iran could have capability to strike US, European allies by 2015.

  9. APBush bekräftigt Gefahr von Seiten iranischer Raketen
    Abwehrschirm in Europa als dringlich bezeichnet – Lawrow sieht falsche Einschätzung in Washington – USA wollen Russland offenbar entgegenkommen

    1. JPBrown backs further sanctions on Iran
      At press conference with British PM, Olmert says sanctions are important but have been insufficient.

    2. EJP Brown: Britain to seek further sanctions against Iran
      British Prime Minister Gordon Brown said that his country will seek further sanctions against Iran through the United Nations and the European Union

  10. AP  Brown für härteren Kurs im Streit über iranisches Atomprogramm
    Neuer Unterhändler Teherans zu ersten Gesprächen mit EU erwartet

  11. IKGLauder: Österreich soll schärfere Iran-Sanktionen unterstützen – WJC-Präsident bei Bundeskanzler Gusenbauer – „Österreich ist heute ein anderes Land als vor 20 Jahren“
    Wien (APA) – Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses (WJC), Ronald S. Lauder, hat die Bundesregierung aufgefordert, schärfere Sanktionen gegen den Iran zu unterstützen, sollte Teheran nicht den Forderungen des UNO-Sicherheitsrate s nachkommen. „Österreich nimmt in Mitteleuropa eine wichtige Vorbild- und Brückenfunktion wahr, besonders, was die neuen Demokratien angeht. Wir brauchen das Engagement Österreichs, was das iranische Atomprogramm angeht, denn dieses ist nicht nur eine Bedrohung für Israel, sondern für ganz Europa. Eine falsch verstandene Neutralität wäre hier wirklich fehl am Platze“, betonte Lauder am Dienstag in einem Gespräch mit Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (S) in Wien….
    1. RIA Novosti   USA schließen israelischen Angriff auf Iran nicht aus – „Komsomolskaja Prawda
      MOSKAU, 23. Oktober . Der ehemalige US-Vizeaußenminister John Bolton hat Russland erneut wegen seiner Zusammenarbeit mit Iran im Atombereich kritisiert und rechnet damit, dass Israel das Atomkraftwerk in Bushehr angreifen würde, sollte Russland Kernbrennstoff dorthin liefern.
      „Ich hoffe, dass Russland von der Lieferung des Kernbrennstoffs nach Iran absehen wird. Widrigenfalls besteht die Gefahr, dass Israel Bushehr angreifen wird, bevor die Kernbrennelemente in den Reaktor gebracht werden“, sagte Bolton. „Ich glaube nicht, dass die USA in diesem Fall etwas tun werden.“
      Die russische Zeitung „Komsomolskaja Prawda“ sieht hinter dieser Äußerung die offizielle Position der US-Administration.
      „Der Vertreter der Washingtoner Hardliner sprach sich gegen eine Zusammenarbeit Moskaus mit Teheran bei der friedlichen Nutzung der Atomenergie aus. Dabei wusch er für alle Fälle seine Hände in Unschuld: Wenn Israel sich für einen Militärschlag entscheidet, würden die USA abseits stehen. Hat jemand Israel gefragt, was es darüber denkt?“, so „Komsomolskaja Prawda“. 

    2. JP ‚We must be ready to preempt threats‘ 
      Israeli ambassador to the US says „very little time“ remains to keep Iran from getting a nuclear weapon

    3. St. Galler Tagblatt Cheney droht Iran mit «ernsten Konsequenzen»
      «In den zurückliegenden Tagen haben wir ganz eindeutig eine rhetorische Aufrüstung erlebt», sagt etwa der Ex-Nahost-Unterhä ndler Dennis Ross, …
    4. Die Zeit Wer droht Iran?
      Dabei erblickte er den Yassir Arafat und war von der Überraschung fast sprachlos geworden. Dem Yassir stand das Wasser kaum unter die Knie.

  12. HANDELSBLATTIsrael will Irans Bombe mit allen Mitteln stoppen -Von Pierre Heumann
    Der Staat Israel bangt um seine Existenz: Premierminister Olmert sieht im Atomprogramm des Iran eine unmittelbare Bedrohung für sein Land. Olmert reist daher derzeit durch Europa, um, nach seinen Vorstellungen, die Sanktionen gegen Teheran verschärfen zu lassen. 

    TEL AVIV. Israel macht weltweit Druck gegen das iranische Nuklearprogramm. Es sehe Atomwaffen in der Hand eines feindlichen Iran als rote Linie, die nicht überschritten werden dürfe, betonen Regierungsvertreter immer wieder. Um die Bombe zu verhindern, wirbt Premier Ehud Olmert jetzt für eine Verschärfung der Wirtschaftssanktion en gegen Teheran. 
     
