AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

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  1. news.search Neue Scharmützel zwischen USA und Iran?
    Im Persischen Golf hat ein US-Schiff angeblich Warnschüsse auf zwei iranische Schnellboote abgefeuert. Den US-Angaben zufolge hatten sich vor der iranischen Küste zwei Kleinboote dem Schiff genähert. Als die Boote nach Warnsignalen nicht abgedreht hätten, sei mit Maschinengewehren gefeuert worden. Laut US-Verteidigungsministerium hat es sich wahrscheinlich um iranische Boote gehandelt. Das staatliche iranische Fernsehen hingegen dementierte die US-Darstellung wonach es eine Konfrontation mit einem US-Schiff gegeben habe. Auch staatliche Medien wiesen die Darstellung zurück.  

    1. StandardUS-Schiff feuerte im Golf auf mutmaßliche iranische Schnellboote
      Zwischenfall ereignete sich am Donnerstag – Iranischer Fernsehsender dementiert Angaben: keine Konfontation mit US-Schiff
      Washington – Im Persischen Golf hat ein von der US-Marine gechartertes Schiff Warnschüsse auf zwei mutmaßliche iranische Schnellboote abgegeben. Wie ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums am Freitag in Washington weiter mitteilte, ereignete sich der Zwischenfall bereits am Donnerstag in der Früh.
      Die gesichteten Boote näherten sich den Angaben zufolge dem Schiff, das von der US-Marine genutzt wird. Der Zwischenfall habe sich mehrere Dutzend Meilen vor der iranischen Küste abgespielt, hieß es weiter. Die Schnellboote seien dann abgedreht. Ein iranischer Fernsehsender dementierte die Angaben jedoch. Es habe keine Konfrontation mit dem US-Schiff gegeben. (APA/AFP/Reuters) 


       
    2. YNET US-contracted ship fires toward Iranian boat
      Navy spokeswoman confirms cargo ship traveling in international waters in central Gulf fired several warning shots at unresponsive Iranian boats
      A cargo ship contracted by the US Military Sealift Command fired „a few bursts“ of warning shots in the Gulf at small boats believed to be Iranian, US defense officials said on Friday.
      „They were able to avoid a serious incident by following the procedures that we use,“ said Commander Lydia Robertson, a spokeswoman for the US Navy’s Bahrain-based Fifth Fleet.
      The Westward Venture, a cargo ship chartered by the US Department of Defense, was traveling north in international waters in the central Gulf at around 8 am local time on Thursday when the incident took place, Robertson said.
      The ship was approached by two unidentified small boats and its crew issued „standard queries“ to the vessels by radio but did not receive a response, she said. The ship then fired a flare, which also produced no response, she said.
      The boats continued to approach the cargo ship and its onboard security team fired „a few bursts“ of machine gun and rifle warning shots, Robertson said. „The small boats left the area a short time later,“ Robertson by telephone.
      A US defense official, speaking on condition of anonymity, said the boats were believed to be Iranian.
      Shortly after the incident, the ship received a radio query from a ship identifying itself as an Iranian coast guard vessel, Robertson said.
      „It is not clear if this was one of the small boats or a separate boat,“ she said. She said the query from the vessel was conducted correctly.
      The United States said in January Iranian boats threatened its warships on Jan. 6 along a vital route for crude oil shipments.
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  2. NZZ Konservative gehen gestärkt aus Stichwahl in Iran hervor – Vormachtstellung im Parlament gefestigt
    Bei der zweiten Runde der Parlamentswahlen in Iran haben die Konservativen ihre absolute Mehrheit weiter ausgebaut. An der Stichwahl für die noch zu vergebenden 82 Sitze beteiligten sich nur knapp 25 Prozent der Stimmberechtigten. …
    Bei der zweiten Runde der Parlamentswahlen in Iran haben die Konservativen ihre absolute Mehrheit weiter ausgebaut. An der Stichwahl für die noch zu vergebenden 82 Sitze beteiligten sich nur knapp 25 Prozent der Stimmberechtigten.
    (ap) Die konservativen Kräfte in Iran haben ihre Vormachtstellung im Parlament gefestigt. Das ist das Ergebnis einer Stichwahl, in der über 82 der insgesamt 290 Mandate abgestimmt wurde. Wie staatliche Medien am Samstag berichteten, entfielen nach vorläufigem Auszählungsstand zwölf Sitze auf die Anhänger von Präsident Mahmud Ahmadinejad, sieben auf seine konservativen Kritiker, 12 auf die Reformisten und 25 auf unabhängige Kandidaten.
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    1. euronewsExil-Opposition kritisiert Wahlen im Iran als unfrei
      Die Chefin der iranischen Exil-Opposition, Maryam Rajavi, hat die Wahlen im Iran als unfrei kritisiert. Rajavi, die in Frankreich im Exil lebt, war von Europaabgeordneten nach Straßburg eingeladen worden. Dort warb sie auch dafür, die Wiederstandskämpfer der Volksmudschaheddin von der EU-Terrorliste zu streichen.
      In einer religiösen Diktatur hätten freie Wahlen keinen Sinn. Der religiöse Führer, Chamenei, und Präsident Ahmadinedschad hätten ein ihnen genehmes Parlament arrangiert, vor allem – um die Atombombe zu bekommen, sagte Rajavi, deren umstrittene Organisation 2002 Details des iranischen Atomprogramms bekannt gemacht hatte.
      Die militanten Volksmudschaheddin werden für zahlreiche Anschläge gegen iranische Einrichtungen verantwortlich gemacht. Inzwischen haben sie dem bewaffneten Kampf abgeschworen, ihre Methoden bleiben aber ebenso umstritten wie ihre Terror-Listung in den USA und Europa.

