AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

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  1. JERUSALEM POSTGermany’s special relationship – with Iran – Aug. 19, 2008 – jonathan weckerle
    For the last three weeks the German government has been inundated with criticism for doing business with the world champion of anti-Semitism, approving as „no cause for concern“ the delivery to Iran of three gas liquefaction units manufactured by Steiner-Prematechnik- Gastec (SPG), based in Siegen.
    Hartmut Schauerte, a member of Chancellor Angela Merkel’s government and MP for her Christian Democratic Union, played a vital role in pushing through the 100 million euro deal, for which he never heard a word of criticism from her. What cannot be overlooked, however, is this blatant contradiction of Merkel’s deeming Israel part of Germany’s national security interests during her Knesset speech last March. Although Merkel stated then that Israel’s security is „non-negotiable,“ her government is facilitating a deal that strengthens Israel’s number one enemy.
    Iran, on its way to becoming a nuclear power, continually threatens the Jewish state with annihilation, while supporting anti-Semitic terrorist groups such as Hamas and Hizbullah – not to mention brutal disregarding basic freedoms and rights for its own people.
    The deal with SPG has made it clear that commitment and a sense of responsibility are lacking in regards to Germany’s declared national objective of preserving the existence of the Jewish state. Existing sanctions and export restrictions have proved completely insufficient.
    Sanctions that are limited to „dangerous“ dual-use goods are naïve in the context of a regime that uses construction cranes for gallows. Sanctions alone can no longer stop Iran’s nuclear buildup. Its recent rocket test launches and the ongoing enrichment of uranium demonstrate there is no reason to believe that Teheran lacks the resources to go nuclear.
    THE ONE remaining alternative to military scenarios has not been genuinely attempted: targeting the regime with the most painful economic and political sanctions possible. It is not going to be possible to enforce sanctions quickly enough or hard enough through the United Nations. But that can’t serve as an excuse, especially not for Germany.
    Germany is Iran’s most important trade partner in the West and an irreplaceable supplier of its technology. In fact, 2008 could be a record year. Export volume grew by 13.6 percent in the first quarter; 1,926 business deals with Iran were reported to the relevant authorities by the end of July, 63 percent more than in 2007.
    Gas liquefaction units for fuel production are one example of how German exports directly support the regime. Despite its wealth of raw materials, Iran has to import 40% of its fuel. Its infrastructure for the extraction and production of oil and gas needs to be modernized and expanded. Gas rationing was the cause of social unrest, including riots, that broke out in Iran last summer.
    If Germany does not have the legal grounds to stop these exports, such measures must be passed as quickly as possible. For now, the only thing we hear from the Chancellor’s Office is that it will be „talking“ with SPG, and that there are „moral“ and „ethical“ obligations. In short, German business should be more „sensitive“ regarding Iranian deals – i.e., simply not publicize its commercial activity with Iran. Deputy Iranian Foreign Minister Mehdi Safari told Financial Times Deutschland that German-Iranian business should be conducted outside of the public spotlight, noting that German companies „can make a commercial deal without publicity.“
    This certainly does not sound like the beginning of a determined and responsible Iran policy. And it looks to get worse: There are signs that the German energy company RWE will join Austrian OMV and Swiss‘ EGL to sign a gas deal with Iran. Gas could be supplied through the Nabucco-pipeline beginning in 2013, a project that RWE joined in February. The German goal is to decrease energy-dependence on Russia by becoming more dependent on Iran.
    A nuclear Iran that is one of Germany’s – and Europe’s – main energy suppliers would raise appeasement policy to a new level. There is still time to prevent such a scenario. But if Germany continues its irresponsible business as usual, it is clear who will pay the price: the Iranian people, who suffer under a brutal regime, and, of course, Israel.
    The writer is a co-founder of the Mideast Freedom Forum Berlin, an NGO with German and exile-Iranian members (www.mideastfreedomforum.org).

    1. WELTDeutsche Geschäfte im Iran provozieren Israel – Benjamin Weinthal von Benjamin Weinthal, Journalist und Publizist
      Die relative Gleichgültigkeit der politischen Führungsriege gegenüber einem Gasgeschäft kann als Folgeskandal des Skandals bezeichnet werden.
       