    Gestern traf sich Olmert mit dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy, morgen wird er in London mit dem britischen Premier Gordon Brown konferieren. Zuvor war er in Moskau, um Präsident Wladimir Putin vor der Gefahr einer nuklearen Aufrüstung der islamischen Republik zu warnen. Sekundiert wird Olmert von Präsident Schimon Peres, der als einer der Väter der israelische A-Bombe gilt: Viele Geheimdienste des Westens hätten Beweise dafür, dass Teheran an der Entwicklung von Atomwaffen arbeite, sagte Peres in der vergangenen Woche.

  13. HA’ARETZ Don’t be stupid

    Iran is now the world’s problem and Israel should not attempt to stop them single-handedly

  14. WELT Iran: Putin zu Gast in Teheran
     von Wahied Wahdat-Hagh, Kolumnist für WELT DEBATTE
    Die iranische Regierung feiert die Ausdehnung ihrer wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland. Der US-Plan zur Isolierung des Iran sei gescheitert. Dabei setzt Putin seine nationalegoistische n Interessen durch.
    Als Stalin am 28. November 1943 nach Teheran reiste, ging es um die erste Konferenz der wichtigsten Alliierten, Großbritannien, USA und Sowjetunion. Franklin D. Roosevelt, Winston Churchill und Stalin besprachen, wie Nazi-Deutschland bekämpft und besiegt werden muss. Seitdem war kein russisches Staatsoberhaupt mehr nach Teheran gereist. Inzwischen warnt der US-amerikanische Präsident Bush vor einem Dritten Weltkrieg. Der russische Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin warnt dagegen vor einem militärischen Angriff gegen den Iran durch „fremde“ Staaten vom Boden eines Anrainerstaates des kaspischen Meeres und meint damit die USA.
     
    Sollen Europäer dem russischen Weg folgen?
     
    Das iranisch-russische Handelsvolumen soll in den nächsten zehn Jahren auf zweihundert Milliarden Dollar ansteigen, kündigte der iranische Präsident Ahmadinejad an. Russland sei entschlossen, den Bau des Atomreaktors in Bushehr zu beenden und Brennstäbe zu liefern. Die Absprachen seien im energiepolitischen Interesse beider Staaten. Moskau will zudem
    in Gas- und in Ölanlagen investieren.  
    Kein Wunder, dass die iranischen Politiker die Stärke des Iran feiern. Die US-amerikanische Isolationspolitik sei dank des Besuchs des russischen Präsidenten gescheitert. Kazem Jalai, Majlessmitglied, wusste sogar, dass Russland das US-amerikanische Raketenschild, aber auch die Präsenz der USA im Mittleren Osten ablehne, was für die „iranische Position sehr wichtig sein könnte.“
     

  15. WELT ONLINE Iran: Ahmadinedschads Niedergang
    von Mehdi Khalaji, Visiting Fellow am Washington Institute for Near East Policy
    Gut zwei Jahre nach seiner Wahl steht Mahmud Ahmadinedschad unter innenpolitischem Druck. Über nennenswerte Kompetenzen verfügt der iranische Staatspräsident ohnehin nicht. Aufgewertet werden könnte Ahmadinedschads Autorität paradoxerweise nur durch eine militärische Konfrontation mit den USA.
    Seine scharfe Kritik an den Vereinigten Staaten mag dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad vielleicht Zuspruch in der muslimischen Welt einbringen, aber innerhalb des Iran verliert er an Zugkraft. Seine politischen Rivalen gelangen in Machtpositionen, und die Bevölkerung ist zunehmend unzufrieden mit der ständigen Verschlechterung der Wirtschaftslage.
    Seit ihrer Gründung hatte die Islamische Republik eher schwache Präsidenten. Die höchste Autorität liegt in den Händen des Obersten Führers – zunächst Ayatollah Khomeini, gegenwärtig Ayatollah Chamenei. Der erste Präsident der Islamischen Republik Iran, Abolhassan Bani Sadr, wurde ein Jahr nach seiner Wahl aus dem Amt entlassen. Seit damals duldet das Regime keinen starken Präsidenten und hat wiederholt demonstriert, dass dieses Amt dem des Obersten Führers untergeordnet ist.  

