AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

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  1. YNET Elie Wiesel: First Iranian nuke would hit Tel Aviv – Nobel Peace Prize Laureate says Ahmadinejad must not be allowed to acquire nuclear weapons
    Words of warning:
    Should Iran acquire nuclear weapons, the first bomb will target Tel Aviv, Nobel Peace Prize Laureate Elie Wiesel warned at a renewable energy conference in Tel Aviv University Tuesday evening.
    Iranian leader Mahmoud Ahmadinejad is an enemy that must not be allowed to acquire nuclear capabilities, Wiesel said, adding that “one thing is painfully clear. If something will happen here in Israel,” world Jewry in its entirety would be at risk.
    “What can be done against anti-Semitism? Against hate?” Wiesel asked during his lecture. He noted that in the Internet era anyone can call for murder and there would be no one to stop them.
    ‘Use solar energy instead of Arab oil’
    Meanwhile, President Shimon Peres, who also spoke at the event, said that It would be better for Israel to use solar energy rather than relying on Arab oil.
    Peres noted that solar energy “is not a member of the Arab league” and added that rising oil prices serve to fund terror.
    Former US Vice President Al Gore also attended the conference and stressed that every citizen of the world is responsible for conserving “God’s creation for posterity.”  
    Yael Ivri-Darel contributed to the report 

  2. IRIB Deutscher Iran-Experte: Die bisherige Iran-Strategie des Westens ist gescheitert
    19.05.08  – Berlin  – Der frühere Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin Christoph Bertram hat die bisherige Politik des Westens gegenüber Iran als gescheitert bezeichnet. “An dieser Politik trotz fortdauernder Aussichtslosigkeit festzuhalten, verrät nicht Standhaftigkeit, sondern Kurzsichtigkeit”, schrieb Bertram in seinem im gedruckten Tagesspiegel vom 18. Mai erschienen Kommentar. Der Westen sollte endlich Entspannungspolitik betreiben; erfolglose Drohungen und Sanktionen beenden und direkt mit Teheran verhandeln, fordert der Iran-Kenner. In seinem Kommentar heißt es weiter: Will der Westen am “Weiter so” festhalten, wird er am Ende nur erreichen, dass in einer Region von immenser Bedeutung für Sicherheit und Wohlstand des Westens, Iran, das gewichtigste Land der Region, zu einem dauerhaften Erzfeind wird. Deshalb gilt es, sich aus dieser gefährlichen Sackgasse herauszutasten, statt immer tiefer in sie hineinzumarschieren.

    1. WELT ONLINE Bush vergleicht Obama mit Politikern der Nazi-Zeit
      Indirekt warf er Obama auf seiner Israel-Reise auch Beschwichtigung von Terroristen vor. George W. Bush äußerte sich in Israel über seinen möglichen … 


    2. FOXNews.com OBAMA: WRONG ON IRAN  By DICK MORRIS & EILEEN MCGANN – Published on on May 16, 2008.
      President Bush is absolutely right to criticize sharply direct negotiations with Iranian President Ahmadinejad. Barack Obama’s embrace of the idea of direct negotiations is both naïve and dangerous and should be a big issue in the campaign.
      The reason not to negotiate with Ahmadinejad is not simply to stand on ceremony or some kind of policy of non-recognition. It is based on the fundamental need to topple his regime by increasing the sense the Iranian people have — that he has isolated Iran from the rest of the world, to its severe and ongoing detriment.
        

    3. IHT Friedman: Obama and Israel  By Thomas L. Friedman Sunday, May 18, 2008
      Pssst. Have you heard? I have. I heard that Barack Obama once said there has to be “an end” to the Israeli “occupation” of the West Bank “that began in 1967.” Yikes!
      Pssst. Have you heard? I have. I heard that Barack Obama said that not only must Israel be secure, but that any peace agreement “must establish Palestine as a homeland for the Palestinian people.” Yikes!
      Pssst. Have you heard? I have. I heard that Barack Obama once said “the establishment of the state of Palestine is long overdue. The Palestinian people deserve it.” Yikes! Yikes! Yikes!
        

