AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

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  1. HC Iranian Leaders Mock Global Financial Crisis – Iran’s Economy Sows Internal Discontent
    What Iranian President Mahmoud Ahmadinejad is Saying
    Iranian Government Structure and Influence on Nuclear Policy
    Iran’s top officials are celebrating the global financial crisis, saying it’s proof of the West’s lack of religious faith, corruption and liberal ideals.
    Ayatollah Ali Janati, leader of Iran’s Guardians Council, stated that the financial crisis „has spread to Europe now which makes us happy. The unhappier they are the happier we become.“
    Similarly, Iran’s supreme leader Ayatollah Ali Khamenei said, „The school of Marxism has collapsed and the sound of the West’s cracking liberal democracy is now being heard.“

  2. HCIranian Official Threatens Terror Attacks in London
    The head of the Europe and US Department in the Iranian Foreign Ministry, Wahid Karimi, has suggested that Iran should target London in order to deter the US from attacking Iran. „The most appropriate means of deterrence that Iran has, in addition to retaliatory operation in the [Gulf] region, is to take action against London,“ the Iranian official said. [1]
    Furthermore, Seyed Safavi, head of the Research Institute of Strategic Studies in Tehran and advisor to Supreme Leader Ayatollah Ali Khamenei, warned foreign diplomats in London that a preemptive strike on Israel was being lobbied as an option in order to neutralize any Israeli attempt to bomb Iran’s alleged nuclear facilities.

  3. HCStellungnahme von Michael Ledeen, Ph.D., bei der Pressekonferenz des Israel Project „A Closer Look at Iran’s Foreign and Domestic Policies and Its Nuclear Program
    New York City, 18. September 2008
    Michael A. Ledeen, Ph.D.,
    Freedom Scholar, Foundation for the Defense of Democracies, U.S.A.
    Das revolutionäre Regime, das im Februar 1979 den Schah stürzte und die Macht übernahm, erklärte den Vereinigten Staaten den Krieg und bezeichnete uns als „den großen Satan“. Seither führen die Mullahs gegen uns Krieg. Von den Bombardierungen unserer Botschaften und der Baracken unserer Marineinfanterie im Libanon in den frühen 1980er Jahren, über die Khobar Towers in Saudi Arabien bis hin zu den Bombenangriffen auf die Botschaften der U.S.A. in Tansania und Kenia in den 1990er Jahren hat der Iran seine stellvertretenden Armeen dazu benutzt, uns anzugreifen.
  4. Iranian.ws  Iran, Germany sign petrochemical deal
    Iran and Germany have signed a contract for construction of a petrochemical plant in Iran’s Khuzestan province. According to the deal between the National Iranian Petrochemical Company (NIPC) and Germany’s Uhde GmbH, the plant will have a production capacity of 350,000 tons of dehydrogenated propane.
    The total value of the contract is 25 million euros and it will take 42 months to be completed. Propane Dehydrogenation Plant will be fed by the propane produced by Imam Khomeini Petrochemical Complex.
    A member of Uhde GmbH, Alfred Hoffmann, said that his company is currently implementing a similar project with the same annual output of 350,000 tons per year in Egypt. 

  5. Danel Breuss ist von Khatami sehr beeindruckt….(bd)
    Die Presse 
    Tumulte bei Khatami-Rede an der Uni Wien – DANIEL BREUSS
     
    (c) Reuters (Caren Firouz) 
    Aktivisten von „Stop the bomb“ versuchten, einen Vortrag des iranischen Expräsidenten zu verhindern.
    Wien. Aufregung, Lärm und Gerangel prägen das Bild vor dem Kleinen Festsaal der Universität Wien. Etwa 20 Mitglieder des Bündnisses „Stop the bomb“ demonstrieren dort mit Transparenten, Pfeifen und Sirenen gegen einen Vortrag des iranischen Expräsidenten Mohammed Khatami. Sicherheitsleute sichern die Tür zum Festsaal.
    Im Inneren hält der Mann, der von 1997 bis 2005 Staatspräsident des Iran war, unbeeindruckt seinen Vortrag. Er redet von globaler Moral und plädiert für eine humane Welt unabhängig von Ideologie oder Religion. Sicherheitskräfte in Zivil stehen an den Wänden. 