      Deutschlands öffentliche Zurechtweisung durch Israel wegen seines proiranischen Verhaltens markiert einen dramatischen Bruch im diplomatischen Protokoll beider Länder, die ihre Meinungsverschiedenheiten gewöhnlich still hinter den Kulissen regeln. Als bekannt wurde, dass das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle grünes Licht für ein mit mindestens 100 Millionen Euro beziffertes Geschäft gegeben hatte, bei dem die Maschinenbaufirma Steiner-Prematechnik-Gastec im Iran drei Werke für die Verflüssigung von Erdgas bauen soll, veröffentlichte das israelische Außenministerium eine noch nie da gewesene ätzende Anklage gegen die Regierung von Kanzlerin Merkel.
      Eingefädelt wurde das Geschäft durch Hartmut Schauerte, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium und Mitglied in Merkels CDU. Als ich mich im Laufe der letzten Woche bemühte, bei dem Thema klare Antworten auf meine Fragen zu erhalten, wurde deutlich, dass die Politiker quer durch das ganze Parteienspektrum lieber schweigen, als den iranischen Schatten anzusprechen, der auf die „besonderen“ deutsch-israelischen Beziehungen gefallen war, auf einen Bund, der angeblich auf Deutschlands Verpflichtung gegenüber Israel basiert.
      Israels Sicherheit ist nicht verhandelbar
      Die relative Gleichgültigkeit der politischen Führungsriege gegenüber dem Gasgeschäft kann als Folgeskandal des Skandals bezeichnet werden. Es ist kaum verwunderlich, dass die Kritiker sowohl vor Ort als auch in Israel und in den USA beginnen, die Aufrichtigkeit von Merkels viel gepriesener Rede in der Knesset im März infrage zu stellen, in der sie erklärte, dass die Sicherheit des jüdischen Staates Teil der deutschen Staatsräson sei. Tatsächlich stieg die Zahl der Anfragen zur Genehmigung von Iran-Geschäften im ersten Halbjahr um 63 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, während das eigentliche Handelsvolumen allein im ersten Quartal um 13,6 Prozent angewachsen ist.
      Als Journalist, der für die israelische Presse schreibt, fällt es mir nicht schwer, deutschen Politikern Erklärungen darüber zu entlocken, dass Israel ein Existenzrecht hat. Aber sollte dies nicht eine Selbstverständlichkeit sein? Dass die internationale Berichterstattung und der politische Zorn in Israel notwendig waren, bevor Kanzlerin Merkel bereit war, widerwillig Missfallen über das Geschäft zu äußern, zeigt die Dürftigkeit der deutsch-israelischen Beziehungen. In Deutschland mangelt es noch immer an Bewusstsein dafür, dass Israels Sicherheit „nicht verhandelbar“ ist, um Merkels Rede in der Knesset zu zitieren.

      1. AFP  Iran wirbt weiter um Geschäfte mit deutschen Unternehmen
        Hamburg  — Der Iran wirbt weiter um Investitionen aus Deutschland und verspricht Unternehmen Sicherheiten für ihre Geschäfte. Es werde Garantien für derartige Investitionen geben, sagte Irans Vize-Außenminister Mehdi Safari der „Financial Times Deutschland“: „Wir sind für alle Geschäfte offen.“ Das Angebot richte sich vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen, die ihre Investitionen im Gegensatz zu großen Konzernen nicht selbst finanziell absichern könnten. Safari sagte nicht, wie genau die versprochenen iranischen Garantien für Firmen aussehen könnten.

      2. N-TV Begehrter Mittelstand – Iran wirbt in Deutschland
         
        Irans Präsident Achmedinedschad (2. v. rechts) interessiert sich auch für Raketentechnik, im Bild eine Trägerrakete vom Typ Safir.
         
        Der Iran wirbt ungeachtet des angespannten Verhältnisses mit dem Westen um Investitionen deutscher Unternehmen und verspricht ihnen Sicherheiten für ihre Geschäfte. „Wir werden ihnen Garantien für ihre Investitionen geben“, sagte der stellvertretende iranische Außenminister Mehdi Safari der „Financial Times Deutschland“. „Wir sind für alle Geschäfte offen.“
        Das Angebot richte sich vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen, die ihre Investitionen im Gegensatz zu großen Konzernen nicht selbst finanziell absichern könnten. Safari sagte dem Bericht zufolge nicht, wie die versprochenen Garantien genau aussehen könnten.

      3. FTD  Mittelstand im Fokus – Iran verspricht deutschen Firmen Schutz – Benjamin Dierks
        Das Mullah-Regime und der Westen schwanken zwischen Annäherung und Blockade. Die FTD wirft einen Blick auf die Spannungen im Iran und ihre Auswirkungen – heute auf die Wirtschaftsbeziehungen mit Deutschland.
        Der Iran wirbt trotz politischen Drucks der Bundesregierung weiter für Handel mit Deutschland und verspricht Unternehmen Sicherheiten für ihre Geschäfte. „Wir werden ihnen Garantien für ihre Investitionen geben“, sagte der stellvertretende iranische Außenminister Mehdi Safari im FTD-Interview in Teheran. „Wir sind für alle Geschäfte offen.“ Das Angebot richte sich vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen, die ihre Investitionen im Gegensatz zu großen Konzernen nicht selbst finanziell absichern könnten.
        Geschäfte mit dem Iran sind in Berlin politisch höchst umstritten. Zu Beginn des Monats hatte der Fall des Siegener Unternehmens Steiner für Aufsehen gesorgt, das drei Gasverflüssigungsanlagen an den Iran verkaufen will. Obwohl es nicht gegen bestehende Sanktionen verstößt und einen positiven Bescheid des Bundesamts für Wirtschafts- und Ausfuhrkontrolle (Bafa) erhielt, gab es vor allem aus den USA und Israel heftige Kritik an dem geplanten Geschäft.

    2. SPIEGEL ONLINE  UMSTRITTENE GESCHÄFTE – Iran buhlt um deutsche Investoren
      Trotz internationaler Proteste will Iran mit deutschen Firmen ins Geschäft kommen. Da selbst harmlose Deals für Aufregung sorgen, empfiehlt das Land den betreffenden Unternehmen Stillschweigen.
      Hamburg – Die Worte sind deutlich: „Wir sind für alle Geschäfte offen“, sagte Irans Vize-Außenminister Mehdi Safari der „Financial Times Deutschland“. Safari verspricht interessierten Unternehmen Sicherheiten: Es werde Garantien für Investitionen geben, sagte er.
      Das Angebot richtet sich dem Blatt zufolge vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen, die ihre Investitionen im Gegensatz zu großen Konzernen nicht selbst finanziell absichern können. Safari sagte allerdings nicht, wie die versprochenen iranischen Garantien für Firmen genau aussehen könnten.