    4. ZEIT ONLINE – US-Vorwahlen Kommt jetzt Barack?
      Obama kann mit dem Sieg rechnen – und üblen Überraschungen, meint Josef Joffe
      Der »kleine« Zeitgeist meldet: Hillary Clinton bleibt Senatorin in New York – wie immer auch die letzten fünf Vorwahlen (bis zum 3. Juni) ausgehen. Und der »große« Zeitgeist raunt: Der 44. Präsident wird Obama heißen.
      Wieso? Die erste historische Faustregel lautet: Gewählt wird nach dem Kontostand. Im Wahljahr 2008 signalisiert der nichts Gutes für den Republikaner John McCain: Minuswachstum im zweiten Quartal, abstürzende Häuserpreise, Kreditkrise, Benzinpreisexplosion. Sodann: Es gibt kein drittes Mal. Nach der Dauerherrschaft der Demokraten unter Roosevelt und Truman (1933–1953) haben es die Republikaner nur einmal geschafft, das Weiße Haus ein drittes Mal zu erobern. Das war unter Vater Bush, der auf acht Jahre Reagan folgte. Schließlich: Sieht der Vorgänger mies aus, kann sein Erbe nicht glänzen.

    5. jetzt.de Warum Israel mit Bush zufrieden ist
      In Israel sieht man dagegen bereits mit Misstrauen auf Barack Obama, der sogar die Bereitschaft äußert, mit Iran zu verhandeln.
        
  3. 20minuten Bush: Obama verhält sich zu Ahmadinedschad wie Chamberlain zu Hitler
    US-Präsident George W. Bush hat Präsidentschaftsbewerber Barack Obama eine Appeasement-Politik gegenüber dem Iran vorgeworfen und damit in der … 

    1. THE JERUSALEM POST White House denies Iran attack report
      Army Radio had claimed US diplomat told Israelis that Bush favors military strike.

    2. SPIEGEL Weißes Haus widerspricht Berichten über Angriffspläne gegen Iran
      Aufregung um einen Zeitungsbericht: Bush plane noch vor Ende seiner Amtszeit ein militärisches Eingreifen in Iran – das schrieb die “Jerusalem Post”. … 

  4. THE JERUSALEM POST ‘Bush intends to attack Iran before the end of his term’
    US President George W. Bush intends to attack Iran in the upcoming months, before the end of his term, Army Radio quoted officials in Jerusalem as saying Tuesday.
    The official claimed that a senior member of the president’s entourage said during a closed meeting that Bush and Vice President Dick Cheney were of the opinion that military action was called for.
     

     
      
  5. JPBaha’is worried about Iranian community
    Head of Haifa based Baha’i Int’l Community: Wave of persecution in Iran escalating since beginning of ’08.

    1. Gränzbote – Bahá”í-Gemeinde protestiert
      IMMENSTAAD (sz) Die Bahá”í-Gemeinde Immenstaad protestiert gegen die Verhaftung führender Bahá”í im Iran. Am 14. Mai 2008 wurden sechs führende Bahá’í im … 

  6. FOCUS Online – Laut Ramsauer sollte Iran Verhandlungsofferte annehmen
    Teheran (dpa) – Der Iran sollte die neue Verhandlungsofferte des Westens annehmen, um den Atomstreit nicht weiter eskalieren zu lassen. … 

    1. Neues Deutschland – Im Nahen Osten droht ein nuklearer Wettlauf
      Von Olaf Standke Mit seinem Nuklearprogramm könnte Iran einen atomaren Wettlauf in der Region auslösen, warnt eine am Dienstag in London präsentierte …

    2. Reuters Deutschland – Studie – Irans Nachbarländer zunehmend an Atomkraft interessiert
      Derzeit baut der Iran in Kooperation mit Russland das Atomkraftwerk Bushehr im Süden des Landes. Damit ist die islamische Republik das erste Land in der … 

