AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

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  1. news.search.ch – Iran beschleunigt Uran-Anreicherung
    Ungeachtet der Bemühungen des UNOSicherheitsrats um neue Sanktionen gegen den Iran will Teheran bald neue Hochgeschwindigkeits-Zentrifugen zur …

    1. SF Tagesschau – Iran schürt das atomare Feuer
      Ungeachtet der Bemühungen des UNO-Sicherheitsrats um neue Sanktionen gegen den Iran will Teheran in Kürze mit dem Test neuer …

    1. JP UN readies third round of sanctions against Iran
      Iranian FM says Iran isn’t threatening Israel, doesn’t want nukes; Barak: Teheran has clandestine uranium enrichment program.

    2. Financial Times Deutschland – Vetomächte wollen Iran-Sanktionen verschärfen
      Im Streit um das iranische Atomprogramm haben sich die fünf Vetomächte im Sicherheitsrat und Deutschland auf eine moderate Verschärfung der Sanktionen …

    3. Tages-Anzeiger Online – Reiseverbote und Sperrung von Bankkonten
      Die Uno-Resolution zum Atomstreit mit dem Iran sieht unter anderem Reiseverbote für einzelne Personen und das Einfrieren ihrer Vermögen vor. …

    4. Reuters Deutschland – Neue Iran-Resolution sieht Reiseverbote vor
      New York (Reuters) – Die kürzlich in Berlin auf den Weg gebrachte jüngste UN-Resolution im Atomstreit mit dem Iran sieht eine Reihe von neuen Strafmaßnahmen …

    5. RIA Novosti – Iran erhält vorletzte Lieferung von Brennstäben aus Russland
      Die siebte und vorletzte Partie von russischen Kernbrennstäben für das Atomkraftwerk Bushehr ist am Samstagmorgen in Iran erfolgreich angekommen. …

    6. RIA Novosti – Atomstreit: Iran rechnet mit Ablehnung neuer Sanktionen im UN-Sicherheitsrat
      Iran erwartet im Streit um sein Atomprogramm, dass die Resolution mit neuen Sanktionen im UN-Sicherheitsrat nicht durchkommen wird. …

    7. Spiegel Online – UN-Vetomächte wollen schärfere Sanktionen gegen den Iran
      Die Außenminister der fünf Vetomächte und Deutschlands wollen weitere Handelsbeschränkungen für den Iran und Reiseverbote für Atomwissenschaftler verhängen. …

    8. RIA Novosti – Neue Resolution bewegt Iran nicht zum Verzicht auf sein Atomprogramm
      Die Annahme einer neuen Resolution des UN-Sicherheitsrates zu Iran wird Teheran nicht dazu bewegen, auf sein Atomprogramm zu verzichten. …

    9. RIA Novosti – Iran-Resolution trägt Handschrift Russlands
      Die Sechser-Gruppe zu Iran (UN-Vetomächte plus Deutschland) haben endlich einen neuen Resolutionsentwurf gegen Iran vereinbart. …

    10. AUSWAERTIGESAMTIran: Internationale Einigkeit im Atomdossier
      Die internationale Staatengemeinschaft ist sich einig: Eine nukleare Bewaffnung des Iran muss verhindert werden. In Berlin kamen die Außenminister Chinas, Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens, Russlands, der USA sowie der EU-Außenbeauftragte daher überein, eine neue Sanktionsresolution des VN-Sicherheitsrats auf den Weg zu bringen. Gleichzeitig bleibt die Hand zu Gesprächen ausgestreckt. Die so genannten E3+3  wollen auch in Zukunft das Gespräch mit der iranischen Führung suchen.
      Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier dankte seinen Amtskollegen, dass “wir uns nach einer intensiven Diskussion über die Elemente einer Sicherheitsratsresolution verständigt haben.” Deutschland, Frankreich und Großbritannien unterbreiten nun – wie in diesem Zusammenhang üblich – im Namen der E3+3 dem Sicherheitsrat der VN einen Resolutionsentwurf. Dieser werde dort in den kommenden Wochen im Rahmen der gängigen Verfahren mit den Mitgliedern des Sicherheitsrates beraten werden, so Steinmeier.
      Die Außenminister waren sich in ihrem Gespräch einig: eine nukleare Bewaffnung des Iran hätte dramatische Konsequenzen – für die Region des Nahen und Mittleren Ostens und weit darüber hinaus.

