AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

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  1. Dnews – Irans Präsident Ahmadinedschad hat jüdische Vorfahren
    LONDON – Der von Kritikern wegen seines Antisemitismus gescholtene iranische Päsident Mahmud Ahmadinedschad hat jüdische Vorfahren. …

    1. Polskaweb News – Sensation: Irans Präsident jüdischer Abstammung 
    2. haGalil onLine – Ahmadinidschad Opfer eine Kampagne 
    3. Tages-Anzeiger Online – Mahmoud Ahmadinejad angeblich als Jude geboren 
    4. n-tv  Offenbar jüdische Wurzeln : Ahmadinedschad ein Konvertit? 
    5. BZ – Hat Irans Präsident jüdische Vorfahren?
    6. Bild.de – Präsident Irans Ahmadinedschad: Hat der Irre von Teheran jüdische Vorfahren

  2. WELT ONLINE – Deutsche Wirtschaft zieht aus dem Iran ab – Sanktionen und „Entmutigungspolitik“ greifen: Die Exporte in den Mullah-Staat gehen zurück – zumindest offiziell
    Das „Deutsche Haus“ in Teherans feinem Norden liegt in einer kleinen Querstraße direkt an der Africa Avenue, einer Hauptverkehrsader der iranischen Hauptstadt. In dem modernen Neubau residiert eine der größten und erfolgreichsten Vertretungen der deutschen Wirtschaft im Nahen und Mittleren Osten: die deutsch-iranische Industrie- und Handelskammer. Doch die Stimmung ist gedämpft. Noch vor wenigen Jahren gaben sich deutsche Manager hier die Klinke in die Hand. Inzwischen kann man nur noch wehmütig an die Zeit zurückdenken, als Kabinettsmitglieder – wie etwa Wirtschaftsminister Werner Müller im Jahr 2002 – hochkarätige Unternehmensdelegationen persönlich in den Mullah-Staat begleiteten, um politisch die Türen für lukrative Geschäfte zu öffnen.
    „Entmutigungsstrategie“ heißt heute die von Berlin ausgegebene Parole. Die bestehenden Sanktionen gegen Iran reichen Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht aus. Angesichts des sich verschärfenden Atomkonflikts zwischen dem Westen und der islamischen Republik wünscht die alte und neue Regierungschefin, dass möglichst keine neuen Verträge abgeschlossen werden, selbst wenn sie noch so legal sind. Es wäre das falsche Signal an die Iraner, heißt es in Berlin. Deutschland soll vor den Verbündeten nicht als Profiteur eines Regimes dastehen, das den Hass auf Israel zur Staatsräson erhoben hat….

  3. TMLPeugeot signs agreement with Iranian Carmaker 
    Iranian auto manufacturer, Khodro, will be allowed to produce the Peugeot 207 series for export. Iran Khodro Company, which is the largest carmaker in Iran with almost 65% of the country’s domestic vehicle production, has signed an agreement with the French carmaker Peugeot to produce 5000 cars of its popular small car model, the 207. The cars will be exported to 63 different countries globally, mainly Russia, Ukraine, Bulgaria, Belarus and Serbia, as well as Central Asian, Northern African and Gulf countries, according to Khodro. The deal is not the first time that the two companies have cooperated. The Samand, sometimes referred to as the Iranian national car, is based on Peugeot’s mid size 405 model. Khodro in addition produces cars under license from the German car-giant Mercedes-Benz and the Japanese Suzuki. While the Iranian government’s trade tariffs on importing foreign cars into Iran have helped Khodro establish itself as the number one carmaker in the country, reports of inefficiency, a $9 billion debt and risks of bankruptcy abound.
    http://www.themedialine.org/news/news_detail.asp?NewsID=26643  

    1. HA’ARETZ Obama aide: U.S. pleased by Iran nuke cooperation
      UN watchdog to inspect Iran facility Oct. 25; IAEA chief says West moving from ‚conspiracy‘ to ‚cooperation.‘
       
      1. Kurier – USA relativieren Frist an den Iran
      2. Wiener Zeitung – Obama fordert Teheran zu Taten auf
      3. FOCUS Online – Konflikte: Obama setzt Iran Frist im Atomstreit
      4. STERN.DE – „Was die Welt bewegt“: Obamas Seiltanz mit dem Iran

    2. JP – IAEA sees turning point over Iran
      ElBaradei cites „shifting of gears,“ as watchdog sets Oct. 25 for inspection of Qom nuclear facility.