    3. haaretz.com How ’special‘ a relationship? – Benjamin Weinthal
      BERLIN – Israel’s public rebuke of Germany’s pro-Iranian behavior constitutes a dramatic break in diplomatic protocol between the two countries, which usually settle their differences quietly and behind the scenes. The revelation that the Federal Office of Economics and Export Control (BAFA) had given the green light to a 100 million-plus-euro deal that would have the German engineering firm Steiner Prematechnik Gastec build Iran three plants for converting natural gas to liquid fuel, prompted Israel’s Foreign Ministry to issue an unprecedented, scathing indictment of Chancellor Angela Merkel’s administration.
      The deal had been orchestrated by Merkel’s Christian Democratic Party (CDU) undersecretary in the Economics Ministry, Hartmut Schauerte, who spilled the beans when he openly bragged to a local newspaper in Siegen, a city in his electoral district, about how his „pesky“ pressure at the ministry helped nail the deal for the Siegen-based Steiner.

  2. 20min.ch Iranische Kampfflugzeuge erreichen Israel
    Die iranische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben die Reichweite ihrer Kampfflugzeuge so weit verbessert, dass sie auch Israel erreichen und wieder zu ihrer Heimatbasis zurückkehren können.
    General Ahmad Mighani sagte dem staatlichen Fernsehen zufolge, die Flugzeug könnten 3.000 Kilometer ohne Auftanken zurücklegen. Israel liegt rund 1.000 Kilometer vom Iran entfernt. Um welche Kampfflugzeuge es sich genau handelte und wie dies erreicht wurde, sagte der General nicht. Auch Israel nannte er nicht beim Namen. Nach Einschätzung von Experten könnte die längere Reichweite durch Zusatztanks ermöglicht werden, die an den Tragflächen oder dem Rumpf befestigt und schliesslich abgeworfen werden, wenn sie leer sind. 

    1. ORF.atIran: Kampfflugzeuge erreichen nun auch Israel
      Die iranische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben die Reichweite ihrer Kampfflugzeuge so weit verbessert, dass sie auch Israel erreichen und wieder zu ihrer Heimatbasis zurückkehren können. General Ahmad Mighani sagte dem staatlichen Fernsehen zufolge, die Flugzeug könnten 3.000 Kilometer ohne Auftanken zurücklegen. Israel liegt rund 1.000 Kilometer vom Iran entfernt.
      Um welche Kampfflugzeuge es sich genau handelte und wie das erreicht wurde, sagte der General nicht. Auch Israel nannte er nicht beim Namen. Nach Einschätzung von Experten könnte die längere Reichweite durch Zusatztanks ermöglicht werden, die an den Tragflächen oder dem Rumpf befestigt und schließlich abgeworfen werden, wenn sie leer sind.

    1. n-tv – Irans Satelliten-Test USA: „Dramatischer Fehlschlag“
      Der Iran hatte am Sonntag erklärt, erstmals eine Rakete mit einem Satelliten-Dummy erfolgreich getestet zu haben. Das iranische Fernsehen hatte die Rakete …

    2. HA’ARETZ U.S. official calls Iranian satellite launch a ‚dramatic failure‘
      One Israeli official said test-fire proves Iran’s long-distance strike capabilities, others branded it ‚propaganda.‘ Haaretz.com TV

    3. derNewsticker.de (Pressemitteilung) Iran bringt ersten Satelliten ins All
      Teheran (dpa) – Der Iran hat nach Berichten des staatlichen Fernsehens erstmals einen eigenen Satelliten ins All geschossen. Präsident Mahmud Ahmadinedschad habe den Countdown zum Start der «Safir»-Rakete eingeleitet, die den Kommunikationssatelliten «Omid» auf eine erdnahe Umlaufbahn transportiert habe. Die Rakete war im Februar getestet worden. Das Raketenprogramm wird in westlichen Ländern mit Sorge betrachtet. Der Weltsicherheitsrat befürchtet zudem, dass der Iran ein Programm zum Bau von Atomwaffen betreibt.

    4. JP Mullahs in space 
      Iran's supreme leader...

      Iran’s supreme leader Ayatollah Ali Khamenei. Photo: AP / Rendring by Jonathan Beck
       
      The 15th day of the Muslim month of Shaban fell on Saturday. It is one of the holiest days in the Shi’ite calendar, the birthday of the 12th Imam, or the hidden savior known as the mehdi. His return at the end of history is to herald a messianic era.
      Iran’s Mahmoud Ahmadinejad is a devotee of the hidden imam. The Iranian leader has spent a fortune refurbishing the Jamkaran mosque, a shrine outside Teheran dedicated to the mehdi.
      At 7:06 p.m. Saturday, Ahmadinejad commemorated the Imam’s birthday by having an entirely Iranian-manufactured satellite, the Omid (Hope), launched into space. The event was also meant to underscore what Iran can achieve despite being „under heavy sanctions“ as the Iranian media put it.

