AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

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  1. HA’ARETZ Sources: Sarkozy views Obama stance on Iran as ‚utterly immature‘
    French leader said to view Obama’s stance on Iran as comprised of ‚formulations empty of all content.‘

  2. YNET‚Tehran blocking progress‘

    UN nuclear watchdog chief says agency ’still not in a position to achieve full clarity‘ on Iran’s plan

    1. FOCUS OnlineRüstung: USA verhängen Sanktionen
      Aufgrund des mutmaßlichen Verkaufs von Rüstungstechnologie haben die USA Sanktionen gegen 13 Unternehmen aus China, Russland und anderen Ländern verhängt.
      Die USA haben wegen des mutmaßlichen Verkaufs von Rüstungstechnologie Sanktionen gegen 13 Unternehmen aus China, Russland und anderen Ländern verhängt. Den Firmen wird vorgeworfen, ungeachtet eines Verbots Technologie verkauft zu haben, die Iran, Syrien oder Nordkorea bei der Entwicklung etwa von Massenvernichtungswaffen helfen könnte. Ein Sprecher des Pentagon sagte am Freitag, die Strafmaßnahmen seien bereits seit Mitte August in Kraft, aber erst am Mittwoch veröffentlicht worden. Sie sollten bis Ende September 2010 gelten.
       

    2. …liefert aber selbst an den Iran! (bd)
      Die Presse 
      Moskau zürnt USA wegen Sanktionen
      Washington verbietet Kontakte zu 13 ausländischen Firmen, darunter auch eine russische.
      WASHINGTON/WIEN (ag., b. b.). Die seit dem Georgien-Krieg im August ohnehin höchst angespannten russisch-amerikanischen Beziehungen werden von einem weiteren Streitpunkt belastet: Moskau tobt über jüngst bekanntgegebene US-Sanktionen gegen 13 ausländische Rüstungshandelsfirmen, denen der Verkauf von Waffen und sensibler Technik an Iran, Nordkorea und Syrien vorgeworfen wird. Unter den betroffenen Firmen befindet sich auch der russische Waffenexport-Monopolist Rosoboronexport.

    3. focus.de  USA: Verhältnis zu Russland weiter verschlechtert
      Durch eine Reihe von Rüstungssanktionen haben die USA ihr Verhältnis zu Russland weiter verschlechtert.
      Der russische Außenminister Sergej Lawrow warf der Regierung in Washington am Freitag vor, die Strafmaßnahmen gegen den staatlichen Rüstungskonzern Rosoboronexport würden internationale Abkommen verletzen.
      Die Sanktionen seien ein weiterer Beleg dafür, dass die USA anderen Staaten ihre Gesetze und Weltanschauungen „arrogant“ aufzwingen wollten, sagte Lawrow. Der Minister drohte mit Konsequenzen für die Beziehungen beider Länder an.
      Das US-Außenministerium hatte zuvor eine Liste mit ausländischen Firmen veröffentlicht, die sensible Technologie an den Iran, Syrien und Nordkorea verkauft haben sollen und deshalb fortan mit keiner US-Behörde Geschäfte machen dürfen. Zu den Unternehmen zählen neben dem russischen Waffenhersteller Rosoboronexport auch chinesische und venezolanische Rüstungskonzerne.

  3. KSTA  Rüstungsgeschäfte: US-Sanktionen gegen 13 Firmen
    Bild verkleinern 
    Replicas von Nodkoreaniaschen Scud-B Raketen (C – kleinste Ausführung) im Kriegs-Gedenk-Museum von Korea. (Bild: afp) 
    Die US-Regierung hat gegen 13 internationale Unternehmen Sanktionen wegen des Verdachts von Rüstungsgeschäften mit Nordkorea, Syrien und dem Iran verhängt.
    Washington – Die unter Verdacht stehenden Firmen seien unter anderem in Russland, China, Venezuela sowie sechs weiteren Ländern ansässig, teilte das US-Außenministerium am Freitag (Ortszeit) mit.
    Den USA lägen „glaubhafte Informationen“ über Lieferungen dieser Unternehmen vor, die einen „materiellen Beitrag“ zu Massenvernichtungswaffen oder Raketensystemen leisten könnten, sagte Außenamtssprecher Gordon Duguid. Einzelheiten nannte er nicht.   