    3. WELT ONLINE – Iran könnte nukleares Wettrüsten auslösen
      Mit seinem Atomprogramm könnte der Iran nach Ansicht internationaler Experten einen Wettlauf zahlreicher Staaten im Nahen Osten zur Erlangung von … 

  7. Die Zeit – Studie: Iran könnte nukleares Wettrüsten auslösen
    Das umstrittene iranische Atomprogramm könnte laut einer britischen Studie ein nukleares Wettrüsten im Nahen Osten auslösen. 13 Staaten in der Region haben … 

  8. Die Jüdische – Pelosi: Gegen den Iran keine Option ausschließen
    Die Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, hat gesagt, man dürfe keine Handlungsoption gegen den Iran ausschließen. …

  9. JP – ‘Iran jeopardizing peace in Iraq’
    Michael Mullen , top US officer in uniform, tells Congress Revolutionary Guard “acting irresponsibly.”

    1. WIENER –  Unterstützung für Gaza in Wien unerwünscht   Veranstaltung wurde torpediert.
      Wien/Gaza. (is) Es war die westliche Welt einschließlich Israel, die nach dem Tod von Palästinenserpräsident Yasser Arafat lautstark nach “demokratischen Wahlen” in den besetzten Gebieten riefen. Im Jänner 2006 fanden sie schließlich statt. Doch das Ergebnis fiel anders aus als vom Westen gewünscht: Statt der Fatah von Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas siegte die Hamas. EU und USA drosselten daraufhin ihre Finanzhilfen für die Bewohner von Gaza und beschlossen nach der Machtübernahme der Hamas schließlich ein Totalembargo – mit fatalen Folgen für die 1,5 Millionen dort lebenden Palästinenser.
        

       

    2. JUEDISCHE Die AIK als arme verfolgte Unschuld  – Karl Pfeifer 
      Nebbich: “Zionist forces” 
      Eine Veranstaltung der Initiative “Gaza muss leben” hätte in Wien im evangelischen Albert-Schweizer-Haus bzw nach deren Absage im Saal der Wiener Arbeiterkammer stattfinden sollen.
      Die Initiative “Gaza muss leben” ist lediglich ein Deckname für die antisemitische Antiimperialistische Koordination (AIK), die es in die Welt trompete: “Vienna conference for Gaza’s survival defies Zionist obstruction”

  10. doew.at Judentum als “Völkermörder
    Die maßgeblich von der proislamistischen Antiimperialistischen Koordination (AIK) lancierte Kampagne “Gaza muss leben!” wollte am 17. Mai im Wiener Albert Schweitzer Haus eine Propaganda-Veranstaltung abhalten. Aufgrund ihrer unkritischen Haltung gegenüber der antisemitischen Mörderbande Hamas und der entschiedenen Ablehnung des Existenzrechtes des Staates Israel sahen sich die Verantwortlichen kurz davor mit ihrem Rauswurf konfrontiert. Auch die Arbeiterkammer weigerte sich umgehend, einen Saal zur Verfügung zu stellen.

  11. St. Galler Tagblatt «Sanktionen bezwingen Iran nicht»
    Die USA und Israel werfen Teheran aber auch die Unterstützung islamistischer Terroristen von Libanon bis nach Irak vor. Hatte die internationale Ächtung …

  12. Khaleej Times Iran sentences student leader
    Nokoonesbati was detained for a month in November 2007 for taking part in a protest at Teheran’s Amir Kabir university, a hotbed of student activism and …

  13. globalpolitician.com Khamenei and Ahmadinejad, Men of Confidence or Great Fear? – Ghazal Omid – 5/20/2008
    If you could look into their eyes, hear their voice and read the silent language of gestures, what would you see, men of confidence or great fear? May 1, 2008 was declared Teachers’ day in Iran. It also featured a rare trip for Ali Khamenei to Shiraz. The senior leader of IRI has been diagnosed with many illnesses. Years have passed since his Presidency when he lost the use of his right hand to a bomb. Last year there were rumors of handing power to his successors. It is a rare and important gesture for him to venture to Shiraz, which is known in Iranian history as the cradle of Farsi Literature.