    5. DW  Botschafter gegen Patriot – Iran startet Trägerrakete
      Der Iran feiert den Start seiner Trägerrakete „Safir“. Das Land gibt vor, Satellitenaufnahmen zur Früherkennung von Naturkatastrophen nutzen zu wollen. USA und Israel zeigen sich skeptisch und besorgt zugleich.
      Die „Hoffnung“ blieb offenbar am Boden, aber auch wenn der Iran am Sonntag (17.08.2008)  nicht – wie zunächst aus Teheran gemeldet – seinen auf diesen Namen getauften Telekommunikations-Satelliten („Omid“) in den Orbit schoss, sondern nur die Trägerrakete: Das Ereignis wird in Teheran als großer Erfolg gefeiert und von Amerikanern und Israelis mit besorgter Skepsis zur Kenntnis genommen.
      Besorgt, weil Experten beider Länder der Überzeugung sind, dass Trägerraketen dieser Art durchaus auch in der Lage wären, anderes als Satelliten zu befördern. Und Skepsis, weil andere Experten nun mutmaßen, der Raketenstart sei gar nicht so erfolgreich gewesen wie die iranischen Medien es glauben machen wollen.

    6. PR-inside.com  Iran schießt erstmals mit eigener Trägerrakete Modell eines Satelliten ins All  Willkommen im «Großen Weltraumklub»?
      Der «Große Weltraumklub» hat seit dem Wochenende ein neues Mitglied. Als neunter Staat der Welt hat der Iran mit einer eigenen Trägerrakete einen selbst gebauten künstlichen Erdsatelliten ins All geschossen. Bisher war das nur der ehemaligen Sowjetunion, den USA, Frankreich, Japan, China, Großbritannien, Indien und Israel gelungen.
      Berlin/Moskau/Teheran (ddp). Der «Große Weltraumklub» hat seit dem Wochenende ein neues Mitglied. Als neunter Staat der Welt hat der Iran mit einer eigenen Trägerrakete einen selbst gebauten künstlichen Erdsatelliten ins All geschossen. Bisher war das nur der ehemaligen Sowjetunion, den USA, Frankreich, Japan, China, Großbritannien, 
      Indien und Israel gelungen. Nunmehr gehört der wegen seiner Atom- und Raketenpolitik

    7. YNET  Iran strike not an option – Alex Fishman  
      Tehran shows us that nuke project is huge venture that cannot be destroyed 
      It’s not the new Iranian toy satellite that worries Israel’s security experts. What bothers them much more is the fact that Iran’s „space show“ Sunday revealed yet another piece of this giant puzzle, which makes up the strategic threat being built before our eyes.
      Every time another trace of what goes on in the Ayatollah kingdom is revealed, it turns out we’re facing a giant infrastructure with many arms, starting from the uranium mines and culminating with a nuclear warhead. Those who believe this infrastructure can be destroyed in some kind of aerial strike or another are hallucinating. The regime in Tehran is the only one able to stop this project.

      1. JPIran offers space access Muslim states
        Follows announced launch of rocket capable of carrying satellite; all parts ‚Iranian-made.‘

      2. HA’ARETZ Iran ready to put Muslim countries‘ satellites in orbit  
        Iran said on Monday it was ready to help fellow Muslim states launch satellites into orbit after it successfully put a dummy satellite into orbit – a move that may increase Western suspicions over its atomic ambitions.
        Iran said on Sunday it had put the home-grown dummy satellite into orbit on a domestically made rocket for the first time. The long-range ballistic technology used to put satellites into space can also be used for launching weapons.
         

    8. Reuters Deutschland – Iran bietet muslimischen Ländern Satelliten-Transport an
      Teheran (Reuters) – Nach dem erfolgreichen Test einer Trägerrakete hat der Iran anderen muslimischen Ländern den Transport von Satelliten ins Weltall angeboten. Die Islamische Republik wolle befreundete Staaten bei der Verwirklichung von Weltraumprojekten unterstützen, sagte der Chef des Raketenprogramms, Resa Taghipur, am Montag. Nach Angaben der Regierung war Präsident Mahmud Ahmadinedschad beim Start der Rakete anwesend. Der Staatschef habe den Countdown am Sonntag persönlich heruntergezählt….

    9. RIA Novosti  EIL – Iran will „in den nächsten Tagen“ seinen ersten Erdsatelliten starten
      TEHERAN, 16. August (RIA Novosti). Der Iran will in den nächsten Tagen seinen ersten Erdsatelliten starten.
      Das kündigte Präsident Mahmud Ahmadinedschad am Samstag in Teheran an. „Der von iranischen Fachleuten gebaute Satellit soll von einer iranischen Trägerrakete bis Ende kommender Woche in den Orbit geschossen werden“, zitierten örtliche Medien Ahmadinedschad.

    10. derStandard.at – Analyse: Iran dreht der internationalen Gemeinschaft eine Nase
      Teheran/Wien – Nicht so sehr der iranische Satellit Marke Eigenbau erzeugt Nervosität, sondern die Trägerrakete, die Teheran nach eigenen, …

  3. JPUS official: Iranian satellite launch was ‚a dramatic failure‘
    Says vehicle failed after liftoff, in no way reached its intended position, claims Teheran’s space program in nascent stages at best.

