LINKS bzw. Artikel zum NACHDENKEN, ÄRGERN UND/ODER REAGIEREN….

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  1. Ein ganz besonderes „Schmankerl“ von dem „Freizeitantisemiten“ von der BpB, LUDWIG WATZAL….
    BETWEEN THE LINES  –  Antisemitismus und Islamfeindlichkeit

    In der Bundesrepublik Deutschland gibt es eine Phalanx von neokonservativen Journalisten, pro-israelischen und pro-amerikanischen Bloggern, linksextremistischen Antideutschen, christlichen Fundamentalisten und Wissenschaftlern, die Ressentiments gegen den Islam schüren und eine Dämonisierung ihrer Gläubigen betreiben. Als Ende 2008 das Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin eine Tagung unter dem Titel „Feindbild Muslim – Feindbild Jude“ abhielt, brach ein publizistischer Tsunami über den Institutsleiter Wolfgang Benz herein.
    Mit haltlosen Verdächtigungen und irrwitzigen Unterstellungen sollte die Konferenz, die überfällig war, verhindert werden. Es waren die gleichen Kreise, die die Verleumdungskampagnen gegen Felicia Langer und mich organisiert und orchestriert hatten. Die Konferenz fand statt, und es wurde mit „Islamfeindschaft und ihr Kontext“ ein Sammelband publiziert, dessen Beiträge sich sehen lassen können.
    Dass es Ähnlichkeiten im Schüren von Rassismus gibt, hat das Buch von Sabine Schiffer und Constantin Wagner eindrucksvoll belegt. Beide Studien ergänzen sich kongenial. Sie sollten – didaktisch aufbereitet – in den Bildungsprozess und die Curricula eingespeist werden.  

    1. Die Bundesverdienstkreuträgerin in Ihren eigenen Worten…

  2. Die rechtsextreme NATIONAL-ZEITUNG nochmals zum Thema Felicia Langer… 
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    ATIONALZEITUNG„Das andere Gesicht Israels“- Felicia Langers Antwort auf weitere Anfeindungen
    Was wäre passiert, wenn Ralph Giordano sein Bundesverdienstkreuz 1. Klasse zurückgegeben hätte? Die Bundesrepublik wäre nicht in ihren Grundfesten erschüttert worden, der Himmel wäre uns nicht auf den Kopf gefallen, die Erde wäre nicht beim Weiterdrehen gestört worden. Es wäre nichts Großartiges passiert. Aber derlei Spekulationen sind nun sowieso überflüssig, denn Ralph Giordano will seine Drohung doch nicht wahr machen. Dies teilte er über einen Gastkommentar in der „Welt“ mit. Er sei zwar immer noch geschockt, kommentiert er gleich in der Überschrift, dass Felicia Langer ebenfalls mit dem Bundesverdienstkreuz bedacht worden sei, „die Überlegung, die eigenen Auszeichnungen zurückzugeben, dieser Impuls aber war falsch und wird hier so öffentlich, wie er bekundet worden war, auch widerrufen.“
    „ZERRBILD EINER MENSCHENRECHTSAKTIVISTIN“
    Seine weiteren Ausführungen offenbaren eine nahezu einzigartige Arroganz. Felicia Langer, die sich seit mehr als vierzig Jahren für die Rechte der Palästinenser einsetzt, habe Giordanos Ansicht nach „mit an Blindheit grenzender Einseitigkeit ihre Menschenrechtsantennen in nur eine Richtung ausgefahren und dabei Israel zum bösen Prinzip der Weltgeschichte erklärt“. Für die deutsch-jüdischen Beziehungen sei die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes „an dieses Zerrbild einer glaubwürdigen Menschenrechtsaktivistin“ ein „Affront“.
    Weiter giftet Giordano: „Selbst die oberflächlichste Beschäftigung mit der Biografie Felicia Langers könnte zu keinem anderen Schluss kommen, als dass hier das ungewöhnliche Lehrbeispiel einer ,geteilten Humanitas‘ vorliegt.“ Wie sieht aber die Vita der jüdischen Anwältin Felicia Langer aus? Wie kam es zu ihrem Engagement für das Recht der unterdrückten Palästinenser?
    Sie habe mit eigenen Augen gesehen, erzählt sie, wie unerträglich das Leid des palästinensischen Volkes sei. Als Schock empfand sie den Terror, den die Israelis 1967 in Folge des Sechstagekrieges und der Besetzung des Westjordangebietes und des Gaza-Streifens offenbarten. „Ich begriff“, erklärte Langer 1991, „dass die, die Siegeslieder sangen und die Ruinen des besiegten Volkes fotografierten, die Lehre der Geschichte nicht verstanden haben.“ Nun kämpfte sie 22 Jahre lang für palästinensische Opfer israelischer Willkür, gegen ein von israelischer Justiz verwaltetes System der Rechtswidrigkeit. Folter mit teilweise tödlichem Ausgang, erpresste Geständnisse, völkerrechtswidrige Deportationen und kollektive Strafen hatten, ihren Aussagen nach, ihre Klienten zu ertragen.  