    11. sueddeutsche.de Geplante UN-Resolution gegen Iran
      Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat die geplante neue UN-Resolution im Atomkonflikt scharf zurückgewiesen. Iran werde sein Atomprogramm auch …


    12. YNET Top US diplomat says Iran sanctions will be ‘punitive’
      US Undersecretary of State Nicholas Burns’ remarks come after Russia’s foreign minister said proposed text, being discussed on Thursday by ambassadors of six major powers dealing with nuclear crisis, does not foresee fresh sanctions
      A top US official insisted on Thursday that a new UN sanctions resolution against Iran over its contested nuclear program would be “punitive.”
      “This is a punitive resolution. I say this because I saw some comments yesterday from Moscow that it wasn’t. It is,” the US State Department’s third highest diplomat Nicholas Burns told reporters after talks with Israeli officials in Jerusalem.

  2. AFP Resolutionsentwurf sieht weitere Sanktionen gegen Iran vor
    Die Sechsergruppe aus den fünf Vetomächten und Deutschland hat den anderen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats ihren jüngsten Resolutionsentwurf zum iranischen Atomprogramm vorgelegt, der weitere Sanktionen vorsieht. Mehr »

    1. AP Iran erhält vorletzte Lieferung nuklearen Brennstoffs
      Teheran (AP) Der Iran hat am Samstag die vorletzte Lieferung nuklearen Brennstoffs aus Russland für seinen Atommeiler Buschehr erhalten. Mehr »

  3. JP Iran gets 7th shipment of nuclear fuel
    IRNA says of 82 tons of initial fuel needed for Bushehr power plant, 77 tons have been shipped.

    1. Epoch Times Iran’s Spotted Record on Human Rights
      Protesters light candles during a protest in Manila, Philippines, condemning the execution of two teenagers in Iran because of their homosexuality.
    2. Nationaler Widerstandsrat Iran – Die USA verurteilen den Tod des Iranischen Kurdischen Studenten
      Die Vereinigten Staaten sind äußerst bestürzt vom tragischen Tod von Ebrahim Lotfallahi, einem iranischen Studenten kurdischer Abstammung, …

  4. WELT ONLINE – Iran: Todesstrafe für Abtrünnigkeit und Prophetenbeleidigung
    Der Karikaturenstreit in Dänemark wird offenbar die Erweiterung der iranischen Strafgesetzgebung beeinflussen, sagt Soheila Wahdati, eine in den USA lebende …

  5. Europäisches Parlament (Pressemitteilung) – Irans Unterhändler hinterlässt Skepsis nach Besuch im Außenausschuss
    Im Berliner Resolutionsentwurf vom Dienstag werden dem Iran verschärfte Sanktionen angedroht, wenn es mit der Anfang 2006 wieder aufgenommenen …

  6. RIA Novosti – USA werden keinen Schlag gegen Iran führen – Minister für innere Sicherheit
    Die USA werden keinen Schlag gegen Iran führen, aber Teheran nicht ermöglichen, in den Besitz von Kernwaffen zu kommen. Das erklärte der US-Minister für …

  7. WELT Wo Siemens überall schmierte – Allein in der Kraftwerkssparte flossen 301 Millionen Euro – Das meiste Geld ging nach Österreich
    …In sechs der insgesamt zehn Bereiche des Konzerns habe man zweifelhafte Zahlungen in größerem Umfang entdeckt, sagte Kaeser. Dass die Kommunikationssparte Com mit 449 Mio. Euro am schlimmsten betroffen ist, war bereits bekannt. Kaeser schlüsselte nun erstmals die Zahlungen für die anderen Bereiche auf: Im Kraftwerksgeschäft Power Generation entdeckten die Ermittler 301 Mio. Euro mit zweifelhaften Empfängern. In der Zugsparte sind es 88 Mio. Euro, in der Medizintechnik 44 Mio. Euro. In Auslandsgesellschaften wurden 258 Mio. Euro fragwürdige Überweisungen identifiziert. Der größte Teil entfällt dabei auf Österreich (50 Mio. Euro), Geburtsland des neuen Siemens-Chefs Peter Löscher. Es folgen China mit 22 Mio. Euro und der Iran mit 19 Mio. Euro….”