  4. Tagesspiegel – Iran will mehr Kernkraftwerke bauen
    Ungeachtet des internationalen Streits um das iranische Atomprogramm will Teheran mehrere neue Kernkraftwerke bauen. Die iranische Führung beharrt darauf, …

  5. derStandard.at – Todesurteil für zum Tatzeitpunkt Minderjährige
    Teheran – Entgegen internationaler Verpflichtungen sind im Iran zwei Männer zum Tode verurteilt worden, die zum Tatzeitpunkt minderjährig waren. …

  6. WELT Polygamie-Gesetz für reiche Männer – Wahied Wahdat-Hagh 
    Elahe Kolahi war Mitglied des sechsten Pseudo-Parlaments der Islamischen Republik Iran. Sie kritisierte eine neue Gesetzesvorlage, die zwar im „Namen der Familie, aber gegen die Familie“ verfasst worden sei.
    Kolahi schreibt in einem Artikel, der in verschiedenen iranischen Zeitungen, wie Etemaad und Norous, und im Exil, Rooz, erschienen ist, über eine Gesetzesvorlage, die einen Streit über die „Grundlage und Stabilität der Familie“ entfacht hat.
    Kolahi, die an die khomeinistische Verfassung des Iran glaubt, schreibt, dass die Gesetzesvorlage „in der Tat den Prinzipien der Verfassung der Islamischen Republik Iran entgegensteht.“ Laut Verfassung müsste die Familie geschützt werden.
    Kolahi hebt hervor, dass es die Aufgabe der Regierung sei, gegen die Unterdrückung und Ungerechtigkeit zu kämpfen und ungleiche und diskriminierende Bedingungen „umzuwälzen“, damit Bedingungen entstehen, die das Wachstum aller Menschen fördern.

  7. Frau Harrer „analysiert“ wieder einmal…(bd)
    derStandard.atAnalyse: Iran dreht der internationalen Gemeinschaft eine Nase
     
    Die große Ankündigung der iranischen technischen Errungenschaften gehört für Teheran zum Programm – Eine Analyse von Gudrun Harrer  
    Teheran/Wien – Nicht so sehr der iranische Satellit Marke Eigenbau erzeugt Nervosität, sondern die Trägerrakete, die Teheran nach eigenen, korrigierten Angaben am Sonntag mit einem Satelliten-Dummy ins All schickte (der Satellit soll bald folgen). Eine wirkliche Überraschung war jedoch auch das nicht: Niemand kündigt momentan seine technologischen Fortschritte – oder besser gesagt jene, gegen die bei aller Besorgnis die internationale Gemeinschaft rein rechtlich nichts einwenden kann – länger und lauter an als Teheran. Dass alle wissen, was Iran kann, ist sozusagen Teil des Programms. …

  8. ACHGUT  „A Nuclear Iran is Like a Nuclear Bin Laden“
    „In my estimation, confronting this country, which is trying to gain the time necessary to acquire nuclear weapons, is unavoidable. The possession of nuclear weapons by a state like Iran, which is ideological to the core, is more or less like Osama bin Laden having a nuclear bomb. They are two of a kind. Despite the difference in their turbans and in their religious beliefs, the end result is the same.“ http://www.memri.org/bin/latestnews.cgi?ID=SD202608

    1. Die Presse Vogelfrei leben und sterben im Iran  OTTILIE KÄFER
      Anhänger der Bahá’í-Religion werden von der iranischen Führung wie Rechtlose behandelt, gefoltert und mit dem Tod bedroht. Nur die Staatengemeinschaft kann noch helfen.
      Sieben führende Mitglieder der Bahá’í-Gemeinde im Iran sind gegenwärtig im berüchtigten Evin-Gefängnis in Teheran inhaftiert. Sie sind vom iranischen Geheimdienst verhaftet worden – ein neuer Höhepunkt in der Verfolgung der Bahá’í im Iran. Laut jüngsten iranischen Zeitungsmeldungen hätten sie „gestanden“, eine „illegale“ Organisation mit Verbindung zu Israel betrieben zu haben. Diese Behauptung, wonach die Bahá’í in irgendeiner subversiven Tätigkeit engagiert wären, ist auf das Schärfste zurückzuweisen.

    2. ACHGUT  Muslime für die Rechte der Baha’i… – 
      … kann es nicht geben, werden Sie sagen. Irrtum! Gibt es doch. Eine Gruppe, die sich „The Muslim Network for Baha’i Rights“ nennt, informiert auf ihrer Website regelmäßig über die Lage der Baha’i im Iran, wo sie seit Anfang der „Islamischen Revolution“ verfolgt und dezimiert werden.
      http://www.bahairights.org/ Wenn es irgendwo in der Welt eine ethnisch-religiöse Gruppe gibt, deren Situation man mit der der Juden im Dritten Reich vergleichen kann, dann sind es die Baha’i im Iran, deren Lage noch dadurch erschwert wird, dass sich ihr spirituelles Zentrum in Haifa befindet. Dass sich nun Moslems der Sache der Baha’i annehmen, läßt hoffen.