  4. Sagte ich doch schon einmal: Ban Ki-Moon hebt sich wohltuend von seinem antizionistischen Vorgänger ab, der bei jeder unpassenden sich bietenden Gelegenheit (Qana 2006) versuchte, ungerechtfertigterweise Israel an den Pranger zu stellen und dabei Darfur vergaß…(bd)
    WELT 
    Ban Ki-Moon kritisiert Iran – Wahied Wahdat-Hagh
    Menschen-, Frauen- und Minderheitenrechte
    Im Iran können Kinder hingerichtet werden, Frauen, wegen unislamischer Kleidung verhaftet werden, religiöse Minderheiten als Ungläubige verfolgt werden. Die Friedhöfe der Baha´i werden regelmäßig zerstört.
    UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon hat am 20. Oktober seine Sorgen über die massiven Menschenrechtsverletzungen gegen Frauen und Minderheiten im Iran geäußert. Er ist besorgt über die zunehmende Häufigkeit der Hinrichtungen, über Menschenrechtsverletzungen gegen Frauen, Universitätsstudenten, Lehrer, Arbeiter, andere Aktivisten und über massive Menschenrechtsverletzungen gegen religiöse Minderheiten, wie die Angehörigen der Bahai-Religion.
    Ban Ki-Moon kritisierte ferner Steinigungen, die immer noch in einigen Fällen praktiziert worden seien, obwohl öffentlich erklärt worden sei, dass man keine Steinigungen mehr durchführe. Ban Ki-Moon kritisierte auch die öffentlichen Hinrichtungen. Folter sei beispielsweise in der iranischen Verfassung verboten, Körperstrafen, wie Auspeitschen würden jedoch auch öffentlich weiter praktiziert werden.
    Schon Anfang Oktober hatte der Generalsekretär Ban Ki-Moon in einem Bericht an die UNO-Generalversammlung die Menschenrechtsverletzungen massiv kritisiert.
     

  5. Wenn Ahmadinejad lauthals tönt, dass die Atomtechnik „in den Dienst derer gestellt [werde], die entschlossen sind, den brutalen Mächten und Aggressoren entgegenzutreten“, gibt er doch unumwunden zu, dass der Iran die Bombe baut. Er selbst (!) ist also der beste Zeuge dafür, dass die iranische Führung die Unwahrheit sagt. Kann man einen besseren Zeugen auftreiben als den, der öffentlich verkündet, Israel vernichten zu wollen? (bd)
    LIZAS WELT 
    Friede den Mullahs
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    Mahmud Ahmadinedjad hat nie einen Hehl daraus gemacht, welche Ziele der Iran mit seinen Atomplänen verfolgt: Die Nuklearisierung des Landes sei, so sagte der Präsident der Islamischen Republik
    im Sommer des vergangenen Jahres, „der Beginn einer grundlegenden Veränderung in der Welt“; die Atomtechnik werde „in den Dienst derer gestellt, die entschlossen sind, den brutalen Mächten und Aggressoren entgegenzutreten.“ Wer diese „brutalen Mächte und Aggressoren“ sein sollen, denen es da „entgegenzutreten“ gelte, war ebenfalls zu keinem Zeitpunkt ein Geheimnis: Israel vor allem – in Ahmadinedjads Worten eine „schwarze und dreckige Mikrobe mit Namen ‚zionistisches Regime'“ – sowie, natürlich, die USA. Und dabei handelt es sich nicht bloß um folgenlose Propaganda. „Es ist dieses einzigartige ideologische Gebräu – Antisemitismus, Revolutionsideologie, Messianismus –, das die iranische Nuklearentwicklung so beispiellos gefährlich macht“, urteilte Matthias Küntzel, „jene Mischung aus Holocaust-Leugnung und High-Tec, aus Welteroberungsfantasie und Raketenforschung, aus apokalyptischer Heilserwartung und Plutonium“. Die Folge daraus: „Erstmals seit dem Dritten Reich haben im gegenwärtigen Iran die Machthaber eines großen Landes den Antisemitismus, die Holocaust-Leugnung und die Absicht, ein UN-Mitgliedsland zu liquidieren, ins Zentrum ihrer Außenpolitik gerückt.“