  8. “NETT”
    Basler Zeitung –
    Türkei: US-Atompolitik stärkt den Iran
    Die Türkei hat den USA vorgeworfen, mit ihrer Isolationsstrategie den Iran zu stärken und die Reformer im Land zu schwächen. Dies habe auch dazu geführt, …

    1. FOCUS Online – Türkei kritisiert US-Strategie
      Zugleich würden so die Reformer im Iran geschwächt, sagte der türkische Außenminister Ali Babacan am Samstag am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos. …

  9. Nationaler Widerstandsrat Iran – Iranische Minen in Talibanverstecken gefunden
    HERAT, Afghanistan (Agenturen) — Der Iran wird beschuldigt, den Taliban Waffen zu liefern, nachdem am Samstag, dem 26. Januar 2008 in einem Versteck der …

    1. “NETT”
      WELT ONLINE – Matthäus offen für alles – auch für den Iran
      Der Iran sucht dringend einen neuen Nationaltrainer und will unbedingt einen Deutschen auf dieser Position. Heißer Kandidat ist Lothar Matthäus. …

    2. Frankfurter Neue Presse – Jetzt wollen die Iraner Clemente
      „Iran will mich als Trainer, aber ob wir uns einigen, hängt davon ab, was in der kommenden Woche passiert. Unterschrieben ist noch nichts”, sagte Clemente. …

  10. WELTMatthäus wird nicht Nationaltrainer des Iran
    Der Iran hat einen neuen Nationaltrainer – und es ist nicht Lothar Matthäus, sondern der Spanier Javier Clemente. Außerdem: Chelsea steht im– Ligapokal-Finale, Valerien Ismael leidet an einer Schleimbeutel-Entzündung und Sehnenreizung, Südafrika spielt beim Afrika-Cup remis, und Aachen leiht John Jairo Mosquera von Werder Bremen aus.
    Der Fußball-Verband des Iran hat Javier Clemente als Nationaltrainer verpflichtet. Verbandssprecher Mehdi Taj bestätigte der Nachrichtenagentur ISNA, dass der spanische Coach am Donnerstag in Bilbao einen von der Fußball-Föderation des Iran (FFI) angebotenen Dreijahresvertrag unterschrieben habe. Taj wies darauf hin, dass Clementes finanzielle Vorstellungen unter denen von anderen Bewerben um den Nationaltrainer-Posten gelegen haben sollen. Am Mittwoch hatte ein FFI-Offizieller der Nachrichtenagentur Mehr bestätigt, dass Ex-Nationalspieler Lothar Matthäus der Wunschkandidat des iranischen Verbandes sein soll. Der deutsche Rekord- Internationale hatte sich daraufhin gesprächsbereit gezeigt.

  11. St. Galler Tagblatt Es wird kalt für Ahmadinejad
    Die anhaltende Eiseskälte in Iran setzt Präsident Ahmadinejad sieben Wochen vor den Parlamentswahlen weiter unter Druck. Sie hat massive Versorgungsengpässe …

  12. FNA Sinopec Inks $2 Bln Deal with Iran
    TEHRAN – Any hopes that China will support further UN sanctions against Iran were likely dashed in early December, when Sinopec officials in Tehran signed a $2 billion deal to develop the country’s southwestern Yadavaran oilfield.
    Prior to the signing, China had shown neutrality in supporting a third round of UN sanctions against Iran because of its nuclear program.

  13. “NETT”
    FNA
    Iran Ready to Supply Gas to EU
    TEHRAN (FNA)- Iranian Foreign Minister Manouchehr Mottaki voiced his country’s preparedness to supply gas to the EU’s flagship Nabucco gas pipeline.
    “The EU has already pointed out the need to diversify its gas supplies. One of the areas in which Iran can cooperate with Europe in the energy sector is Nabucco,” Mottaki said in Sofia.
    “Russia is the world’s biggest gas supplier, followed by Iran. Both countries seek bigger markets,” he also said.
    “What choice Europe will make depends on Europe itself,” he added.
    The European Union is planning to build the 3,300-kilometre (2,050-mile) Nabucco pipeline to transport gas from the Middle East and Central Asia to its energy-hungry consumers in Europe while bypassing Russia.

