„NAHOSTKONFLIKT – SONDERAUSGABE“ – Viele neue Updates zu den aktuellen Verteidigungsmaßnahmen der Israelischen Armee… Bitte die ROT markierten Beiträge besonders beachten!!!

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 Der täglicheHC Nahost Pressespiegel
Aktuelle Berichterstattung rund um die aktuellen Verteidigungsmaßnahmen der Israelischen Armee,
sowie sonstige aktuelle Nachrichten und mehr zu den
Themen Nahostkonflikt, Israel und seine Nachbarn, Iran
 und mehr…
   


 
  1. TEIL 1 – Kurzkommentare & Kurzmeldungen  
    1. NEUES VON ULRICH W. SAHM….
    2. NEUESTE KURZMELDUNGEN VON ISRAELNETZ…
    3. NEUES AUS DEM NEWSLETTER DER ISRAELISCHEN BOTSCHAFT…
    4. KURZMELDUNGEN VON THE MEDIA LINE…
    5. SONSTIGE AKTUELLE KURZMELDUNGEN…
  2. TEIL 2 – LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten aus der WESTLICHEN Presse 
    1. AKTUELLE INFORMATIONEN UND BERICHTERSTATTUNG ZU DEN ISRAELISCHEN VERTEIDIGUNGSMASSNAHMEN
      1. NEUSTE MELDUNGEN AUS DEN ISRAELISCHEN MEDIEN…
      2. WEITERE WICHTIGE HINTERGRUNDARTIKEL…
      3. ÖFFENTLICHE DEMONSTRATIONEN GEGEN DIE ISRAELISCHEN VERTEIDIGUNGSMASSNAHMEN…
      4. NEUES VON SPIEGEL ONLINE….
      5. GEMISCHTE AUSWAHL SONSTIGER DEUTSCHSPRACHIGER ARTIKEL…
    2. SONSTIGE
    3. AKTUELLES ZUM THEMA IRAN
    4. EINIGE AKTUELLE LINK-EMPFEHLUNGEN AUS DEM COP NEWSLETTER…
    5. AUS UNSERER NEUEN RUBRIK MEDIEN BACKSPIN...  
    6. ZUM THEMA „ISRAEL ALLGEMEIN„.. 
    7. ZUM THEMA „ISRAEL BEYOND THE CONFLICT„…
    8. ZUM THEMA „PALÄSTINENSISCHE AUTONOMIEBEHÖRDE, ABBAS, FATAH, PLO, HAMAS, PFLP & CO 
    9. ZUM THEMA „ISRAELS NACHBARN„…  
    10. SONSTIGE INTERESSANTE ARTIKEL & HINTERGRUNDINFORMATIONEN… 
  3. TEIL 3 – LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten aus der ARABISCHEN Presse
  4. TEIL 4 – LINKS zum NACHDENKEN, ÄRGERN UND/ODER REAGIEREN
  5. TEIL 5 –  Liste der nachfolgenden eMails, Artikel (& Attachments)…  
 

  1. NEUES VON ULRICH W. SAHM.

    1. BREAKING NEWS…
      ULRICH W. SAHM Raketen aus Libanon
      Jerusalem, 8. Januar 2009 – „Ich saß im Speisesaal beim Frühstück, als plötzlich die Decke über uns herunterfiel“, sagt Avi Berger, Bewohner eines Altersheims in Nahariah, ein 90 Jahre alter Holocaustüberlebender. „In Wirklichkeit war das alles ein Wunder. Die Rakete explodierte nämlich im Zimmer Nummer 9. Das ist das Zimmer meines Vaters.  Es ist völlig zerstört. Nichts ist mehr übrig geblieben“, mischt sich sein Sohn Eli in das Gespräch aus Naharija ein.
      Vier Raketen aus Libanon hatten Naharija und den Kibbutz Kabri getroffen. Die israelische Artillerie erwiderte das Feuer auf das libanesische Dorf Bahrija bei Nakura. Von dort seien die Raketen abgeschossen worden.
      Vor einigen Wochen hatte es in dem gleichen Dorf einen gefährlichen Zwischenfall gegeben. Erstmals seit dem Libanonkrieg 2006 waren dort mehrere abschussbereite, auf Israel gerichtete Katjuscha-Raketen von einem Bauern entdeckt worden. Der rief erst die libanesische Armee und die wiederum alarmierte die UNIFIL Friedenstruppen, die seit 2006 mit einem „robusten Mandat“ eigentlich darauf achten sollten, dass vom Südlkibanon aus keine Angriffe mehr auf Israel ausgehen.
      „Alle Papiere der libanesischen Armee und Genehmigungen der UNO-Truppen nützten überhaupt nichts. Am Ende war es allein die Hisbollah, die im Südlibanon bestimmte, welche Orte wir besuchen durften“, erzählt ein Journalist, der kürzlich den Südlibanon bereist hatte. Die internationalen Friedenstruppen seien letztlich auch im festen Griff der Hisbollah, denn die radikalislamische Organisation stelle die Übersetzer, ohne die sich die Soldaten aus Italien, Frankreich und anderen Ländern dort gar nicht bewegen könnten.
      Wenn dass wirklich ein Versuch der Hisbollah im Libanon gewesen wäre, einen Krieg gegen Israel zu provozieren, hätte sie hunderte Katjuscharaketen gleichzeitig abgeschossen, hieß es in ersten Kommentaren im Libanon. Es sehe eher danach aus, als hätten Palästinenser im Libanon aus Solidarität mit dem Gazastreifen sehr alte Modelle von Katjuscharaketen auf Israel abgeschossen.
      „Der Raketenangriff war eigentlich erwartet worden. Es lag doch alles auf der Hand“, sagte Roni Daniel, ein israelischer Militärkorrespondent im Fernsehen. Am Mittwoch hatte ein Fernsehteam des Kanals 10 entlang der Grenze zum Libanon eine Rundfahrt dokumentiert. Die dort stationierten israelischen Soldaten erwiesen sich als „extrem nervös“. Sie verjagten die filmenden Journalisten und verboten ihnen, sich Militärstellung nahe der Grenze zu nähern. Gleichwohl sagt Daniel, dass dieser Raketenbeschuss „nur ein Zeichen“ sei, nicht aber der Versuch, den Israelis neben Gaza eine „zweite Front“ zu bescheren. Hisbollah habe nach dem Libanonkrieg 2006 erklärt, dass er es „bereute“, damals, am 12. Juli 2006 die Israelis durch einen Raketenbeschuss und durch die Entführung von zwei Soldaten zu einem Feldzug gegen Libanon provoziert zu haben. „Hätte ich geahnt, wie Israel reagieren würde, hätte ich den Krieg nicht ausgelöst“, gestand Nasrallah nach dem Krieg, nachdem Israel nicht nur die Hisbollah-Festungen in Beirut und im Südlibanon in Schutt und Asche gelegt hatte, sondern auch der Infrastruktur des Libanons, etwa Brücken, schweren Schaden beigefügt hatte.
      In Israel wurden alle Bewohner im Norden des Landes angewiesen, sofort die Luftschutzbunker zu öffnen. In Naharija wurden alle Kinder nach Hause geschickt. Als Vorsichtsmaßnahme fällt der Schulunterricht in der nordisraelischen Stadt Naharija und in Schlomi aus. Die gleiche Maßnahme wurde vor 12 Tagen im Umkreis von 40 Kilometern rund um den Gazastreifen getroffen, nachdem sich herausstellte, dass Raketen der Hamas sogar Beer Schewa treffen können und mehrfach leere Schulgebäude getroffen hatten. 

      1. WELT – Ausweitung des Konflikts – Raketen aus dem Libanon auf Nordisrael abgefeuert – 8. Januar 2009, 07:17 Uhr
        Greift die Hisbollah jetzt in den Gaza-Konflikt ein? Aus dem Libanon sind am Donnerstagmorgen Raketen auf den Norden Israels abgefeuert worden. Mindestens drei Geschosse seien in der Gegend von Naharija eingeschlagen, teilte die Polizei mit. Israel schoss zurück – die Sorge vor einer Ausweitung des Konfliktes wächst.
      2. SPIEGEL – NAHOST- KRISE – Israel erneut unter Raketenbeschuss aus dem Libanon
        Die Lage in Nordisrael spitzt sich zu: Nach ersten Angriffen am frühen Morgen hat jetzt mindestens eine weitere Rakete aus dem Südlibanon im Nachbarland eingeschlagen. Ob die Hisbollah hinter den Attacken steckt, ist unklar. mehr…
          
      3. SPIEGEL – NAHOST- KONFLIKT – Raketen aus Libanon schlagen in Nordisrael ein
        Gefechte jetzt auch im Norden von Israel: Am frühen Morgen schlugen dort mehrere Raketen aus dem Südlibanon ein – womöglich will die Hisbollah aus dem Nachbarland heraus eine zweite Front eröffnen. Die israelische Artillerie feuerte zurück. mehr…
         
         

      4. YNET Rockets hit northern Israel
        At least two Katyushas fired at Western Galilee region, one rocket hits nursing home in Nahariya, lightly injuring two people. Sirens, explosions heard again later in day. Lebanon says committed to ceasefire resolution
        Full Story . . . 

      5. YNET IDF shells launching sites
        Army responds to Katyushas with artillery fire on Lebanon; preparing for possible escalation  
         

      6. YNET Nobody wants escalation
        Neither State of Israel nor Hizbullah want all-out confrontation at this time, Ron Ben-Yishai says  
         

      7. JP Several lightly wounded as Katyushas hit Nahariya area 
        Rocket goes through roof of retirement home; Lebanese official says authorities searching for perpetrators, country committed to truce.

      8. HA’ARETZ At least two Lebanon rockets hit north Israel; IDF responds with shells
        One Katyusha rocket strikes nursing home in Nahariya; two people lightly wounded from shrapnel.

      9. HA’ARETZ ANALYSIS / Rocket fire on North is realization of Iranian threat
        Days before Operation Cast Lead began, Iran warned of additional fronts should Israel attack Gaza.

      10. HA’ARETZ ‚Hezbollah will make Lebanon war look like a walk in the park‘
        Hezbollah’s Nasrallah warns IDF would be defeated if it attacks Lebanon, says Israel can’t defeat Hamas. 

    2. ULRICH W. SAHM – Porno bei Hamas-TV
      Jerusalem, 8. Januar 2009 – Es war gegen 3 Uhr Nachts. Ein Techniker bei El Aksa TV, dem Fernsehsender der radikalislamischen Hamas im Gazastreifen, langweilte sich offenbar bei den sich wiederholenden Bildern von zerfetzten Leichen im Gazastreifen. Er schaltete auf den polnischen Pornosender Patio-TV um, der mit einer Satellitenschüssel im ganzen Nahen Osten empfangen werden kann. Der Techniker sitzt irgendwo in einem Übertragungswagen an einem geheimen Ort im Gazasstreifen, seitdem die Israelis die Studios des Hamas-Senders schon am ersten Tag ihrer „Operation Gegossenes Blei“ zerbombt hatten. Er ahnte nicht, dass das Signal des polnischen Pornosenders nun auch über den Propagandasender der Hamas gesendet würde. Nach sechs Minuten war schon wieder Schluss mit dem Spass.
      Die amerikanische Organisation Memri, die alle arabischen Fernsehsender im Nahen Osten rund um die Uhr beobachtet, mitschneidet und besonders interessante Aufzeichnungen per Internet einer breiten Öffentlichkeit mit englischen Übersetzungen zugänglich macht, hat auch diese Panne bei El Aksa TV bemerkt und veröffentlicht. Um sich den Mitschnitt anschauen zu können, muss man sich freilich kostenlos registrieren. Neben dem Knopf zum Abspielen des Filmchens steht die Warnung: „Dieser Clip enthält Nacktszenen“.
      Offenbar irritiert Zuschauer in Amerika oder im Nahen Osten „Nacktheit“ mehr, als Szenen zerfetzter und toter Menschen. Die werden ohne jede Zensur und Warnung oft in Endlosschlaufen bei Al Dschesira und anderen arabischen Sendern verbreitet.
    3. ULRICH W. SAHMEckart von Klaeden (Interview)
      Jerusalem, 7. Januar 2009 – Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU Fraktion im Bundestag, Eckart von Klaeden ist nach Israel gekommen, um sich ein eigenes Bild von der Lage zu machen. Der Besuch ist mit dem Kanzleramt und dem Auswärtigen Amt abgestimmt.
      Der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Jerusalem gelang es sogar für von Klaeden einen Termin bei Ministerpräsident Ehud Olmert zu erhalten. Lars Hänsel, Leiter der KAS sagte danach: „Es ist sehr gut gelaufen.“
      Sahm: Worüber haben Sie mit  Olmert gesprochen?
      Von Klaeden: Ich habe bei ihm informiert, wie er die Entwicklung beurteilt, die Verhandlungen in New York und welche Voraussetzungen für eine Waffenruhe und einem nachhaltigen Waffenstillstand zu erfüllen sind.  Wegen der Toten in der UN Schule haben wir auch über die humanitäre Situation gesprochen. Er hat mir versichert, dass die israelische Führung alles unternimmt, um die Zivilbevölkerung zu schonen und zivile Opfer zu vermeiden. Allerdings missbrauche die Hamas die eigenen Landsleute wie auch im Fall der Schule immer wieder als menschliche Schutzschilder. Aus der Schule sei die Armee mit Raketen und Moersergranaten beschossen worden.
      Sahm: Welche Schritte halten Sie heute vor vordringlich?
      Von Klaeden: Eine Schließung der Schmugglertunnel zwischen dem Gazastreifen und Ägypten wäre ein erster konkreter Schritt, um den Waffenschmuggel zu beenden. Wenn wir (Deutsche) durch technische Mittel das befördern können, sollten wir das tun. Dabei kommt Ägypten eine Schlüsselrolle zu, ggf. mit internationaler Unterstützung und Kontrolle.
      Sahm: Wieso wacht die Welt eigentlich jetzt erst auf. Jahrelang wurde Israel mit etwa 10.000 Raketen beschossen, doch niemand hatte ein Gefühl der Dringlichkeit?
      Von Klaeden: Ich bin immer wieder hier und habe mich sehr wohl um diese Fragen gekümmert. Aber in der Tat ist das die Frage, der sich die internationale Gemeinschaft und auch die europäische Union stellen müssen, warum man das so lange hingenommen hat. Das gilt für den Raketenbeschuss und für den Waffenschmuggel durch die Tunnel. Auch der Raketenbeschuss mit selbst fabrizierten Raketen könnte gestoppt werden, wenn man den Schmuggel von Sprengstoff einschränkt. Doch das wird wohl nur mit einer internationalen Präsenz mit einem robusten Mandat gelingen können.
      Sahm: Wären etwa deutsche Soldaten bereit, ihren Kopf hinzuhalten, Raketenschützen der Hamas zu bekämpfen, um ein paar Juden in Sderot zu beschützen?
      Von Klaeden: Für den Fall eines internationalen Mandats sollten wir eine deutsche Beteiligung grundsätzlich nicht ausschließen. Viel wichtiger wäre jedoch für eine Beteiligung islamisch geprägter und arabischer Staaten. Wenn sich vor allem nicht-muslimische Staaten oder Europa beteiligen, passt das wieder in das Feindbildmuster der Hamas einer Verschwörung des Westens mit Israel gegen die islamische Welt.
      Sahm: Bisher hat Israel sich bei der Verteidigung nur auf sich selber verlassen. Könnte das „robuste Mandat einer internationalen Präsenz“ Israel nicht an der Jagd auf Terroristen hindern?
      Von Klaeden: Man kann von keinem Staat verlangen, dass er sein legitimes Recht auf Selbstverteidigung an eine internationale Organisation delegiert. Vielmehr geht es um die Herbeiführung eines Waffenstillstands. Für die israelische Regierung  ist der Waffengang kein Selbstzweck. Die von Israel gesteckten Ziele betreffen alle die Sicherheit Israels und der Städte im Süden. Wenn diese Sicherheit garantiert wird, wäre Israel bereit, den Waffengang einzustellen.
      Sahm: Bekanntlich reden weder die EU noch Israel mit der Hamas. Das sei eine „Terrororganisation“. Wie kann man da zu einem Abkommen gelangen?
      Von Klaeden: Es wird ja umgekehrt ein Schuh daraus. Auch ich wäre selbstverständlich bereit, mit der Hamas zu reden, wenn die Hamas bereit wäre, elementare Prinzipien des Völkerrechts zu akzeptieren. Dazu gehört, dass sie die physische Existenz desjenigen anerkennt, mit dem dann ein Abkommen geschlossen werden soll. Solange aber das einzige Ziel der politischen Existenz der Hamas die Vernichtung Israels ist, kann es nicht zu Verhandlungen kommen. Man kann daher auch keine Verhandlungsbereitschaft mit der Hamas von Israel einfordern. Die Forderungen an die Hamas sind annehmbar und eigentlich Banalitäten: Gewaltverzicht, der Anerkennung internationaler Verträge und Anerkennung des Existenzrechts Israels. Gleichwohl werden auch von israelischer Seite alle möglichen Kanäle benutzt, um trotzdem mit der Hamas zu Vereinbarungen zu gelangen, etwa über Ägypten.
      Frage: Aber die Hamas ist doch demokratisch gewählt
      Von Klaeden: Wir verhandeln ja auch nicht mit der DVU oder der NPD über Prinzipien der Ausländerpolitik, auch wenn sie demokratisch gewählt sind.
      Sahm: Die palästinensische Bevölkerung hat doch im Januar 2006 mehrheitlich die Hamas gewählt. Trägt dann die die Bevölkerung die Verantwortung für das was ihre eigene Regierung tut, mit allen schlimmen Konsequenzen?
      Von Klaeden: Die Frage stellt sich immer wieder, wie sehr ein Volk für seine Regierung ist, wenn es sich um ein verbrecherisches Regime handelt. Es muss endlich dazu kommen, dass die Palästinenser lernen, Verantwortung für sich selber zu übernehmen. Mit der Versorgung der palästinensischen Bevölkerung durch internationalen Organisation ist ihren Regierungen diese selbstverständliche Aufgabe zu sehr abgenommen worden. Das war sicherlich ein Fehler der internationalen Nahostpolitik der letzten Jahrzehnte. Das hat dann der Hamas die Möglichkeit gegeben, ihren terroristischen Aktivitäten nachzugehen, ohne für die Konsequenzen von der eigenen Bevölkerung verantwortlich gemacht zu werden
      Sahm: Und jetzt eilt man der Bevölkerung zu Hilfe, während man die von ihr getragene und mehrheitlich gewählte Regierung gewähren lässt?
      Von Klaeden: Ich habe immer wieder auf den qualitativen Unterschied in der Operationsführung hingewiesen. Die Israelis versuchen auf beiden Seiten, zivile Opfer zu vermeiden. Das Ziel der Hamas ist es, auf beiden Seiten so viele Opfer wie möglich zu schaffen. Die Raketenangriffe richten sich ausschließlich auf die zivile Bevölkerung (in Israel). In mehrfacher Hinsicht missbraucht die Hamas die eigene Bevölkerung als Schutzschilder, als Geiseln, als Faustpfand.“
       