  6. Wenn man so hofiert wird kann man zuhause weiterhin die Oppostion verfolgen und sein Volk knechten, ohne dass sich im Westen nennenswerter Widerstand formiert…(bd)
    OTS 
    Plassnik trifft Khatami: „Dialog muss auf belastbarer Vertrauensbasis aufbauen“ 
    Außenministerin trifft iranischen ex-Präsidenten Khatami
    Wien  – „Ein ernsthafter Dialog der Kulturen und Religionenist entscheidend, um Auffassungsunterschiede zu thematisieren und gemeinsame Perspektiven zu erarbeiten. Vielfalt und Pluralismus sind keine Gefahren für unsere Gesellschaften, sondern Kraftquellen für Entwicklung, Fortschritt und Frieden. Dazu dürfen wir uns nicht voneinander abschotten, sondern müssen aktiv das Gespräch miteinander suchen“, betonte Außenministerin Ursula Plassnik anlässlich ihresTreffens mit dem ehemaligen iranischen Präsidenten Mohammad Khatami. Plassnik würdigte Khatamis Rolle dabei „als Erklärer und Vermittlerim Dialog zwischen unseren Kulturen und Religionen.

  7. AP Iranian general reports arming ‚liberation armies‘ – ALI AKBAR DAREINI 
    TEHRAN, Iran  — Iran is supplying weapons to „liberation armies“ in the Middle East, a top Revolutionary Guards commander said, offering the first official confirmation the country provides weapons to armed groups in the region.
    Gen. Hossein Hamedani, deputy commander of a volunteer militia that is part of the elite Revolutionary Guards, did not provide specific details in the report on the state-run Borna news. The U.S. military has accused Iran of arming Shiite militias in Iraq, and Iran is widely believed to provide weapons to Lebanon’s militant Shiite Hezbollah group.
    „Not only are our armed forces self-sufficient, liberation armies of the region get part of their weapons from us,“ Hamedani said, according to the report on Borna’s Web site late Sunday.

  8. RIA Novosti Tatarstan hilft Iran bei der Ölförderung
    DSCHIDDA (Saudi Arabien), 28. Oktober (RIA Novosti). Experten aus der russischen Teilrepublik Tatarstan helfen Iran, die Produktivität der Ölförderung zu erhöhen.
    Wie Tatarstans Präsident Mintimer Schajmijew bei einer Sitzung der Gruppe „Russland – islamische Welt“ im saudischen Dschidda bekannt gab, wurde vor kurzem ein entsprechendes Memorandum unterzeichnet.
    „Mit der Ausschöpfung der Öl- und Gasvorkommen entsteht die Frage der Erhöhung der Effizienz und in dieser Frage haben Erdölexperten aus Tatarstan große Erfahrung, die stark nachgefragt wird, auch in arabischen Ländern“, sagte Schajmijew.
    Er verwies darauf, dass Tatarstan bereits seit 60 Jahren Erdöl aus einem Vorkommen gewinnt, dafür gebe es keine anderen Beispiele in der Welt.
    „Wir beginnen jetzt in Turkmenien die Arbeit an der Wiederinbetriebnahme von Bohrlöchern und Erhöhung deren Effizienz. Vor einigen Tagen unterzeichneten wir ein ähnliches Memorandum mit Iran“, sagte er.
    Außerdem gewann Tatarstan seinem Präsidenten zufolge eine Ausschreibung für die Erkundung von Ölvorkommen in Syrien und Libyen.
    „Man vertraut uns und in der arabischen Welt bedeutet das viel“, resümierte Schajmijew.

  9. Tehran Times  Iran, Russia ink 6 trade protocols
    Economic Desk
    MOSCOW – The Islamic Republic of Iran and the Russian Federation signed six protocols on broadening their trade and economic cooperation in their fifth joint economic workgroup session on Thursday.
    According to IRNA, the protocols run the gamut of holding exhibitions as well as transportation, banking, investment, and joint venture fields.
    The sides made an agreement to prepare a list of investment opportunities in industrial and agricultural sectors by the end of the year.