    2. Tagsanzeiger.ch Irans Konservative wollen Erfolg sichern
      Am Freitag kommt es im Iran zur Stichwahl für das Parlament. Ökonomen und Kleriker haben im Vorfeld die Wirtschaftspolitik von Ahmadinejad ungewohnt scharf kritisiert.
      Der ging aber nicht wortlos, sondern machte bei seinem Abschied publik, dass er mit vielen Entscheiden des Präsidenten nicht einverstanden war, und legte damit die zunehmenden Spannungen innerhalb der Regierung offen. Der Präsident befasse sich oft mit zweitrangigen Dingen und höre nicht auf die Meinung der Experten. Das gelte insbesondere für die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Ursachen der Inflation, kritisierte Davoud Danesh-Jafari. Gestern hat Ahmadinejad den Sekretär der Wirtschaftskommission der Regierung, Hossam Samsami, zum neuen Finanzminister ernannt.
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    3. PR-inside – Zweite Runde der Parlamentswahl im Iran Erste Zusammenfassung
      Teheran (AP) Im Iran ist bei der zweiten Runde der Parlamentswahl am Freitag über die Vergabe von 82 Mandaten entschieden worden, bei denen es in der ersten …
          

       

    4. WELT ONLINE Hoffnung für Ahmadinedschads Gegner
      Bei der heutigen Stichwahl für das iranische Parlament kann es zu einer Überraschung für Präsident Mahmud Ahmadinedschad kommen: Eine Auszählung ergab, …
       
        

    5. Die Presse Zweite Runde der Parlamentswahl im Iran
      Erwartet wird eine Stärkung der konservativen Anhänger von Präsident Ahmadinejad. Sie hatten bereits im ersten Wahlgang einen Sieg davon getragen und können …
          

    6. Deutsche Welle Innenpolitischer Druck auf Ahmadinedschad wächst
      Vor den Nachwahlen im Iran geht Präsident Ahmadinedschad auf Konfrontationskurs mit innenpolitischen Gegnern. Sowohl Konservative als auch Reformer …
        

