AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

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  1. THE JERUSALEM POST Falsely pragmatic on Iran
    In a September 26 editorial, this is how Britain’s Guardian judged Israel’s efforts to convince the world that Iran’s nuclear program poses an existential threat to the Jewish state, and that military action might be the lesser of two evils: „Israel has lost the argument, and we should all breathe a sigh of relief [that] pragmatism… has prevailed.“
    Beyond its left-liberal readership, the newspaper’s stance reflects a wide swath of Western thinking.
    The problem is that this view confuses pragmatism with appeasement. It is a „pragmatism“ that does not demand the kind of biting sanctions that would force the mullahs to their knees – precisely in order to obviate the need for a military strike.
    It’s a pragmatism that does not mean, for instance, cutting virtually all trade with the Islamic Republic; or ensuring that no Western airliner lands in Teheran. These „pragmatists“ support engaging Iran because there is profit to be made under the cover of a diplomatic minuet that pays lip-service to sanctions.

  2. AFP – Berlin strebt härtere Gangart gegenüber Teheran an
    Hamburg (AFP) — Im Atomstreit mit Teheran will die Bundesregierung nach Informationen des „Spiegel“ künftig einen strikteren Kurs einschlagen. Wie das Nachrichtenmagazin vorab aus seiner neuen Ausgabe berichtete, sollen Unternehmen der Banken- und Versicherungswirtschaft sowie der Energiebranche davon überzeugt werden, keine Geschäfte mehr mit dem Iran zu machen. So solle die Führung in Teheran zum Stopp ihres Atomprogramms bewegt werden.
    Eine Ressortrunde im Auswärtigen Amt beschloss dem Bericht zufolge, dass die Ministerien für Wirtschaft und Finanzen mit den betreffenden deutschen Wirtschaftsverbänden das Gespräch suchen sollen. Bisher hatte die Industrie darauf beharrt, dass sie nur gesetzlich verbotene Geschäfte unterlasse. Der deutsche Handel mit dem Iran stieg laut „Spiegel“ im ersten Halbjahr um 16,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum – was bei den Verbündeten für Unmut sorge

    1. wsj Berlin ♥ Iran – II  – Germany joins Iran’s ‚Down with Israel‘ rally
      It’s been a while since German military officers attended rallies that feature threats to Jews. Last month Berlin’s defense attaché in Tehran resumed that tradition at Iran’s annual military parade.
      The German envoy had the privilege of hearing President Mahmoud Ahmadinejad promise to „break the hands“ of invaders amid banners that read „Israel should be eradicated from the universe“ and shouts of „Down with Israel“ and „We will crush America under our feet.“
      Iran’s parades are notorious for their „Death to Israel and America“ slogans, which is why the European Union shuns these hate-filled spectacles. German Foreign Minister Frank-Walter Steinmeier was „very annoyed“ about the attaché’s faux pas, according to a report in Der Spiegel, and summoned Herbert Honsowitz, the ambassador to the Islamic Republic, to Berlin. Mr. Honsowitz, who is known for pushing trade between the two nations, has since returned to his post and is expected to serve out his term.

  3. HA’ARETZ Peres: Drop in global oil prices is a serious blow to Iran
    Visiting sukkah of chief rabbis, president says Iran will struggle with costs following tumbling prices.

  4. WELTIranische Banken ziehen ihr Kapital aus Europa ab – Wahied Wahdat-Hagh von Wahied Wahdat-Hagh, Kolumnist für WELT DEBATTE
    Iranische Wirtschaftsexperten rechnen mit einem weiteren Ölpreissturz. Während Irans Staatsbudget sinkt, ziehen iranische Banken ihr Kapital aus Europa ab.
    Die islamische Diktatur braucht Geld. Der Iran fürchtet nicht nur die Finanzkrise, sondern auch die Folgen weiterer Sanktionen. Die Teheraner Wirtschaftszeitung „Donyae Eqtesad“ meldete am 13. Oktober, die iranische „Bank Sepah“ habe mehr als 2 Milliarden US Dollar von den Konten ihrer europäischen Filialen in den Iran transferiert. Auch die „Bank Saderat“, die mehr als 22 ausländische Filialen besitze, habe mit dem Kapitaltransfer in den Iran begonnen. Ferner seien „Bank Mellat“ und „Bank Melli“ dabei ähnliche Maßnahmen zu treffen. „Donyae Eqtesad“ zitiert Dr. Ahmad Midari, der davon ausgeht, dass auch iranische Banken ein ähnliches Schicksal eines Bankrotts erleiden könnten wie die US-amerikanischen Banken. Der Kapitalabzug von iranischen Banken aus Europa diene einer
    Risikominderung.
    Tatsache ist, dass „Bank Mellat“ auf der Sanktionsliste der USA, „Bank Melli“ auf der Sanktionsliste der USA und der EU und „Bank Sepah“ auf der Sanktionsliste der USA, der EU und des UN-Sicherheitsrates stehen.