    4. ULRICH W. SAHM – Israelisches Massaker ?
      Jerusalem, 6. Januar 2009 – Die Zahl der Toten bei einem israelischen Angriff auf die Al Fahoura Schule im Flüchtlingslager Dschabalija, oder „in dessen Nähe“, liegt zwischen 3, 12, 30, 40 und 42. Als Quelle geben die Agenturen mal „Palästinenser“ oder den Chef der Rettungsdienste in Gaza, Mo’aweya Hassanein, an. Der Sprecher der UNWRA Flüchtlingshilfe Organisation, Chris Gunness, verurteilte schon die israelische Attacke und sprach von 3 toten Zivilisten bei dem Angriff auf die „deutlich als UNO Einrichtung gekennzeichnete Einrichtung“. Einer anderen Agentur sagte er, dass er keine Ahnung habe, wie viele Tote es gegeben habe, da er seine eigenen Mitarbeiter nicht erreichen könne. Ebenso widersprüchlich sind die Angaben der namentlich nicht genannten „Augenzeugen“, ob eine israelische Panzergranate oder aber eine vom Kampfflugzeug  abgeschossene Rakete die Schule getroffen habe, „in deren Nähe“ die Zivilisten getötet worden seien. In der Schule hätten 400 Palästinenser Zuflucht gesucht, nachdem sie ihre Häuser aus Angst vor den israelischen Angriffen geräumt hätten. Angeblich parken israelische Panzer in drei Kilometern Entfernung von der Schule außerhalb des Flüchtlingslagers. Vom Gelände der Schule oder „aus ihrer Nähe“, wiederum je nach Quelle, beschießen angeblich Hamaskämpfer die israelischen Panzer, woraufhin diese dann zurückgeschossen hätten.
      Die Nachrichtenagenturen berichten inzwischen von mindestens drei Schulen in im Gazastreifen, in Khan Younis, Gaza und Dschabaliah. In jeder Schule hätten jeweils 400 Menschen Zuflucht gesucht, aber die Zahl der Opfer nach angeblichen israelischen Angriffen klaffen gemäß palästinensischen Angaben gewaltig auseinander, zwischen 3 Toten und 48.
      Der israelische Militärsprecher hat nach einer „ersten noch unvollständigen“ Untersuchung des Vorfalls bei einer Schule im Norden des Gazastreifens festgestellt, dass „angeblich“ von der Schule aus israelische Truppen mit Mörsergranaten beschossen worden seien. Als israelische Panzer das Feuer erwiderten, sei die Schule „möglicherweise“ getroffen worden. Weiter erklärte der Militärsprecher, dass die Hamas in „zynischer Weise“ den Schutz ziviler Einrichtung nutze, um Israel zu beschießen. Im Oktober 2007 habe die Hamas vom Hof der gleichen Schule aus Raketen auf Israel abgefeuert. Das sei von einer Drohne gefilmt und später veröffentlicht worden. Der UNO-Generalsekretär hatte daraufhin die Hamas verurteilt, die Schule als Raketenstellung missbraucht zu haben.
      Die Nachrichtenagenturen berichten inzwischen von mindestens drei Schulen in im Gazastreifen, in Khan Younis, Gaza und Dschabaliah. In jeder Schule hätten jeweils 400 Menschen Zuflucht gesucht aber die Zahl der Opfer nach angeblichen israelischen Angriffen klaffen gemäß palästinensischen Angaben gewaltig auseinander, zwischen 3 Toten und 48. Widersprüchlich sind auch Angaben zu Kämpfern der Hamas die angeblich von den Schulen aus israelische Panzer beschossen hätten. Augenzeugen widersprechen sich auch, indem sie mal behaupten, die Schulen seien von Flugzeugen oder aber von Panzergranaten getroffen worden.
      Die israelischen Medien berichten ausführlich über den Vorfall, ebenfalls ohne auf zuverlässige Informationen zurückgreifen zu können. „Es besteht die Gefahr, dass die Hamas hier ihr Kana-Massaker konstruiert. Die israelische Armee muss alles tun, um das zu verhindern“, sagt Gal Berger, Radiokorrespondent für „palästinensische Angelegenheiten“. Kana steht für zwei „Massaker“ im gleichnamigen libanesischen Dorf. 1996, während der vom damaligen Ministerpräsidenten Schimon Peres befohlenen Operation „Früchte des Zorns“ hatte die israelische Artillerie Beschuss der Hisbollah erwidert. Die Hisbollah hatte ihre Stellung keine zehn Meter neben einem UNO-Hauptquartier einrichtet. In dem UNO-Lager hatten viele Dorfbewohner Zuflucht gesucht. Ein winziger Fehler in der Zieleinrichtung führte zu etwa 300 Toten im Lager, anstatt wenige Meter davon entfernt die Hisbollahstellung zu treffen. Israel musste deswegen auf internationalen Druck seine Operation abbrechen. Im Sommer 2006 gab es eine Explosion auf oder neben einem Haus, in dessen Keller über hundert Menschen Schutz gesucht hatten. Bis heute ist unklar, was genau passierte. Aus dem angeblich eingestürzten Keller holten die Retter aufrechten Ganges einen Toten nach dem anderen heraus und hielten sie in die Kameras. Die Agenturen überschlugen sich förmlich mit den Totenzahlen, 60, 70, 80.  Obgleich die wahre Totenzahl von 28 schon am ersten Tag bekannt war, lenkten die Agenturen erst eine Woche später ein, nachdem die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch eine eigene Untersuchung gemacht und die Namensliste der 28 Toten veröffentlicht hatte. So wurde Kana zu einem Symbolname in Nahost, und zu einem bewährten Mittel der Hisbollah und jetzt vielleicht der Hamas, Israel eine moralische wie politische Niederlage beizufügen.
      Derweil berichtete die Militärkorrespondentin Carmela Menasche von einigen kleineren Zwischenfällen, die zu dem Dilemma der israelischen Soldaten betrügen. In einer Schule entdeckten sie eine versteckte Bombe in einem Klavier. Ein Palästinenser, als israelischer Soldat verkleidet, näherte sich in verdächtiger Weise einer Gruppe Soldaten. Als sie auf ihn schossen, explodierte der Mann mit der Jacke eines Selbstmordattentäters. Weiter berichtete sie von Hamaskämpfern, die Kinder vor sich hielten, um sich zu schützen und andere, die sich hinter Ambulanzen gehockt hätten, um von den Israelis nicht beschossen zu werden.
       
    5. N-TV Kriegsberichterstattung
      Im Nahen Osten tobt ein erbarmungsloser Krieg. Von Journalisten und Nachrichtenagenturen wird erwartet, dass sie schnell und sauber recherchiert über die Verhältnisse und das Vorgehen der israelischen Armee im Gazastreifen berichten. Täglich laufen dutzende Eilmeldungen über die Ticker. Doch woher kommen die Informationen? Wieviel Palästinenser starben wirklich beim Beschuss der von den Vereinten Nationen errichteten Schule in einem Flüchtlingslager? Wir waren nicht dabei, auch nicht die Korrespondenten der Agenturen. Wer zitiert welche Augenzeugen? Wir Journalisten sitzen in der Klemme und können nur berichten, was berichtet wird. Selbst dürfen wir schon lange nicht mehr in den Gazastreifen reisen. Sogar den israelischen Soldaten wurde ein „Maulkorb“ verpasst. Ihre Berichte an Daheim hätten von den Palästinensern abgefangen und „dem Feind als Lagebericht dienen können“, heißt es. Vor dieser Krux steht auch unser Nahost-Korrespondent Ulrich W. Sahm, der bereits seit vielen Jahren für n-tv und n-tv.de aus Israel berichtet. Im folgenden Beitrag schreibt Ulrich Sahm über die Mühen der Informationsbeschaffung und den Wahrheitsgehalt von Kriegsberichten. (Peter Poprawa)
      „Oder in dessen Nähe“
      Die Zahl der Toten bei einem israelischen Angriff auf die Al Fahoura Schule im Flüchtlingslager Dschabalija, oder „in dessen Nähe“, liegt zwischen 3, 12, 30, 40 und 42. Als Quelle geben die Agenturen mal „Palästinenser“ oder den Chef der Rettungsdienste in Gaza, Mo’aweya Hassanein, an. Der Sprecher der UNWRA Flüchtlingshilfe Organisation, Chris Gunness, verurteilte schon die israelische Attacke und sprach von 3 toten Zivilisten bei dem Angriff auf das „deutlich als UN-Einrichtung gekennzeichnete Gebäude“. Einer anderen Agentur sagte er, dass er keine Ahnung habe, wie viele Tote es gegeben habe, da er seine eigenen Mitarbeiter nicht erreichen könne.…  

  2. NEUESTE KURZMELDUNGEN VON ISRAELNETZ.

    1. Ex-Außenminister Fischer: EU-Auftritt um Gaza-Krise ist „diplomatischer Flohzirkus“‚ href=“http://www.israelnetz.com/themen/nachrichten/artikel-nachrichten/datum/2009/01/07/ex-aussenminister-fischer-eu-auftritt-um-gaza-krise-ist-diplomatischer-flohzirkus/“>Ex-Außenminister Fischer: EU-Auftritt um Gaza-Krise ist „diplomatischer Flohzirkus“
      HAMBURG (inn) – Der frühere Bundesaußenminister Joschka Fischer hat die Regierung in Berlin für die Solidarität mit Israel gelobt. Den Auftritt der EU bei den Bemühungen um eine Bewältigung der Krise um den Gazastreifen bezeichnete er allerdings als „chaotisch“.“Der gegenwärtige chaotische Auftritt von EU und europäischen Regierungen sollte uns die Schamesröte ins Gesicht treiben“, sagte Fischer gegenüber der Wochenzeitung „Die Zeit“. Es reise „eine EU-Troika mit einem Anhang von Außenministern herum, und der französische Präsident macht diesem Unternehmen noch obendrein Konkurrenz“, so Fischer weiter. Dies sei ein „diplomatischer Flohzirkus“.
      Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte er auf, für eine einheitliche Position der EU zu sorgen. Die Bundesregierung müsse dafür das deutsche Gewicht stärker einsetzen. Zudem lobte er die Regierung für die Solidarität mit Israel. „Wir sind parteiübergreifend solidarisch mit Israel, und das ist Teil unserer Staatsräson seit Gründung der Bundesrepublik“, so der Ex-Außenminister.
      Das vollständige „Zeit“-Interview erscheint in der Ausgabe vom morgigen Donnerstag.
  3. NEUES AUS DEM NEWSLETTER DER ISRAELISCHEN BOTSCHAFT.

    1. Botschaft des Staates IsraelZur Operation „Gegossenes Blei“  update VII vom 7. Januar 2009  12.30 Uhr
      mit diesem 7. Sonder-Rundbrief stellen wir Ihnen heute erneut  – über den täglichen E-Mail-Newsletter hinaus – Informationen zur aktuellen Situation.
      Wie Sie aus den Medien erfahren haben, ist es gestern in einer Schule in Jebaliya zu einer Tragödie gekommen, bei der 30 Palästinenser getötet wurden.
      Untersuchungen ergaben, dass aus dem Gebiet der Schule Mörsergranaten auf israelische Kräfte abgefeuert wurden, die das Feuer erwiderten. Die israelische Gegenwehr explodierte außerhalb der Schule, die eine Serie an Detonationen nach sich zog, was auf eine große Menge an Sprengstoff und Munition in dem Gebäude hinweist.
      Unter den Getöteten befanden sich die beiden bekannten Terroristen Immad Abu Iskar und Hassan Abu Iskar.
      Zivilisten hätten nicht sterben dürfen, doch ist es wichtig zu verstehen, wer wirklich für diesen schrecklichen Vorfall die Verantwortung zu tragen hat.
      Hätte die Hamas nicht die Waffenruhe gebrochen, wäre kein einziger Israeli oder Palästinenser zu Schaden gekommen. Auch diese Katastrophe wäre zu verhindern gewesen, würde die Hamas die palästinensische Zivilbevölkerung nicht als menschliche Schutzschilde missbrauchen.
      Parallel zur Militäroperation der israelischen Armee koordiniert Israel die Lieferung von humanitären Hilfsgütern in den Gaza-Streifen. Allein am Dienstag passierten 57 Lastwagen mit Lebensmitteln, Medikamenten und medizinischem Equipment den Übergang Kerem Shalom. Dazu gehören Transporte der Flüchtlingshilfswerks UNRWA, des UN-Welternährungsprogramms (WFP) und anderer internationaler Organisationen.
      Die Reparatur von Strom- und Wasserleitungen wird koordiniert.
      Um eine humanitäre Krise im Gaza-Streifen zu vermeiden, hat Ministerpräsident Ehud Olmert entschieden, den Vorschlag der israelischen Sicherheitsorgane, einen humanitären Korridor einzurichten, umzusetzen, um der Bevölkerung im Gaza-Streifen zu helfen. Dies bedeutet eine Öffnung bestimmter Regionen zu bestimmten Zeiten, um den Menschen die Möglichkeit zu geben um sich mit den Hilfsgütern einzudecken und Hilfe zu erhalten.
      Bereits heute Mittag haben die israelischen Truppen ihre Angriffe für mehrere Stunden eingestellt, um der Zivilbevölkerung des Gaza-Streifens zu ermöglichen, sich mit Nahrungsmitteln zu versorgen.
      Im heutigen Newsletter der Botschaft werden wir darüber ausführlicher berichten.
      Anbei erhalten Sie
      die Publikation des IICC über die Methode der „Menschlichen Schutzschilde“ von der HAMAS
      – die IICC-updates Nr. 6 und Nr. 7
      Bitte beachten Sie auch folgende Links:
      – Offizielles MFA Video zur aktuellen Situation (in deutscher Sprache):
      Nicht die Palästinenser, die HAMAS ist unser Feind  
      http://il.youtube.com/watch?v=gVb0yTdIWjc&feature=channel
      – Video: Israel bekämpft die Hamas, Israel hilft Gaza:  http://il.youtube.com/watch?v=ZyI7soTsjEQ
      – Artikel in ynet: Die Hamas stiehlt die Hilfslieferungen und verkauft sie an die Bevölkerung:  http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3651783,00.html
      Unter diesem Link finden Sie eine Zusammenstellung „Gaza in Zahlen“ zu der humanitären Hilfe, den Raketen auf Israel und der Entwicklung im Gaza-Streifen seit der Abkopplung 2005:
      http://www.theisraelproject.org/site/apps/nlnet/content2.aspx?c=hsJPK0PIJpH&b=3587015&content_id={CBCB6FB9-5DE6-426B-8303-219F5F9C7857}¬oc=1
      Zu den Medienberichten über den angeblichen Einsatz von Phosphorgranaten durch die israelische Armee nimmt das Außenministerium des Staates Israel wie folgt Stellung:
      „Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) operieren gemäß dem internationalen Recht, einschließlich der relevanten Vorschriften in Bezug auf Waffen und Munition.“
      (Außenministerium des Staates Israel, 06.01.08)
      Bitte entnehmen Sie nach wie vor aktualisierte Informationen von unserer Internetseite: www.israel.de  oder www.mfa.gov.il (Außenministerium).
      Dies ist die Website der israelischen Botschaft in Moskau mit sämtlichen aktuellen Informationen in russischer Sprache: www.moscow.mfa.gov.il
      Solidarität mit Israel:
      Zu Ihrer Kenntnis möchten wir mitteilen, dass es in Berlin, Frankfurt/Main und München am Sonntag den 11. Januar Israel-solidarische Demonstrationen geben wird. Auch wird am 17.1. in Hamburg eine Kundgebung und am 18.1. in Stuttgart eine Mahnwache veranstaltet, die ihre Solidarität mit Israel und den unter dem Terror der Hamas leidenden Menschen bekundet.
      Uns erreichen derzeit viele Mitteilungen der Solidarität, auch in Kopie Leserbriefe, die an die Medien bei verzerrter und einseitiger Berichterstattung gesandt werden.
      Wir danken Ihnen sehr für Ihr fortgesetztes Engagement und die Weiterleitung und Verwendung unserer Informationen!
      Zu allen Anliegen und Informationsanfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.

    2. Zur Tragödie an der Schule in Jebaliya 
      Am Dienstag sind 30 Palästinenser beim Beschuss einer Schule in Jebaliya durch die israelische Armee getötet worden. Erste Untersuchungen weisen darauf hin, dass Terroristen der Hamas Mörsergranaten vom Schulgelände aus auf israelische Truppen abgefeuert hatten, welche das Feuer dann in Richtung seiner Herkunft erwiderten. Das israelische Gegenfeuer ging außerhalb der Schule nieder; eine Reihe von anschließenden Explosionen deutet aber darauf hin, dass sich innerhalb des Gebäudes Munition und Sprengstoff befanden.  Geheimdienstinformationen zufolge sind unter den Getöteten zwei bekannte Mörsergranaten-Schützen der Hamas, Immad Abu Iskar und Hassan Abu Iskar. 
      Unschuldige Zivilisten hätten nicht sterben dürfen; es ist jedoch wichtig zu verstehen, wer wirklich für diesen schrecklichen Vorfall die Verantwortung trägt. Die Hamas begann den gegenwärtigen Konflikt, als sie vor drei Wochen einseitig die Waffenruhe aufkündigte und unprovozierte Raketen- und Mörsergranatenangriffe gegen israelische Städte vom Zaun brach. Dieser Akt der Aggression stellt einen klaren Verstoß gegen das internationale Recht dar und wirft ein Schlaglicht auf eine grundsätzliche Tatsache: Nicht ein einziger Israeli und nicht ein einziger Palästinenser wären zu Schaden gekommen, wenn die Hamas nicht mit die brutalen Angriffe gestartet hätte.
       
      Israel musste reagieren. Keine Regierung würde untätig daneben stehen, wenn ihre Bürger Raketen und Mörserangriffen ausgesetzt wären. Selbstverteidigung ist ein unveräußerliches Recht und die Verantwortung eines jeden Staates. Es ist in der UN-Charta festgeschrieben und bleibt ein Eckpfeiler des internationalen Rechts.
       
      Während die Untersuchung des Vorfalls weiter geht, ist ein entscheidendes Detail schon offenkundig: Diese Tragödie ist passiert, weil die Hamas regelmäßig ihre eigene Bevölkerung als menschliche Schutzschilde missbraucht. Während sie darauf wettet, dass Israel vor einem Gegenschlag in bewohnten Gebieten zurückschreckt, sichert die Hamas diese Wette mit dem Wissen ab, dass sie auch im Falle einer Verletzung von Zivilisten gewinnen würde, da Israel von den weltweiten Medien kritisiert werden würde.
       
      Die beste Art und Weise, den Missbrauch von Palästinensern als menschliche Schutzschilde zu verhindern, wäre, dass die internationale Gemeinschaft damit beginnt, demjenigen die Schuld zuzuweisen, der sie wirklich trägt – den Hamas-Terroristen, die das Leiden ihrer eigenen Leute für politische Zwecke ausschlachten. Nur konzertierte internationale Kritik wird die Terrororganisation dazu bringen, diese perverse Praxis einzustellen.
       
      Während ihrer Operationen in Gaza unternimmt die israelische Armee alle erdenklichen Anstrengungen, um die beiden grundlegenden Legitimitätskriterien des internationalen humanitären rechts zu erfüllen: 1. dass es sich bei den Zielen um legitime militärische Angriffsziele handelt, und 2. dass es eine Aktion der Zivilbevölkerung und ihrem Besitz voraussichtlich keinen unverhältnismäßigen Schaden zufügt.
       
      Israel steht in Hinsicht auf die Bestimmung der Legitimität beabsichtigter Ziele einer besonderen Herausforderung gegenüber. Die Präsenz von Zivilisten in einem Konfliktgebiet macht ein militärisches Ziel noch nicht zu einem illegitimen Ziel. Dies entspricht dem Wortlaut des Gesetzes und spiegelt die staatliche Praxis wider. 
       