  3. iran press-tv Iran-Berlin ties ‚miserable, scandalous‘
     
    Germany’s Central Council of Jews says Tehran and Berlin’s business relations are nothing but ‚miserable and scandalous profiteering‘.
    „Business with Iran is booming, while morality is wasting away. German companies, of all things, are doing business with a country that advocates a new Holocaust,“ said Central Council of Jews vice president Dieter Graumann.
    „This miserable profiteering is a scandal,“ he added.
    The German Engineering Federation’s Middle East department, however, countered Graumann’s remarks and asserted that the coalition ‚considers business with Iran to be legitimate.‘
    World Jewish groups have been riled by the robust trade relationship between Iran and European countries, claiming that such relationships sabotage an attempt to isolate Iran from the international community.
    The World Jewish Congress‘ attack on Switzerland’s major gas deal with Iran was shrugged off after the Swiss government reiterated that all international laws and regulations were respected in the contract.
    SBB/MMN 
      

  4. SPIEGEL Ahmadinedschad reagiert gelassen auf Clintons Drohung
    Hilary Clintons Warnung ließ er an sich abperlen: Die US-Senatorin hatte Irans Präsident mit militärischer „Auslöschung“ gedroht, sollte er Israel mit Atomwaffen angreifen. Ahmadinedschad antwortete, keine Weltmacht werde es schaffen, Irans Widerstand zu brechen.
    Teheran – Im einer Wahlkampfrede drohte Hillary Clinton Iran mit militärischer „Auslöschung“, sollte das Regime Israel mit Atomwaffen angreifen. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad reagierte auf diese Drohung gelassen. „Solange die iranische Nation Widerstand leistet, wird es keine Weltmacht schaffen, diesen Widerstand zu brechen“, sagte er nach Angaben des Nachrichtensenders Chabar.
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  5. LA TIMES Israel changes tune on Iran– Peter Hirschberg 
    JERUSALEM – In the clearest indication yet that Israel now believes Iran’s nuclear aspirations will be curbed, Prime Minister Ehud Olmert has said that efforts being undertaken by the international community will ensure that Tehran does not acquire nuclear capability.
    In a series of interviews on the eve of the Passover holiday, Olmert sounded the same message: Iran will not get the bomb. „I want to tell the citizens of Israel: Iran will not have nuclear capability,“ he told the daily Ha’aretz newspaper.

  6. Global Voices Online Iran:Tomato becomes a Luxury Product
    The protest which called on ethnic Armenians to „Un-hate a Turk“ was held on 24 April, the day Armenians worldwide remember the 1915 Armenian Genocide.
     