    1. Zwei, die sich mögen…(bd)
      Die Presse
      Iranischer Ex-Präsident Mohammed Khatami in Wien
       
      (c) APA (HBF / ZINKL) 
      Die gegenwärtige Lage im Iran und das iranische Atomprogramm waren Thema eines Treffens mit Bundespräsident Fischer. Bei Khatamis Vortrag an der Universität Wien kam es zu Protesten.
      Die gegenwärtige Lage im Iran und die Problematik um das iranische Atomprogramm waren Thema eines Gesprächs von Bundespräsident Heinz Fischer und Mohammed Khatami, dem früheren iranischen Staatspräsidenten. Im Rahmen der Unterredung am Montag vormittag hätten Khatami und Fischer auch die Entwicklungen in der Region und im Nahen Osten sowie die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und dem Iran besprochen, so der Sprecher des Bundespräsidenten. Auch die weltweite Finanzkrise sei erörtert worden.

    2. „Erörterte die Lage“… ; wie surrealistisch! (bd)
      derStandard.at
      Khatami erörterte mit Fischer die Lage im Iran
      Atomprogramm, Verhältnis zu EU und Finanzkrise thematisiert – Anti-iranischer Protest gegen Auftritt in der Uni Wien
      Wien – Die gegenwärtige Lage im Iran einschließlich der Problematik um das iranische Atomprogramm war Thema einer Unterredung von Bundespräsident Heinz Fischer und dem früheren iranischen Staatspräsidenten Mohamad Khatami, die am Montagvormittag in der Hofburg stattfand.
      Zur Sprache gekommen seien ferner die Entwicklungen in der Region und im Nahen Osten sowie die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und dem Iran, erklärte der Sprecher des Bundespräsidenten, Bruno Aigner. Ferner sei die weltweite, von den USA ausgegangene Finanzkrise erörtert worden.


       
    3. derStandard.at  Stop the Bomb“ kritisiert „massive Gewaltanwendung“ durch Security
      Studierende seien gewürgt und die Brille vom Gesicht geschlagen worden – 60 Aktivisten protestierten an Uni Wien gegen Auftritt Khatamis
      Wien – Etwa 60 Aktivisten des Bündnisses „Stop the Bomb“, der Demokratischen Partei Kurdistan Iran und anderer Gruppen haben am Montagvormittag gegen den Auftritt des iranischen Ex-Präsidenten Mohamad Khatami an der Universität Wien protestiert. Das teilte das Bündnis, das sich gegen Geschäfte mit dem Iran engagiert, in einer Aussendung mit.
      Bei der Demonstration gegen den Vortrag Khatamis im Kleinen Festsaal der Uni sei es zu „massiver Gewaltanwendung“ von seiten der Sicherheitsleute gekommen, kritisierte „Stop the Bomb“. 