      Die vom Iran unterstützte Hamas weigert sich – als Teil ihrer Strategie -, eine der grundlegendsten Anforderungen des internationalen humanitären Rechts zu befolgen – die Unterscheidung zwischen militärischen Einrichtungen und zivilem Besitz zu unterscheiden. 
       
      Israel tut alles, um von Nichtkombattanten Schaden abzuwenden. Die Verantwortung für jeglichen Kollateralschaden an Zivilisten trägt die Hamas.
       
      Die folgenden Links machen die Instrumentalisierung menschlicher Schutzschilde durch die Hamas anschaulich: 
       
      1. Terroristischer Mörserbeschuss aus der UNRWA-Schule in Gaza (31.10.08):
      http://www.mfa.gov.il/MFA/Terrorism-+Obstacle+to+Peace/Hamas+war+against+Israel/

      Terrorists+fire+mortar+shells+from+boys+school+in+Gaza+31-Oct-2007.htm
       
      2. Zivilisten als menschliche Schutzschilde der Hamas:
      http://www.terrorism-info.org.il/malam_multimedia/English/eng_n/html/hamas_e028.htm 
      3 Zivilisten als menschliche Schutzschilde der Hamas (Fotos):
      http://www.mfa.gov.il/MFA/Terrorism-+Obstacle+to+Peace/Hamas+war+against+Israel/

      Hamas+exploitation+of+civilians+as+human+shields+-+Photographic+evidence.htm
       
      (Außenministerium des Staates Israel, 06.01.09) 
    3. Raketenangriffe auf Israel – Iranische Unterstützung für die Hamas 
       
      Der Süden Israels war auch heute schwerem Raketenbeschuss aus dem Gaza-Streifen ausgesetzt. Bis zum Nachmittag hatten palästinensische Terroristen bereits mindestens 17 Raketen abgefeuert.
       
      Die Mehrzahl der Raketen landete auf offenem Gelände im westlichen Negev. In der Küstenstadt Ashkelon schlug eine Grad-Rakete ein. Dabei erlitten mehrere Menschen einen Schock.
       
      (Yedioth Ahronot, 07.01.09)
       
      Iranische Unterstützung für die Hamas
       
      Der Iran unterstützt die Hamas seit Jahren mit Geld, Waffen und Know-how und betreibt darüber hinaus nun auch eine Kampagne gegen die israelische Militäroperation. Der iranische Außenminister Manoucher Motaki hat in den vergangenen Tagen seine Amtskollegen innerhalb der Europäischen Union angerufen (IRNA, 06.01), um sie gegen Israel aufzustacheln. Außerdem kritisierte er die Inaktivität der arabischen Staaten und der internationalen Gemeinschaft (Iranisches Fernsehen, 04.01).  
      Die arabische Tageszeitung Asharq Alawsat (04.01) berichtet, dass etwa 50 Hamas-Terroristen im Iran im Umgang mit Raketen ausgebildet worden und danach mit Waffen und Munition durch Tunnel zurück in den Gaza-Streifen gelangt seien.
       
      Zahlreichen Medienberichten zufolge haben sich die Beziehungen zwischen dem Iran und der Hamas intensiviert:
       
      – Durch die Zusammenarbeit mit dem iranischen Geheimdienst hat die Hamas Abhörkompetenzen und verbesserte Spionageabwehrmöglichkeiten erworben. (Yedioth Ahronot, 02.01)
       
      – Die Grad-Rakete chinesischer Herkunft, die am 31.12. von palästinensischen Terroristen abgefeuert wurde ist offensichtlich über den Iran auf den Sinai gelangt und von dort nach Gaza geschmuggelt worden. Derlei Fälle häufen sich in letzter Zeit. (The Jerusalem Post, 01.01.)
       
      – Mehr als 100 Hamas-Terroristen haben ein 45tägiges Training im Iran und in Syrien absolviert und kämpfen nun gegen israelische Truppen in Gaza. (Haaretz, 04.01)
       
      – Ein Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) hat auf die Ausbildung von mehreren hundert Hamas-Terroristen im Iran seit 2006 hingewiesen (Le Figaro, 03.01)
       
      Ein Hintergrundbericht vom April 2008 verdeutlicht die zentrale Rolle des Iran bei der militärischen Aufrüstung der Hamas:
      http://www.terrorism-info.org.il/malam_multimedia/English/eng_n/pdf/hamas_080408.pdf 
    4. Humanitärer Korridor in Gaza – Hamas raubt Hilfsgüter
      Um eine humanitäre Krise im Gaza-Streifen zu verhindern, hat Israels Ministerpräsident Ehud Olmert gestern entschieden, einem Vorschlag aus Sicherheitskreisen zu entsprechen und einen humanitären Korridor zur Unterstützung der Bevölkerung einzurichten. Demnach sollen bestimmte Gebiete für gewisse Zeit offen gehalten werden, damit sich die Bevölkerung mit Gütern versorgen kann.

      Hilfsgüter am Übergang Kerem Shalom (Foto: IDF)
      Seit Beginn der Militäroperation hat Israel bekanntlich bereits hunderte Tonnen von Hilfstransporten in den Gaza-Streifen hineingelassen. Allein am Dienstag passierten 57 Lastwagen mit Lebensmitteln, Medikamenten und medizinischem Equipment den Übergang Kerem Shalom und brachten 1312 Tonnen Hilfsgüter in das Gebiet.
      Auch die Reparatur von beschädigten Strom- und Wasserleitungen wird koordiniert.
      Am Dienstag hat die Regierung eine offizielle Koordinationsstelle in Tel Aviv eingerichtet, an der Vertreter des Außenministeriums und des Sicherheitsapparats mitarbeiten. Die internationalen Hilfsorganisationen sind dazu eingeladen worden, Vertreter zu entsenden, um die Zufuhr von Hilfsgütern in den Gaza-Streifen effektiv abstimmen zu können.
      (Außenministerium des Staates Israel, 06.07.09)
      Unter dem folgenden Link finden sich aktuelle Zahlen:
      http://www.theisraelproject.org/site/apps/nlnet/content2.aspx?c=hsJPK0PIJpH&b=689705&ct=6479919
      Hamas raubt Hilfsgüter
      Die Hamas missbraucht die palästinensischen Zivilisten im Gaza-Streifen nicht nur als menschliche Schutzschilde; sie raubt ihnen auch das zum Leben Nötige und lässt damit ihr Image als soziale Bewegung hinter sich.
      In den vergangenen Tagen häufen sich Berichte darüber, dass die Terrororganisation die humanitären Hilfslieferungen von internationalen Organisationen für sich requiriert. Offensichtlich rafft sie sich einen guten Teil all dessen, was in den Gaza-Streifen gelangt – einschließlich von Mehl, Medizin und Treibstoff. Waren, die eigentlich kostenlos an die palästinensische Zivilbevölkerung verteilt werden sollen, werden dann von der Hamas an die bedrängten Menschen verkauft. Am Montag bspw. überfiel sie mit Waffengewalt einen Hilfskonvoi, der am Übergang Kerem Shalom abgefertigt worden war.
      (Yedioth Ahronot, 06.01.09)
    5. Mitteilung des israelischen Außenministeriums
      Die explosive Sicherheitslage in den Kampfzonen und an den Grenzübergängen zwischen Israel und dem Gaza-Streifen sind der Grund dafür, dass die Einreise von Reportern in diesem Stadium trotz der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in Jerusalem nicht gestattet werden kann.
      Seit Beginn der Operation hat Israel klar gemacht, dass es die Sicherheitslage im Süden langfristig zu verändern beabsichtigt. Es hat ebenso klar gestellt, dass die Hamas während der Operation weiterhin auf zivile Ziele in Israel feuern werde. Der andauernde Raketenbeschuss aus dem Gaza-Streifen signalisiert kein militärisches Scheitern Israels, sondern vielmehr, dass Israel seine Operation gegen die terroristische Infrastruktur der Hamas fortsetzen muss.
      (Außenministerium des Staates Israel, 06.01.09)
       
    6. Reaktionen aus Deutschland
      Der Berliner Bezirk Spandau hat am 2. Januar eine Presseerklärung zum Beschuss seiner israelischen Partnerstadt Ashdod veröffentlicht:
      „In den letzten Tagen ist mehrfach auch die Spandauer Partnerstadt Ashdod mit Raketen der militanten Hamas aus dem Gazastreifen heraus beschossen worden. Am Abend des 29. Dezember 2008 starb durch eine explodierende Rakete im Stadtgebiet von Ashdod Frau Irit Shitrit, Sekretärin an der 8. Schule Ashdod, der Partnerschule der Bertolt-Brecht-Oberschule. Sie hinterlässt vier Kinder, davon sind zwei Schülerinnen der 8. Schule.
      Bürgermeister Birkholz hat der Familie, der Stadtverwaltung Ashdod und der Leiterin der 8. Schule, Frau Goldschmidt, sein Beileid und sein tiefes Mitgefühl übermitteln lassen. Dabei betonte er auch, dass er und alle Freunde der Partnerschaft mit Ashdod hoffen, dass die gegen die Menschen in Ashdod gerichtete Aggression so schnell wie möglich beendet wird und die Einwohner von Ashdod wieder in Frieden leben können. Sollte – wie während des Golfkriegs 1992, als Werner Salomon Ashdod besuchte – der Wunsch der Stadtverwaltung Ashdod nach sichtbarer Solidarität durch die Partnerstädte bestehen, wird Spandau dem nachkommen.
      Bürgermeister Birkholz nutzt die ständig bestehenden guten Kontakte zwischen Spandau und Ashdod, um fortlaufend über die Entwicklung in der Partnerstadt informiert zu werden. (…)“
      Von verschiedenen Veranstaltern sind Solidaritäts-Demonstrationen für Israel organisiert worden: für den Sonntag, 11.01, in Berlin, Frankfurt/Main und München. Am 17.01. werden in Hamburg eine Kundgebung und am 18.1. in Stuttgart eine Mahnwache stattfinden, die ihre Solidarität mit Israel und den unter dem Terror der Hamas leidenden Menschen bekunden sollen.
    7. Wir vergessen dich nicht

      Der israelische Soldat Gilad Shalit wurde vor 925 Tagen von der Terrororganisation Hamas in den Gaza-Streifen entführt. Er befindet sich noch immer in Geiselhaft.

  4. SONSTIGE AKTUELLE KURZMELDUNGEN….

    1. HINWEIS VON UNSERER WEBSITE…
      Ihr Name: Matthias Z
      Internetadresse des Artikels:
      http://german.irib.ir/media/interviews/oezoguz12.mp3
      Name Pressequelle: Deutsche Seite von IRIB
      Datum: 06.01.2009
      Seite: Tondokument
      Anmerkungen: Der deutsche Staatsbürger Dr. Özuguz hetzt in übelster Weise gegen Israel. Seine Äußerungen sollten strafrechtlich verfolgt werden.
    2. EIN HINWEIS VON UNSERER WEBSITE….
      Ihr Name: Holger S
      Internetadresse des Artikels: http://www.youtube.com/watch?v=qU5WlcUJc5Y
      Name Pressequelle: ZDF Morgenmagazin/ www.youtube.com
      Datum: 30.12.2008
      Seite: http://stream-tv.de/sendung/1213394/zdfmorgenmagazin-experte-sieht-problem-bei-den-israelis
      Anmerkungen:
      Hallo,
      ich habe schon eine Stellungnahme an die Zuschauerreaktion gesendet. Vielleicht können Sie noch etwas in die Wege leiten um solchen Hobbyideologen den Wind aus den Segeln zu nehmen.
      Mit freundlichen Grüßen
      Holger S
    3. Demonstrationen gegen den Terrorismus der Hamas
      und für Israels Recht auf Selbstverteidigung
       
       
        
      1. Frankfurt
      2. Berlin
      3. München
    4. AK Jüdische Sozialdemokraten  Stellungnahme zum Gaza-Konflikt
      Berlin, den 7. Januar 2009 – Der Arbeitskreis Jüdischer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist bestürzt über die Lage in Israel und im Gazastreifen. Das Leid der palästinensischen und israelischen Zivilbevölkerung ist eine menschliche Katastrophe und ein Rückschritt für alle, die auf einen dauerhaften Frieden in der Region trotz aller Rückschläge hoffen.
      Der Beschuss des israelischen Territoriums durch die Hamas und andere palästinensische Terrororganisationen muss unverzüglich und dauerhaft eingestellt werden, so dass das militärische Vorgehen Israels gegen die Hamas ein möglichst umgehendes Ende finden kann. Auch die grenzüberschreitende Hetzte gegen Israel und Juden weltweit muss aufhören!
      Wir rufen Deutschland und die Europäische Union dazu auf, neue politische Rahmenbedingungen für eine Deeskalation in der Region zu schaffen. Dazu gehören Sicherheitsgarantien der NATO für Israel bis hin zur Perspektive einer schrittweisen Aufnahme Israels ins Verteidigungsbündnis. Nur so kann der israelischen Bevölkerung die berechtigten Sorgen um die Existenz und Sicherheit ihres Staates genommen und ihre Bereitschaft für politische Lösungen gefestigt werden.
      Weiterhin ist eine effektive Übernahme der internationalen Verantwortung für die innenpolitischen Strukturen im Gazastreifen nötig, die den Aufbau der freiheitlichen und effektiven Regierungs-, Justiz- und Verwaltungsstrukturen ermöglicht. Dies alles ist nur möglich, wenn die internationale Gemeinschaft die Verantwortung im Gaza in Abstimmung mit Israel und der palästinensischen Autonomiebehörde auch militärisch durch die Stationierung von ausländischen Truppen mit internationalem Mandat übernimmt.
      Wir rufen Deutschland schließlich dazu auf, bei seinen Verhandlungs- und Vermittlungsbemühungen in der Region das Schicksal des 2006 entführten israelischen Soldaten Gilad Schalit nicht zu vergessen und auf seine Freilassung hinzuarbeiten. 
      Die Menschen in Gaza verdienen eine würdevolle Zukunft in einer freien und weitgehend demilitarisierten Gesellschaft. Die Menschen in Israel verdienen eine ebenso würdevolle Zukunft in Sicherheit. Die Erfahrung aus der Vergangenheit hat gezeigt: Der Weg in diese Zukunft kann zwar über kurzzeitige humanitäre Waffenpausen, aber nicht über mittelfristige „Waffenruhen“ führen. Es bedarf vielmehr einer langfristigen und mutigen politischen Lösung. Bei all dem sollte man nicht vergessen, dass Hamas eine offen antisemitische Organisation ist; mit ihr kann man über kurzzeitige Waffenruhen verhandeln, sich aber nicht dauerhaft politisch arrangieren, solange sie sich ausdrücklich zu ihren antisemitischen Zielen bekennt. Die Standhaftigkeit gegenüber dem Antisemitismus aus der Region sind wir nicht nur der Zukunft des Nahen Ostens, sondern auch unserer Zukunft als demokratische Gesellschaften schuldig.
      Für den Arbeitskreis Jüdischer Sozialdemokraten
      Peter Feldman und Sergey Lagodinsky
      Kontakt:
      Email: j-sozis@web.de
    5. Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden in DeutschlandPressemitteilung: Zentralrat ruft zur Solidarität mit Israel auf  
      München, den 07. Januar 2009  – Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland Charlotte Knobloch ruft die Bevölkerung zur Solidarität mit Israel auf. Für die aktuelle Lage im Gaza-Streifen trage die islamistische Terrororganisation Hamas die alleinige Verantwortung. Durch die einseitige Aufkündigung der Waffenruhe habe die Hamas den Konflikt provoziert.  „Israel hat das legitime Recht, ja sogar die Pflicht, seine Bürger zu schützen und die einzige Demokratie im Nahen Osten vor terroristischen Anschlägen zu verteidigen. Seit  Jahren feuert die Hamas Kassam-Raketen auf israelische Städte im Grenzgebiet zum Gaza-Streifen ab und gefährdet dadurch Zivilisten. Männer, Frauen und Kinder haben in Städten wie Sderot und Aschkelon oft nur 10 bis 15 Sekunden Zeit, um ihr Leben in Sicherheit zu bringen“, erklärt die Zentralratspräsidentin. Die islamistische Terrororganisation Hamas greife gezielt die Zivilbevölkerung an, die der ständigen Bedrohung durch den pausenlosen Raketen-Beschuss ausgesetzt sei.
      Mit Unverständnis reagiert die Zentralratspräsidentin auf die einseitige öffentliche Debatte über den Nahost-Konflikt. In der Öffentlichkeit werde über die Bedrohung des Staates Israel und seiner Bevölkerung durch die islamistische Terrororganisation Hamas geschwiegen. Es dürfe aber nicht vergessen werden, welches Ziel die Hamas und die Drahtzieher des Terrors wie der Iran und Syrien verfolgen, betont Charlotte Knobloch. Weder die Hamas noch der Iran oder Syrien erkennen das Existenzrecht Israels an. Das erklärte Ziel des Terrors sei, Israel von der Landkarte auszuradieren. Auch verschanze sich die Hamas hinter der Bevölkerung im Gaza-Streifen, missbrauche die dortige Zivilbevölkerung, darunter auch Kinder, als menschliche Schutzschilder und verschlimmere dadurch die Lage für die Bevölkerung im Gaza-Streifen. Diese Tatsache werde in der öffentlichen Debatte leider allzu oft ausgespart, kritisiert die Zentralratspräsidentin die einseitige Darstellung des Nahost-Konflikts.
      Mit freundlichen Grüßen
      Andrea Oberlechner-Kraa
      Pressereferentin der Präsidentin
      Israelitische Kultusgemeinde
      München und Oberbayern K.d.ö.R.
      St.-Jakobs-Platz 18
      D-80331 München
      Tel.: 089-202400-116
      Fax: 089-202400-216
      www.ikg-m.de

    6. IDF – »Gegossenes Blei« – Übermittlung von Warnankündigungen an die Bevölkerung des Gazastreifens
      1. Allgemein:
      a)      In Erfüllung der Anweisung des Generalstabschefs zur Operation »Gegossenes Blei«, worin betont wird, dass die israelische Verteidigungsarmee  (IDF) keinen Krieg gegen die Zivilbevölkerung in Gaza führt, die von terroristischen Elementen in ein »menschliches Schutzschild« verwandelt wurde, ließ die IDF der Bevölkerung des Gazastreifens Mitteilungen und Warnungen zukommen.
      b)      Diese Mitteilungen sollen die Verletzung unschuldiger Zivilisten so gering wie möglich halten – indem die IDF die Bevölkerung wissen lässt, dass sie einen Angriff plant, und diese anweist, diejenigen Regionen zu räumen, wo sich Terroristen oder terroristische Infrastrukturen befinden.
      c)      Um sicher zu stellen, dass diese Warnungen die Bevölkerung auch erreicht haben, bediente sich die IDF mehrerer Methoden: dem Abwurf von Flugblättern, telefonischer Mitteilungen sowie der Übernahme der Kontrolle lokaler Rundfunk- und Fernsehanstalten.
      d)      Dieses Dokument ist eine Aufstellung sämtlicher diesbezüglichen Maßnahmen, die bis zum 6. Januar um 20:00 Uhr getroffen wurden.