  7. WELT DEBATTEEine Brücke zwischen Iran und Israel – Wahied Wahdat-Hagh
    Sein eigentlicher Name ist Manuchehr Samchechi. Er ist mit zwanzig nach Israel ausgewandert. Im Iran ist er unter dem Namen Menashe Amir sehr bekannt. Er leitete die persischsprachige Sendung von Radio Israel und ist heute Chefredakteur der persischsprachigen Website des israelischen Außenministeriums.
    Gemeinsame Geschichte
    Menashe Amir hat auch eine eigene Kolumne auf einer persischsprachigen Website des israelischen Außenministeriums. Darin schreibt er über sich, über die feindliche Haltung Irans gegenüber Israel und über die kulturellen Gemeinsamkeiten die Iran und Israel haben.
    Er berichtete beispielsweise darüber, wie das Purimfest in Israel gefeiert wird. Es sei ein Fest, das untrennbar zur iranischen Geschichte gehöre. Hamman, ein Minister des Königs Xerxes, plante die Vernichtung der iranischen Juden. Königin Ester setzte sich für die Rettung der Juden ein und ein Massenmord an ihnen wurde verhindert. Purim werde wie ein Karnevalsfest gefeiert. Während eines solchen Festes müssen die Israelis heute aber für höchste Sicherheitsmaßnahmen sorgen, weil sie auch während des Karnevals von terroristischen Anschlägen und von Selbstmordattentätern bedroht werden.
    Amir bekommt regelmäßig Anrufe aus dem Iran. Immer wieder berichten Iraner aus ihrem Land, dass sie sich eine andere politische Herrschaft wünschen, eine Regierung, die eine friedliche Politik mit den Nachbarn Irans verfolge, schreibt Amir. Er berichtet, einmal habe ihn ein Anrufer gefragt, wo denn das Grabmal Daniels liege, der auch den Muslimen heilig sei. Tatsächlich liegt es in der iranischen Stadt Schusch.
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  8. honestlyconcerned.info Siemens and Iran: Business as Usual  
    Of the at least 1,700 German companies active in Iran, Siemens AG [1], is perhaps the most entrenched.  Siemens is Europe’s largest engineering company as well as  a world leader in telecommunications. Siemens has a long history of conducting lucrative business with countries that nourish and promote terrorism including Iran, Sudan and Syria. [2]
    Siemens has with „high likelihood“ delivered sophisticated data surveillance systems to Iran, Erich Moechel, an Austrian investigative journalist, disclosed on April 7, 2008. „Monitoring Centers,“ used to track mobile and land-line phone conversations, had been sent to Iran. These systems could enable the Iranian intelligence service to document conversations between Israel and Iran and „build a communication profile.“ Moechel, a specialist in the field of data protection and surveillance, said that he was highly certain that the Iranian regime had purchased German-designed „Intelligence Platform“ systems, which allow the Iranian secret service to monitor „financial transactions and traffic and airplane movements.“ [3]
    Moechel wrote in his article that the integrated intelligence devices were used against persecuted minority groups and political dissidents in Iran. He cited German and Austrian privacy experts who noted that these types of machines would not be lawful within the EU. [4]
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  9. AJC Take Action Now: Urge the World Bank to End Iranian Financing
    Urge your Representative to cosponsor H.Con.Res.235, which presses the World Bank to cut financing to Iran, which continues to ignore the UN Security Council resolutions on Iran’s nuclear program.

  10. Xinhua- India says it is for IAEA to decide on nature of Iran’s nuclear program 
    Special Report: Iran Nuclear Crisis
    NEW DELHI, April 24  — Indian External Affairs Minister Pranab Mukherjee Wednesday said the United States could not arrogate to itself the right to determine whether Iran’s nuclear program was peaceful or not because it is for the International Atomic Energy Agency (IAEA) to decide on the nature of Iran’s nuclear program, reported local newspaper the Hindu on Thursday. 
    „We are advising Iran that since it is a signatory to the Non-Proliferation Treaty (NPT), it has some obligation to international treaties. We are telling the United States ‚do not take on yourself the responsibility whether Iran was manufacturing weapons or not. Leave it to the IAEA, the designated authority‘, „Mukherjee said during an interaction with reporters at an orientation program on parliamentary reporting in New Delhi Wednesday night.

  11. TELEPOLIS Die USA erklären Iran den Kontenkrieg
    Jens Berger 24.04.2008
    Die USA-Behörden verschärfen die Sanktionen gegen Iran und setzen große Teile des iranischen Bankensektors auf eine Schwarze Liste
    Obwohl selbst iranische Regimekritiker an der Wirksamkeit von Wirtschaftssanktionen zweifeln (1), verschärften die USA unilateral die Finanzsanktionen gegen Iran. Internationale Banken, die mit iranischen Banken Geschäfte machen, laufen von nun an Gefahr, auf einer Schwarzen Liste von Unterstützern des Terrorismus zu landen und selbst Objekt von Sanktionen zu werden. Bei einer weltweiten Akzeptanz könnten diese Sanktionen Iran hart treffen, es mag aber bezweifelt werden, ob China und einige europäische Staaten sich an diese Sanktionen halten, die allen voran ihnen selbst schaden.
    Seit der Revolution im Jahre 1979 wird Iran von den USA sanktioniert und boykottiert. Im langjährigen Streit zwischen den USA und Iran, der sich momentan vor allem auf Irans Atomprogramm fokussiert, werden Wirtschaftssanktionen von den USA als Mittel der Wahl propagiert. Die militärische Option ist einstweilen vom Tisch, da die Verbündeten der USA sich auf keinerlei militärische Abenteuer einlassen wollen und auch die Wirtschaftssanktionen nur mit äußerstem Zähneknirschen mittragen.
     