  5. RIA Novosti – Irans Luftwaffe übt erneut Abwehr von fremder Aggression
    Einen Monat nach dem Manöver, bei dem die Zurückschlagung eines fremden Angriffs mit modernen Waffen geübt wurde, startet Iran am Donnerstag erneut eine …

  6. NZZ Online – China blockiert Gespräche über Iran-Sanktionen
    China blockiert nach Angaben amerikanischer Diplomaten die anstehenden Gespräche über neue Sanktionen gegen den Iran. Die USA vermuten, dass die veränderte …

  7. Ostholsteiner Zeitung – Irans U-20 bezwang Plöns Kreisauswahl
    Plön – Besonderer Leckerbissen für die Fußballer aus dem Kreis Plön: Die KFV-Auswahl empfing vor über 200 Zuschauern die U-20-Nationalmannschaft des Iran, …

  8. RIA Novosti – Atomstreit: Iran reagiert auf neue Sanktionen mit Unverständnis
    Der iranische Außenminister Manouchehr Mottaki betrachtet die Sanktionen gegen den Mullah-Staat wegen dessen Atomprogramm als ungerecht. …

    1. Wiener Zeitung – Der Iran stoppt Hinrichtungen von Minderjährigen
      Der stellvertretende iranische Generalstaatsanwalt Hossein Sebhi hat mitgeteilt, sein Land habe alle Gerichte in der Islamischen Republik angewiesen, …
    2. Mahmoud Ahmadinejad (Photo: Reuters)

      Amnesty Int’l lauds directive commuting death sentences for offenders under 18 to life in jail

  9. PR-Inside.com (Pressemitteilung) – Teheran will Hinrichtungen von Jugendlichen einschränken
    Teheran (AP) Hinrichtungen von Jugendlichen sollen im Iran künftig eingeschränkt werden. Einer neuen Direktive zufolge soll wegen Drogendelikten keine Todesstrafe mehr gegen junge Menschen verhängt werden, die nach westlicher Rechtsauffassung als Minderjährige gelten. Für Mord seien Hinrichtungen von Jugendlichen aber weiterhin möglich, sagte der stellvertretende Generalstaatsanwalt Hossein Sobhi am Samstag der Nachrichtenagentur AP.

  10. YNET Iran denied Security Council seat Iranian bid to secure non-permanent Security Council seat denied by huge majority; Japan wins Asian seat with 158 votes, compared to Iran’s 32. Foreign Minister Tzipi Livni lauds UN’s decision
    Iran and Iceland failed Friday to win non-permanent seats on the United Nations Security council.
    Austria and Turkey beat Iceland in the battle for the two non-permanent European seats on the 15-member council in voting at a meeting of the UN General Assembly while Iran lost out to Japan for the council’s Asian seat.
    The other two seats went to Mexico, which will represent Latin America, and Uganda, which will represent Africa; both ran unopposed.
    Kadima Chairman Tzipi Livni lauded the decision, congratulated Japan for being elected, and added that „Iran’s very candidacy was unthinkable.“…
  11. HA’ARETZ Play the news / Will Israel strike Iran’s nuclear sites?
    In June, former U.S. Ambassador to the United Nations John Bolton predicted that Israel would strike at Iran’s nuclear facilities before the end of George W. Bush’s term in 2009.
    Iran’s uranium enrichment – considered a sure sign of progress toward nuclear weapons – continues despite pressure from the West to stop.
    Israel considers a nuclear Iran an existential threat. Others fear Iran could transfer weapons to militant groups, yet Tehran maintains its nuclear industry is ebing built for peaceful purposes.
    Will Iran and Israel go to war or can a compromise be found?
    Haaretz.com has teamed up with playthenewsgame.com to bring our readers a new and exciting interactive experience – a game that lets you put your news savvy to the test…