    7. ICAN INFOInquiry into School Incident in Jabalya
      From information received from a number of sources, I want to put the facts of the incident at the school in Jabalya for you to use in letters to the press. The Iranian-backed Hamas, as a matter of strategy, refuses to uphold one of most fundamental requirements of international humanitarian law – that of distinguishing between combatants/military instillations and civilians/civilian properties.
      From the IDF, an initial inquiry by forces on operating in the area of the incident indicates that a number of mortar shells were fired at IDF forces from within the Jabalya school. In response to the incoming enemy fire, the forces returned mortar fire to the source.
      This is not the first time that Hamas has fired mortars and rockets from schools, in such a way deliberately using civilians as human shields in their acts of terror against Israel.  This was already proven several months ago by footage from an unmanned plane depicting rockets and mortars being fired from the yard of an UNRWA school. 
      Further clarification reveals that
      a)      The IDF is clear that it was fired at from the school
      b)      They have identified Hamas fighters killed at the site and named them
      c)      The school has been used in August 08 for similar purposes and a formal complaint was sent to the UN
      d)      One local report stated that Hamas members are walking in the streets holding on to kids.
      Israel’s initial inquiry into the incident showed that the missile didn’t hit the „school“ by mistake. The target was true; the aim was accurate.
      In August, last year, Israel filed a formal complaint with the United Nations, complaining about the school being used to fire against Israel.
      Israel has already identified Hamas gunmen who were killed at the scene of the attack – even publicized their names.
      The proof that the building was a legitimate target was found, once again, in the secondary explosions that occurred. The missile hit the building, causing explosives inside the building to detonate. You can watch these and other videos on the web. You’ll see the initial explosion, and then, mere seconds later, multiple explosions and objects shooting high into the air.
      As another blogger explains it, if you hit a building that has no explosives, the building collapses and the only thing that rises into the air is dust and rubble. Nothing explodes – again, see all the videos of houses hit in Sderot, Ashkelon, Ashdod, Beersheva. As horrible as it sounds, as tragic as the results are, the missile was accurate. It hit its target and did what it was supposed to do. Secondary explosions prove that the building was used to store rockets.
      What it comes down to is a building from which mortars were shot, in which explosives were stored, and in which, Palestinians chose to teach their young. There is something incredibly sick about that.
      As is pointed out officially by the Israeli government, Israel faces a particular challenge with regards to determining the legitimacy of intended targets. The presence of civilians in an area of conflict does not stop a military objective from being a legitimate target. This is both the letter of international law and a reflection of state practice. The deliberate positioning of Hamas military targets among Palestinian civilians presents a problem with which Israel must consistently contend.
      The Iranian-backed Hamas, as a matter of strategy, refuses to uphold one of most fundamental requirements of international humanitarian law – that of distinguishing between combatants/military instillations and civilians/civilian properties. It follows therefore that while Israel does all it can to avoid harming non-combatants, under international law, any collateral injury to them is the responsibility of the Hamas, which deliberately chooses to operate from civilian structures and fire behind human shields.
       
    8. MFA – Humanitarian aid arrangement for the residents of the Gaza Strip
      Israel has decided to establish a humanitarian corridor in the Gaza Strip to assist the population.
      (Communicated by the Prime Minister’s Media Adviser)
      57 trucks loaded with humanitarian aid entered the Gaza Strip via the Kerem Shalom crossing on Jan 6. The trucks contained medical supplies, food, flour and more, some donated by the governments of Egypt, Jordan and Greece. (Photo: IDF Spokesperson)
      In order to prevent a humanitarian crisis in the Gaza Strip, Prime Minister Ehud Olmert has decided to adopt a security establishment proposal to establish a humanitarian corridor in the Strip to assist the population. This would entail opening geographic areas for certain periods of time during which the population would be able to equip itself and receive the assistance. The exact details will be determined by the Coordinator of Government Activities in the Territories.
      Since the start of Operation Cast Lead, Israel – as is well known- has channeled hundreds of tons of equipment, goods and food in quantities equal to those which it channeled in the months preceding the Operation despite Hamas activity among population concentrations and even though the continued fight against Hamas terrorists created difficulties in delivering the aid to the civilian population.
      Prime Minister Olmert spoke last night (Tuesday), 6 January 2009, with US Secretary of State Dr. Condoleezza Rice and updated her on diplomatic and military developments in the wake of the operation in Gaza. The two also discussed the humanitarian situation; the Prime Minister informed her of his aforementioned decision
    9. MFA – Behind the Headlines: The tragedy at the school in Jebaliya
      This tragedy occurred because Hamas consistently uses its own population as human shields.
      IDF Spokesperson: Initial inquiry into school incident in Jebaliya 

      An initial inquiry by forces on operating in the area of the incident indicates that a number of mortar shells were fired at IDF forces from within the Jabalya school. In response to the incoming enemy fire, the forces returned mortar fire to the source.
      This is not the first time that Hamas has fired mortars and rockets from schools, in such a way deliberately using civilians as human shields in their acts of terror against
      Israel. This was already proven several months ago by footage from an unmanned plane showing rockets and mortars being fired from the yard of an UNRWA school.
      Again, we emphasize that this announcement is based on an initial inquiry. 
      Preliminary Background Briefing 
      Today, a reported 30 Palestinians were killed in a heartrending tragedy at a school in Jebaliya.  Initial investigations indicate that Hamas terrorists fired mortar bombs from the area of the school towards Israeli forces, who returned fire towards the source of the shooting. The Israeli return fire landed outside the school, yet a series of explosions followed, indicating the probable presence of munitions and explosives in the building. Intelligence indicates that among those killed were Immad Abu Iskar and Hassan Abu Iskar, two known Hamas mortar crewmen. 
      Innocent civilians should not have died. However, it is vitally important to understand how this horrific incident occurred and who truly bears the responsibility for it. 
      Hamas began the current conflict when, three weeks ago it unilaterally violated the state of calm, and launched unprovoked rocket and mortar barrages on Israeli cities. This act of aggression was a clear violation of international law, and highlights a basic fact – not a single Israeli nor a single Palestinian would have been hurt had Hamas not launched its brutal attacks. 
      Israel had to respond. No government would stand idly by while its citizens are subjected to rockets and mortar attacks. Self-defense is an inherent right, and responsibility of every state. It is enshrined in the Charter of the United Nations and remains a cornerstone of international law.  
      While the investigation of the incident continues, one crucial detail is already apparent: this tragedy occurred because Hamas consistently uses its own population as human shields. While betting that Israel will hesitate to strike back at areas with civilians present, Hamas covers its bet with the knowledge that should civilians be harmed, Hamas still wins since Israel will be censured by the world’s media. 
      The best way to avoid the use of Palestinians as human shields is for the international community to begin to place the blame where it truly belongs – on the Hamas terrorists who exploit the suffering of their own people for political gain. Only the consorted international censure of Hamas will cause that terrorist organization to stop this perverted practice. 
      While Hamas exploits its own civilians as human shields as it deliberately targets the civilians of Israel, the Israeli Defense Forces (IDF) does its best to avoid harming civilians on either side. Many Israeli anti-terrorists operations have been aborted at the last minute, due to the untimely presence of civilians in the target area. Unfortunately, tragedies happen in wartime, particularly when one side violates international law by firing while hiding behind civilians. 
      During its operations in Gaza, the IDF is making every effort to comply with the two basic legal tests of international humanitarian law: (1) are the targets legitimate military objectives and (2) is an action likely to cause disproportionate damage to the civilian population and their property. 
      Israel faces a particular challenge with regards to determining the legitimacy of intended targets. The presence of civilians in an area of conflict does not stop a military objective from being a legitimate target. This is both the letter of international law and a reflection of state practice. The deliberate positioning of Hamas military targets among Palestinian civilians presents a problem with which Israel must consistently contend. 
      The Iranian-backed Hamas, as a matter of strategy, refuses to uphold one of most fundamental requirements of international humanitarian law – that of distinguishing between combatants/military instillations and civilians/civilian properties. It follows therefore that while Israel does all it can to avoid harming non-combatants, under international law, any collateral injury to them is the responsibility of the Hamas, which deliberately chooses to operate from civilian structures and fire behind human shields.


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Media Bias : Dry Bones cartoon.



TEIL 2 – LINKS zu empfohlenen Artikeln & Webseiten aus der WESTLICHEN Presse  
 

  1. AKTUELLE INFORMATIONEN UND BERICHTERSTATTUNG ZU DEN ISRAELISCHEN VERTEIDIGUNGSMASSNAHMEN... Israel left GAZA for peace and has received 5,000 rockets launched from GAZA   
       

    1. NEUSTE MELDUNGEN AUS DEN ISRAELISCHEN MEDIEN…


      1. YNET – ‚Truce possible within 2 days‘
        International ceasefire efforts make it possible to secure Gaza Strip truce within 48 hours, Hamas Prime Minister Haniyeh’s spokesman tells Ynet Wednesday; ‚We shall never give up. Either we win, or we die,‘ he says
        Full Story . . . 


        1. JP Hamas says no to permanent ceasefire


          1. HA’ARETZ Defense sources: Even if Hamas agrees to truce, its armed wing may resist
            Group decisions divided among Gaza, Syria branches; Hamas leader: We reject permanent truce with Israel.
        2. HA’ARETZBarak: If cease-fire deal doesn’t meet Israel’s demands, Gaza operation will continue
          Israel sends top defense official to Cairo for talks on French-Egyptian proposal for Gaza truce. Haaretz.com TV
        3. JP Gilad to visit Cairo to discuss truce
          Israel continues Gaza op, agrees only to parts of cease-fire offer; IDF drops warning flyers on Rafah.
        4. JP ‚Truce won’t stop Gaza arms smuggling‘
          Defense officials assess deployment of US forces, cease-fire, not enough to halt Hamas’s rearmament.
        5. HA’ARETZ Rice: Gaza truce must not allow return to ’status quo ante‘
          U.S. presses Israel to weigh Egyptian offer for Gaza truce, but says looking at other alternatives.

          1. JP US supports Egyptian-French proposal
            Rice discusses „importance of moving initiative forward;“ UNSC meets over Israel-Hamas cease-fire.
          2. YNET –  Rice presses Israel to consider truce
      2. YNET – IDF strikes Rafah targets
        Air Force hits tunnels, buildings near Gaza-Egypt border; leaflets urge locals to leave area


        1. HA’ARETZ Israel bombs south Gaza tunnels, tells local residents to flee
          11 soldiers wounded as air and ground operations continue; family of four killed in strike on car in Beit Lahiya. Haaretz.com TV
        2. HA’ARETZ Gaza clashes resume after 3-hour humanitarian truce
          IAF to halt strikes 3 hours a day to ease flow of aid to Gaza; source: Goal is ‚humanitarian corridor.‘ Haaretz.com TV
        3. JP Heavy shelling reported as IDF steps up anti-tunnel ops
          In flyers dropped on Rafah, army says it will attack area „because Hamas uses your houses to hide and smuggle military weapons.“
        4. YNET – 9 IDF troops lightly hurt in Gaza Strip
          YNET – Cardinal: Gaza like Nazi camp
        5. YNET World citizens, wake up!
        6. JP – Rockets fall near Beersheba, Ashkelon
          Hamas continues fire at cities; none hurt as rockets hit Beersheba, Ashkelon, Netivot, Ofakim areas.

           
          1. HA’ARETZ 25 Gaza rockets strike Negev over course of Wednesday
            Be’er Sheva hit by two rockets; Ashkelon, Sderot, Ofakim, Netivot and Kiryat Malachi also struck. Haaretz.com TV
          2. YNET –  State to treat pets hurt by rockets  
             
             
             
          3. YNET – Rockets fired at Beersheba, Ashkelon 
             
             
        7. JP ‚Venezuela has shown its true colors‘
          Israel weighs response to expulsion of envoy from Caracas, may cut relations with Chavez’s regime.
        8. JPHamas shuns bid to give Rafah to PA
          Egyptian intel chief says crossing will only open under Fatah control, urges int’l troop deployment.
           
        9. JP Analysis: It’s all in how you want to define ‚victory‘ – Israel’s war with Gaza-based Hamas is a faithful expression of its broader dilemma with militant Islam.
           
        10. JP Targeting terrorists‘ financial networks Disrupting their means of support frustrates their ability to operate.
           
        11. JP – Science and Environment – End to smuggling?
          Technion fiber optic technology will be able to locate smuggling tunnels.
           
        12. HA’ARETZ Obama vows to ‚engage immediately‘ on Mideast once inaugurated 
          President-elect says deeply concerned about Gaza, but his administration can not yet take on foreign policy.
           
        13. HA’ARETZ Bradley Burston / A Jew’s prayer for the children of Gaza
          If there was ever a time for prayer, this is that time. If there was ever a place forsaken, Gaza is that place
        14. haaretz.com Egypt’s Mubarak to EU: Hamas must not be allowed to win in Gaza  By Barak Ravid, Avi Issacharoff and Zvi Bar’el 
          Hamas must not be allowed to win its conflict with the IDF, Egyptian President Hosni Mubarak on Monday told a delegation of European foreign ministers in a closed conversation.
          The comment occurred even as Hamas, for the first time since the fighting began, sent representatives to Cairo to discuss a cease-fire. Following a meeting with Egyptian intelligence officials, Hamas officials said they had received an Egyptian proposal and would consider it.

        15. Jerusalem Post     Solving the „Palestinian Problem – by Daniel Pipes
          Israel’s war against Hamas brings up the old quandary: What to do about the Palestinians? Western states, including Israel, need to set goals to figure out their policy toward the West Bank and Gaza.  
          Let’s first review what we know does not and cannot work:
        16. WEITERE WICHTIGE HINTERGRUNDARTIKEL…Stop Terrorisem from GAZA


          1. JTAFrench network apologizes for Gaza report  January 6, 2009
            A French television network apologized for erroneously broadcasting a false report on Israel’s Gaza operation.
             
             
          2. jer-zentrum.org Heute ist es Gaza, morgen die ganze Welt…
            Bei dem Konflikt im Gazastreifen geht es nicht um Israel und die Hamas, sondern um Al-Kaida, den Iran und den radikalen Islam und die freie Welt
            Ben Dror Yemini
            Einige der wortgewaltigsten Israel-Kritiker schrieben, auf jeden getöteten Israeli kämen einige Hundert getöteter Palästinenser. Eine solche Halbwahrheit ist oft schlimmer als eine Lüge. Nur… an dieser Aussage ist nicht einmal die Hälfte wahr. Es handelt sich vielmehr eine bewusste Irreführung, und zwar aus dem Grund, weil der monate- und jahrelange Raketenbeschuss einer Zivilbevölkerung kein Gegenstand für blutige Gleichnisse ist. Es ist eine Quälerei, die kein Staat, weder Syrien noch Schweden, hingenommen hätte. Es ist eine Herausforderung, die zu einer harten Reaktion zwingt. Wer unbedingt blutige Rechnungen aufstellen will, sollte die Gesamtbilanz ziehen. Dabei genügt allerdings bereits eine Bilanz der arabisch-muslimischen Welt.
             
          3. OTS„Free Gaza from Hamas!“ – Israelsolidarisches Bündnis will am Donnerstag mit Infotischen über Hamas aufklären
            Wien  – Die neu gegründete Koalition „Free Gaza from Hamas“, bestehend aus der Israelitischen Kultusgemeinde, Café Critique, der Österreich-Israelischen Gesellschaft, Scholars for Peace in the Middle East Austria, dem Österreichischen Gedenkdienst und weiteren jüdischen sowie antifaschistischen Gruppen, wird am Donnerstag, den 8. 1., ab 13 Uhr mit einem Infotisch am Schwedenplatz präsent sein. Zusätzlich werden Aktivisten des Bündnisses um 13 Uhr vor der iranischen Botschaft in der Jauresgassse im 3. Bezirk auf die Unterstützung der Hamas durch das Regime in Teheran hinweisen. Ab 14 Uhr werden sie dann vor dem Aussenministerium in der Herrengasse die österreichische Regierung zu einer klaren Linie gegen die Hamas und ihre iranischen Förderer auffordern.
             

          4. 7 Ways You Could Help Israel
            by aish.com
            Practical things you can do to make a difference
             


            The First of the Fallen
            by Sara Yoheved Rigler
            I was introduced to Dvir at his funeral
             


            Their Pain, Our Pain
            by Rabbi Yaakov Salomon
            The missiles are aimed at all of us.

          5. jewishvirtuallibrary.orgOperation Cast Lead  (December 27, 2008-January 5, 2009)  
            Operation Cast Lead  
            American Attitudes Toward War in Gaza  
            Fact Sheet #64: Fabricated Casualty Numbers in Gaza  
            Hamas Rocket Attacks on Israel [Photos]  
            Israel Strikes Back Against Hamas Terror Infrastructure in Gaza  
            Israel’s Humanitarian Aid in Gaza  
                  
            Israel Gives Humanitarian Aid to Gaza [Photos]  
            PM Olmert’s Remarks at the Press Briefing on the Operation in the Gaza Strip (12/27/08)  
            Rocket Fire at Israel (2008) [graph]  
            Stories From The Gaza War You May Have Missed  
            Videos  
            World Leaders Side With Israeli Response to Hamas Terror  
             
             

        17. ÖFFENTLICHE DEMONSTRATIONEN GEGEN DIE ISRAELISCHEN VERTEIDIGUNGSMASSNAHMEN…

          1. Israel. Basketballteam auf der Flucht – Türkische Meldungen dazu mit Fotos:
            http://www.samanyoluhaber.com/haber-132630.html
            http://fotogaleri.samanyoluhaber.com/galeri/2418
            http://www.hurriyet.com.tr/spor/basketbol/10713945.asp?scr=1
            http://yenisafak.com.tr/Gundem/?t=06.01.2009&i=161027
            usw. – Türkische Medien sind voll – das hier nur auswahl von Links wegen der Fotos

            1. haaretz.com Turkey-Israel basketball game canned after pro-Gaza protesters storm court
              A basketball game between a Turkish and an Israeli team was suspended on Tuesday after Turkish fans erupted in protests against the Israeli offensive in the Gaza Strip, Turkish media reported.
              A referee suspended the game between Turk Telekom and Bnei Hasharon, part of a European basketball championship, and ordered the players back to the dressing room after hundreds of Turkish fans began chanting „Israel, killers!“ in an Ankara sports centre, SkyTurk broadcaster reported.
              Turkey, a predominantly Muslim but secular country, has good ties with Israel, but the violence in Gaza has sparked mass street protests and harsh criticism from the government.
               
            2. YNET Turkey: Anti-Israel fans blow game 
               
            3.  cnews.canoe.ca Israeli basketball team flees to changing room in Turkey
              ANKARA, Turkey – An Israeli basketball team fled to the changing room Tuesday as hundreds of fist-pumping, chanting Turkish fans protested the violence in Gaza.
              The European Cup game between Bnei Hasharon and Turk Telekom was later postponed because the Israeli team did not return to the court.
              There was no word on when or where the game would be played.
              The fans chanted „God is Great“ and „Killer Israel.“ At least one fan threw his shoe at Israeli players but police used riot shields to protect them as they left the court. The Turkish players also headed to the locker room.
                