    4. STOP THE BOMB – Press Release: Khatami 27.10.2008 Protests against Former Iranian President Khatami at Vienna University Opposition by exiled Iranians and STOP THE BOMB met with violent response by University Board
      About 60 protesters gathered in front of and inside Vienna University to oppose a speech to be held by former Iranian President Mohammad Khatami on 27 October 2008. The protest was staged by the coalition STOP THE BOMB, that is actively campaigning against deals with the Iranian Mullahs, the Democratic Party of Kurdistan Iran, and other groups.
      Even before the speech was set to begin, some seeking admission to the audience were denied entry to the lecture hall without explanation. The protest was subsequently dealt with by an excessive use of force. Security personnel strangled protesters, and knocked eyeglasses off faces. The security personnel insulted protesters and refused to give their names upon request. Those students, who wanted to express their opposition to Khatami inside the lecture hall were thrown out of the hall without warning and by a disproportionate use of force.
      STOP THE BOMB spokeswoman Simone Dinah Hartmann is deeply shocked by the violence used to prevent the protests. „We would never have thought that the University Board, whose members had not reacted at all to our previously published open letter to the Rectorate, was ready to meet peaceful protests with such violence,“ she stated.
      Hiwa Bahrami of the Democratic Party of Kurdistan Iran said the incident reminded the group of the oppression in Iran during Khatami’s presidency: „It was under Khatami when the students‘ movement was violently put down. And today at Vienna University we see Khatami’s speech violently defended against the protests of those terrorised by the Islamic Republic of Iran for many decades.“
      http://www.stopthebomb.net 
  6. WADINET  Khatami an der Uni Wien
    24. Oktober 2008, von Thomas von der Osten-Sacken
    Nachdem die
    Österreicher tränenreich den Jörg Haider zu seiner letzten Reise verabschiedet haben, wenden sich die akademisch gebildeten von ihnen wieder dem ganz normalen Irrsinn zu. Der bietet sich diesmal an der UNI Wien, wo Herr Khatami, früher iranischer Präsident, heute „Head of the International Institute of Dialogue among Cultures and Civilizations“ als Redner für die Ringvorlesung „Weltethos und Recht“ auftreten darf.Herr Khatami ist, wenn auch in zivilisierterer Form, nur ein weiterer Vertreter des Mullah Regimes in Teheran, mit dem er grundsätzliche Überzeugungen teilt, sie nur in eine etwas andere Sprache zu packen versteht, meistens jedenfalls. Denn wenn es etwa um Israel geht, unterscheiden seine Ausführungen sich nur minimal von denen anderer Führer aus dem Iran.Deshalb auch hat die Israelitische Kultusgemeinde gegen diese Veranstaltung protestiert und die Stop the Bomb Campaign ruft zu einer Gegendemonstration auf. 

    1. Wohl nicht nur physisch krank…; er fühlt sich nicht gut? Plagt ihn sein Gewissen? (bd)
      FOCUS Online
      Iran: Ahmadinedschad ist krank
      Mahmud Ahmadinedschad fühle sich nicht gut, werde sich jedoch wieder erholen und seine Amtsgeschäfte wieder aufnehmen, sagte der Abgeordnete Mohammad Ismail Kowsari, ein enger Vertrauter des Präsidenten, am Samstagabend der amtlichen Nachrichtenagentur Irna.
      Ahmadinedschad arbeitet Berichten zufolge 20 Stunden am Tag und hat sich seit Dienstag nicht mehr in der Öffentlichkeit gezeigt. Das staatliche Fernsehen berichtete am Samstag, er habe an einer Beerdigung teilgenommen, zeigte jedoch keine Aufnahmen davon. 

       

    2. er…arbeitet 20 Stunden am Tag: Das klingt ungefähr so wie „Liest drei Romane innerhalb einer Viertelstunde und schreibt nebenbei eine Dissertation“. Ich benötigte für mein erstes Buch 8 Monate. Und an was arbeitet er? Wir wissen es… (bd)
      Kleine Zeitung
      Ahmadinejad wegen Überlastung erkrankt
      Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinedjad ist nach Angaben aus Parlamentskreisen wegen seiner hohen Arbeitsbelastung erkrankt.
      Irans Präsident Mahmoud Ahmadinedjad: Wir krank ist er wirklich? 
      Irans Präsident Mahmoud Ahmadinedjad: Wir krank ist er wirklich? Foto: AP
      Ahmadinejad fühle sich nicht gut, werde sich jedoch wieder erholen und seine Amtsgeschäfte wieder aufnehmen, sagte der Abgeordnete Mohammad Ismail Kowsari, ein enger Vertrauter des Präsidenten, am Samstagabend der amtlichen Nachrichtenagentur IRNA. Ahmadinejad arbeitet Berichten zufolge 20 Stunden am Tag und hat sich seit Dienstag nicht mehr in der Öffentlichkeit gezeigt. Das staatliche Fernsehen berichtete am Samstag, er habe an einer Beerdigung teilgenommen, zeigte jedoch keine Aufnahmen davon.
      Schwere Folgen? In iranischen Medien kursieren derzeit Gerüchte, dass Ahmadinejad aufgrund seines schlechten Gesundheitszustandes bei der nächsten Wahl im Sommer 2009 nicht mehr antreten könnte. So soll die iranische Internetseite „Shihab News“ – die einem Rivalen Ahmadinejads gehört – laut israelischen Medienberichten „enge Vertraute des Präsidentenbüros“ zitiert haben, wonach die Terminabsagen auf die Arbeitsbelastung des Präsidenten zurückzuführen seien. „Ynet“ zufolge wird erwartet, dass dieser Rivale, Hassan Rowhani, selbst bei der Wahl im kommenden Jahr antreten wird.