  12. KRONE.AT – „Kein Beweis“ – Rekord-Sandwich im Iran zu früh verspeist
    Rekord-Sandwich im Iran zu früh verspeist
    Äußerst dumm gelaufen ist ein wahrscheinlich geglückter Rekordversuch im Iran: Um die heimische Straußenzucht zu bewerben, wurde in Teheran ein über anderthalb Kilometer langes Sandwich zubereitet. Doch bevor die Notare vom
    Guiness-Buch der Rekorde mit dem Maßband zur Kontrolle schreiten konnten, fielen hungrige Schaulustige über den Zwei-Tonnen-Snack her und „vernichteten“ alle Beweise.
    „Nach ein paar Minuten waren nur mehr ein paar Brösel übrig“, wird ein Augenzeuge von der Nachrichtenagentur Reuters zitiert. Die Guiness-Prüfer hatten gerade erst damit begonnen, den aus je 700 Kilogramm Straußen- und Hühnerfleisch zubereiteten Snack zu vermessen, als die Massen darüber herfielen. Freilich war es geplant gewesen, dass die Anwesenden das Rekordbrötchen vertilgen – nur halt nicht so schnell.

  13. juedische  Der Schlüssel liegt in den Händen Russlands
      
    Giora Eiland (Bild) analysiert in der Tageszeitung Yedioth Aharonot  
    Der anhaltende Fehler in der Politik Israels zum Thema des iranischen Atomprogramms ist ein äußerst wichtiges Thema. Alle sind sich darüber einig, dass es das oberste Interesse Israels ist zu verhindern, dass der Iran atomares (militärisches)Potenzial erreicht.
    Weiter ist man sich darüber einig, dass es besser wäre, wenn
    andere dies verhindern würden, und wenn dies als Resultat politischen und wirtschaftlichen Drucks geschehen würde, der auf den Iran ausgeübt wird.
    Unter diesen Voraussetzungen muss die politische Ebene Israels zwei prinzipielle Fragen behandeln: Wie sieht die internationale Konstellation aus, die eine effektive
    Isolierung des Iran erzielen kann, und was können wir tun (auch im Geheimen), um diese herzustellen.

  14. Wir auch – aber weil die Sanktionen immer noch zu lasch sind…(bd)
    RIA Novosti
    Atomstreit: Iran reagiert auf neue Sanktionen mit Unverständnis
    ASTANA (Kasachstan), 16. Oktober (RIA Novosti). Der iranische Außenminister Manouchehr Mottaki betrachtet die Sankt
    „Die Sprache der Sanktionen ist eine Sprache aus den 60er Jahren“, sagte Mottaki am Donnerstag.
    Am 27. September hatte der UN-Sicherheitsrat einhellig die Resolution 1835 zum iranischen Atomprogramm angenommen. Die Resolution beinhaltet keine neuen Sanktionen, bestätigt aber die vorherigen Forderungen gegen Iran bezüglich seines Atomprogramms.
    In Teheran trifft die Forderung der internationalen Gemeinschaft, die Urananreicherung einzustellen, auf deutliche Ablehnung.
    „Wir halten den Beschluss des UN-Sicherheitsrates für ungerecht und illegal“, sagte Mottaki. 

  15. WELT ONLINEHase und Igel – David Schraven 
    Sogar auf der anderen Seite der Welt sucht Europa nach neuen Gasquellen – aber immer heißt es: Die Russen waren schon da. Eine neue Technologie soll Unabhängigkeit bringen
    Wenn sich in der in der kommenden Woche die wichtigsten Männer der weltweiten Gaswirtschaft auf dem 13. International Gas Summit in Paris treffen, werden auf der Bühne freundliche Worte fallen, begleitet von verbindlichem Lächeln. Doch die harmonische Fassade täuscht. In der Gasbranche tobt ein verbissenes Ringen. Es geht um die Abwehr eines Gaskartells und um die sichere Versorgung Europas mit Energie.

  16. From Foreign Affairs The Latter-Day Sultan: Power and Politics in Iran – Akbar Ganji
    Summary:  The real decision-maker in Iran is Supreme Leader Khamenei not President Ahmedinejad. Blaming Iran’s problems on President Ahmadinejad inaccurately suggests that Iran’s problems will go away when Ahmadinejad does.
    AKBAR GANJI is an Iranian journalist and dissident who was imprisoned in Tehran from 2000 to 2006 and whose writings are currently banned in Iran. This article was adapted from Nilou Mobasser’s translation of a Farsi text by Ganji posted on
    www.akbarganji.org on February 6, 2008. Ganji’s latest book is The Road to Democracy in Iran.