               
            4. AP Israeli team faces protests in Turkey
              ANKARA, Turkey (AP) — An Israeli basketball team fled to the locker room Tuesday as hundreds of fist-pumping, chanting Turkish fans protested the violence in Gaza.
              About 1,500 police officers failed to evacuate the Ataturk arena, prompting authorities to postpone the European Cup game between Bnei Hasharon of Israel and Turk Telekom of Turkey. There was no word on when or where the game would be played.
              The fans chanted „God is Great“ and „Killer Israel.“
               
            5. Daniel Pipes    Erdoğan Bares His Fangs 
              Recep Tayyip Erdoğan, the prime minister of Turkey, has been a subject of international dispute since his party won power in 2002. Is he the Muslim equivalent of a Christian Democrat, with politics informed by his faith but not more than that? Or is he an Islamist who learned how to mask his views so as to win the backing of the Turkish electorate, the sufferance of the Turkish military, and the admiration of the outside world?  
              Today comes news of a
              statement Erdoğan made on January 4, speaking at a election campaign event in Anatolia. Concerning the hostilities in and around Gaza, Erdoğan said Israel was „perpetrating inhuman actions which would bring it to self-destruction. Allah will sooner or later punish those who transgress the rights of innocents.“ 
               
            6. ACHGUT Islamisierung der Türkei schreitet voran     06.01.2009   10:49  
              On balance, we’re not convinced that Turkey has earned the right to lecture Israelis about human rights. While world attention focuses on Gaza, Turkish jets have bombed Kurdish positions in northern Iraq. Over the years, tens of thousands of people have been killed as the radical PKK pursues its campaign for autonomy from Turkey. The next Israeli government should weigh whether Israel can accept as a mediator a country that speaks, albeit elliptically, of our destruction. Meanwhile, if Turkey persists in its one-sided, anti-Israel rhetoric, the Foreign Ministry might consider recalling our ambassador in Ankara for consultations. Turkey needs to choose between bridging the gap between East and West and flacking for the kind of dead-end Islamist policies championed by Iran, Hizbullah and Hamas –
              policies that threaten to destabilize the entire region
        18. .
        19. ADLHolocaust and Nazi Imagery Abound at Anti-Israel Rallies in U.S.
          New York, NY, January 5, 2009 … Of all of the recriminations aimed at Israel at scores of demonstrations held across the country in response to its military operation against Hamas, none has been more consistently or emphatically employed than comparisons of Israel to the Nazis, or the situation in Gaza to a „Holocaust.“
          The Anti-Defamation League (ADL) said that in-your-face comparisons of Israel’s actions to those of Hitler, or signs altering the Jewish Star of David into a swastika, have been a recurring feature at many rallies across the country, including protests held over the past weekend in several major U.S. cities.
           
        20. smh.com.auAngry protesters take to the streets in Europe  Jill Lawless in London
          January 5, 2009.DEMONSTRATORS hurled shoes at the tall iron gates outside the British Prime Minister’s residence in London on Saturday and waved Palestinian flags in more than a dozen European cities as tens of thousands protested against Israel’s bombardment of Gaza.In London several thousand people marched past Gordon Brown’s residence in Downing Street to a rally in Trafalgar Square. Outside Downing Street hundreds of protesters threw shoes at the gates that block entry to the narrow road.

           

          1. Seattle Post IntelligencerGaza conflict spreads to Europe with Jews attacked
            „We really fear that anti-Semitism will spring up again and that the current conflict will be transposed to our beautiful French republic,“ he said. …
          2. JPOSTGaza-linked attacks on Jews sweep Europe  By JONNY PAUL AND AP, LONDON
            Signs are mounting that the conflict in Gaza is starting to spill over into violence in Europe’s towns and cities, with assaults against Jews and arson attacks on Jewish congregations in France, Sweden and Britain.
            Slideshow: Pictures of the week
            Assailants rammed a burning car into the gates of a synagogue in Toulouse, in southwest France, on Monday night.
            A Jewish congregation in Helsingborg, in southern Sweden, also was attacked Monday night by someone who „broke a window and threw in something that was burning,“ said police spokesman Leif Nilsson. Neighbors alerted rescue services before the fire took hold.
             
          3. YNET –  Europe fears spike in anti-Semitism 
             
          4. dailymail.co.ukSynagogue set ablaze and anti-Semitic assaults soar in UK  following Israel’s invasion of Gaza
            By Robert Mendick and Neil Millard
            Last updated at 10:33 AM on 06th January 2009
            Comments (0) Add to My Stories
            The number of anti-Semitic attacks in London has risen sharply following Israel’s land assault on Gaza, Jewish community groups said today.
            Their leaders have compiled a dossier of attacks against Jews which will be handed to seniors officers in the Metropolitan police.
            The attacks include claims of:
          5. Sollten wir nicht langsam nochmal uber Islampohobie sprechen…?!?!?
            APFears mount of Gaza conflict spill over in Europe
            By JOHN LEICESTER, Associated Press Writer John Leicester, Associated Press Writer – Tue Jan 6, 2:12 pm ET
            PARIS – Government officials and Jewish leaders are concerned the conflict in Gaza may spill over into violence in Europe, with attacks reported against Jews and synagogues in France, Sweden and Britain.
            Assailants rammed a burning car into the gates of a synagogue in Toulouse, in southwest France, Monday night.
            A Jewish congregation in Helsingborg, in southern Sweden, was attacked Monday night by someone who „broke a window and threw in something that was burning,“ said police spokesman Leif Nilsson. And on Sunday slogans, including „murderers … You broke the cease-fire,“ were daubed on Israel’s Embassy in Stockholm.
        21. CAMERAJournalists Ignore Threat to Public Square – January 7, 2009
          Anti-Israel activists are exhibiting naked hostility toward Jews at rallies throughout North America. Media coverage of this hostility has been scant, leaving citizens to rely on amateur videographers for information about this development.
        22. wienerzeitung.atIsrael als Jude unter den Staaten  Stephan Grigat ist Lehrbeauftragter für Politikwissenschaft an der Universität Wien
          Von Stephan Grigat
          Der ständige Raketenbeschuss Israels durch palästinensische Banden, der die gegenwärtige Offensive Israels provoziert hat, ist keine Reaktion auf die Teilblockade des Gaza-Streifens seit Anfang dieses Jahres. Er ist Ausdruck des permanenten Krieges gegen Israel, dem sich die Hamas verschrieben hat. Er begann bereits 2000. Seit dem Abzug der israelischen Armee aus dem Gaza-Streifen 2005 ist er sprunghaft angestiegen. Seit 2008 schlugen mehr als 1000 Kassam-Raketen und 1200 Mörsergranaten auf israelischem Territorium ein.
          Dass diesem Beschuss bisher nur wenige Israelis zum Opfer gefallen sind, hat nichts mit den Intentionen jener Djihadisten zu tun, die diese Raketen mit dem Ziel abfeuern, die Zivilbevölkerung Israels zu treffen, während sie die eigene Bevölkerung als lebende Schutzschilde missbrauchen. Fieberhaft arbeiten die Terrorbanden daran, die Reichweite ihrer Waffen deutlich zu erhöhen – mit tatkräftiger Unterstützung aus dem Iran.

          1. BOSTONYes, it’s anti-Semitism  By Jeff Jacoby  – Globe Columnist / January 7, 2009
            Email| Print| Single Page| | Text size – + CRITICIZING Israel doesn’t make you anti-Semitic: If it’s been said once, it’s been said a thousand times. Yet somehow that message doesn’t seem to have reached the hundreds of anti-Israel demonstrators in Fort Lauderdale, Fla., who turned out last week to protest Israel’s military operation in Gaza. As their signs and chants made clear, it isn’t only the Jewish state’s policies they oppose. Their animus goes further.
            Demonstrators chanted „Nuke, nuke Israel!“ and carried placards accusing Israel of „ethnic cleansing“ and bearing such messages as: „Did Israel take notes during the Holocaust? Happy Hanukkah.“ To the dozen or so supporters of Israel gathered across the street, one demonstrator shouted: „Murderers! Go back to the ovens! You need a big oven.“
             
          2. americanthinker.com Gaza: Another Jihadist Ploy to Fuel Worldwide Anti-Semitism  By Marc Sheppard
            Recent protests against Israel’s long overdue response to six months of its cities‘ continual barraging by Hamas missiles have displayed a far more dangerous anti-Semitic tone than did precursors.  In fact, despite the claims from many on the Arab street that the only „real Holocaust“ is the one currently unfolding in Gaza, cries of „Death to Israel“ are now being punctuated by shouts referring to Nazi death apparatuses of „gas chambers“ and „ovens.“
            A perilous precedent indeed, particularly in a world whose populace, media, and international organizations grow increasingly sympathetic to the largely peer-orchestrated plight of Palestinians.
             

        23. NEUES VON SPIEGEL ONLINE…

          1. SPIEGEL – GAZA- KONFLIKT – Ägypten holt Israel und Palästinenser an Verhandlungstisch
            Auch in der Nacht wurde im Gaza-Streifen gekämpft – doch im Laufe des Tages beginnen in Ägypten Verhandlungen über eine dauerhafte Waffenruhe. Israel, Hamas und Palästinenser-Präsident Abbas schicken Vertreter. Schon bald könnte eine europäisch-arabische Friedensmission gestartet werden. Von Volkhard Windfuhr, Ulrike Putz und Yassin Musharbash mehr…
            Video
          2. SPIEGEL – GAZA- KONFLIKT – Internationale Truppe soll Hamas im Zaum halten
            Noch fallen Bomben in Gaza. Aber eine Waffenruhe wird immer wahrscheinlicher. Danach könnte eine europäisch-arabische Mission versuchen, Raketenbeschuss und Nachschub der Hamas zu stoppen. Die Konfliktparteien sind nicht abgeneigt – erste Gespräche sollen am Donnerstag stattfinden. Von Volkhard Windfuhr, Ulrike Putz und Yassin Musharbash
            mehr…
            Video  
             
          3. SPIEGEL – KRIEG IN GAZA – Israel und Hamas unterbrechen Kämpfe für drei Stunden
            Israel hat seine Angriffe auf den Gaza-Streifen unterbrochen und will auch in den kommenden Tagen immer wieder Feuerpausen einlegen. Die Hamas schließt sich diesem Schritt an. Ein Ende des Krieges bedeutet dies aber noch nicht. mehr…
            Video  

             

            1. SPIEGEL – PAUSE IN VIOLENCE – Israel Halts Offensive to Allow Aid into Gaza 
              Israel Wednesday halted military operations in the Gaza Strip for three hours to allow aid into the territory. Meanwhile European politicians, including Germany’s Angela Merkel, have called for a cease-fire amid increasing concern for the humanitarian situation.
              more…
               

            2. SPIEGEL – KRIEG IN GAZA – Israel sagt Korridor für Hilfslieferungen zu
              Es ist ein erster Hoffnungsschimmer für die 1,5 Millionen Palästinenser im umkämpften Gaza-Streifen: Israel will einen „humanitären Korridor“ für Hilfsgüter an die Bevölkerung einrichten. Ägypten setzt sich für eine sofortige Feuerpause ein – der Vorschlag werde geprüft, hieß es in Israel. mehr…
              Video 

               
          4. SPIEGEL – SPIEGEL INTERVIEW WITH BOUTROS BOUTROS- GHALI – ‚Israel Has a Habit of Closing its Eyes to Hard Facts‘
            The Israeli military strike in Gaza will have „unforeseeable consequences“ for the region, warns former UN Secretary-General Boutros Boutros-Ghali. In an interview with SPIEGEL ONLINE, he discusses the short-sightedness of Israeli politicians, Egypt’s role and his muted hopes for peace. more…
             

             
          5. SPIEGEL – INTERVIEW WITH FORMER FATAH SECURITY CHIEF – Hamas’s ‚Sole Strategy is Destruction and Chaos‘
            Interview with Former Fatah Security Chief: Hamas's 'Sole Strategy is Destruction and Chaos'
            Mohammed Dahlan, 47, is the former head of security for Fatah in the Gaza Strip. In a SPIEGEL interview, he discusses the Israeli war against Hamas and why he believes the Islamist organization will lose the next election.
            more…
             

             
          6. SPIEGEL – GAZA- KONFLIKT – Internationale Truppe soll Hamas im Zaum halten
            Noch fallen Bomben in Gaza. Aber eine Waffenruhe wird immer wahrscheinlicher. Danach könnte eine europäisch-arabische Mission versuchen, Raketenbeschuss und Nachschub der Hamas zu stoppen. Die Konfliktparteien sind nicht abgeneigt – erste Gespräche sollen am Donnerstag stattfinden. Von Volkhard Windfuhr, Ulrike Putz und Yassin Musharbash mehr…
            Video 

             
          7. SPIEGEL – NAHOSTKONFLIKT – Vatikan- Kardinal vergleicht Gaza- Streifen mit KZ
            Nahostkonflikt: Vatikan-Kardinal vergleicht Gaza-Streifen mit KZ
            Der Vatikan-Beauftragte für Menschenrechte hat den Gaza-Streifen mit einem Konzentrationslager verglichen. Kurienkardinal Renato Martino sagte in einem Interview, die Lage in dem Palästinensergebiet ähnele einem „großen KZ“. Israel wies den Vergleich scharf zurück.
            mehr…
              

             
          8. SPIEGEL – BERATUNGEN ÜBER GAZA- FRIEDENSPLAN – Israels Kabinett genehmigt Ausweitung der Offensive
            Die Kämpfe im Gaza-Streifen sind nach einer ersten Waffenruhe wieder in vollem Gange. Trotz Fortschritten beim ägyptisch-französischen Friedensplan zeigt Israel auch wieder Härte: Die Regierung billigte eine dritte Phase der Offensive – Verteidigungsminister Barak darf sie jederzeit starten. mehr…
            Video  

             
          9. SPIEGEL – KOMMENTAR – Wie Gaza aus der Gewaltfalle kommen kann
            Israel nimmt tote Zivilisten in Kauf, die Hamas nutzt das Volk als Schutzschild – im Gaza-Streifen führen beide Seiten einen schmutzigen Krieg, analysiert Ralf Fücks. Ein Frieden, der über Feuerpausen hinausgeht, muss von außen vermittelt und durch internationale Truppen abgesichert werden. mehr…
            Video 

             
          10. SPIEGEL – ÄGYPTISCH- FRANZÖSISCHER VORSCHLAG – Israel begrüßt Friedensplan für Gaza- Streifen
            Fortschritte in der Gaza-Friedensdiplomatie: Israel will auf den Vermittlungsvorschlag von Ägypten und Frankreich eingehen – wenn das „feindliche Feuer“ beendet und eine Wiederbewaffnung der Hamas verhindert werde. Allerdings laufen die Verhandlungen noch, und nach einer Feuerpause wird wieder gekämpft. mehr…
            Video 

             
          11. SPIEGEL – VERMITTLUNGSVERSUCHE – Fischer wirft EU chaotisches Vorgehen in Nahost- Krise vor
            Zu vielstimmig und „chaotisch“: Ex-Außenminister Fischer hat die EU-Vermittlungsversuche zur Beilegung der Nahost-Krise mit scharfen Worten attackiert. „Wir machen uns lächerlich als Europäer“. mehr…
              

             
          12. SPIEGEL – DEBATTE ÜBER FRIEDENSTRUPPE – Koalitionspolitiker denken über Blauhelm- Einsatz in Gaza nach
            Die Welt drängt Israel und die Hamas zur Feuerpause. Noch sträuben sich die Konfliktparteien – doch wenn die Waffen schweigen, könnten Uno-Truppen den Frieden im Gaza-Streifen überwachen. Auch Bundeswehrsoldaten? Außenpolitiker der Koalition schließen das nun nicht mehr aus. Von Philipp Wittrock mehr…
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          13. SPIEGEL – DRUCK IM SICHERHEITSRAT AUF ISRAEL – Ägypten soll Frieden im Gaza- Streifen stiften
            In die Friedensbemühungen zum Gaza-Konflikt kommt plötzlich Bewegung. Ägyptens Präsident Mubarak will eine sofortige Feuerpause vermitteln – und erhält im Sicherheitsrat das Okay aus den USA, Europa und von Palästinenserpräsident Abbas. Israel richtet als erstes Zugeständnis an Kritiker einen Hilfskorridor ein. mehr…
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        24. GEMISCHTE AUSWAHL SONSTIGER DEUTSCHSPRACHIGER ARTIKEL…

          1. Tagesspiegel – Jüdische Gemeinde lädt Muslime zu Kundgebung
            Die Jüdische Gemeinde zu Berlin hat jetzt die Mitglieder des Islamforums Berlin gebeten, die Solidaritätskundgebung unter dem Motto „Solidarität mit Israel – Stoppt den Terror der Hamas“ am Sonntag um 14 Uhr auf dem Breitscheidplatz zu besuchen. Dort wird auch Parlamentspräsident Walter Momper als Redner erwartet, teilte die Sprecherin der Jüdischen Gemeinde, Maya Zehden, mit.
            „Uns geht es darum, unseren bedrohten Mitmenschen in der Region zu zeigen, dass wir mit ihnen fühlen, uns mit ihnen solidarisieren. Das gilt ausdrücklich auch für die vom Terror bedrohten Menschen in Libanon, Gaza, Iran“, heißt es in dem von der Gemeindevorsitzenden Lala Süsskind unterschriebenen Brief. Und: „Wir gehen davon aus, dass Ihre Gruppen diesen Hass auf Juden und den Hass auf Israel nicht unterstützen.“ Es sei „jedem vernünftigen Menschen klar, dass Krieg das Problem zwischen Palästinensern und Israelis nicht lösen wird, genauso wenig wie Terroranschläge und Hass.“ Die Angriffe auf den Gazastreifen würden auch in der Jüdischen Gemeinde kontrovers diskutiert, sagte Zehden. Es treffe aber alle sehr, dass bei palästinensischen Demos „viel Stimmung mit Hass und Halbwahrheiten gemacht wurde“. Auch der Beauftragte der Jüdischen Gemeinde zur Bekämpfung des Antisemitismus, Levi Salomon, kritisierte solche Parolen. Man demonstriere gegen den Terror der Hamas, nicht generell gegen Palästinenser…
          2. tagesspiegel.de Jüdische Gemeinde erstattet Anzeige  Die Organisatoren einer Pro-Israel-Demo fühlen sich bedroht. Ein Berliner veröffentlichte ihre Adressen im Internet. Nun fürchten sie von pro-palästinensischen Gruppen Vergeltung für den Feldzug „gegossenes Blei“ der israelischen Armee im Gaza-Streifen. Von Annette Kögel
            Berlin  –  Die Jüdische Gemeinde zu Berlin hat bei der Polizei Anzeige erstattet, weil sie mögliche Beleidigungen oder gar Angriffe von Palästinensern befürchtet. Anlass ist, dass der palästinensischstämmige Berliner Kiefah M. auf dem studentischen Internet-Portal „StudiVZ“ die Namen und Privatadressen von jüdischen Veranstaltern einer Pro-Israel-Demonstration am kommenden Sonntag veröffentlicht hat. Neben den genauen Wohnorten der Betroffenen wurden auch deren Telefonnummern und E-Mail-Adressen verbreitet – in einem Chatforum, das sich vor allem an Palästinenser richtet.
            „In diesen Zeiten müssen wir sehr vorsichtig sein“, sagte Avi Efroni-Levi, einer der Veranstalter und Beauftragter der Jüdischen Gemeinde für die Bekämpfung des Antisemitismus.
          3. Jesus.de – Knobloch ruft zur Solidarität mit Israel auf
            Es dürfe nicht vergessen werden, welches Ziel die Hamas und die Drahtzieher des Terrors wie der Iran und Syrien verfolgen, erklärte Knobloch weiter. …
          4. Jesus.de –Kirchen rufen zum Gebet für Frieden im Gazastreifen auf
            Weder die Hamas noch der Iran oder Syrien würden das Existenzrecht Israels anerkennen. Hilfsorganisationen forderten das Ende der Gewalt in Nahost. …
          5. sueddeutsche.de – Hamas vs. Fatah Deserteure Gottes
            Den Kampf um die Herzen der Palästinenser hat die radikal-islamische Hamas längst gewonnen – mit einer Mischung aus effektiver Wohltätigkeit, spiritueller Heimat und Heldenmythos.
          6. Tages-Anzeiger Online – «Die Hamas ist viel schwächer, als alle dachten»
            Wie viele Hamas-Kämpfer wurden im Iran oder in Afghanistan ausgebildet? Höchstens wenige hundert, denn es ist schwierig, den Gazastreifen zu verlassen. …
          7. Tagesspiegel – Feuerpause in Nahost – für drei Stunden
            Spekulationen gab es auch über eine Vermittlungsmission einer „islamischen Troika“, die aus Indonesien, der Türkei und dem Iran bestehen könnte. …