  14. AKI – Iran: FocusSanctions disrupt the economy
    Rome, 15 Nov.  – Iran’s hardline president Mahmoud Ahmadinejad continues to call the United Nations sanctions ‘worthless scrap paper’. Iran’s economy and finance minister Davoud Danesh Jaafari calls for the “defeat of financial terrorism and those who want to bring Iran to its knees.” But economic experts reject these claims as “pure propaganda”.
    Less than a year after the sanctions were introduced, Iran’s banks and major industries are already on the point of collapse, inflation and unemployment is rampant, while foreign capital has dried up and Iranian capital is pouring into Dubai and other countries in the region.
    Iran’s international financial institutions such as Swiss and German banks have been the first to sever ties with Iran, followed by smaller banks in Malaysia and Singapore, Dutch, French and Italian banks. Many of these have also closed accounts owned by Iranian citizens.

    1. ASIATIMES Iran sanctions hit the wrong target
      By Kaveh L Afrasiabi
      The Iran nuclear crisis has now reached a new threshold with several unintended consequences, one of which is the potential to damage the legitimacy of the United Nations. The more the world powers try to sustain or bolster UN sanctions on Iran over its nuclear program, unwittingly the more they undermine not only their own efforts but also the credibility and effectiveness of the preeminent world organization responsible for global peace.
  15. GULFINTHEMEDIA – 3,000 reformers disqualified in Iran’s parliamentary elections
    About 3,000 prospective candidates, most of them reformists seeking democratic changes within Iran’s hard-line ruling Islamic establishment, were disqualified from running in the upcoming parliamentary elections, officials and party leaders said yesterday. The mass disqualification of reformist candidates removes the biggest rival to hard-liners – including those allied with embattled President Mahmoud Ahmadinejad – vying for the parliament seats in the crucial March 14 election. Out of an initia
    l 7,200 prospective candidates registered, some 4,200 remain in the running and must still be vetted by the Islamic regime.
    Parliamentary elections are seen as a key test of Ahmadinejad’s hold on power and a harbinger for the 2009 presidential elections.

  16. The Washington Times Tehran, Havana and Caracas
    January 23, 2008
    One of the most troubling threats in America’s backyard is the emerging axis of Cuba’s Communist regime and the Iranian government, assisted by Venezuelan President Hugo Chavez. Cuban President Fidel Castro has been cultivating the Islamist regime in Tehran since the 1979 Iranian Revolution. Currently, the relationship focuses on jamming radio and television broadcasts.

  17. Spectator Debate Report: Should We Bomb Iran?
    January 23, 2008
    Lloyd Evans
    Iran was in the cross hairs last Tuesday. At the Intelligence Squared debate the mellifluously worded motion, ‘It’s better to bomb Iran than risk Iran getting the bomb,’ was proposed by Dr Emanuele Ottolenghi, a distinguished Italian political scientist. He argued that letting Tehran acquire nukes would create turmoil in the Middle East — and beyond. The Persian Gulf and the Caspian Basin, which currently operate as a sort of all-night Texaco garage to the world’s economies, would fall under the spell of a dangerous anti-Western regime.

  18. OMEDIAWithin Three Hours, Ahmadinejad Had Changed From a Loser to a Winner
    Through an Israeli contact, an Iranian student provides a unique and exclusive perspective from within Tehran to Omedia readers
    Special from Tehran (1/22/2008)
    A young Iranian who lives in Tehran established contact with our Israeli website (http://www.omedia.co.il/) a few months ago. The young man wanted to convey a message to Israel about the opposition prevailing among Iran’s citizenry to the extreme ayatollah regime in Tehran, and their aspirations for liberty.
  19. Press TV- The fall of the ministry of Iranophobia
    Thu, 24 Jan 2008 21:36:23
    By Maryam Shirsoleiman, , Tehran
    On January 16, 2008, Israeli outspoken strategic affairs minister Avigdor Lieberman resigned and his hardline Yisrael Beiteinu Party left prime minister Ehud Olmert’s coalition government.
    The move dealt another blow to the fragile coalition that the party joined in October 2006.
    Lieberman’s resignation is believed to come in protest at renewed Israeli-Palestinian so-called peace negotiations.