  17. Wenn die IAEO ein Dementi bringt sollte man ganz genau hinhören. (bd)
    RIA Novosti 
    IAEO dementiert Zeitungsbericht über Atomwaffen-Experiment im Iran unter Teilnahme von Russen
    WIEN, 13. Oktober . Die Internationale Atomenergieorganisation (IAEO) hat einen Bericht der „New York Times“ dementiert, wonach der Iran ein Experiment zur Zündung einer Atomvorrichtung unter Teilnahme eines russischen Wissenschaftlers durchgeführt hatte.
    „Nach mir vorliegenden Angaben gibt es das von der US-Zeitung erwähnte Dokument nicht“, sagte ein IAEO-Vertreter am Montag in Wien. „Die Berufung der Zeitung auf dieses Dokument hat weder Hand noch Fuß“, fügte er hinzu.
    In der Vorwoche hatte die „New York Times“ berichtet, dass der IAEO ein Dokument in persischer Sprache vorliegt, in dem in Details ein Experiment zur Zündung einer Vorrichtung geschildert ist. Diese Vorrichtung selbst sei zur Zündung starker nuklearer Ladungen bestimmt.

  18. LATIMES  Ayatollah’s sums not of this planet – Hossein Askari
    Ayatollah Jannati, a very senior Iranian cleric, pronounced on October 10 that he was happy that America was going through economic turmoil, America was paying the price for its harmful actions and that God was punishing it. These pronouncements would be the winner of the global schadenfreude prize for 2008 if there were such an award.
    Sadly for Iranians, the unfolding global economic turmoil may result in Iran’s economic collapse and unprecedented economic and social pain. The ayatollah’s words do not put food on the table, pay the rent or pay heating bills.

  19. Romano Prodi, Lionel Jospin und Kofi Annan: Die Großen der Welt also…: ach du lieber Tagesspiegel…(bd)
    TAGESSPIEGEL 
    Chatami ruft – und die Großen der Welt kommen
    Mit einer internationalen Religionskonferenz dokumentiert Irans Ex-Präsident, wie sehr sein Land unter der Isolation leidet
    Der Ärger von Mohammed Chatami war gut gespielt. „Werten Sie die Konferenz nicht mit solchen Spekulationen ab“, tadelte er Journalisten, die wissen wollten, ob das Treffen etwas mit der kommenden Präsidentenwahl im Iran zu tun habe. Allen Dementis zum Trotz – das politische Signal des zweitägigen Kongresses ist unübersehbar. Während die Großen der Welt einen weiten Bogen um den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad machen, kommen sie zahlreich und gerne, wenn Vorgänger Chatami ruft. Ein Dutzend früherer Regierungschefs aus Europa, darunter die Ex-Ministerpräsidenten Italiens und Frankreichs, Romano Prodi und Lionel Jospin, sowie der ehemalige UN-Generalsekretär Kofi Annan fanden sich am Montag und Dienstag in Teheran ein, um über „Religion in der modernen Welt“ zu diskutieren. Die meisten der prominenten Gäste begleiteten Chatami anschließend noch auf einem privaten Abstecher in dessen Geburtsstadt Jasd.
     

     

    1. vienna.at Ex-Präsident Khatami lädt Experten zu Religions-Konferenz im Iran
      Der frühere iranische Präsident Mohammed Khatami hat am Montag eine internationale Religions-Konferenz in Teheran eröffnet. Unter dem Titel „Religion in der modernen Welt“ wollten Experten mehrerer nichtstaatlicher Organisationen vor allem über eine bessere Abgrenzung zwischen dem Islam als Religion und dem Islamismus als Ideologie für Terroristen diskutieren, hieß es. 

  20. wienerzeitung.at  Iran: Kritik an Regierung – Arian Faal
    Erster Fixstarter für Präsidentenamt eröffnet Wahlkampf.
    Teheran/Wien. Im Iran kommt der Präsidentschafts(vor)wahlkampf in die heiße Phase der Kandidatenselektion: Ein führender Reformer, Mehdi Karroubi, ist erster Fixstarter für die Präsidentschaftswahl 2009. Zur Begründung seiner Kandidatur sagte der Ex-Parlamentspräsident (1989-1996 und 2000-2004) und Kandidat bei den Präsidentschaftswahlen 2005 (17,24 Prozent der Stimmen) am Montagabend: „Meiner Meinung nach ist die Regierung von Präsident Mahmud Ahmadinejad in außenpolitischen und wirtschaftlichen Belangen nicht erfolgreich gewesen.“ Der 71-jährige schiitische Kleriker kritisierte die Inflationsrate von 29 Prozent, die „derzeit die Menschen von morgens bis abends beschäftige.“