  10. Man braucht beim Standard zum Thema Iran oder Nahost nur die Headline zu lesen und schon erkennt man, dass die Appeaserin Gudrun Harrer schreibt…(bd) 
    derstandard.at 
    Reden oder bombardieren
    Im Umgang mit dem Iran ist ein Strategiewechsel gefragt – Obama könnte ihn bringen
    „Iran is job one“, titelte der Kolumnist der International Herald Tribune, Roger Cohen, vorige Woche: Iran, so meinte er, sollte auf der Prioritätenliste der kommenden US-Regierung ganz oben stehen. Darunter versteht er jedoch nicht etwa das, was US-Präsidentschaftskandidat John McCain einmal zur Melodie einer Beach-Boys-Nummer gesungen hat: „Bomb, bomb, bomb (…) Iran.“ Sondern Cohen empfiehlt: Reden, reden, reden mit dem Iran.
    Am 4. November wissen wir mehr darüber, in welche Richtung der Zug fahren könnte. So eindeutig McCains Liedchen klingt: Sollte er das Iran-Erbe Bushs – dessen Regierung 2003 eine durch die Schweiz vermittelte umfassende (d. h. auch den Nahostkonflikt inkludierende) Gesprächsmöglichkeit mit dem Iran zurückgewiesen hat – antreten, wird auch er seine Politik der Realität anpassen müssen. Nicht umsonst hat sich Bush ja einstweilen von militärischen Iran-Plänen, die innerhalb seiner Regierung gewälzt wurden, verabschiedet – und angeblich auch Israel wissen lassen, dass es keine US-Unterstützung für einen israelischen Angriff gäbe.

  11. derstandard.at  Dialog und „verständliche Verunsicherung“
    Foto: STANDARD/Robert Newald  
    Kardinal Christoph Schönborn mit dem iranischen Expräsidenten und Festredner Mohammed Khatami in der Akademie der Wissenschaften. 
    Mit einem Festakt wurde das jahrzehntelange Engagement der Religionstheologischen Hochschule St. Gabriel im christlich-islamischen Dialog gefeiert
    Wien – Als „Bekenntnis der Öffentlichkeit“ zu seiner Arbeit konnte Andreas Bsteh die Anwesenheit von Bundespräsident Heinz Fischer und Wissenschaftsminister Johannes Hahn interpretieren: Ein offizieller Festakt in der Akademie der Wissenschaften würdigte am Samstag „35 Jahre Dialoginitiativen“ des Religionstheologischen Instituts St. Gabriel in Mödling, für die der Name Bsteh ein Synonym ist. Dieses öffentliche Bekenntnis ist spektakulärer, als es klingt, ist eine von Bstehs Dialogschienen doch eine iranisch-österreichische: Sie brachte als Festredner den früheren iranischen Präsidenten Mohammed Khatami nach Wien – und eine kleine Gruppe von Demonstranten zum Veranstaltungsort.

  12. Irgendwie müssen die Behörden ihren Mord schließlich „rechtfertigen“. (bd)
    inspiremagazine.org.uk 
    Iran: Son of hanged pastor charged with anti-govt activities
    The Iranian authorities have released on bail the son of a Christian pastor who was hanged for converting to Christianity.
    Ramtin Soodmand, a leader in the Evangelical Church of Iran in Mashhad, is charged with anti-government activities.
    He was released on bail on 22 October and has since been reunited with his wife and two children.
    Release International, which serves persecuted Christians worldwide, has launched an appeal to support the Christians of Iran.
    „We’re pleased Ramtin has been allowed to leave custody,“ says Release CEO Andy Dipper. „But scores of other Iranians who have become Christians are still in jail for their faith.

  13. FT  Bahrain to press on with Iran gas deal – Andrew England
    Bahrain intends to push ahead with plans to buy gas from Iran, despite the concerns of the US, an important ally for the small Gulf kingdom, senior officials say.
    Sheikh Khalid bin Ahmed bin Mohammed al-Khalifa, Bahrain’s foreign minister, told the FT that negotiations with Tehran to import 1bn cubic feet of gas a day were „very important“ and „real“.
     

  14. neurope.eu  Russian gas cartel talks in Tehran unnerve the West – Kostis Geropoulos
    Officials from Russia’s gas monopoly Gazprom, the world’s largest gas producer, met counterparts from Iran and Qatar on October 21 to discuss setting up a natural gas cartel, similar to the oil-based Organization of Petroleum Exporting Countries (OPEC). The notion of a gas cartel was brought up in January 2007 by Iran’s supreme leader, Ayatollah Ali Khamenei, but it is now gaining momentum and may require just a few more meetings before an accord is finalised. Iran, Russia and Qatar account for nearly a third of the world’s natural gas exporters.

  15. washingtontimes.com  WESTON: Coming to grips with Iran’s regime   Mark Weston
    Iran’s nuclear program is the focus of disappointing United Nations diplomacy and reckless talk of U.S. and Israeli air strikes. It has also spurred joint plans by Saudi Arabia, Kuwait and the United Arab Emirates to build a nuclear reactor of their own. Unfortunately, the world cannot stop Iran from acquiring the capability to build nuclear weapons merely with promises of increased trade or sanctions that hurt carpet weavers but do not affect Iran’s oil exports.
    Even war won’t work. When Israel destroyed Iraq’s nuclear reactor at Osirak in 1982, Iraq had just that one reactor. Iran, by contrast, has widely dispersed its nuclear facilities. The area is both mountainous and vast, the size of the American South, east of Texas.