    3. ORF.at – Iran will Atominspektoren akzeptieren
      Nach Tagen von Drohungen scheint nun Bewegung im Atomstreit mit dem Iran gekommen zu sein. IAEA-Chef Mohamed ElBaradei gab sich heute bei seinem Besuch in …

      1. Tagesspiegel – Iran lässt Atomaufseher ins Land
      2. Tagesspiegel – Was macht die Welt?
      3. Berliner Morgenpost – Iran lässt Inspekteure in Atomanlage bei Qom
      4. FOCUS Online – Atomstreit: ElBaradei zufrieden- Inspekteure dürfen in Atomanlage
      5. greenpeace magazin online – Teheran im Atomstreit plötzlich zahm
      6. FOCUS Online – UN: Atomstreit: El Baradei in Teheran erfolgreich
      7. taz.de – Iran macht auf Kooperation
      8. WELT ONLINE – Iran lässt Inspektoren in Atomanlage
      9. ZEIT ONLINE – Atomstreit: Iran macht Zugeständnisse
      10. Radio China International – IAEA wird die neue iranische Atombrennstoff-Fabrik untersuchen
      11. ORF.at – Iran lässt Atomwächter ins Land
      12. Augsburger Allgemeine – Experte sieht «enorme Bewegung» im Atomstreit
      13. Radio Vatikan – Vatikansprecher Lombardi: „Von der Abschreckung zum Vertrauen“
      14. Nachrichten.ch – Persisches Hütchenspiel
      15. Financial Times Deutschland – Atomgespräche: Der Iran gibt minimal nach

    4. DiePresse.com – Iran und die IAEA: Tickende Atomuhr zurückgedreht
      Der Iran stimmte zu, dass eine jüngst bekannt gewordene Atomfabrik in der Nähe der Stadt Qom am 25.Oktober inspiziert wird. KAIRO. Die Frage des iranischen …

  4. JP ‚US in intense negotiations with Iran‘
    US envoy: Teheran has „finite period“ for inspections; James Jones: „Things moving in the right direction.“

  5. Die „lieben“ Österreicher…
    Profil.at
     –
    „profil“: Spindelegger gegen schärferes Vorgehen im Atomstreit mit dem Iran  Außenminister: „Nicht die Sanktionskeule schwingen“ Strafe könnte Zivilbevölkerung am härtesten treffen
    In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „profil“ lehnt Österreichs Außenminister Michael Spindelegger (ÖVP) eine Verschärfung der Sanktionen gegen den Iran ab: „Man soll im Umfeld der ersten direkten Gespräche mit dem Iran nicht die Sanktionskeule schwingen. Denn die einfachste Antwort des Iran wäre ein Nein und die Gesprächsverweigerung.“ Abgesehen davon müsse es vermieden werden, „dass die iranische Zivilbevölkerung durch die Sanktionen getroffen wird“.

    1. APA OTS (Pressemitteilung) – Spindelegger zum Iran: „Erste positive Gesten – jetzt sind aber konkrete Schritte gefordert“
      Wien (OTS) – „Die ersten Direktgespräche mit dem Iran seit mehr als einem Jahr haben gezeigt, dass die Politik der ausgestreckten Hand gegenüber dem Iran richtig ist. Das ist ein positiver Start und zeigt, dass die diplomatischen Mittel des Dialogs nicht erschöpft sind. Der Iran muss nun aber konkrete Schritte setzen, um die notwendige Vertrauensbasis zu schaffen. Er muss uns überzeugen, dass sein Nuklearprogramm ausschließlich friedliche Zielsetzungen verfolgt“, erklärte Außenminister Michael Spindelegger zum gestrigen Treffen der Vertreter der fünf ständigen Mitglieder des UNO-Sicherheitsrats unter Teilnahme Deutschlands und des Hohen Vertreters der EU-Außenpolitik, Javier Solana, mit dem iranischen Nuklearverhandler Saeed Jalili in Genf….

  6. JP‚Iran has enough info for atom bomb‘
    ‚NY Times‘ cites IAEA report as saying Teheran has sufficient data for workable implosion nuclear device.

    1. DiePresse.com – IAEA: Iran hat Daten für Bau einer Atombombe
      Nach einer vertraulichen Analyse der Atomenergiebehörde hat der Iran genügend Informationen für den Bau einer Atombombe. Indes soll die neue iranische … 
       

      1. Reuters Deutschland (Pressemitteilung) – Blatt – Iran hat genug Kenntnisse zum Bau von Atombomben
      2. HA’ARETZ ‚Iran has sufficient data to produce atomic bomb‘
      3. sueddeutsche.de – Iran testet sich der Atombombe entgegen

  7. YNET ‚Iran not closer to bomb‘
    In interview with CBS, Obama’s top security adviser Jones rejects report that Tehran has ’sufficient information‘ to produce nuclear bomb, adding that Iranian cooperation in last few weeks good for nuclear non-proliferation
    Full Story . . . 