  12. Telegraph Film reviews: Persepolis and more
    A tragi-comic account of growing up in Iran has infuriated the authorities there, but it’s a consummate delight, says Tim Robey
    Persepolis
    12A cert, 95 min
    Persepolis

    Marjane Satrapi’s ‚Persepolis‘ is based on her four-part graphic novel of the same name
    Marjane Satrapi’s Persepolis is such a film. A tragi-comic Bildungsroman about growing up in Iran during the Islamic Revolution, it’s certainly not your typical nominee for the Best Animated Film Oscar. It’s in French, though there’s a dubbed version, too. Satrapi adapted it from her four-part graphic novel, itself drawn from her own life story. She has achieved a remarkable synthesis between her illustrative style – simple, attractive and instantly accessible black-and-white panels, a little like woodcuts – and the moving image.
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  13. JP Editor’s Notes: Stopping Iran – David Horovitz
    The consensus among Israel’s political and military leaders as we near our 60th anniversary of independence is that modern Israel has never been as threatened as it is today. Given the wars of survival it had to fight in its first quarter century, that’s a profoundly troubling assessment.
    Although Syria has all of Israel within missile range, Hizbullah has rearmed and the quantities of weaponry flowing into Gaza risk turning a major irritant into a grave concern, the key focus of potentially devastating confrontation is the Islamist regime in Iran – itself, of course, the key state player behind Hizbullah and the Gaza Islamic radicals.
    One might be tempted to disregard the annihilatory rhetoric from Teheran were it not accompanied by the relentless drive for a nuclear bomb. One might seek to downplay the nuclear drive were it not for the rhetoric. But the combination of Iran’s incitement to genocide and its determined acquisition of the tools to carry out the deed has created a consensus in leadership here – not absolute unanimity, but certainly a strong majority view – that Israel’s future well-being necessitates the thwarting of this Iranian regime’s nuclear aspirations.
    The widespread belief among Israel’s leaders as recently as Israel’s 59th birthday was that, one way or another, the Bush administration would halt the mullahs – either by galvanizing concerted, biting international sanctions or by force. Some of Israel’s most highly placed officials, only too aware of the negligible impact sanctions were having on Iran, indeed, believed until a few months ago that the US might be resorting to military action right about now – late spring to early summer of 2008.
    That the sanctions are not hurting Iran is plainly still the case, notably with oil prices at $100 a barrel compared to $25 just a few short years ago. Every small rise in oil prices yields hundreds of millions of dollars for the Iranian exchequer. Thus the quadrupling in price massively outweighs the limited impact of international sanctions – sanctions that the presumptive Republican presidential nominee John McCain described in his interview with The Jerusalem Post last month as „remarkable“ in their weakness.
    But the notion of a Bush presidency’s resort to military action was shattered by the US National Intelligence Estimate late last year that highlighted an asserted halt in the Iranian nuclear weapons program dating back to 2003.
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  14. Wiener Zeitung Eine Messe als Politikum: Teheran spielt erfolgreich die Öl-Karte aus – Arian Faal