    3. Bild.de Der Irre von Teheran: Leidet er am Burnout-Syndrom?
      Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad ist nach Informationen aus Parlamentskreisen wegen seiner hohen Arbeitsbelastung erkrankt.
      Seit Dienstag hat er sich nicht mehr in der Öffentlichkeit gezeigt.
      Leidet der Irre von Teheran am Burnout-Syndrom?
      Mohammad Ismail Kowsari, Abgeordneter und enger Vertrauter des Präsidenten: „Ahmadinedschad fühlt sich nicht gut, wird sich jedoch wieder erholen und seine Amtsgeschäfte wiederaufnehmen.“
      Ahmadinedschad arbeitet Berichten zufolge 20 Stunden am Tag.
      Das staatliche Fernsehen berichtete am Samstag, er habe an einer Beerdigung teilgenommen, zeigte jedoch keine Aufnahmen davon.

    4. WIR „GRATULIEREN!“
      dolomiten.it 
      Ahmadineschad nach Erschöpfung wieder fit
      Angesichts von Spekulationen über den Gesundheitszustand des iranischen Staatschefs Mahmoud Ahmadineschad hat der Kulturminister des Landes demonstrativ die gute Verfassung des Präsidenten gelobt.
      Ahmadineschad habe zwar vorübergehend wegen seiner hohen Arbeitsbelastung unter Erschöpfungszuständen gelitten, sagte Mohammed Hussein Saffar Harandi am Sonntag vor Journalisten in Teheran. Inzwischen habe sich der Staatschef aber wieder erholt.
      „Er ist in guter Form, besser als ich“, sagte der Minister. Ahmadineschad arbeite 21 Stunden am Tag und habe sich in der Vergangenheit schon mehrfach wegen absackenden Blutdrucks behandeln lassen müssen.

  7. Kann man doch irgendwie verstehen – bei dem Stress. Schließlich will er ja das Werk Hitlers fortführen. Das geht an die Substanz…(bd)
    derstandard.at 
    Ahmadinejad wegen Überlastung erkrankt
    Webseite eines politischen Rivalen nährt Gerüchte über Wahlen 2009 – Ex-Präsident Khatami in Wien
    Teheran/Jerusalem/Wien – Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinedjad ist nach Angaben aus Parlamentskreisen wegen seiner hohen Arbeitsbelastung erkrankt. Ahmadinejad fühle sich nicht gut, werde sich jedoch wieder erholen und seine Amtsgeschäfte wieder aufnehmen, sagte der Abgeordnete Mohammad Ismail Kowsari, ein enger Vertrauter des Präsidenten, am Samstagabend der amtlichen Nachrichtenagentur IRNA.
    Ahmadinejad arbeitet Berichten zufolge 20 Stunden am Tag und hat sich seit Dienstag nicht mehr in der Öffentlichkeit gezeigt. Das staatliche Fernsehen berichtete am Samstag, er habe an einer Beerdigung teilgenommen, zeigte jedoch keine Aufnahmen davon.
     

  8. Ach so: Bis jetzt wird doch immer erzählt, dass die Mullahs hinter Ahmadinejad die moderate Position einnehmen. Na was nun? Wenigstens diesmal ein halbwegs vernünftiger Beitrag von Tomas Avenarius (bd)
    sueddeutsche.de 
    Iran und die USA: Unerhörte Macht der Ayatollahs – Tomas Avenarius 
    Ob Amerikas Truppen im Irak bleiben dürfen, wird auch in Teheran mitentschieden.
    Für den iranischen Staatschef Mahmud Ahmadinedschad ist es einfach: „Die Amerikaner haben bewiesen, dass sie Abkommen nicht einhalten. Wenn es um ihre Interessen geht, opfern sie ihre besten Freunde.“
    Weshalb der Iraner seinen irakischen Nachbarn abrät, die fällige Vereinbarung zur Truppenstationierung mit den USA zu unterzeichnen. Populistisches Gerede ist Ahmadinedschads Markenzeichen, Fundamentalkritik an den USA kommt im Nahen Osten immer an. Sie verschleiert in diesem Fall aber, dass Iran seine Interessen im Irak ebenso eigennützig vertritt wie die USA.