  16. WELT ONLINE Ahmadinedschad verspielt im Iran sein Vertrauen  Stephanie Rupp
    Drei Jahre nach seinem überraschenden Wahlsieg steckt Mahmud Ahmadinedschad in der Krise. Von Irans Präsident, der versprach, die Ölmilliarden auf die Tische der Armen zu bringen, sind viele ehemalige Anhänger enttäuscht. Für die Präsidentenwahl 2009 wird sein Vorgänger Mohammad Chatami in Stellung gebracht.
    Im Sommer 2005 waren sie noch Feuer und Flamme für ihren Bürgermeister, den Revolutionär aus ihren eigenen Reihen, der trotz seines Doktortitels stets einer von ihnen geblieben war: Mit seinem alten, teils verrosteten Auto fuhr er im Arbeiter- und Mittelschicht-Viertel Teheran-Pars herum, wo er ein bescheidenes Haus besitzt.
    Hossein, Akbar und Yasser gehören wie Mahmud Ahmadinedschad zu den Männern in Irans Hauptstadt Teheran, die für die islamische Revolution Chomeinis 1979 und im Iran-Irak-Krieg an vorderster Front mitgekämpft haben. Inzwischen jedoch verweigern dem Staatspräsidenten sogar die Revolutionäre aus seinem innersten ideologischen Zirkel die Gefolgschaft. Für die Präsidentenwahl im Juni 2009, bei der sich Ahmadinedschad zur Wiederwahl stellen will – auch wenn er momentan zu kränkeln scheint – bedeutet das für den Ultrakonservativen nichts Gutes.

  17. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iranian News Channel IRINN Reports on Newly Published Iranian Book On ‚The Great Distortion Of The Historical Event Called The Holocaust, Using The Art Of Satire‘
    On September 26, 2008, the Iranian news channel IRINN reported on the publication, in Iran, of a 100-page book of cartoons on the Holocaust, which it billed as „tak[ing] a critical look at the great distortion of the historical event called the Holocaust, using the art of satire.“ The report included comments by an Iranian university chancellor, the book’s cartoonist, and an Iranian cultural expert.
    The news story also explained that the book „is an effort to expose the need to research the event of the Holocaust.“
    The following is the transcript of the report.
    To view the clip, visit
    http://www.memritv.org/clip/en/1879.htm.
    Voiceover: „The Book Holocaust takes a critical look at the great distortion of the historical event called the Holocaust, using the art of satire. The book describes the history of the Holocaust and its obvious contradictions, by means of cartoons and satirical writing. It raises questions about the Zionist claims that six million Jews were murdered by the German Nazis during World War II.“

  18. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iran: We’ve Established Impassable Naval Blockade In Gulf

    At a ceremony inaugurating Iran’s new naval base at Jask port, on the Persian Gulf near the Strait of Hormuz, Iranian army deputy commander Abdul-Rahim Mousavi said that his country had established „an impassable naval blockade“ in the eastern part of the strait and in the Gulf of Oman.
    He said that Iran’s naval forces were situated beyond the waters of southern Iran, and that Iran’s territorial waters extended to the Indian Ocean.
    He added that Iran’s forces were closely monitoring U.S. aircraft carriers.
    Sources: Fars, Iran, October 28, 2008; Press TV, Iran, October 27, 2008

  19. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iranian Papers On Concern Over Falling Oil Prices
    The Iranian daily Kayhan stated that the continued drop in oil prices would harm Iran’s development budget, and called on the government to act cautiously in preparing the budget for the next Persian year.
    The Persian year begins in March 2009.
    The weekly of Iran’s Islamic Revolutionary Guards Corps (IRGC), Sobh-e Sadeq, warned against the grave consequences for Iran’s economy if oil fell below $55 a barrel, and called for OPEC action to cut back oil production.
    Sources: Kayhan, Iran, October 28, 2008; Sobh-e Sadeq, Iran, October 20, 2008

  20. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iranian Daily: Shut Down Al-Arabiya
    The Iranian daily Jomhouri-e Eslami has called on Saudi Arabia to shut down the Al-Arabiya television network, saying it is a focus of Satan’s work and a tool for the propaganda that is poisoning the atmosphere against Iran, in the service of the imperialist powers.
    The paper added that Al-Arabiya has become a basis for support for the Iranian opposition movements.
    Source: Jomhouri-e Eslami, Kayhan, October 27, 2008

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