  9. Zeit Online Shirin Ebadi wird verleumdet, weil sie Baha’i verteidigt – Jörg Lau
    Genauer gesagt, ihre Tochter, was ein besonders perfider Trick ist. Shirin Ebadi, die bekannte Anwältin und Menschenrechtlerin, die für ihr Engagement 2003 mit dem Friedensnobelpreis geehrt wurde, verteidigt derzeit die sieben verhafteten Führer der Baha’i-Religion im Iran, denen vorgeworfen wird, Kontakte zu Irans Erzfeind Israel gehabt zu haben (mein Bericht hier). Ihre Tochter ist Teil des juristischen Teams. Und weil man Ebadi als Friedensnobelpreisträgern nicht angreifen kann, versucht man sie eben kleinzukriegen, indem man ihre Tochter bedroht.
    Darum hat die offizielle Nachrichtenagentur IRNA, wie dpa berichtet, die Behauptung in die Welt gesetzt, Ebadis Tochter sei zur Baha’i-Religion konvertiert. Damit würde sie im Verständnis der Scharfmacher unter den Mullahs zur Apostatin.

  10. HA’ARETZ Ex-Mossad chief: Ahmadinejad is Israel’s greatest gift
    Ephraim Halevy tells Arab TV network Iran leader’s anti-Israel vitriol has united world against him. Haaretz.com TV

  11. Middle East Times  Iran clears female activist who faced flogging
    Iranian women call for the improvement of women’s rights during a protest in Tehran in June 2006. The Kargozaran newspaper has reported that an Iranian appeals court has cleared Nahid Jafari — a women’s rights activist who was facing a suspended jail term and lashes of the whip on charges of disturbing public order.

  12. HCBeziehungen zwischen der Türkei und dem Iran
    Die Türkei und der Iran sind die bevölkerungsreichsten Länder im Nahen Osten und haben 64 bzw. 70 Millionen Einwohner. Obwohl die Türkei und der Iran, aus historischer und auch aus heutiger Sicht betrachtet, Rivalen sind, haben beide Länder zunehmende wirtschaftliche Beziehungen und verhandeln derzeit über eine Erweiterung der Zusammenarbeit im Energiebereich.  
    Am 14. August 2008 reist der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad in die Türkei, um dort mit dem türkischen Präsidenten Abdullah Gul das iranische Atomprogramm sowie die wachsenden Beziehungen zu besprechen. Die Türkei hat angeboten, bei der Lösung des Konfliktes zwischen dem Iran und dem Westen bezüglich des von Teheran betriebenen nuklearen Programms zu helfen. Das säkulare Establishment in der Türkei begegnet Ahmadinedschad mit Misstrauen; der vorherige Präsident der Türkei, Ahmet Necdet, hatte sich geweigert, im Verlauf seiner Amtszeit Ahmadinedschad zu empfangen. Eine radikale Zeitung berichtet, dass die türkischen Behörden dazu gezwungen waren, den Besuch von Ahmadinedschad nach Istanbul zu verlegen und den Besuch von einer offiziellen Visite in einen Arbeitsaufenthalt umzubennen, da er nicht beabsichtigte, das Grab von Mustafa Kemal Atatürk, dem weltlich orientierten Gründer der modernen Türkei, zu besichtigen.

  13. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Turkey Ties Deepen Amid U.S. Pressures