            1. FR-online.de – Drei Stunden Waffenruhe
              Dem Trio könnten hochrangige Vertreter Indonesiens, der Türkei und des Iran angehören, hieß es in Damaskus. Laridschani will sich mit Hamas-Politbürochef …
            2. WELT ONLINE Israel kündigt dreistündige Kampfpause pro Tag an
              Jede Übereinkunft müsse Garantien enthalten, dass der Gazastreifen nicht zum „Satelliten des Iran“ werde, indem weiter Waffen in das Gebiet geschmuggelt …
               
            3. Badische Zeitung Israel öffnet Grenze für Hilfskonvois
              „Wenn es von den Konfliktparteien gewünscht wird, sollten deutsche Soldaten natürlich eine Rolle spielen“, sagte der SPD-Außenexperte Gert Weisskirchen zu …
            4. Badisches Tagblatt – Israel stoppt Angriffe für Hilfsgüter-Verteilung
              Dem Trio könnten hochrangige Vertreter Indonesiens, der Türkei und des Iran angehören, hieß es in Damaskus. Laridschani wurde nach Angaben aus iranischen …
          8. sueddeutsche.de – Im Kampf um die Herzen der Palästinenser hat die Hamas längst gewonnen
            Das Geld kam aus Saudi-Arabien und Iran, von Exilanten in Amerika und Europa. Die Hamas brauchte keine NGOs und keine UN. Scheich Dschadallah führte das vor …
          9. Wiesbadener Kurier – Erdogan spielt sich als Israel-Kritiker auf
            Auf Regierungsebene stieß Erdogans Vorstoß allerdings nur in Syrien, im Libanon, in Katar und im Iran auf Begeisterung. Das sogenannte gemäßigte arabische …
          10. Basler Zeitung – Wieso sich Israel bedroht fühlt
            Im Osten treibt der Iran wie wahnsinnig sein Nuklearprojekt voran, das dafür bestimmt ist, Atomwaffen zu bauen. Diese Entwicklung, verbunden mit Präsident …
          11. Kölnische Rundschau – Kommentar – Gaza-Konflikt: Machtpolitik
            Letztlich geht es im aktuellen Waffengang um eine Form von machtpolitischer Gesichtswahrung: Gewinnt nach dem Iran (infolge von Bushs Irak-Krieg) und der …
          12. Die Presse – Hugo Chávez weist israelischen Botschafter aus
            Es sei geradezu zynisch, dass Washington Länder wie Kuba und Iran als undemokratisch kritisiere, aber Israels Angriffe rechtfertige. …

            1. Aller Zeitung – Gaza: Diplomatischer Streit zwischen Israel und Venezuela
              Die Beziehungen zwischen beiden Ländern waren bereits zuvor wegen der anti-israelischen Bemerkungen von Präsident Chávez und seiner Annäherung an den Iran …
            2. DAS JOURNAL – Israels weist venezolanischen Botschafter aus
              Die Beziehungen zwischen beiden Ländern sind wegen der anti-israelischen Bemerkungen von Präsident Hugo Chávez und seiner Annäherung an den Iran gespannt. …
          13. Die Jüdische – Raketenangriffe auf Israel – Iranische Unterstützung für die Hamas
            Der Iran unterstützt die Hamas seit Jahren mit Geld, Waffen und Know-how und betreibt darüber hinaus nun auch eine Kampagne gegen die israelische …
          14. Nürnberger Zeitung – Israel sucht den besten Rückzugsweg
            Dies sei vor allem mit Blick auf den Iran, die Hisbollah oder Syrien vorrangige Aufgabe, hieß es vor Beginn der Operation. Hamas habe nie für möglich …
          15. Deutschlandradio – „Die gesamte arabisch-islamische Welt schäumt“
            Deren Schutzmacht ist wiederum der Iran, und den fürchteten nicht nur Israel wegen seines Atomprogramms mit der Ankündigung, den jüdischen Staat …
          16. CASTOLLUXThe Big Lies: Coming Soon  
            Die nächste Verleumdungswelle von Hamas und Massenmedien rollt an
            Wichtige Vorbemerkung zur Tagesaktualität:
            Der SPIEGEL berichtet heute, dass die IDF-Kräfte eine UNRWA-Schule beschossen haben. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Er lässt aus – beabsichtigt oder unbeabsichtigt -, dass von einem Standpunkt unmittelbar neben der Schule schweres Feuer auf die israelischen Soldaten eröffnet wurde und die IDF dieses Feuer erwiderte. Und er lässt aus, dass die UNRWA seit Jahren eine sehr zwielichtige Rolle spielt, weil sie a) den Friedensprozess behindert und b) zu Terrorgruppen die notwendige Distanz vermissen lässt. Deshalb war auch schon ihre Auflösung erörtert worden. 
            ——————– 
            Die Medien sind in der Hand von Terroristen einen mächtige Waffe und Israel hat dabei meistens das Nachsehen. Wie HonestReporting mit seiner interaktiven Reihe Big Lies dokumentierte (alternativ auf die Abbildung klicken), haben die Palästinenser schon mehrmals mit ihren PR-Aktionen gepunktet – im Fall „Mohammed al-Dura“, beim „Massaker von Jenin“, beim Vorfall am Strand von Gaza, den manipulierten Fotos aus dem Libanonkrieg 2006 und anderen Pallywood-Produktionen. 
             
          17. FOCUS Gaza-Krieg: Fischer lästert über Auftreten der EU
            „Flohzirkus“, „lächerlich“, „chaotisch“: Ex-Außenminister Joschka Fischer lässt kein gutes Haar an der Diplomatie der EU im Gaza-Krieg. Auch für Bundeskanzlerin Merkel hat er Ratschläge parat.
            Ex-Außenminister Joschka FischerDer ehemalige Bundesaußenminister bezeichnete den Auftritt der EU bei der Bewältigung der Krise um den Gaza-Streifen als „chaotisch“. Der Wochenzeitung „Zeit“ sagte Fischer: „Der gegenwärtige chaotische Auftritt von EU und europäischen Regierungen sollte uns die Schamesröte ins Gesicht treiben.“ Es reise „eine EU-Troika mit einem Anhang von Außenministern herum, und der französische Präsident macht diesem Unternehmen noch obendrein Konkurrenz. Da machen wir uns doch lächerlich als Europäer. Das ist ein diplomatischer Flohzirkus.“ Wegen der Kämpfe im Gazastreifen war in den vergangenen Tagen neben der offiziellen EU- Troika auch Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy im Nahen Osten unterwegs.

             
            1. DIE ZEIT Joschka Fischer: „Das ist der zweite israelisch-iranische Krieg“   Von Jörg Lau | 2:45
              Mein Kollege Patrik Schwarz und ich haben für die aktuelle Ausgabe der ZEIT mit dem früheren Aussenminister Joschka Fischer über den Konflikt in Gaza gesprochen. Mehr lesen Sie morgen in der Wochenzeitung Ihres Vertrauens:
              DIE ZEIT:
              Herr Fischer, der bewaffnete Konflikt in Gaza hatte kaum begonnen, da hat die Bundeskanzlerin sich bereits die israelische Sicht zu eigen gemacht, wonach die Schuld ausschließlich auf der Seite von Hamas liege. Ist das die richtige Position für Deutschland?
              Joschka Fischer:
              Bei allem Respekt: Auf die Bundeskanzlerin kommt es in diesem Konflikt nicht allzu sehr an. Tatsache ist, dass die Hamas einer für die Menschen in Gaza fatalen Fehlkalkulation erlegen ist: Sie meinte, sie könne in Gaza mittels der Raketenangriffe auf Israel ein zweites Südlibanon inszenieren.
          18. dpa Politiker: Deutsche Blauhelme in Gaza denkbar
            Hamburg  – Im Falle eines internationalen Einsatzes zur Absicherung einer möglichen Waffenruhe im Gazastreifen können sich Außenpolitiker der großen Koalition auch eine Beteiligung deutscher Soldaten vorstellen.
            „Wenn es von den Konfliktparteien gewünscht wird, sollten deutsche Soldaten natürlich eine Rolle spielen“, sagte der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Gert Weisskirchen, Spiegel Online. Ohne sich aufzudrängen, solle Deutschland „von Beginn an seine Bereitschaft und seinen guten Willen“ für eine Beteiligung unter einem Mandat der Vereinten Nationen formulieren. Auch der CDU-Außenexperte Eckart von Klaeden schloss einen Beitrag der Bundeswehr zur Friedenssicherung nicht aus.

            1. KSTA Koalition diskutiert – Deutsche Blauhelme im Gaza-Streifen? – Im Fall einer UN-Blauhelmmission im Gaza-Streifen halten Politiker der großen Koalition eine Beteiligung deutscher Soldaten für vorstellbar. Auch die Grünen zeigen sich offen. Aber es gibt auch heftige Kritik an den Überlegungen.
              BERLIN – Außenpolitiker der großen Koalition können sich eine Beteiligung deutscher Soldaten an einer möglichen internationalen Beobachtermission zur Absicherung einer Waffenruhe im Gaza-Streifen vorstellen. „Wenn es von den Konfliktparteien gewünscht wird, sollten deutsche Soldaten natürlich eine Rolle spielen“, sagte der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Gert Weisskirchen. Ohne sich aufzudrängen, solle Deutschland „von Beginn an seine Bereitschaft und seinen guten Willen“ für eine Beteiligung unter einem Mandat der Vereinten Nationen formulieren.

            2. ddp Jung verteidigt Israel – Steinmeier fordert Waffenruhe in Nahost – Politiker halten deutsche Blauhelme im Gaza-Streifen für denkbar
              Hannover . Die Bundesregierung ist sehr besorgt über die Lage im Gaza-Streifen. Angesichts der anhaltenden Auseinandersetzungen setzte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ihre Bemühungen um eine rasche politische und diplomatische Lösung fort. Nach ihren Telefonaten der vergangenen Tage hat Merkel am Dienstag mit dem türkischen Premierminister Recep Tayyip Erdogan und US-Präsident George W. Bush telefoniert. Merkel habe dabei angeregt, im UN-Sicherheitsrat, dem die Türkei als nichtständiges Mitglied angehört, den Ansatz für eine Vereinbarung über eine dauerhafte Waffenruhe zu schaffen.

               
          19. HNA Michel Friedman: „Einmarsch in Gazastreifen war notwendig“ – Interview mit Michel Friedman: Einmarsch ist notwendige Verteidigung
            Berlin. Der ehemalige Vizevorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Michel Friedman, hat im Interview mit unserer Zeitung Israels Einmarsch in den Gazastreifen als notwendige Landesverteidigung bezeichnet.
            Die Hamas sei eine terroristische Organisation, was von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Recht auch so genannt worden sei. Seit Monaten würden israelische Zivilisten mit Raketen beschossen. Israel habe da nicht länger untätig zusehen können.
            Über den Krieg im Gazastreifen sprachen wir mit dem CDU-Politiker und ehemaligen Vize-Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland.
            Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich sehr eindeutig hinter den Einmarsch Israels in den Gazastreifen gestellt und wird dafür heftig kritisiert. Wie bewerten Sie die Situation?

          20. FR – Es geht nicht um Eroberung  AVI PRIMOR 
             
            Avi Primor (Bild: FR)
            Was ist das Ziel des militärischen Einsatzes im Gazastreifen? Weder die israelische Regierung noch die Bevölkerung wünscht sich eine Wiedereroberung und -besetzung des problematischen Landstrichs. Auch hat sich Israel nicht zum Ziel gesetzt, das Hamas-Regimes im Gazastreifen zunichtezumachen. Letzten Endes muss es dort irgendeine Regierung geben. Die vertriebene Fatah-Behörde des palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas, deren Sitz in Ramallah ist, kann sich jedenfalls nicht leisten, mittels israelischer Bajonette den Gazastreifen zurückzugewinnen. Und auch sonst gibt es niemanden, der bereit wäre, die Verwaltung des Gazastreifens zu übernehmen. Vor allen Dingen nicht der unmittelbare arabische Nachbar Ägypten, der auf diesem Gebiet bereits die schlechtesten Erfahrungen gemacht hat.
          21. FOCUSObama: Schlüssel zum Nahost-Puzzle?

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            Israels Kampf im Gazastreifen ist wie vor zwei Jahren gegen die Hisbollah im Libanon nicht nur eine Auseinandersetzung über die Palästinenserfrage, eher erscheint die Situation wie eine Entscheidung über die Zukunft des Nahen Ostens. So kommt dem Iran und in diesem Zusammenhang dem künftigen US-Präsidenten Barack Obama eine Schlüsselrolle im Nahost-Konflikt zu.
             
          22. Berliner Morgenpost Barenboim verlegt Konzerte kriegsbedingt nach Berlin
            Daniel Barenboim, der Stardirigent mit israelischem und mittlerweile auch palästinensischem Pass, hat einen unglaublichen Instinkt für die großen kleinen …

             

            1. ZEIT ONLINE, Tagesspiegel -Gaza-Konflikt – „Das kann tausend Jahre dauern“ – Der Dirigent Daniel Barenboim spricht im Interview über sein Nahost-Orchester und die Pflicht zur Einmischung
              Maestro, es herrscht Krieg im Nahen Osten. Ermüdet es Sie, immer wieder dieselben Fragen gestellt zu bekommen und dieselben Antworten geben zu müssen?
              Ich werde so lange meine Meinung zum Konflikt zwischen Israel und Palästina äußern, so lange man mich darum bittet. Und so lange ich das Gefühl habe, dass Menschen, die Macht und Einfluss haben, hören, was ich sage, und sich vielleicht ein paar Fragen stellen – auch wenn sie am Ende anders denken als ich.
              Haben Sie keinen Einfluss? Ich bin kein Politiker. Mein Engagement war nie ein politisches, sondern immer ein menschliches. Ich habe keine Lösungen anzubieten.
              Das West-Eastern Divan Orchestra wird 2009 zehn Jahre alt. Feiern Sie?
               
          23. bazonline.ch Wieso sich Israel bedroht fühlt  Von Benny Morris*.
            Einer der einflussreichsten Historiker Israels erklärt, dass sich die Israelis wie im Juni 1967 fühlen. Und warum sie den Gazastreifen derart heftig angreifen.
            Viele Israeli fühlen sich zusehends eingekesselt, sehen eine existenzielle Gefahr für ihren 60-jährigen Staat. Sie fühlen sich wie im Juni 1967, kurz bevor Israel den Sechstagekrieg begann.
            Arabische Radiostationen hatten damals Botschaften über die kommende Zerstörung Israels verkündet. Die Israeli, oder besser die israelischen Juden, beginnen sich heute so zu fühlen wie ihre Eltern in jenen apokalyptischen Zeiten
          24. abendblatt.de Wedel: Frühere Studienrätin kämpft für Völkerverständigung – „Ich bete jeden Tag um Frieden zwischen Israel und Palästina“ – Gründerin der David Ben Gurion-Stiftung in Deutschland fördert Projekte für ein Miteinander heutiger Generationen. – Von Jörg Frenzel
            Wedel – Immer, wenn der Staat Israel wegen trauriger Ereignisse im Blickpunkt des Weltinteresses steht wie derzeit, dann zittert eine freundliche ältere Dame aus Wedel besonders mit. Ihr Name ist Waltraut Rubien. Denn seit Jahrzehnten engagiert sich die Studienrätin im Ruhestand für die deutsch-israelische Verständigung. Sie ist unter anderem Präsidentin der David Ben Gurion-Stiftung in Deutschland. Das Leid der Juden in den dunkelsten Jahren Deutschlands hat sie geprägt.
          25. sueddeutsche.de –  Israel berät über Vermittlungsinitiative für Gazastreifen
            Jerusalem (dpa) – Israel berät nach Angaben eines Regierungssprechers über eine Vermittlungsinitiative. Eine Einigung auf eine echte Waffenruhe könne er …

        25. SONSTIGE ...   

           

          1. JP – One wounded in gas station attack
            Terrorist resists arrest and is shot by police after trying to set Mishor Adumim gas station ablaze.
             
          2. Financial Times Deutschland Sarkozy ruft im Gaza-Krieg Syrien zu Hilfe
            Außerdem verfügt Syrien als einziges arabisches Land über enge Beziehungen zum Iran, der Hamas unterstützt. Sarkozy fordert damit von Syrien eine …
             

          3. WSJHow the U.N. Perpetuates the ‚Refugee‘ Problem  Nowhere on earth do terrorists get so much help from the Free World.   By NATAN SHARANSKY
            Israel’s assault on Hamas is just the latest in a long chain of military clashes, the scripts of which are always the same. On one side, there is the Israeli army. Technologically and militarily superior, its soldiers are motivated by a powerful commitment to their country’s security. On the other, there are Palestinian terrorists whose aim is to kill as many innocent Israelis as possible by unleashing missiles and suicide bombers on civilian centers. Then, when Israel retaliates, they appeal to the world with gruesome images of Palestinian suffering as part of a global campaign to prevent Israel from defending itself.

        26.  AKTUELLES ZUM THEMA IRAN
          Das derzeitige Iranische Regime leugnet nicht nur den Holocaust und stellt das Existenzrecht Israels in Frage. Mit seinen atomaren Bestrebungen und der fundamentalistischen Haltung bedroht es die GESAMTE Westliche Welt…

          1. JP – Iran news – Analysis: Iran’s stake
            Hamas‘ performance gives little cause for celebration in Iranian-led camp.
             