  9. jesus.ch Iran: Die Uhr tickt
    http://www.jesus.ch/www/lfiles/img/42767.jpg 
    «Eine Bombe zu Weihnachten» tituliert die Süddeutsche Zeitung. Dies nicht laut einer Verschwörungstheorie, sondern gestützt auf den jüngsten Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA). Beunruhigend: Irans Offizielle propagierten in den letzten Jahren wiederholt die baldige Vernichtung Israels.
    Der Iran lenkt nicht mehr ein, schreibt die Süddeutsche Zeitung (SZ). «Die nukleare Entwicklung in Iran ist längst immun gegen dieses Ritual multilateraler Aussenpolitik. Gemeint ist das Zeitspiel, bei dem der Iran einmal vorgibt, sein Atomprogramm zu verhandeln und dann wieder auf stur schaltet, während im Hintergrund emsig nukleare Tatsachen geschaffen werden.
     

  10. HC  Iranian Leaders Pushing for Preemptive Strike on Israel
    Iran-Backed Group Justifies Today’s Jerusalem Terror Attack
    Iranian government leaders are proposing a preemptive military strike against Israel, a senior Iranian official said this week. [1] The threat comes as Iran continues to train and arm terrorist groups that specifically target Israel. Just today (Thurs.) Iran-backed Hamas spoke out to justify the killing of an 86-year-old Israeli man by a Palestinian terrorist. [2]
    Dr. Seyed G. Safavi, an adviser to Supreme Leader Ali Khamenei and director of a research institute associated with Iran’s Revolutionary Guards, made a statement in London yesterday (Oct. 22), saying that a small group of experienced Iranian leaders are pushing for an attack on Israel in response to threats by Israeli officials to strike Iran’s nuclear facilities. Safavi also said the Islamic Republic plans to target Israel in retaliation for an American or Israeli strike on Iran’s nuclear facilities

  11. THE JERUSALEM POST Israeli officials: No word of US opening interest section in Iran  Herb Keinon ,
    Jerusalem has not received any word of a US intention to announce the establishment of an interest section in Teheran in mid-November, after the US election, Israeli diplomatic officials said Saturday night.
    The McClatchy Newspapers, citing senior Bush Administration officials, reported Thursday that the proposal for the delegation was sent to Teheran, and that the Administration was searching for a diplomat to fill the post. This would be the first US diplomatic presence in Iran since the 1979-1981 hostage crisis.
    The Israeli officials said it was unlikely that Jerusalem could sway Washington one way or the other on this issue, and that Israel would be wise not to take a public stand, so as not to play into the hands of those who want to blame Israel for „scuttling“ US policy.

  12. Ach du lieber Schreck! (bd)
    Haaretz
     – Report: Bush to declare renewal of ties with Iran  Yossi Melman 
    Several American media outlets reported on Saturday that President George Bush is likely to announce after next month’s presidential elections that he intends to restore the diplomatic relations with Iran, almost 30 years after they were suspended.
    Quoting U.S. civil servants, the reports said that Bush’s decision to postpone the announcement until after the elections was meant to rid the two presidential candidates of having to deal with the controversial move.
    In the first stage, the American administration allegedly seeks to appoint a low-level diplomatic delegation, and has already started the recruitment process.

  13. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG American Universities to Send Delegation to Iran
     
    The Iranian news agency Fars reports that the Association of American Universities is scheduled to dispatch a delegation of six university presidents to Iran next month.
    Fars said that the group was organized in response to an invitation from Saeed Sohrabpour, the president of Sharif University of Technology in Tehran, said AAU president Robert Berdahl.
    According to the report, the delegation is one of a series of initiatives being sponsored by the National Academy of Sciences and the National Academy of Engineering. The program has organized the international exchange of American and Iranian scientists for the discussion of „specific topics of mutual scientific interest,“ according to the AAU.
    Fars said that the visit is also financially supported by the Lounsbery Foundation, a philanthropic organization that aims to „enhance national strengths in science and technology.“
    According to Fars, the six delegates include the presidents of Cornell University, Carnegie Mellon University, Rice University, the University of Florida, the University of Maryland-College Park and the University of California-Davis.
    The news agency quoted the AAU as saying that some of the presidents were chosen because they have „been involved in previous scientific and other exchanges with Iran.“
    The program will host meetings with academic leaders in the nation as well as with faculty in engineering and science.
    According to Fars, Berdahl stated in a release, „Prior to the Iranian revolution in 1979, a very high percentage of the faculty at Iranian universities was educated in the United States; since that time, and especially since 9/11, that number has declined dramatically. We believe it is important to maintain and renew academic ties between our two countries.“
    Source: Fars, Iran, October 27, 2008