    Ahmadinejad’s talks August 14 with Turkish PM Erdogan focused on bilateral economic and trade ties.
    Iranian President Mahmoud Ahmadinejad’s visit to Turkey has further consolidated bilateral economic and trade ties, despite U.S. pressures.
    Ahmadinejad’s talks with his Turkish counterpart Abdullah Gul and Turkish Prime Minister Recep Tayyip Erdogan during his first official trip to Turkey focused on bilateral ties as well as regional and international issues.
    The two-day trip is seen as a sign of closer ties between the two friendly neighboring states, which have strengthened since Turkey’s governing AKP took power in 2002. It is also Ahmadinejad’s first visit as president to a NATO member country.
    Big Brother
    On the eve of Ahmadinejad’s visit to Ankara, America had warned Turkey not to strike an energy deal with Iran in order to halt the latter’s nuclear power program.
    The U.S. State Department said it expected Ankara to avoid a deal that would harm „diplomatic efforts“ but made clear its opposition to any agreement that eased pressure on Tehran over its nuclear power program.
    However, as it turned out, Erdogan agreed to strengthen energy ties with Tehran, step up cooperation against Kurdish separatists and intensify Turkey’s efforts to defuse the dispute over Iran’s nuclear power program. The Turkish president said the Georgia conflict has proved that the U.S. could no longer control the entire world. In an interview with The Guardian newspaper published on Saturday, Gul said the conflict in Georgia indicated that Washington could no longer shape international politics on its own.
    „A new world order, if I may say, should emerge and the United States should begin sharing power in the new world order,“ he said.
    Ahmadinejad said Tehran is ready to increase its trade transactions with Turkey to $20 billion in the next four years, hoping that Iran and Turkey will expand energy and transport relations.
    „We consider progress and security of Turkey like our own and we know that Turkey will also be happy with Iran’s development,“ Ahmadinejad told Gul in Istanbul on Thursday.
    „Cooperation between Iran and Turkey within the framework of the Group of Eight Developing Islamic Countries and Economic Cooperation Organization paves the way for enhancement of bilateral ties.“
    President Gul, for his part, said President Ahmadinejad’s visit to Turkey has opened a new chapter in ties. He expressed satisfaction over increased economic ties between Ankara and Tehran.
    Commenting on the campaign against drug trafficking in the region, Gul said Turkey believes cooperation between Iran, Turkey and Iraq can be effective in uprooting the narcotic trade.
    Five Memoranda of Understanding
    Iran and Turkey signed five memoranda of understanding on security, economic and cultural fields and agreed to intensify their fight against terrorism and organized crime.
    A security cooperation deal was signed between Iran’s Foreign Minister Manouchehr Mottaki and Turkish Interior Minister Besir Atalay. The two sides also signed MoUs in the fields of transport, tourism and environment.
    Ahmadinejad and Gul attended the signing ceremony.
    Energy Ties
    Iranian and Turkish officials stressed the need for promotion of energy cooperation.
    Issuing a joint statement, the two sides stressed the importance of energy in their economic development.
    Officials of the Iranian and Turkish ministries of energy announced in the statement that they have agreed to boost ties in the fields of energy, gas and oil, and try to finalize bilateral agreements signed in 2007 and 2008.
    According to the statement, the two sides also agreed to transfer gas from Turkmenistan to Turkey via Iran and make joint investments to establish three gas power plants in Turkey and two hydroelectric power plants in Iran.
    Working Association
    Iran-Turkey Working Association convened on Friday to look into ways of expanding mutual economic and commercial ties.
    The meeting, chaired by Iranian and Turkish presidents, studied their private sectors‘ growing trade exchanges.
    Turkey’s Foreign Economic Relations Board (DEIK) and Turkish Union of Chambers and Commodity Exchanges (TOBB) co-sponsored the meeting in Istanbul.
    TOBB President Rifat Hisarciklioglu, Chairman of Iran’s Chamber of Commerce, Industries and Mines Mohammad Nahavandian and a group of Iranian and Turkish entrepreneurs attended the closed-door session.
    Joint Commission
    President Abdullah Gul said Tehran-Ankara Economic and Commercial Commission will soon convene in Tehran to look into ways and means of raising the volume of mutual transactions to the tune of $20 billion in four years.
    Gul told a joint press conference with Ahmadinejad that Iranian and Turkish sides had in a joint meeting on Thursday discussed cooperation in energy, gas, power and oil sectors, including the reduction in Iran’s gas exports to Turkey in winter.
    He said there were also agreements for a joint campaign against drug transit, organized crimes and terrorism.
    „Next year marks the 50th anniversary of the conclusion of the contract for cultural cooperation between Iran and Turkey and 2009 has been designated as the Iran-Turkey Cultural Year, for which programs will be devised,“ he said.
    More Time Needed
    Gul stressed that Ankara and Tehran require more time to conclude the long-term natural gas deal.
    „We would have liked to move ahead with the project when Iranian President Mahmoud Ahmadinejad met with Turkish leaders in Istanbul on Thursday and Friday,“ Gul said.
    „But we saw that preparations are not yet sufficient and we instructed our energy ministries to carry out a more detailed workplan.“
    While in Turkey, President Ahmadinejad also held talks with Foreign Minister Ali Babacan. Mottaki, Energy Minister Parviz Fattah, Oil Minister Gholam Hossein Nozari and the head of Iran Cultural Heritage, Handicrafts and Tourism Organization, Esfandiar Rahim-Mashaei, accompanied Ahmadinejad to Turkey.
    Source: Iran Daily, Iran, August 18, 2008

  14. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iranian VP for Cultural Heritage Esfandiar Rahim Mashaii: We Are Friends of the Israeli People; Majlis Speaker Ali Larijani: We Are Not
    Following are excerpts from an Iranian Channel 2 TV report, aired August 12, 2008, on recent statements by Iranian VP for Cultural Heritage Esfandiar Rahim Mashaii that Iran is a friend of the people of Israel. The story has been unfolding over the past three weeks, as Mashaii reportedly made the statements, denied making them, and then reiterated them. [1]
    To view this clip, visit
    http://www.memritv.org/clip/en/1834.htm.
    Reporter: „The scandalous statement by the head of the Cultural Heritage Organization regarding the people living in occupied Palestine was discussed at the press conference of the Foreign Ministry spokesman. The spokesman declared, ‚The officials are unanimous on this matter.'“
    Iranian Foreign Ministry spokesman Hassan Qashqavi: „There is a consensus in the Islamic Republic of Iran regarding the illegitimacy of the Zionist regime. In this national consensus, all the officials of the Islamic Republic of Iran are unanimous.“
    Reporter: „Qashqavi, who referred to the reactions to Mashaii’s statement, was alluding to Larijani’s reaction of yesterday.“
    Read more…
    http://www.memri.org/bin/latestnews.cgi?ID=SD202808

  15. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iranian Army Air Force Commander: Air Force Strategy Defensive

    Iranian Army Air Force commander Gen. Ahmad Miqani said this weekend that Iranian jet fighters can fly 3,000 kilometers without refueling.
    „The Air Force has accomplished a lot in terms of boosting combat capabilities. We have been successful building airplanes that can evade radar. We have also built precision-guided bombs with a range of tens of kilometers,“ the general told reporters on the sidelines of a ceremony commemorating Air Force war veterans.
    He continued, „We have built equipment such as Sa’eqeh and airplanes such as Azarakhsh. We have used Mirage fighters and Iranian AWACS to build a radar system with a range of over 1,000 km. The air force has had major successes in building advanced drones.“
    He added, „If the enemies intend to make trouble they should know that they will not succeed. Our doctrine is geared to defense and we will use all means at our disposal to defend the country. Regional countries should know that we are friends and brothers and we will defend ourselves against aggression.“
    Source: Iran Daily, Iran, August 18, 2008