  8. HA’ARETZ Mofaz: New Iran nuke direction is just strategy of buying time
    Former defense minister calls 2010 ‚year of Iran sanctions,‘ says Tehran unlikely to halt nuclear program.

  9. WELT ONLINE – Iranische Revolutionsgardisten werden Banker  Auf Grundlage eines jüngst verabschiedeten Erlasses haben die Revolutionsgardisten eine eigene Bank gegründet. Sie kontrollieren seit Jahren den Gas- und Ölhandel, die Telekommunikation, die Börse, den Bau von Dämmen und Hunderte von anderen Projekten.
    Viele iranische Ökonomen führen die Stagnation des iranischen Marktes auf das Wirtschaftsmonopol der Revolutionsgardisten zurück. Der Rentiercharakter eines solchen Monopols erlaube keine innere Marktentwicklung. Der in Paris ansässige Wirtschaftsexperte Dr. Jamschid Assadi sagte gegenüber Radiofarda, dass die Revolutionsgardisten unter der Präsidentschaft Khatamis die wirtschaftliche Kontrolle und Verwaltung des Teheraner Imam Khomeini Flughafens
    übernommen haben.
    Auch der Flughafen von Karaj stehe unter der Kontrolle der Revolutionsgardisten. Im Jahre 2004 wurde bekannt, dass über diesen Flughafen täglich mindestens vier illegale Flüge im Iran ankommen, natürlich mit illegalen Waren, darunter Viagra-Tabletten und Computer- was eben Revolutionsgardisten brauchen – berichtete Rooz am
    29.9.2009....

  10. ZEIT ONLINE – Helft nicht den Hardlinern  Die politischen Auseinandersetzungen in Iran sind noch längst nicht vorbei. Aber der Westen läuft Gefahr, die falsche Seite zu stärken
    Ein Hardliner, der die Opposition unterdrückt: Irans Präsident Ahmadineschad
     
    Ein Hardliner, der die Opposition unterdrückt: Irans Präsident Ahmadineschad
    Eines steht fest: Die Menschen, die Iran zum Besseren verändern werden, sind die Iraner selbst. Die Worte eines amerikanischen Präsidenten vor der UN-Vollversammlung in New York können dies nicht bewirken. Europäische Verhandlungen oder Sanktionen können dies nicht bewirken. Israelische Bomben auf iranische Nuklearanlagen werden dies mit Sicherheit nicht bewirken. Aber die Menschen in Iran: Yes, they can!

  11. derStandard.at – Was der Iran alles kann
    Vom Iran weiß man mit Sicherheit, dass er Uran anreichern kann, man wusste (und weiß) jedoch nicht, was die iranischen Wissenschafter sonst noch alles …

     
  12. derStandard.at – „Der Iran ist eine große Gefahr, nicht nur für Israel“  Aviv Shir-On, Israels neuer Botschafter in Österreich, im STANDARD-Interview – Ben Segenreich sprach mit ihm über die Herausforderungen für die israelische Diplomatie und den Atomstreit mit Teheran.
    Artikelbild
    Aviv Shir-On, 1952 bei Tel Aviv als Sohn einer deutschen Holocaust-Überlebenden geboren, kämpfte im Jom-Kippur-Krieg 1973 als Panzeroffizier auf den Golanhöhen, wo er verwundet und seine „Einheit fast völlig vernichtet wurde“. Als Diplomat diente er in Washington und Deutschland. 2003 bis 2006 war Shir-On Botschafter in der Schweiz. Zuletzt war er als Stellvertretender Generaldirektor des Außenministeriums in Jerusalem für Medien und Öffentlichkeitsarbeit zuständig
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    Standard: Ihr Vorgänger hat versucht, durch Aktionen wie den „Tel Aviv Beach“ und die „Israel-Straßenbahn“ ein „anderes Israel“ zu präsentieren. Ist es nicht naiv und beinahe aussichtslos, Israels Image vom Konflikt mit den Palästinensern abkoppeln zu wollen?
    Shir-On: Dieser Konflikt ist Teil der Realität hier, und wer versucht, das zu ignorieren und zu verstecken, begeht einen Fehler. Aber trotzdem: Israel ist viel mehr als nur Konflikt und Spannungen mit unseren Nachbarn. Unser Problem war immer, dass wir versucht haben, die Welt dazu zu bringen, den Konflikt durch israelische Augen zu sehen, und stattdessen hat die Welt Israel durch die Augen des Konflikts gesehen. Aber ich glaube, Israel ist eine der größten Erfolgsgeschichten des 20. und 21. Jahrhunderts, und das werde ich zu vermitteln versuchen.
    Standard: Ist es für israelische Botschafter nicht noch schwieriger geworden, seit ihr Boss als Außenminister Avigdor Lieberman ist, der in der Welt ja nicht gerade ein prächtiges Image hat?…