  20. IRNAIran, Syria urge expansion of mutual ties
    Damascus, Jan 24,
    Iran-Syria-Commerce
    Iran and Syria here on Wednesday called for further expansion of all-out bilateral relations between the two countries particularly in the areas of economy, commerce and industry.
    The remarks were made during a meeting held between the visiting Iranian Commerce Minister Masoud Mir-Kazemi and Syrian Minister of Industry, Fuad Isa Juni, and Minister of Economy and Trade, Amir Husni Lutfi.
    Tehran-Damascus trade exchanges stood at dlrs 200 million in 2007, out of which Iran’s exports to Syria amounted to dlrs 180 million.
    During the meeting, Juni referred to Iran-Syria relations as strengthened.
    He said there are great potentials in both countries for further expansion of bilateral cooperation in all areas.
    The Syrian minister reiterated that the two countries’ leaders attach great importance to boost in bilateral ties.


    1. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOGIran, Syria In Economic Contacts
      Members of the Iranian economic delegation currently visiting Syria, which is headed by Iranian Trade Minister Mas’oud Mir Kathami, called at a meeting with Syrian industrialists to strengthen interrelations between the two countries, particularly in economics, industry, and trade.
      In 2007, Iranian exports to Syria totaled $180 million – nine times the total of Syria’s exports to Iran.
      Source: IRNA, Iran, January 24, 2008

  21. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOGTehran Friday Sermon: Jannati Blasts World Leaders


    In his second sermon Friday, Tehran interim Friday prayer leader Ayatollah Ahmad Jannati slammed world leaders, human rights bodies, and heads of Islamic states for remaining silent on the situation in Gaza, accusing them of making “only one proposal for a U.N. Security Council session, which failed to issue a resolution against the Zionists’ crimes.”
    He said, referring to Muslim ulemaa and Al-Azhar University officials, “Why don’t you fight for saving the oppressed… You should today give statements and instigate the public against the Zionists,” and added that another Karbala and Ashura are taking place in Palestine (a reference to the murder of the grandson of the Prophet Muhammad).
    He lauded Iranian President Mahmoud Ahmadinejad for consulting with certain Muslim heads of state on Palestine, praised Ahmadinejad and Iranian MPs, students, and citizens for their sympathy for the oppressed and defenseless people of Gaza, and expressed his hope for a day when the Palestinian nation would celebrate its victory.
    In a rally following prayers, tens of thousands of worshipers shouted slogans such as “Down with the U.S., and “Israel commits crimes and the U.S. supports it,” and called on the international community to act against Israel. They were joined by political, religious, civil and military figures. Following the rally, a resolution was issued condemning Israel’s actions following Annapolis and U.S. President Bush’s visit to the Middle East.
    Sources: IRIB.news, IRNA, Fars, Iran, January 25, 2008


  22. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Ahmadinejad: The World Needs The “Hidden Imam”
    In a speech inaugurating Iran’s National Center for Globalization Studies, Iranian President Mahmoud Ahmadinejad declared that the center’s goal was “to spread anticipation and love for the Hidden Imam” who is expected to save the community of Shi’ite believers and the world. Ahmadinejad called the universal rule of the Hidden Imam humanity’s most important need.The new center, established recently on Ahmadinejad’s instructions, replaced former president Mohammad Khatami’s Center for Dialogue of Civilizations, which has been disbanded.

  23. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG In Iran, Anti-Reformist Propaganda In Advance Of Parliamentary Elections
    Iran’s Islamic Revolutionary Guards Corps (IRGC) political bureau director Yadollah Javani explained why the U.S. is supporting Iran’s reformists. Writing in the IRGC daily Sobh-e Sadeq, Javani said that during the eight years of their rule, Iran’s reformists had sought to restrict the authority of Iran’s supreme leader, to come to terms with the West and with the U.S., to establish a civil society, and to present the culture of shahada (martyrdom) as violent. In addition, the association of Friday preachers asked preachers to attack reformists in Friday prayers. In a letter to Iranian Supreme Leader Ali Khamenei, the reformist Mojahedeen-e Inqilab-e Eslam party said that the propaganda and attacks against it are making the elections unfair.

  24. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iran’s Supreme Leader Rules Against Iran’s President
    In a letter to Iranian parliamentary spokesman Hadad ‘Adel, Iranian Supreme Leader Ali Khamenei stated that the only body in the country authorized to abolish Majlis (parliamentary) laws is the Guardian Council, not the president. The letter came in response to an order by Iranian President Mahmoud Ahmadinejad to abolish a number of Majlis laws on domestic matters.

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