  3. DIE LINKE/OTSNorman Paech: Tacheles reden ist angesagt
    Berlin (ots) – „Bundeskanzlerin Merkel wird wieder nur auf der alten diplomatischen Klaviatur von freundschaftlichen Beziehungen und guten Wünschen für den Frieden spielen. Diese Unverbindlichkeit dient nur den eigenen Wahlinteressen, nicht aber …  weiter zur Meldung von DIE LINKE

  4. SEHR ZUM ÄRGERN…
    PAKTISTAN DAILYWhen the truth becomes ‘anti-Semitism‘
    „A Jew is entitled to extract the liver from a goy if he needs it, for the life of a Jew is more valuable than the life of a goy. Likewise, the life of a goy is more valuable than the life of an animal,“ – Rabbi Yitzhak Ginzberg.
    Swedish foreign minister Carl Bildt has rejected Israeli calls for official condemnation of the so-called „anti-Semitic“ story published by Sweden’s newspaper Aftonbladet that „Israeli troops stole and then sold the organs of Palestinians who died in custody in early 1990s“. He reminded Israeli leaders that „freedom of expression is a cornerstone of democracy“. Carl Bidt also showed his displeasure over Swedish Ambassador, Elisabet Borslin Bonnier’s statement towing Israeli line on the issue. Her Jewish family owns Sweden’s mainstream media. She, earlier, had equated the article to the old Christians‘ Blood Libel against the Jews – which Italian-Israeli Jewish historian, professor Ariel Toaff in his 2007 book ‘Pasque di Sangue (Bloody Passovers)‘ admitted being a fact. But we all know that Zionists have never believed in ‘freedom of expression‘ or ‘democracy‘ when it’s critical of Israel.
    The editor of the paper, Jan Helin, responded to Israeli accusations by saying: „It’s deeply unpleasant and sad to see such a strong propaganda machine using centuries-old anti-Semitic images in an apparent attempt to get an obviously topical issue off the table“.
    Avigdor Lieberman, Israel FM – made his own stupid ‘Jew-hating Swedish‘ remark, saying: „The article was part of defaming the Jews… Sweden did nothing while Nazis were killing the Jews.“ Now, I am sure that it would be waste of my time to remind the Zionist thug that 150,000 German Jews were part of the Nazi Army.
    Israel is planning some actions to teach the Swedes some lessons about the ‘Freedom of Expression‘, ‘Democracy‘, and ‘for making political wrong statement‘. First of it may cancel Carl Bildt’s schedule visit to Israel, sue the author of the article, Donald Bostrom, and recall its Ambassador, Benny Dagan, from Sweden. In February, Benny was hit by shoes and books during his speech at the Stockholm University when he deviated from the topic of his speech and started spreading Zionist propaganda lies about Hamas and Islamic Iran.
    On November 12, 1985, Israeli paper Yediot Acharonot published Dr. Hertzel Rosenblum’s article about the large numbers of Jewish children from Yemen missing in Israel. Most of them were never recovered. They were allegedly sold for adoption in foreign countries 

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