    Da ist Teheran wieder ein genialer Coup gelungen: Die Öl-Messe, die von Samstag bis Mittwoch mehr als 460 internationale Konzerne in den Iran lockte, wurde zum Politikum. Modernste Video-Screens mit den großen Namen der Öl- und Wirtschaftsindustrie, wie Shell, Total, Lukoil, Siemens und Statoil, ließen fast in Vergessenheit geraten, wo man sich befand.
    Trotz Atomstreit und Wirtschaftssanktionen, die von der UNO und vor allem von den USA verhängt wurden, wollten alle dabei sein, als die Perser ihre (Öl)-Macht demonstrierten. Da erscheint es als Ironie des Schicksals, dass die größten anwesenden Gruppen (aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien) aus jenen Ländern stammten, die einen harten Wirtschaftskurs gegen Teherans Atompolitik fahren. Wirtschaftliche Interessen stehen halt im Vordergrund.
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  15. Tirol.comIran-Aktivisten: OMV soll gegen Kinderhinrichtungen auftreten
    Die „International Campaign for Human Rights in Iran“ will, dass die OMV das Investitionsabkommen „hinauszögert“.
    Die „International Campaign for Human Rights in Iran“ hat heute, Mittwoch, in einer Presseaussendung die OMV aufgefordert, den Abschluss eines 22 Milliarden-Euro-Investitionsabkommens mit der iranischen staatlichen Öl-Gesellschaft hinauszuzögern, bis iranische Autoritäten der Beendigung von Kinderhinrichtungen zustimmen. Außerdem fordert die Kampagne in der Aussendung die OMV auf, einen Stopp der Verfolgung iranischer Arbeitervertreter zu unterstützen.
    „Vorreiter in der Wirtschaftswelt“
    „Die OMV kann in der Wirtschaftswelt ein Vorreiter sein, durch das Festsetzen eines Standards für Unternehmensverantwortung, übereinstimmend mit ihrem eigenen Verhaltenskodex, in welchem die Firma sich verpflichtet ‚jede angemessene Chance zu nutzen, die Beobachtung der Menschenrechte auch außerhalb dem Bereich unserer direkten Verantwortung zu unterstützen“, so der Kampagnen-Sprecher Aaron Rhodes in der Mitteilung.
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  16. MEMRI Saudi Columnists Call on Gulf States to Form Anti-Iran Front
    Following recent threats against the Gulf countries by leading Iranian officials, several Saudi columnists have criticized the Gulf Cooperation Council (GCC) member countries‘ passivity in the face of the danger posed by Iran.
    The columnists also called for a joint GCC front against Iran, under which a joint defense plan would be drawn up, a Gulf military industry developed, and a joint military force established. They added that the Gulf countries must close ranks before it is too late.
    We Must Not Remain Silent in the Face of Iran’s Threats to Our Sovereignty
    In the Kuwaiti daily Al-Siyassa, Saudi columnist Abdallah Al-Mutairi wrote that the Gulf countries must not remain silent in the face of Iran’s threats, but must instead formulate a joint defense plan:
    „Since the beginning of the Iranian nuclear crisis between Iran and the international community as represented by the International Atomic Energy Agency, the U.N. Security Council, the E.U., and the U.S., Iran has been making efforts to respond by means of direct and indirect threats to the GCC countries.
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  17. MEMRI IRANIAN IRGC Warns Against Kurdish PJAK
    In a circular distributed among Iran’s Islamic Revolutionary Guards Corps (IRGC), the IRGC political bureau called to take seriously threats by the Kurdish opposition group PJAK, „the most significant armed group in Iran… armed with heavy weapons and advanced missiles.“
    PJAK is threatening to move fighting to Tehran if Iran continues with its attacks on the Kurds in Qandil.
    Sources: Rooz, Iran, April 24, 2008; Besarat, Iran, April 23, 2008 