  21. wadinet  Immer den Finger drauf – Thomas von der Osten-Sacken
    Wie so oft holt die Realität jede Satire über sie ein: Das grübelt man, wie sich wohl ein eidenössischer Menschenrechtsdialog mit dem Iran abspielen könnte und
    versucht ein wenig zu überspitzen, um auf die Absurdität des Ganzen hinzuweisen, und wenige Wochen später zeigt sich, dass in Wirklichkeit sich diese Dialoge genau so abspielen, die auch, ich verbesssere mich, keine Dialoge sind, sondern, nach Auskunft der Akteure, ein „die Finger auf die Menschenrechtslage halten“ .
    Das sieht dann so aus:
    Bundesrätin Calmy-Rey brachte im Gespräch mit Irans Parlamentspräsident Larijani die Menschenrechte auf den Tisch. Larijani wiederum beschuldigte die Schweiz, die eigenen Grundrechte zu missachten. (…) 

  22. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Ayatollah Khatami in Iran Friday Sermon: U.S. Lust for Power To Blame For ‚Economic Tsunami‘ ; Crisis Is Result of Moral Fiasco of Liberal Democracy; „Thank God Economic Crisis Hit The U.S. Itself“ 

    Delivering the Friday sermon at the TehranUniversity campus, Ayatollah Ahmad Khatami focused on the global financial crisis, saying that the U.S.’s „lust for power“ had set off an economic tsunami and calling the crisis the result of „liberal democracy.“ The sermon was covered by multiple Iranian news agencies, with IRIBnews headlining its report „Economic Crisis Result of Moral Fiasco of Liberal Democracy.“ In addition, Khatami said that the defeat of the U.S. is a moral defeat of liberal democracy, and advised Europe to distance itself from the U.S. He also discussed the upcoming 10th Iranian presidential elections.

  23. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iranian Ambassador To Beijing Criticizes Chinese Media’s Distortion of ‘Persian Gulf‘ Name
    Iran’s Ambassador to Beijing Javad Mansouri has met with Chinese Deputy Foreign Minister Liu Jieyi in Beijing yesterday to strongly criticize the Chinese media’s distortion of the name of the Persian Gulf.
    At the meeting, Mansouri delivered a protesting note to Jieyi, and said that certain countries hostile to Iran use a fabricated term such as the „Gulf“ or even the „Arabian Gulf“ instead of the term „Persian Gulf.“
    „We advise China, as a friendly country with broad-based ties with Iran, not to be impressed by such hostile propaganda launched by certain countries,“ he said.
    Jieyi accepted Iran’s letter of protest and said, „We respect Iran’s national sovereignty as well as the country’s territorial integrity.“ He added that ties between China and Iran would be further bolstered and broadened.
    Source: IRNA, Iran, October 16, 2008

  24. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iran Ready to Overcome Obstacles

    Iranian Supreme National Security Council secretary Saeed Jalili has stated that Iran is prepared to overcome any hurdles to its nuclear program.
    „Our enemies have used all their capacities against us over the past 30 years,“ he said on October 15.
    He added that today the enemies are carrying out their threats through new means, including hatching plots to undermine the country’s economy and culture and especially media propaganda to force Iran into halting its nuclear program.
    Jalili stressed that „the age of the U.S.’s monopoly“ is over, and that Iran has assumed a new role in the international arena.
    „The fact that Iran has turned into a regional power cannot be denied,“ Jalili stated.
    Source: Fars, Iran, October 17, 2008

  25. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – IRNA: Al-Hariri To Meet With Nasrallah
    The Iranian news agency IRNA reports from Beirut that Al-Mustaqbal faction leader Sa’d Al-Hariri has announced that he will meet with Hizbullah secretary-general Hassan Nasrallah, and that for security reasons the meeting has not yet taken place.
    (See also „In Lebanon, Preparations For Sa’d Al-Hariri-Nasrallah Reconciliation“
    http://www.thememriblog.org/blog_personal/en/10116.htm.)
    Source: IRNA, Iran, October 17, 2008

  26. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOGIran: We Didn’t Bribe Iraqi Officials
    Iran has rejected charges leveled by a U.S. official that it bribed Iraqi MPs with the aim of thwarting the signing of the Iraq-U.S. security pact.
    Source: Tehran Times, Iran, October 16, 2008