          2. FOCUS Online – Israel: Iran fordert Öl-Embargo gegen Israel-Saudi-Arabien leht ab
            Der Iran hatte zuvor gefordert ein solches Embargo gegen Israel wegen der Eskalation im Gazastreifen zu verhängen, Die erdölexportierenden Länder im Nahen …
          3. Nationaler Widerstandsrat Iran – Iran: Früherer IRGC Kommandeur ruft Syrien zum Krieg gegen Israel auf
            NWRI – Generalmajor Mohsen Rezaee, ein früherer Kommandeur der islamischen Revolutionsgarden (IRGC) und Minister des mächtigen Zweckdienlichkeitsrates des …
          4. Financial Times Deutschland – Hossein Kahor will erster Iraner im Weltcup sein
            Mit einem Geburtsgewicht von 9 Kilogramm kam er 1984 als schwerstes Baby des Iran auf die Welt. Bei Olympia 2006 in Turin war bereits ein Iraner im …

            1. ORF.at – Iraner plant Start in Kitzbühel und Schladming
              Der 1984 als Sohn eines Bergbauern geborene Rennfahrer aus dem Iran will davor noch beim FIS-Riesentorlauf in Kirchberg und beim Slalom in Westendorf …
          5. 20minuten – Amy Winehouse auf Iranisch
            von Susanne Wille Nichts passiert im Iran, ohne dass das Regime darüber wacht. Selbst wenn Iranerinnen modisch den Aufstand proben, guckt der Ayatolla zu. …
          6. Die Jüdische – Raketenangriffe auf Israel – Iranische Unterstützung für die Hamas
            Der Iran unterstützt die Hamas seit Jahren mit Geld, Waffen und Know-how und betreibt darüber hinaus nun auch eine Kampagne gegen die israelische …
          7. Nachrichten aus Israel und dem Nahen Osten – Tausende iranische Studenten zum Kampf gegen Israel bereit
            TEHERAN (inn) – Im Iran haben fünf Studentengruppen zu Selbstmordanschlägen gegen Israel aufgerufen. Bislang hätten sich etwa 70.000 Freiwillige gemeldet. …
          8. domradio – nachrichten – EU-Parlamentarier warnen: Menschenrechtsverletzungen im Iran
            Die Grünen im Europaparlament haben vor Menschenrechtsverletzungen im Iran gewarnt. Die jüngste Schließung des „Zentrums der Verteidiger der Menschenrechte“ …
          9. ZEIT ONLINE Joschka Fischer: „Das ist der zweite israelisch-iranische Krieg“
            Dank der genialen Strategie der Regierung Bush wurde Iran in diese Position gehievt. Die Destabilisierung des Iraks und die Überantwortung weiter Teile des …
          10. ACHGUT – Hamas-Krise bedroht iranischen Messianismus   06.01.2009   11:21  
            After years of refusing to see Iran’s aggressive intentions, most sensible observers of things Middle Eastern now recognize that the most important terrorist organizations, from Islamic Jihad to Hezbollah and Hamas, are essentially Iranian proxies. Figaro this weekend carries a story bluntly headlined „Iran Behind Hamas‘ Grad Missiles,“ and flatly states that Hamas military commanders have been trained in Iran and Syria to use the deadliest missiles in their inventory.  The battle of Gaza is therefore the second between Israel and Iran in two and half years, the first being the 2006 conflict with Hezbollah. It follows that Iran could well lose this battle, and defeat is very dangerous to a regime like Tehran’s, which claims divine sanction for its actions and proclaims the imminent arrival of its messiah and of the triumph of global jihad.  If Allah is responsible for victory, what can be said about humiliating defeat? The mullahs are well aware of the stakes, as we can see in their
            recent behavior
            .
          11. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iran Urges OIC To Take Immediate Action On Gaza 

            Iranian Supreme Leader Ali Khamenei has asked the Organization of the Islamic Conference to form a unified front against Israel.
            Khamenei said that the Zionist regime must be penalized for its crimes against the Palestinians.
            He added, „The Ummah is in dire need of solid determination, and the current critical times demand that politicians, ulema, and intellectuals shoulder their responsibilities.“
            Source: Fars, Iran, January 6, 2009

          12. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iran, Bahrain Call To Use Oil As Weapon To End Gaza Fighting

            An IRGC commander has called on Islamic countries to use oil as a weapon to end the fighting in Gaza, echoing a similar call days earlier by lawmakers in Bahrain
            The demands by Brig.-Gen. Mir-Feysal Bagherzadeh highlight the threat posed by Israel’s offensive to oil prices, which recently fell to their lowest levels in years.
            Benchmark light, sweet crude for February delivery rose $1.36 to $47.70 a barrel early Monday (January 5), after earlier jumping to as high as $48.68, in electronic trading on the New York Mercantile Exchange.
            Traders say that fighting in the Middle East is partly behind the rise.
            Bagherzadeh called oil „a strong factor of pressure“ on supporters of Israel in the current fighting.
            Bagherzadeh, who is in charge of war memorials and is not among the country’s top oil officials, noted the West’s dependence on energy resources from the Muslim world and called for a cut in crude exports to supporters of Israel.
            Iran’s foreign ministry did not appear to distance itself from the comments when asked about them Monday.
            Source: Fars, Iran, January 6, 2009

          13. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iranian Students Stage Sit-In Outside Russian Consulate In Isfahan

            A group of students from universities and higher education institutions in Isfahan province staged a sit-in yesterday outside the Russian consulate office in Isfahan, to support the people of Gaza.
            The demonstrators, wearing shrouds, chanted slogans such as „Down with the U.S.“ and „Down with Israel,“ and called on the international community to denounce the atrocities.
            Student Basij official Ali-Reza Ehsandoust told IRNA that such meetings were being held to make countries break their silence over such crimes and to support the defenseless Gazans.
            Source: IRNA, Iran, January 6, 2009

          14. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iranian Spokesman: U.S. Misusing Iran-U.S. People-To-People Exchanges

            Iranian Foreign Ministry spokesman Hassan Qashqavi this week criticized the U.S. administration for misusing Iranian-American people-to-people exchanges.
            He told reporters that Tehran has always welcomed such exchanges between the two nations, and expressed his regret that such interaction is severely controlled by the U.S. State Department.
            He said that the U.S. administration is willing to make use of such exchanges, in line with its political objectives, he added.
            Source: IRNA, Iran, January 5, 2009

          15. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iranian FM: Iran Drafting Fill On Identifying Zionist Companies

            Iranian Foreign Minister Manouchehr Mottaki said Monday that the Iranian government is drafting a bill in favor of the Palestine Islamic revolution to identify and name Zionist companies and institutions.
            Mottaki was responding to questions by members of the Majlis National Security and Foreign Policy Commission, who sought a report on steps taken by the Foreign Ministry to identify and name Zionist companies and institutions in accordance with Article 8 of the law on supporting Palestine Islamic Revolution.
            The article, adopted 18 years ago, bans any economic, commercial, or cultural ties with Zionist-affiliated companies and institutions worldwide.
            According to the legislation, Foreign Ministry will within a year provide a complete list of Zionist companies and enterprises worldwide and present it to Majlis and cabinet for necessary action.
            Source: IRNA, Iran, January 5, 2008

          16. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG At Tehran Demonstration, Calls Of ‚Death To Mubarak‘ 
            At a demonstration in front of the Egyptian interest office in Tehran, by the Student Basij from the city of Hamadan, demonstrators called „Death to [Egyptian President] Hosni Mubarak“ and „Death to the Arab Hypocrites,“ and demanded that the interest office be closed immediately.
            Demonstrations are going on today in front of the British Embassy in Tehran, with cries of „Death to England, the U.S., and Israel“ and also „Mubarak’s Parents Are The Saudis And The Jews“ and „Beware Zionists, The Army Of Muhammad Is Coming.“
            Iranian Industry and Commerce Minister Ali Akbar Moharebian said that the operation of Western companies suspected of contacts with the Zionists had been suspended.
             
            Source: Fars, Iran, January 5 and 6, 2009

          17. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iranian Press TV Reports: Senior Hamas Official Says Hamas Victory Is Nigh

            The Iranian website Press TV reports that senior Hamas official Mahmoud Al-Zahar is saying that the people of Palestine have no need for foreign help, and that he declares that victory is near.
            In an address on Hamas’s Al-Aqsa TV, Al-Zahar said, „Victory is coming,“ and asserted that the Palestinians need no foreign help but the help of God to achieve victory.
            Also in his address, Al-Zahar criticized the European Union and United Nations, pitying them for their inability to pass a resolution to bring the Israeli offensive to an end.
            „With the help of God and the resistance of our people we will successes in defeating our enemy,“ he continued, urging Palestinians to stay united against Tel Aviv.
            The broadcast was his first since the beginning of the Israeli offensive on December 27.
            Blaming Washington for the humanitarian crisis in Gaza, Al-Zahar warned that White House policies would not alleviate the suffering in the Middle East but would lead to further violence in the region.
            Source: Press TV, Iran, January 5, 2009

        27. EINIGE AKTUELLE LINK-EMPFEHLUNGEN AUS DEM COP NEWSLETTER

          1. News Resources – North America, Europe, and Asia:  
             
            1. Civilians Die at UN-Run School in Gaza that Hamas Was Firing From – Griff Witte and Sudarsan Raghavan
              Israeli soldiers battling Hamas gunmen in Gaza on Tuesday fired mortar shells at a UN-run school where Palestinians had sought refuge from the fighting, killing at least 40 people, after Hamas fighters launched mortar shells from the school. The Israeli military said its soldiers fired in self-defense. The incident underscored the dangers Palestinian civilians face as Israeli soldiers fight their way across Gaza against an enemy that does not wear uniforms or operate from bases, but instead mingles with the population.
                  Rockets continued to be launched from Gaza Tuesday, with 35 landing in Israel. Israel says it will not stop its offensive until it has international guarantees that Hamas can be prevented from continuing to fire rockets. (Washington Post)
                  See also The Tragedy at the School in Gaza
              Hamas terrorists fired mortar shells from the area of the school towards Israeli forces, who returned fire towards the source of the shooting. The Israeli fire landed outside the school, yet a series of explosions followed, indicating the probable presence of munitions and explosives in the building. Intelligence indicates that among those killed were Immad Abu Iskar and Hassan Abu Iskar, two known Hamas mortar crewmen. Not a single Palestinian would have been hurt had Hamas not launched unprovoked rocket and mortar barrages on Israeli cities three weeks ago – an act of aggression that was a clear violation of international law. This tragedy occurred because Hamas uses its own population as human shields. (Israel Ministry of Foreign Affairs)
                  See also Gazans Tell AP that Hamas Staged Attacks from Cover of UN School
              Residents of a Gaza neighborhood are confirming Israel’s claim that Hamas militants had opened fire from the cover of a UN school where Palestinians had sought refuge. Two residents say a group of militants had fired their mortars from a street near the school, then fled into a crowd of people. Israeli forces fired back with mortars. (AP)
                  See also Canada Blames Hamas for Civilian Deaths at School – Campbell Clark (Globe and Mail-Canada)
                  See also Video: Palestinians Launch Mortars from UN School in Gaza (29Oct07) (Israel Defense Forces)
                  See also UN Secretary General Condemns Mortar Attack from Gaza School Run by UN (8Nov07) (United Nations)
                  See also Hamas MP Fathi Hammad: We Used Women and Children as Human Shields (MEMRI/YouTube)

            2. Israel to Set Up Humanitarian Corridor for Gaza Aid
              Israel has agreed to establish a „humanitarian corridor“ to supply residents of Gaza with aid. (CNN)
                  See also Humanitarian Aid Arrangement for Gaza Residents
              In order to prevent a humanitarian crisis in Gaza, Israel will establish a humanitarian corridor to assist the population. This would entail opening geographic areas for certain periods of time during which the population would be able to equip itself and receive the assistance. Since the start of its military operation in Gaza, Israel has channeled hundreds of tons of equipment, goods and food in quantities equal to those which it channeled in the months preceding the operation, despite Hamas activity. (Israel Ministry of Foreign Affairs)
                  See also Israel Announces Daily Three-Hour Lull to Enable Humanitarian Aid for Gaza – James Hider
              Israel is to halt military operations for three hours a day in Gaza to enable aid to flow through a humanitarian corridor. (Times-UK)

            3. Diplomats Say Gaza Agreement Could Take Several Days – Warren P. Strobel
              Diplomats accelerated efforts Tuesday in search of a formula to end the fighting between Israel and Hamas. International support appeared to be growing for a cease-fire that would be accompanied by an international monitoring force and other measures intended to stop the flow of smuggled weapons into Gaza, as Israel has demanded. (AP/Miami Herald)
                  See also Gaza Cease-Fire Options Weighed – Amos Harel and Avi Issacharoff
              None of the major international players want to strengthen Hamas. France and Egypt are currently leading the cease-fire efforts, yet their proposals are far closer to Israel’s demands than to those of Hamas. Therefore, unless Hamas gives in and accepts these proposals, the fighting is likely to continue. What to do about Hamas‘ arms smuggling currently appears to be the main sticking point holding up a cease-fire agreement. (Ha’aretz)
                  See also Blair: Gaza Cease-Fire Must Halt Hamas Smuggling
              Any cease-fire in the Gaza conflict will require „clear and definitive action“ to halt the smuggling of weapons and money, former British Prime Minister Tony Blair said Tuesday. „If there is strong action on that front, so that Israel feels it has achieved something – namely the end of the smuggling of weapons and finance to Hamas – then I think it is possible to resolve this reasonably quickly,“ Blair told CNN. „If that doesn’t happen, if we’re not in that position, then obviously it’s going to go on.“
                  Olmert spokesman Mark Regev said any cease-fire must guarantee „real quiet“ – and prevent Hamas from replenishing and expanding its arsenal. „Before the last cease-fire with Hamas began, Hamas had missiles with a range of 20 km.,“ Regev said. „By the end of the cease-fire, the range of the missiles grew to 40 km. Israel does not want the next cease-fire to allow them to get missiles with a range of 60 km.“ (CNN)
                  See also below Observations – Rice to UN: New Arrangements in Gaza Must End Rocket Attacks on Israel (State Department)

            4. Obama Vows to Work for Peace Deal – Glenn Kessler
              President-elect Barack Obama promised Tuesday „to hit the ground running“ on achieving a broad Middle East peace deal. „We are going to engage effectively and consistently in trying to resolve the conflicts that exist in the Middle East,“ he said, adding that „the loss of civilian life in Gaza and Israel is a source of deep concern to me, and after January 20th I am going to have plenty to say about the issue.“ (Washington Post)

               

          2. News Resources – Israel and the Mideast:  
             

            1. Israeli Forces Clear Pockets of Resistance in Gaza – Amos Harel
              A senior Israel Defense Forces officer said Tuesday, „Hamas has avoided confronting us directly because of the firepower that was used when we went in. It had an initial shock effect and broke down orderly resistance. We do not see battalion- or company-size units fighting against us, but much smaller pockets of resistance.“ The soldiers are now busy searching tunnels and homes. In many homes belonging to active Hamas members, escape tunnels were uncovered, as well as large quantities of military equipment. In addition to small arms, the soldiers found anti-tank missiles and large explosive devices. In some instances, troops shot and killed would-be suicide bombers – whose corpses were laden with explosives. (Ha’aretz)
                  See also
              IDF Confronts Hamas-Built Underground City – Hanan Greenberg
              Hamas‘ division and brigade commanders are hiding under the ground, the rocket manufacturing industry has been damaged and much of the Hamas infrastructure has disappeared. According to IDF soldiers operating in northern Gaza, Hamas has built an underground city of tunnels and holes paved with weapons. An air force strike not far from Shifa Hospital hit a weapons cache hidden in the area. Following the explosion, the bottom part of the bunker was blown away, exposing a maze of tunnels. (Ynet News)

            2. Palestinian Rocket Fire Resumes Wednesday, One Israeli Wounded near Ashdod
              Hamas and other Palestinian factions resumed rocket fire at Israel Wednesday. One person was wounded and a number of people suffered from shock when a Grad-type rocket hit the Be’er Tuvia region near Ashdod, damaging a building. Impact sites were also reported in the Sha’ar Hanegev region, Eshkol region and Ashkelon. (Jerusalem Post)

               
          3. Global Commentary and Think-Tank Analysis (Best of U.S., UK, and Israel):  
             

            1. Militant Islam Threatens Us All – Benjamin Netanyahu
              Three years ago Israel withdrew from every square inch of Gaza. Since that withdrawal, our civilians have been targeted by more than 6,000 rockets and mortars fired from Gaza. In the face of this relentless bombardment, Israel has acted with a restraint that other countries, faced with a similar threat, would find hard to fathom. Israel’s government has finally decided to respond. There is no moral equivalence between Israel, a democracy which seeks peace and targets the terrorists, and Hamas, an Iranian-backed terror organization that seeks Israel’s destruction and targets the innocent.
                  When it comes to exercising our most basic right of self-defense, the Israeli public stands united against Hamas. We fight to defend ourselves, but in so doing we are also fighting a fanatical ideology that seeks to throw the civilized world back into a new dark age. The struggle between militant Islam and modernity – whether fought in Afghanistan, Iraq, India or Gaza – will decide our common future. It is a battle we cannot afford to lose. (Wall Street Journal)

            2. Mideast Peace Rests with Arabs, Not U.S., Europe – Bernard Lewis
              The current fighting in Gaza raises again the agonizing question: What kind of accommodation is possible, if ever, between Israel and the Arabs? In several Arab countries at the present time, and in wider Arab circles, there is a growing perception that they face a danger more deadly and menacing than Israel: the threat of militant, radical Shiite Islam, directed from Iran. Iran, a non-Arab state with a long imperial tradition, seeks to extend its rule across the Arab lands toward the Mediterranean. Iranian tentacles are spreading westward into Iraq and beyond into Syria, Lebanon and the Palestine territories, notably Gaza. This double threat of Iranian empire and Shiite revolution is seen by many Arab leaders as constituting a greater threat than Israel could ever pose.
                  During the war in Lebanon in 2006 between Israel and the Iranian-supported Shiite Hizbullah, the usual Arab support for the Arab side was strikingly absent. Some Arab governments and Arab peoples were hoping for an Israeli victory, and their disappointment was palpable. We see similar ambiguities over the situation in Gaza. Many see Gaza as a mortal threat to the Sunni Arab establishment. In this situation, it is not impossible that some consensus will emerge, along the lines of Sadat’s accommodation with Israel, for the maintenance of the status quo. Such a peace, like that between Egypt and Israel, would be at best cool, and always threatened by radical forces, but it would certainly be better than a state of war, and it could last a long time. The writer is professor emeritus of Near Eastern Studies at Princeton University. (Bloomberg)

            3. Implications of the Gaza Conflict – Michael Singh
              Israel must seek a ceasefire that corrects the shortcomings of the previous „calm.“ First, Arab states must press Hamas to stand down. Egypt, as Israel’s standing intermediary with Hamas, will play a key role in negotiating a ceasefire, and as the only country besides Israel that borders Gaza, it will also play a central role in an agreement’s enforcement. The international community will need to take a disciplined approach to the ceasefire negotiations and stand firmly behind the resulting agreement and assist in its enforcement. Active U.S. diplomacy will be needed to avoid a misguided wave of European and Arab outreach to Hamas, which would reward the group for its violence by easing its isolation. Allowing Hamas‘ actions to go unpunished, or even worse, allowing the group to improve its position as a result of them, would give succor to terrorists worldwide.
                  Finally, Arab states – as well as the international community – must hold the Iranian regime accountable for its efforts to destabilize the region by more vigorously participating in U.S.-led sanctions efforts. The writer is former senior director for Middle East affairs on the National Security Council. (Washington Institute for Near East Policy)

            4. Iran’s Postmodern Beast in Gaza – Robert D. Kaplan
              Gaza is bordered by Egypt, and was under Egyptian military control from 1949 through 1967. Yet the mullahs in Tehran hold more sway in Gaza today than does the regime of Hosni Mubarak. Gaza constitutes the western edge of Iran’s veritable new empire. Israel’s attack on Gaza is, in effect, an attack on Iran’s empire. U.S. diplomacy with Iran now rests on whether or not Israel succeeds. We need to create leverage before we can negotiate with the clerical regime, and that leverage can only come from an Israeli moral victory. If he is smart, President-elect Obama will now be quietly rooting for Israel. The writer is a senior fellow at the Center for a New American Security. (Atlantic Monthly)
                  See also
              Iran’s Gazan Diversion? – Caroline Glick
              Hamas may be defeated because, much to everyone’s surprise, Iran may have decided to let Hamas lose. The war today, like the war in Lebanon in 2006, is a war between Israel and Iran. Like Hizbullah, Hamas is an Iranian proxy. Speaking on Hizbullah’s Al Manar television on Sunday, Saeed Jalili, the head of Iran’s National Security Council and a close advisor to Supreme Leader Ali Khamenei, essentially told Hamas that it is on its own. Iran expert Michael Ledeen from the Foundation for Defense of Democracies argued on Monday that Iran’s apparent decision to sit this war out may well be the result of the regime’s weakness. It is possible that Iran ordered the current war in Gaza to divert international attention away from its nuclear program. (Jerusalem Post)
                  See also
              Iran’s Hamas Strategy Reuel Marc Gerecht (Wall Street Journal)

          4. In-Depth Issues:  

            1. Arab Leaders Weather Gaza Storm with Ease – Jonathan Wright (Reuters)
                  Arab governments have weathered ten days of public outrage at their passive response to the Israeli assault in Gaza and can easily survive as long as the Israeli operation takes, political analysts said.
                  Only a minority of Islamists and other political activists are willing to come out on the streets and risk abuse at the hands of state security agents.
                  „More than half of the public accept the Egyptian idea that Hamas was irresponsible and was irrational….They are not going to fight, or take a stance against Egypt or Saudi Arabia,“ said Sateh Noureddin, columnist at the Lebanese newspaper as-Safir.
                  „To a lot of Egyptians the idea of Hamas being a fundamental threat makes sense,“ said Issandr el-Amrani, Egypt and North Africa analyst at the International Crisis Group.