  18. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iran Friday Sermon: Hillary’s Comment – „Psychological Attack“
    Ayatollah Mohammad Emami-Kashani
    In his Friday sermon, Tehran Interim Friday Prayer leader Ayatollah Mohammad Emami-Kashani responded to U.S. senator and presidential hopeful Hillary Clinton’s recent comment on eliminating Iran from the world map if she is elected.
    He told thousands of worshipers at the central campus of Tehran University, „When that lady says that if Iran attacked Israel using its nuclear weapons, America would eliminate the country from the world map, she knows all too well that Iran does not possess, and will never posses, such weapons, and is not a type to launch such attacks – so this is merely a part of their [sic] psychological war against us.“
    He also pointed out to his audience that „only yesterday, there was a debate between two presidential election groups in America, [and] one side argued that it preferred to hold direct talks with Iran.“ This, he said, was „proof of the Islamic Republic of Iran’s strength, stability, and national sovereignty.“
    Kashani added that the West „never ceases its campaign against us [Iran and the Muslims] or against our Prophet because they notice how victorious and rapidly advancing Islam is in today’s world… The world nations realize that when a government like America that has been engaged in terrorist training activities for a long time, and is the major supporter of the world’s greatest state sponsor of terrorism, like Israel, claims to be launching a campaign against international terrorism, those enemies of mankind are definitely telling a big lie.“
    He stressed that Iran’s enemies were counting on low voter turnout for today’s run-off Majlis elections.
    (For the MEMRI TV page on Ayatollah Mohammad Emami-Kashani, please visit
    click here).
    Sources: IRNA, IRIBnews, Iran, April 25, 2008

  19. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Russian Nuclear Shipment To Iran Still Blocked By Azerbaijan
    A month after it blocked a Russian shipment of nuclear equipment to the nuclear reactor at Bushehr on March 29, and despite Iranian and Russian pressures, the Azerbaijan government is still refusing to release the shipment.
    An Iranian website said that in addition to being close to the U.S. and Israel, the Azerbaijan government was also trying to pressure Iran for Caspian Sea profits.
    Source: Shahab News, Iran, April 23, 2008

  20. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Partygoers Arrested In Iran
    Iranian security forces arrested 75 young people, both men and women, at a party in Shiraz in southern Iran.
    The partygoers are accused of immoral conduct.
    Source: Shahab News, Iran, April 21, 2008
  21. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Outgoing Finance Minister Criticizes Ahmadinejad
    At a ceremony marking his leaving office, resigning Iranian treasury minister Daoud Danesh J’afari joined in the criticism of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad economic performance.
    He said that Ahmadinejad was not setting policy according to economic standards.
    Source: Rooz, Iran, April 23, 2008
  22. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Ahmadinejad: America’s Hegemony Will Disappear
    During a meeting with Syrian Foreign Minister Walid Mu’alem, who is currently visiting Iran, Iranian President Mahmoud Ahmadinejad warned that anyone joining the Americans would be temporary, like them: „The truth is that the Americans are temporary [in the region], and anyone who is with them will leave as well.“
    Yesterday, April 23, Ahmadinejad stated in a speech in Hamadan that the U.S. was on the brink of collapse and of losing its hegemony in the world due to its economic problems.
    Source: IRNA, Iran, April 23 and 24, 2008
  23. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iranian Ships Under Foreign Flags Due To Sanctions
    Al Safar Ali, director of Bonyad, one of Iran’s largest shipping companies, has revealed that most Iranian ships are sailing under foreign flags in order to circumvent the international restrictions on Iranian trade.
    The restrictions are the result of U.N. Security Council sanctions and pressure by the U.S.
    Source: Shahab News, Iran, April 23, 2008
  24. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iranian Researcher: Beware Of Russia
    Iranian international relations researcher Darisuh Safarnejad has stated that Moscow’s moves arouse a profound lack of confidence in it on Iran’s part.
    He said that Russia is aspiring to leave Iran under pressure by the international community, but not to permit a military attack on it. Thus, he said, Iran must prevent Russia from playing the Iranian nuclear card for its own purposes.
    Source: Jomhouri-e Eslami, Iran, April 20, 2008

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