  16. WELT ONLINE Ahmadinedschads Abstieg
    Zu einem Anstieg der Spannungen kommt es zudem, seit Ahmadinedschad sein Wahlkampfverspreche n einlöste, die Gesellschaft nach islamischen Kodizes zu …

  17. MEMRIBLOG Ahmadinejad Promises Announcement On Iranian Aerospace Activity
    In an October 22 speech in Armenia, Iranian President Mahmoud Ahmadinejad said that in the near future, Iran will be making an announcement on significant progress in its aerospace activity.
    In a previous speech, in Iran, Ahmadinejad warned the Arab countries against participating in the Annapolis conference. He said that the conference was a trap laid by the U.S., which is not qualified to serve as a mediator between Israel and the Palestinians.
    Source: ISNA, Iran, October 22, 2007; IRNA, Iran, October 23, 2007

  18. MEMRIBLOG Iran Accuses U.S., Israel of Genocide For Manufacturing „Genetic“ Weapon To „Kill Specific Peoples“

    An Iranian official has said that the U.S., assisted by Israel, is seeking to create a genetic and molecular bank to manufacture new types of unconventional weapons.
    Addressing an international seminar on „The Consequences of the Use of Chemical Weapons against Iran,“ Foundation for the Protection of the Values of the Sacred Defense head Gen. Mir Feysal Bagherzadeh said that the U.S., in collaboration with the Zionist regime of Israel, is forming a bank of the molecules and genes of the different world nations and peoples in pursuit of its hostile goals.
    „This is not done in pursuit of humanitarian goals. Rather they are seeking to manufacture a weapon which could kill specific peoples in a limited geographical area,“ he stressed.
    Gen. Bagherzadeh further pointed out that this move should be considered genocide, „because they intend to massacre specific peoples and ethnicities“ with the help of this weapon.
    He said that several U.S. experts are conducting activities and research in Bosnia and Herzegovina along the same lines, and that after the recent crash of a Thai plane, U.S. and Israeli experts searched for corpses of Iranian nationals in a bid to obtain their genes for the research.
    Source: Fars, Iran, October 22, 2007

  19. MEMRIBLOG Iranian Students Build Grenade-Launcher Drone

    Two Iranian students have designed and manufactured a drone which could be used both for reconnaissance operations and for launching limited attacks on enemy targets.
    The two students, who finished the project in about two months, are from the northwestern city of Zanjan.
    The remote-controlled drone is equipped with filming and photography capabilities, and can also engage with enemy troops and reciprocate enemy fire by launching grenades.
    Source: Fars, Iran, October 22, 2007

  20. MEMRIBLOG Students, Security Forces In Violent Clashes In Tehran
    Violent clashes have broken out in the past few days between Iranian security forces and students at Amir Kabir University in Tehran and Iranian security forces.
    According to the online reformist daily Rooz, the sentencing to prison of three student movement activists for desecrating the sanctity of Islam sparked a wave of protests.
    Another student demonstration, on October 21 at Buali Sina University, protested against the death in prison of student Zahra Bani ‚Aamari, who had been arrested for Islamic dress code violations. Students reported that Islamic Revolutionary Guards Corps (IRGC) forces had attacked a number of students in the university dormitories over the weekend, to hush up the affair.
    Source: Rooz, Iran, October 22, 2007

  21. MEMRIBLOG Source: Larijani, Ahmadinejad Exchange Accusations At Emergency Meeting Prior To Larijani’s Quitting
    An Iranian source told journalist Ali Nourizadeh that former National Supreme Security Council secretary Ali Larijani had stepped down because of increasing tension with Iranian President Mahmoud Ahmadinejad.
    The source said that at an October 18 emergency council meeting the two had exchanged accusations, with Larijani saying that Ahmadinejad was egotistical, incompetent, and did not involve others in decision making, and Ahmadinejad accusing Larijani of conspiring against his government with Hassan Rohani, personal representative of Supreme Leader Ali Khamenei in the council.
    A Larijani associate told Nourizadeh that Larijani had heard from the media that he was fired before he submitted his resignation.
    Deputy Majlis speaker Mohammad Reza Bahonar acknowledged that Larijani’s stepping down was due to the „impasse“ in relations between Larijani and Ahmadinejad.
    Source: Al-Sharq Al-Awsat, London, October 21-22, 2007; Norooz News, Iran, October 21, 2007

  22. MEMRIBLOG Iranian News Agency: Koran Attributes Ugly, Evil Traits To Jews
    An article posted by the Iranian news agency Fars stated that, based on the Koran, „the Jews were graced with the ugliest and most evil traits and behaviors that a people or group of people can have, and their main goal in life is greed and material pleasures.“
    In response, the representative of the Jews in the Iranian parliament, Maurice Mo’atamad, said that he would submit a complaint to the relevant authorities against the news agency.
    Source: Fars, Iran, October 20, 2007; Emrooz, Iran, October 21, 2007

  23. MEMRIBLOG Khomeini’s Grandson: Keep Security Forces Out Of Politics
    In a speech at a conference of Iranian military clerics, Hassan Khomeini, the grandson of the founder of the Islamic Revolution Ayatollah Ruhollah Khomeini, warned that the country’s security forces were becoming a tool of the politicians.
    He said that the security circles‘ entry into the political arena was distancing them from the people, and that this was why Ayatollah Khomeini had banned them from entering the political arena.
    Source: ISNA, Iran, October 18, 2007

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