            2. Report: Hamas Stealing Aid Supplies to Sell to Residents – Roee Nahmias (Ynet News)
                  Hamas operatives have seized control of supplies passing through the Gaza border crossings – including those sent by Israel and international organizations. Supplies intended to be distributed among the population are seized by Hamas and then sold to the residents.
                  On Monday a convoy of trucks carrying supplies through the Kerem Shalom crossing was fired upon and seized by Hamas gunmen. Similar incidents occurred with trucks carrying fuel.
                  Complaints state that Hamas gunmen pull children along with them „by the ears“ from place to place for protection from the IDF.
                  Others hide in civilian homes and stairwells, UNRWA ambulances, and mosques.

            3. Hamas Executes Six Suspected Collaborators – Ali Waked (Ynet News)
                  Six Palestinians suspected of collaborating with Israel have been executed in the past two days by Hamas security officers in Jabalya. Among the dead were three brothers executed on the street.

            4. Venezuela Expels Israeli Envoy over Gaza (Ynet News)
                  Venezuela has expelled the Israeli ambassador and all embassy personnel in response to Israel’s military offensive in Gaza.

            5. French TV Shows Gazans Killed by Hamas, Blames Israel (AFP/Gulf Times-Qatar)
                  France 2 Television on Monday broadcast footage to illustrate a report on the current Gaza conflict that actually shows civilians wounded in the explosion of a pick-up truck loaded with Hamas rockets at a rally in 2005.
                  France’s public broadcaster was forced to apologize Tuesday, with a France 2 executive saying, „It is an error on our behalf. There was an internal malfunction in the checking of information.“

            6. Terror in Turkey for Israeli Basketball Team – Allon Sinai (Jerusalem Post)
                  Moments before the start of a Eurocup encounter between the Israeli Bnei Hasharon basketball team and Turk Telekom in Ankara Tuesday, Turkish fans shouting „Death to the Jews,“ threw bottles at the Israeli players and stormed the court, forcing the Israelis to flee to the locker room.

            7. Habad House Was Prime Target in Mumbai Attack – Somendra Sharma (DNA-India)
                  The Mumbai terrorists were in no doubt that Nariman (Habad) House was the prime focus.
                  When asked during interrogation why Nariman House was specifically targeted, terrorist Mohammed Ajmal reportedly told the police they wanted to send a message to Jews across the world.
                  See also
              Transcript: Mumbai Gunmen Were Commanded by Phone to Kill Hostages (AP)
                  A transcript of phone calls intercepted during the Mumbai attacks was part of a dossier of evidence India handed Pakistan this week.
                  In one instance, a gunman said into the phone, „We have three foreigners, including women.“
                  The response was plain and brutal: „Kill them,“ the man said. Gunshots rang out, followed by a round of cheering.
                  The handlers told another team of gunmen who had seized a Jewish center to shoot hostages if necessary.
                  „If you are still threatened, then don’t saddle yourself with the burden of the hostages. Immediately kill them,“ he said.

            8. The Clock Is Ticking towards the Khomeinist Nuclear Bomb – Amir Taheri (Asharq Alawsat-UK)
                  Iran is a „short distance“ from securing all it needs to make a nuclear warhead. This is the conclusion of a long-awaited report prepared for the French National Assembly in the last days of 2008.
                  Prepared by a number of leading French experts, the report asserts that Iran will be an effective member of the nuclear club by the end of 2011 at the latest.
                  See also
              Iran Has Almost Enough Fuel For Its First Nuclear Weapon – Interview with Israeli Ambassador to the U.S. Sallai Meridor (Newsweek)

            9. Turkey Holds Suspicious Iran-Venezuela Shipment – Selcan Hacaoglu (AP)
                  Turkey was holding a suspicious shipment bound for Venezuela from Iran because it contained lab equipment capable of producing explosives, Suleyman Tosun, a customs official at the Mediterranean port of Mersin, said Tuesday.
                  Authorities detected the equipment during a search of 22 containers labeled „tractor parts.“

               

          5. Observations:  

            1. Rice to UN: New Arrangements in Gaza Must End Rocket Attacks on Israel (State Department)

              Secretary of State Condoleezza Rice told the UN Security Council on Tuesday:

              • The ongoing attacks against Israel and the decision that Hamas made not to respect the previous period of calm shows us that when this ends there must be new arrangements in place, not a return to the status quo ante. It is imperative that any ceasefire is durable and sustainable, and that it ensures the safety and security of Israelis and Palestinians alike.
              • Hundreds of thousands of Israelis lived under the daily threat of rocket attack, and frankly, no country, none of our countries, would have been willing to tolerate such a circumstance. Moreover, the people of Gaza watched as insecurity and lawlessness increased and as their living conditions grew more dire because of Hamas‘ actions which began with the illegal coup against the Palestinian Authority in Gaza.
              • A ceasefire that returns to those circumstances is unacceptable and it will not last. We need urgently to conclude a ceasefire that can endure and that can bring real security. This would begin a period of true calm that includes an end to rocket, mortar, and other attacks on Israelis, and allows for the cessation of Israel’s military offensive. And it must include also an end to the smuggling into Gaza and a reopening of crossings so that Palestinians can benefit from humanitarian goods and basic supplies.
              • We must find a way, with the consent and full cooperation of likeminded governments, to prevent any arms or explosives from entering Gaza, and the tunnel systems that have allowed rearmament of Hamas must be prevented from reopening.
              • Our goal must be the stabilization and normalization of life in Gaza. This will require a principled resolution of the political challenges in Gaza that reestablishes ultimately the Palestinian Authority’s legitimate control and facilitates the normal operation of all crossings.
              • We need very much to find a solution to this problem in the short term. But it really must be a solution this time that does not allow Hamas to use Gaza as a launching pad against Israeli cities. It has to be a solution that does not allow the rearmament of Hamas. And it must be a solution that finds a way to open crossings so that Palestinians in Gaza can have a normal life. 
                    See also
                A Different Kind of Gaza Cease-Fire – Interview with U.S. National Security Adviser Stephen Hadley
                It’s interesting how much of the international community understands that while we all want to have a return to a cease-fire, it needs to be a different kind of cease-fire – one that is enduring and that would be respected. If we achieve that cease-fire – and at some point we will – I think it will be clear to everyone that Hamas continues not to serve the interest of the Palestinian people of Gaza, but continues to bring them misery and violence. And I think that is probably a good lesson for the Palestinian people to see.
                    Hamas has got to stop launching rockets into Israel. And there has to be some way of giving reassurance to Israel that the smuggling of arms, largely through the tunnels from Egypt into Gaza, will stop, because we can’t have a situation where there is a cease-fire, but arms continue to flow in to replace the rockets that have been expended, because that’s a prescription for resumption of hostilities at some point in the future. (Wall Street Journal)


                 
        28. AUS UNSERER NEUEN RUBRIK MEDIEN BACKSPIN...  


          1. HC MEDIEN BACKSPIN – UNO-Schule: Medien sprechen Hamas frei 
            HonestReporting Communiqué, 7. Januar 2009 
            Medien ignorieren die Mitschuld der Hamas bei getöteten palästinensischen Zivilisten.

            Wir warnten in unserem
            letzten Kommuniqué (Übertragung von Castollux ins Deutsche) vor der unmittelbar drohenden Gefahr einer zu erwartenden hohen Zahl an zivilen Verlusten und einem erhöhten Druck auf Israel seitens der Medien, falls die Hamas die Zivilbevölkerung von Gaza als menschlichen Schutzschild missbraucht.
            (Zum Bild rechts: „Carnage“ wird übersetzt mit Blutbad, Gemetzel, Massaker)
            Wir sagten voraus, dass bei einer Niederlage der Hamas auf dem Schlachtfeld die Terrorgruppe in zynischer Weise zivile Opfer provozieren werde, um zu erreichen, was sie im Kampf nicht zuwege brachte – immensen internationalen Druck auf Israel, seine Militäroperation abzubrechen.
            Tragischerweise verloren palästinensische Zivilisten am Dienstag ihr Leben, als eine israelische Panzergranate eine UNO-Schule traf, in der sie Schutz gesucht hatten.
            In der Vergangenheit haben Journalisten sich darüber beschwert, dass Israel zu spät seine Sicht der Geschichte innerhalb der Print Deadlines dargestellt habe. Diesmal können sich die Medien damit nicht rausreden. In selbstgerechter Pose haben viele Medien Israel verurteilt und dabei wider besseres Willen ignoriert, dass die Hamas die Schuld für diese Tragödie trägt, wie sich nach ersten Untersuchungen der IDF zum Vorfall zeigt:
            Hamas-Terroristen feuerten vom Schulgelände aus mit Mörsergranaten auf die israelischen Streitkräfte, die ihrerseits die Quelle unter Beschuss nahmen. Die israelische Feuererwiderung landete außerhalb des Schulgebäudes. Danach folgte jedoch eine Reihe von Explosionen, die auf die Lagerung von Munition und Sprengstoff im Gebäude schließen ließ. Der Geheimdienst gab an, dass sich unter den Getöteten zwei bekannte Mitglieder eines Mörsertrupps befanden: Immad Abu Iskar und Hassan Abu Iskar.
            Während die Untersuchung des Vorfalls andauert ist ein entscheidendes Detail bereits offensichtlich: Diese Tragödie ereignete sich, weil die Hamas fortwährend die eigene Bevölkerung als menschliche Schutzschilde missbraucht. Indem sie darauf setzt, dass Israel zögern wird, in Arealen mit Zivilisten zurückzuschlagen, sichert die Hamas ihren Wetteinsatz in der Gewissheit ab, dass im Falle einer Schädigung von Zivilisten sie dennoch gewinnt, da Israel weltweit von den Medien angegriffen wird.
            Associated Press zufolge sagten zwei palästinensische Einwohner aus, dass „sie eine kleine Gruppe Militanter sahen, die Mörsersalven aus einer Straße neben der Schule abfeuerten, in der 350 Menschen zusammengekommen waren, um Schutz zu suchen. Aus Angst vor Repressalien* nannten sie ihre Namen nicht.“
            Stellen Sie sicher, dass Ihre lokalen Medien über diesen tragischen Vorfall fair berichten und beide Seiten berücksichtigen. Dies ist nicht das erste Mal, dass palästinensische Terroristen Einrichtungen von UNO-Schulen missbrauchten. Klicken Sie hier oder auf die Abbildung unten, um Archivmaterial zu sehen, das Hamas-Mörserbeschuss aus der UNO-Schule in Beit Hanoun im Oktober 2007 zeigt.

            —————
            *In der Regel bedeutet das Lynchmord wegen „Kollaboration“.

        29.  ZUM THEMA „ISRAEL ALLGEMEIN„…  


          1. WELT al-Aqsa TV – Hamas ruft weltweit zu Anschlägen auf Israelis auf
            Von Alexander Ritzmann 7. Januar 2009, 08:37 Uhr
            Über ihren TV Sender al-Aqsa hat die Hamas weltweit zu Anschlägen gegen israelische Zivilisten aufgerufen. Bisher hat die Terrororganisation keine Anschläge außerhalb des Nahen Ostens verübt. Eine Strategieänderung hätte weitreichende Konsequenzen – auch für Deutschland. Denn hier leben etwa dreihundert Hamas-Anhänger.
            Als am Montagabend die Hamas über ihren TV Sender al-Aqsa zu weltweiten Anschlägen gegen israelische Zivilisten aufrief, löste dies hektische Betriebsamkeit bei deutschen Sicherheitsbehörden aus. Denn in Deutschland leben laut Bundesamt für Verfassungsschutz etwa dreihundert Hamasanhänger; die Zahl der Sympathisanten beläuft sich auf ein Vielfaches.


        30.  ZUM THEMA „PALÄSTINENSISCHE AUTONOMIEBEHÖRDE, ABBAS, FATAH, PLO, HAMAS, PFLP & CO…„...
           
           
           
          1. JTA France 2 Apologizes for Fauxtography
            France 2’s Etienne Leenhardt: ‚We must be very attentive on verifying sources‘
            France 2, the network that brought us the Mohammed Al-Dura broadcast, now apologizes for a fake report about fighting in Gaza. The JTA reports:
            PARIS  — A French television network has apologized for erroneously broadcasting a false report on Israel’s Gaza operation.
          2. ACHGUT – Hamas, Hamas! Joden aan het gas!   05.01.2009   16:06   
             
            Dass die Hamas, die Hisbollah und andere Fraktionen der islamischen Heilsarmee nichts gegen Juden haben, sondern nur Zionisten nicht leiden können, das wird uns beinah jeden Tag von Fachleuten wie Michael Lüders, Udo Steinbach und „Prof. Dr.“ Moskovitz versichert. Jetzt berichtet spiegel online, ein Hamas-Führer habe nicht nur angekündigt, „ganz Palästina zu befreien“, er habe auch mit „Anschlägen auf israelische Zivilpersonen und Einrichtungen in der ganzen Welt“ gedroht. Juden müssen sich also keine Sorgen um ihre Sicherheit machen, es geht nur um Israelis. Anders als vor über 30 Jahren als Angehörige der Volksfront zur Befreiung Palästinas eine Air-France Maschine nach Entebbe/Uganda entführten, wo sie dann mit Hilfe zweier deutscher Terroristen die Passagiere selektieren: in Israelis und Juden auf der einen und alle übrigen auf der anderen Seite. So etwas würde die Hamas natürlich nicht machen. Was aber, wenn ein französischer, kanadischer oder maltesischer Jude auch einen israelischen Pass hat? Gilt dann als Jude oder als Israeli? Wäre die Hamas in solchen Fällen nicht doch etwas überfordert?

          3. ACHGUT – Hamas unter Druck   06.01.2009   17:09  
            Egypt on Tuesday stepped up its pressure on the Syria-based Hamas leadership to accept a cease-fire in the fighting in the Gaza Strip, which has been under Israeli offensive for 11 days. Egyptian officials close to the negotiations under way in Cairo said the country’s influential intelligence chief, Omar Suleiman, has urged Hamas envoys to get the Islamist group to cooperate on international efforts
            to end the conflict
            .

          4. ACHGUT – Human shields   06.01.2009   21:19  
            Vor einer Woche, am 31. Dezember, schrieb der amerikanische Forscher apokalyptischer Bewegungen
            Richard Landes
            : Whether by Israeli accident or Hamas engineering, expect a spectacular civilian massacre in the coming days, followed by an orgy of Pallywood photography, amplified by a compliant Western media, and even greater fury in the streets of the Muslim and Western world. It’s in the Hamas playbook… and will be until the media gets sober. Here’s the background, and the obscenity that will probably be played… Heute dann diese Meldung: At least 30 people were reportedly killed and 53 wounded in an explosion in a UN-run school in the town of Jabalya in the northern Gaza Strip, according to Palestinians. The IDF issued a statement saying the school grounds were used by terrorists to fire mortar shells at the troops.

          5. ACHGUT – West Bank: Hamas-Fans unerwünscht   05.01.2009   15:03  
            Palestinian police have broken up a pro-Gaza march at a major West Bank university. About 200 students marched Monday from the main gate of Bir Zeit University. They chanted „With our sprit, with our blood, we support you, Gaza!“ They also chanted slogans criticizing the Israeli military operation in Gaza. The students advanced in the direction of an Israeli checkpoint, but were blocked by more than 300 club-wielding Palestinian riot police. Police beat some of the students. At least five protesters were dragged into police vans. A female student with a head wound was loaded into an ambulance. Palestinian President Mahmoud Abbas has suppressed pro-Gaza demonstrations for fear they will express support for the
            rival Hamas movement
            .

          6. ACHGUT – Rund um Gaza 2   05.01.2009   11:59   +Feedback
            Yaacov Lozowick hat die aktuelle Ritualmordlegende im Guardian gefunden:
            http://yaacovlozowick.blogspot.com/2009/01/jews-drink-childrens-blood.html
            Mona Charen wartet auf eine Verurteilung der Hamas durch die Weltgemeinschaft:
            http://article.nationalreview.com/?q=MjFiNTQ2NGVmNGRkYTYwMDM1ZjU5Y2EyZWM4ZDEzMTA=
            Mark Steyn einnert an die Vorhersagen von Samuel Huntington:
            http://article.nationalreview.com/?q=MDFhMDNiODExNGM3ZTE3NmRiMWU5YTM1NThhZmQ1MzQ=
            Dore Gold erklärt den Begriff „Verhältnismässigkeit“:
            http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1230456535626&pagename=JPost%2FJPArticle%2FPrinter
            Joseph Croitoru beschreibt den Werdegang der Hamas

          7. ACHGUT – Rund um Gaza 3   06.01.2009   16:51  
            Mit dem Auto in die Synagoge
            http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3651343,00.html
            Karin Storch fühlt sich „ein bißchen mittendrin“
            http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Nahost-Gazastreifen;art15532,2698320
            Spassdemo in Paris

          8. ACHGUT – Victoria’s Last Waltz   05.01.2009   13:23  
            Zu dem Phänomen, das Richard Wagner so treffend beschreibt (Gaza und der arabische Mann), gehören auch die vielen Organisationen, die den Palästinensern seit Jahrzehnten dabei helfen, ihr Elend zu verlängern – über die UNRWA bis zu den zahllosen NGOs, die sich in den besetzten Gebieten gegenseitig auf die Füße treten. Außerdem Experten aller Disziplinen, für die der Nahostkonflikt ein Versuchslabor ist, in dem sie an Ideen herumbasteln wie Frankenstein in seinem Operationssaal.
            Dr. Viktoria Waltz aus Dortmund (schon wieder Dortmund!) ist eine Fachfrau für „Zionismus + Israel + Raumplanung“, ein Gebiet, auf dem früher die Fachmänner des RSHA tätig waren. Hier beschreibt Dr. Waltz, wie sie das Opfer einer Verschwörung wurde – und das nur, weil sie entweder zu faul oder zu geizig war, sich eine eigene email-Adresse zu besorgen.

          9. ACHGUT – Thomas von der Osten-Sacken: Probleme und Lösungen   06.01.2009   09:16  
            Ständig zwingen einen deutsche Kommentatoren in ihrer friedensbewegten Empörung, die schlicht faktenresistent ist, sie daran zu erinnern, dass Kriege zweifelsohne für alle Beteiligten eine Katastrophe sind, aber häufig keineswegs ohne positive Folgen bleiben.
            http://www.wadinet.de/blog/?p=1375
            Siehe auch:

          10. timesonline.co.uk Hamas fighter: ‚We fight Israel one day on, one day off’Azmi Keshawi in Gaza City
            Abu Jundal stands on a Gaza City street, unarmed and wearing civilian clothes. Only his black, multi-pocketed tabard and his beard give a hint of who he really is: a Hamas platoon commander having a day off in the middle of the war with Israel.
            „We work in shifts, one day on, one day off, so we do not get exhausted,“ he said, adding that his shifts run from 10pm until 5am every other night. His was one of three platoons operating in this sector of the northern Gaza Strip.