  14. Welcher Militärbefehlshaber einer Diktatur möchte nicht gerne in die Geschichtsbücher kommen? (bd)
    MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Basij Deputy Cmdr: Iran Arming Militaries In Middle East

    Hossein Hamadani, deputy commander of Iran’s Basij, the paramilitary militia subordinate to Iran’s Islamic Revolutionary Guards Corps (IRGC), has confirmed that Iran is arming militaries in the Middle East.
    He stated that „the armies of the region are receiving part of their means of warfare from us.“
    His statements, originally made to the Sephahnews website, were censored on the website, but were quoted by the Iranian news agency ISNA.
    The London daily Al-Sharq Al-Awsat that quoted him as making the statements to Sepahnews stated that Iran was arming „free armies“ in the Middle East, meaning Hamas, Islamic Jihad, and Hizbullah.
    Source: Al-Sharq Al-Awsat, London, October 27, 2008; ISNA, Iran, October 26, 2008

  15. Hat der was am Ohrwatschel? (bd)
    MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iranian Foreign Ministry Spokesman Condemns U.S. Raid On Syria

    Iranian Foreign Ministry spokesman Hassan Qashqavi has condemned a raid by U.S. troops on Syria from Iraq.
    The official Iranian news agency IRNA reports that yesterday American helicopter-borne troops from Iraq launched an assault on a residential area in the Syrian village of Al-Sukkiraya, eight km from the border, and that eight civilians were killed in the attack.
    Qashqavi said, „Iran condemns in strongest term any form of aggression or violation of the states‘ territorial integrity which leads to the death of innocent civilians.“
    Sources: IRNA, Fars, Iran, October 27, 2008

  16. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iran Opposes NATO’s Eastward Move

    Iranian Deputy Foreign Minister for Educational and Research Affairs Manouchehr Mohammadi has voiced Tehran’s protest against extending the North Atlantic Treaty Organization (NATO) to the East.
    Mohammadi said that the governments of the region should distance themselves from competitive and hostile policies which have remained from the Cold War era.
    „NATO’s presence in a region it is not familiar with would not be to its benefit because it has already experienced an unsuccessful presence in Iraq and Afghanistan,“ the Tehran Times quoted him as saying.
    U.S. President George W. Bush signed papers on October 24 to formally declare U.S. support for NATO membership for Albania and Croatia.
    Bush also reiterated U.S. support for prospective NATO members Ukraine, Georgia, Montenegro, and Bosnia-Herzegovina, and added „The door to NATO membership also remains open to the people of Serbia should they choose that path.“
    Source: Fars, Iran, October 27, 2008

  17. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iran Concludes Air Combat Exercises

    Iran concluded another major air combat exercise this week.
    Officials said the exercise lasted from October 16-20 in northwestern Iran near Turkey.
    They said that the multi-phase exercise, codenamed „Modafean-e Aseman-e Velayat“ (Defenders of the Guardianship), tested new air-to-air missiles as well as combat maneuvers.
    Officials said the exercises were meant to protect against an Israeli or US strike on Iran’s nuclear facilities.
    Source: Fars, Iran, October 23, 2008

  18. Logisch: Obama würde gerne mit Henkersknechten wie den iranischen Mullahs verhandeln, naiv wie er ist; – so wie Chamberlain 1938…(bd)
    MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Larijani: Iran Prefers Obama; U.S. Won’t Attack Iran