  16. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Saudi Columnist: Bomb Iran Now, Let Chips Fall Where They May
    In his August 4, 2008 column in the liberal Arab e-journal Elaph, Saudi columnist Saleh Al-Rashed argued that the Gulf states should urge the West to attack Iran before it acquires nuclear weapons.
    Following are excerpts from the column: [1]
    A Nuclear Iran is Like a Nuclear Bin Laden
    „‚One cannot avoid the inevitable‘ – this adage came to mind when I read the pronouncement by Iran’s Islamic Revolutionary Guards Corps commander Mohammad ‚Ali Ja’fari, who said: ‚My country is easily capable of closing the Straits of Hormuz, the main passageway for oil freighters, if the country is attacked due to its nuclear program.‘
    „In my estimation, confronting this country, which is trying to gain the time necessary to acquire nuclear weapons, is unavoidable. The possession of nuclear weapons by a state like Iran, which is ideological to the core, is more or less like Osama bin Laden having a nuclear bomb. They are two of a kind. Despite the difference in their turbans and in their religious beliefs, the end result is the same.

  17. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iranian President Ahmadinejad to Turkish TV In Advance of Turkey Visit: Our Attitude Toward Israel is Shared By Turks And By ‚Iraq, Syria, Saudi Arabia, Egypt, Jordan, Lebanon, Palestine – Because These Are the True Words [Of Allah]‘; ‚I Wish They Had Free Elections in America… Whatever Government Comes, It Must Leave the Middle East‘ 

  18. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iran Insists On Sovereignty Over Three Gulf Islands
    Iranian Justice Minister spokesman Ali Reza Jamshidi has said that the islands of Greater Tunb, Lesser Tunb, and Abu Moussa are an integral part of Iranian soil.
    He added that the GCC’s demand to bring the dispute before the International Criminal Court for a decision was illegitimate because the ICC was not authorized to discuss ownership of the islands.
    Source: IRNA, Iran, August 19, 2008

  19. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iranian Missile Launch Unsuccessful
    U.S. security sources have told the London daily Al-Sharq Al-Awsat that the second stage
    of the launch of the Iranian satellite missile, which was meant to carry the satellite, was unsuccessful.
    Source: Al-Sharq Al-Awsat, London, August 19, 2008

  20. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iranian Ambassador To Russia: Tehran, Moscow In Agreement On Bushehr Nuclear Facility
    Iranian Ambassador to Russia Gholam-Reza Ansari said August 17 that Tehran and Moscow had reached a „good“ agreement in connection with the Bushehr nuclear power plant, saying that by „sending fuel to the Bushehr nuclear power plant, Russia showed its firm decision to complete and commission the project.“
    He added that technical problems had been the main reason for the delay in completion and commissioning of the plant, and that for that reason no definite timetable could be set for completion and operation of the power plant. He added that the latest date announced by the Russians for completion is late 2008.
    As for the Caspian Sea, he said Tehran and Moscow hold very close stances with regards to the Caspian Sea, saying, „We believe the Caspian Sea has a high capacity to bring the littoral states closer to each other. Iran and Russia have the highest amount of commonality in the run with regards to the Caspian Sea, and we hope that more commonalities will be reaped in the aftermath of future sessions to help build related cooperation.“
    As for recent developments concerning Russia and Georgia, he said that Iran believed that dialogue was the best possible solution.
    He concluded by reiterating that Iran was eager to expand economic cooperation with Russia, and added that the volume of Iran-Russia commercial transactions had increased substantially in the first five months of 2008, from over $3.3 billion in 2007.
    Source: IRNA, Iran, August 17, 2008

  21. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Khameni Warns Of Attempts To Distort Shi’ism
    Iranian Supreme Leader Ali Khamenei warned August 17 of attempts to distort the „clear and sensible“ tenets of Shi’ism, and called on relevant officials and institutions to campaign against them.
    Khamenei said that cultural organs inside and outside the country in charge of public affairs should have a good understanding of Shi’ite beliefs and should try to convey their knowledge properly to others. He added that Shi’ite beliefs are the holiest, most logical, and unalterable beliefs of their kind and that traces of elaborate thought and wisdom are fully evident in them. He added that they have had an influential impact on Iranian nation’s resistance and campaign.
    He also said that people should withstand „shameful“ claims by certain people who pretend to have links with the „Imam of the Age,“ and that birthday of the last Imam of the Shi’ites was the day of man’s real hope for a bright future full of justice.
    (See also
    „Al-Azhar To Train Preachers To Fight Shi’ization In Egypt“.)
    Source: IRNA, Iran, August 17, 2008

  22. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Former IRGC Official: Iran Operating Assassination Unit In Iraq
    A former senior official in Iran’s Islamic Revolutionary Guards Corps (IRGC) has said that an assassination unit guided by the IRGC’s Al-Qods force is operating in Iraq.
    The official said that in Iraq there are several figures considered „eternal enemies“ by Iranian intelligence, and that their assassination heads the Al-Qods force’s agenda.
    The force is also trying to bribe other enemies, or to change their views on Iran using threats against them or against their family members relatives in Iran. The former official also noted that the list of enemies includes senior officials and party leaders.
    Source: Al-Sharq Al-Awsat, London, August 17, 2008


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