  14. ZUR INFO: Server iranischer Medien…
  15. HC Und wieder eine “nette” Karikatur aus dem Iranischen Staatsorgan Kayhan…

  16. Titel: “60 jähriger Geburtstag des Jerusalem besetzenden Regimes”
    Kayhan-20 Mai 2008 
  17. NOCH EINE ANTISEMITISCHE KARIKATUR AUS DEM IRAN, DIESES MAL VON RAJA NEWS… 
    کاریکاتور: آب از سرچشمه آلوده است!  
     

    Titel: “Das Wasser wird an der Quelle verschmutzt”
    http://www.rajanews.com/News/?29177 


  18. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Islamic Revolution Martyrs Foundation Rep In Beijing: Hizbullah Proved Israel’s Vulnerability 
    Mohammad-Hassan Rahimian, representative of Iranian Supreme Leader Ali Khamenei at the Islamic Revolution Martyrs Foundation, said in Beijing yesterday to mark Israel’s 60th anniversary that Hizbullah had proven the vulnerability of Israel’s Zionist regime by its heroic resistance, which had led to the humiliating defeat of the Zionist enemy. 
     
    He said, “Today we are witnessing the destabilization of the Quds- [Jerusalem-] occupying regime, thanks to the path laid by the late Imam Khomeini, and the goal to annihilate Israel has been met by 50 percent…. The late Imam Khomeini declared that Israel should be wiped off the map, and now we are almost approaching this point.” 
     
    He added that the issue of Palestine did not belong to the Palestinian nation and the Arab world alone, but concerned the entire world of Islam and the Muslims. 
     
    Source: IRNA, Iran, May 16, 2008

  19. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Solana To Submit Proposals To Iran 
    Senior Iranian officials said that during his upcoming visit to Iran, European Union foreign policy chief Javier Solana will submit a proposals package to Iran, with the aim of resolving the nuclear crisis.  
    Source: PressTV, Iran, May 20, 2008; Jomhouri-e Eslami, Iran, May 19, 2008

  20. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG ‘Jomhouri-e Eslami’: Egyptian, Saudi Leaders Must Isolate Selves From U.S. Policy 
    The Iranian daily Jomhouri-e Eslami has stated that the leaders of Egypt and Saudi Arabia must isolate themselves from U.S. policy if they want to retain their power. 
     
    The paper said that because of their participation in the Sharm Al-Sheikh conference, they were partners in the U.S. plot against the oppressed peoples of the Middle East, and to the oppression of the region’s freedom fighters. 
     
    The paper added that with such “anti-Islamic” measures, the leaders of these countries had linked their fate with that of Bush and Olmert, and would in future lose their power. 
     
    Source: Jomhouri-e Eslami , Iran, May 19, 2008

  21. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Rafsanjani Attacks Ahmadinejad’s Economics 
    Expediency Council Chairman Hashemi Rafsanjani, considered the No. 2 man in the Iranian regime hierarchy, has criticized the opposition of the government of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad to the privatization process that was decided upon, and to the 20% reduction in its control of the market to which it committed. 
     
    Rafsanjani said that importing three million tons of sugar annually when local high-quality products remained in the warehouses was an example of “problems in running the country.” 
     
    Sources: Tabnak, Aftab, Iran, May 19, 2008

  22. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG ‘Kayhan’ Editor: U.S.-Iraq Agreement Will Be Invalid 
    In the editorial of the Iranian daily Kayhan, editor Hossein Shariatmadari, who is close to Iranian Supreme Leader Ali Khamenei, said that even if a strategic agreement is signed by Iraq and the U.S., it will be invalid because Iraq is occupied by the U.S. and England.
     
    He stated that such an agreement will have a significant impact on Iraq-Iran relations because Iraq will become the “main military base” of the U.S., which is Iran’s main enemy. 
     
    Source: Kayhan, Iran, May 20, 2008

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