    Iranian Majlis speaker Ali Larijani has said that Iran would prefer Barack Obama as the next U.S. president.
    „We are leaning more in favor of Barack Obama because he is more flexible and rational (than rival John McCain), even though we know American policy will not change that much,“ he said. (see also
    Is Obama Good For Iran?)
    Larijani also said the United States is now too busy dealing with a financial crisis to consider attacking Iran over the nuclear program.
    „The risk was low before,“ he said. „But now I am 100% certain that the U.S. will not unleash a war against Iran. The economic crisis has cost the U.S. $1,400 billion, Washington is working to resolve its internal problems, and not a war.“
    Source: Fars, October 23, 2008 

  19. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG OPEC To Cut Output By 1.5 Million BPD

    Today, OPEC approved a 1.5 million barrel per day cut in its production.
    OPEC reached the decision at its extraordinary meeting in Vienna today.
    Source: IRNA, Iran, October 24, 2008
     
  20. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iran Denies Bush Sent Letter Seeking To Normalize Relations
    Iranian Foreign Ministry spokesman Hassan Qashqavi today denied a media report that U.S. President George W. Bush had sent a letter to Iran seeking to normalize relations.
    The media had quoted the Israeli daily Haaretz as reporting that Bush has communicated with Iran to normalize relations.
    Qashqavi said that the speculation is aimed at covering up the U.S.’s hostile anti-Iran policies.
    He said, „We have received no secret letter and US continues its hostile measures against the Iranian nation.“
    He also referred to the recent „unilateral imposition of sanctions“ against a number of Iranian entities and individuals, calling this the latest example of U.S. hostility towards Iranians.
    He said, „This move has clearly proved the baselessness of the show of unity among the Group 5+1 states, and also the baselessness of the claim that the international community is against Iran’s peaceful nuclear program.“
    Source: IRNA, Iran, October 27, 2008

  21. Gewinnung „alternativer Energie“ (bd)
    M
    EMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iran Launches First Coke Manufacturing Plant
    Iran has launched its first plant for manufacturing coke from coal, in the city of Zarand in Kerman province, known for its steel industry.
    Senior officials stated that Iran would in future supply its own coke needs.
    Source: IRNA, Iran, October 27, 2008

  22. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iranian Clerics, Security Officials Stress Importance Of Martyrdom Culture
    At several recent Basij ceremonies, several clerics and senior officials from the Islamic Revolutionary Guards Corps (IRGC) and the Basij stressed the importance of inculcating a culture of martyrdom (shehada) amongst the public, with the aim of preserving the Islamic Revolution.
    Source: Basijnews, Iran, October 26, 2008; Sepahnews, Iran, October 18, 21, 26, 2008

  23. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Basij Cmdr: Iran Can Crack Anti-Missile Defense Systems
    Hossein Taeb, commander of Iran’s Basij forces, has said that in the recent maneuvers, Basij forces successfully identified and scrambled enemy anti-missile defense systems.
    It was also reported that the Iranian army had held the first surface-to-surface missile firing competition between air force and ground forces missile units.
    Iran’s deputy military commander Abd Al-Rahim Mousavi said that the contest ended successfully in Isfahan and Samnan provinces, that these competitions would be expanded to other provinces, and that additional types of missiles would be used.
    Source: Fars, Iran, October 26-27, 2008
  24. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iranian Daily: Global Crisis – God’s Vengeance
    In contrast to statements in his Friday sermon by Iranian Expediency Council chairman and former president Hashemi Rafsanjani, who is the No. 2 man in the Iranian regime hierarchy (see „Rafsanjani In Iran Friday Sermon: First Wave Of ‚Economic Tsunami‘ – Slump In Oil Prices; U.S. Presidential Candidates Threatening Iran“), Hossein Shariatmadari, editor of the Kayhan daily which is close to Iranian Supreme Leader Ali Khamenei, said that the U.S. economic crisis gladdens Iranians and Muslims worldwide.
    He also called the crisis God’s vengeance on the invaders, and added that it was by virtue of the steadfastness of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad that the crisis’s impact on Iran was minimal.
    The Iranian website Besirat, which is identified with Iran’s Islamic Revolutionary Guards Corps (IRGC), called on the government to find other export products besides oil so as to minimize economic damage to Iran.
    Sources: Besirat, Iran, October 27, 2008; Kayhan, Iran, October 26, 2008

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