  27. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Russian Ambassador In Iran: Iran-Russia Relations ‚Unprecedented‘
    Russia’s Ambassador to Iran Alexander Sadovnikov has praised relations between the two countries, saying that they had reached an „unprecedented“ level.
    He added that oil and gas cooperation would soon be accelerated.
    Source: IRNA, Iran, October 15, 2008

  28. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iran Conducts Wide-Scale Aerial Maneuvers
    According to an Iranian report, the Iranian air force is to conduct wide-scale maneuvers in the center of the country and in areas close to Turkey and Iraq.
    The maneuvers, which are to begin today, October 16, will involve Iran’s F-4 Phantoms, F-5 Freedom Fighter/Tigers, F-7 fighter jets, F-14 Tomcats, Saeqeh (Thunderbolt) fighter jets and Boeing KC-707 aerial refueling tanker aircraft.
    In addition, a surveillance network equipped with state-of-the-art systems for identifying enemy aircraft will be tested.
    Source: Press TV, Iran, October 15, 2008 

  29. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iranian Daily Calls On OPEC To Reduce Oil Output
    The Iranian daily Jomhouri-e Eslami has warned against the drop in oil prices, calling on the OPEC countries to immediately reduce their output and export quotas.
    Source: Jomhouri-e Eslami, Iran, October 16, 2008

  30. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Ahmadinejad: Iran Will Cut Off Hands Of Aggressors; Country On Verge Of Significant Domestic And Global Developments; Next U.S. President Will Have To Mend Fences With Iran

    Iranian President Mahmoud Ahmadinejad yesterday told a crowd in Gilan province that the Iranian nation would cut off the hands of aggressors.
    He said that by the grace of Almighty God, and with the Iranian people’s resistance, under the wise leadership of Supreme Leader Ali Khamenei, the Iranian flag has been hoisted with pride worldwide, and the enemies feel ashamed.
    He continued, „They have confessed to their defeat in the face of the Iranian nation as well as all other nations around the globe.“
    Addressing the arrogant powers, he said, „You have committed so many crimes and now should stop it, it is time to return to God, justice, and a decent life which will be to your benefit… Even if you inject even $100 billion a week into your ailing economy, you will not survive. Your fate will not be much better than that of Pharaoh and Nimrod, unless you repent.“
    He said that the Iranian nation was unified and would cut off the hands of any aggressor. „Our youths are capable enough to give you a crushing response,“ he stated.
    Ahmadinejad’s speech was interrupted several times by the crowd chanting „Death to America.“
    Ahmadinejad went on to call the violation of people’s rights the root cause of economic recession in the West, and to say that for the past 30 years the great Iranian nation had been exposed to economic and political pressures only because they wanted to be independent and believe in monotheism, he said.
    „We have heard that since the beginning of Iraq’s occupation, over 100 million barrels of oil have been taken out from the country,“ he said.
    The previous day, Ahmadinejad had told a joint meeting in Tehran of cabinet ministers and Friday prayer leaders that Iran was on the verge of significant domestic and global developments which requires full attention.
    He said that the world had witnessed the collapse of Marxism and now is witnessing the annihilation of liberalism.
    There is a broad tendency in the world towards religions, communication with God and humanity, he said.
    He said that the mission of the Iranian nation differs from its mission 30 years ago, adding „Our mission is now global and we believe that only the scientists and ulema in Islamic Iran can play a pivotal role in guiding humanity in the right path. Therefore, we should be well-prepared and accountable in dealing with the needs of the world.“
    Referring to the current situation in the U.S., he said, „It does not make any difference for Iran who the next president of the United States is… Whoever takes office has to limit U.S. involvement to domestic affairs and secondly, it is forced to mend fences with Iran.“
    He went on to say, „Our mission is to replace the thoughts of global arrogance with divine thought. We are now witnessing a U-turn in the country, and the era of political factions has come to end and no longer leaves any impact on the Islamic Revolution.“
    He concluded by saying that there is no doubt that there would be many obstacles to this end but that all would be removed.
    Source: IRNA, Iran, October 14, 15, 2008

  31. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Senior Iranian Official: Bushehr Reactor To Begin Operating In March 2009
    Senior Iranian nuclear program official Ahmad Fayaz Bakhsh has announced that 700 nuclear engineers trained in Russia in the past four years are ready to operate the Bushehr nuclear reactor.
    He added that the reactor would begin operating before the end of March 2009.
    Iranian Majlis speaker Ali Larijani announced that Iran wished to renew talks with the West on the nuclear issue, but would not comply with illogical demands.
    Source: Al-Sharq Al-Awsat, London, October 15, 2008

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