    1. Nürnberger Nachrichten – Menschenrechtspreis: Feier für fernen Held
    2. greenpeace magazin online – Nürnberger Menschenrechtspreis für Iraner Soltani
    3. Stadt Nürnberg – Presse- und Informationsamt (Pressemitteilung) – Internationaler Nürnberger Menschenrechtspreis 2009 an Abdolfattah Soltani verliehen – Preisträger an Ausreise aus Iran gehindert
    4. Ad-Hoc-News (Pressemitteilung) – Oberbürgermeister – (Nachrichtenfeature) Preisverleihung ohne Preisträger – Nürnberger Menschenrechtspreis geht an Iraner Soltani – Ausreise nach Deutschland verweigert
    5. donaukurier.de – Nürnberger Menschenrechtspreis für Iraner Soltani
    6. Bayerischer Rundfunk Nürnberger Menschenrechtspreis 2009 Abdolfattah Soltani
    7. RP ONLINE – Preisträger wird Ausreise aus dem Iran verweigert
    8. Blizz – Menschenrechts-Preisträger Soltani darf Iran nicht verlassen
    9. Der Bote – Soltani darf Iran nicht verlassen
    10. News Adhoc (Pressemitteilung) – Menschenrechts-Preisträger Soltani darf Iran nicht verlassen
    11. Stadt Nürnberg – Presse- und Informationsamt (Pressemitteilung) – Menschenrechts-Preisträger Soltani darf Iran nicht verlassen
    12. Nürnberger Nachrichten – «Die Situation im Iran ist sehr gefährlich«

  13. Der Bote – Ovationen für Verfechter der Menschenrechte im Iran
    NÜRNBERG – Stehende Ovationen im Nürnberger Staatstheater: Stellvertretend für ihren Mann, den iranischen Rechtsanwalt Abdolfattah Soltani, hat seine Frau, …
     
     
  14. RIA Novosti – Irans geschicktes Spiel mit dem Westen – Russlands Presse
    Iran hat sich überraschend bereit erklärt, Uran im Ausland zu kaufen. Darauf beschloss der Westen, sich vorerst nicht mit neuen Sanktionen zu befassen. …

  15. sueddeutsche.de – Deutscher Fußballtrainer in Iran Tribünenplatz in Teheran  „Mit Politik beschäftigen wir uns nicht“: Seit Sommer arbeitet der Deutsche Rainer Kraft bei Esteghlal Teheran – und muss sich an manche Besonderheit gewöhnen.
    Rainer Kraft brauchte nicht lange, um zu verstehen, dass die Iraner erstens ein sehr gastfreundliches und zweitens ein sehr fußballbegeistertes Volk sind. Als er im Juli kurze Zeit nach seinem Amtsantritt als Co-Trainer von Esteghlal Teheran mit einem Begleiter durch die Straßen der iranischen Hauptstadt schlenderte, hielt auf einmal ein Wagen neben ihnen. Der Fahrer jubelte laut – und fuhr Kraft und seinen Begleiter ohne Umschweife und selbstverständlich umsonst nach Hause. Allerdings hatte der Straßenjubel und der Heimbringservice weniger mit Kraft zu tun, als vielmehr mit seinem Begleiter Erich Rutemöller, der bis Sommer Berater der iranischen Nationalelf war und jetzt als Sportdirektor von Esteghlal arbeitet – und in Iran, wo sie ihn wegen der Unaussprechlichkeit seines Namens wahlweise „Rute“ oder „Möller“ nennen, ungemein populär ist

  16. Delmenhorster Kreisblatt – Ein persönlicher Blick auf den Iran  Reisegruppe macht „Tagebuch“ öffentlich zugänglich  Im Büro der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Stuhr können Interessierte sich das 60 Seiten umfassende Druckwerk ansehen. Von Karin Mahlstedt

    Ein ganz persönlicher Blick auf den Iran: Auf 60 Seiten berichten zwölf Autoren in Tagebuchform von ihrer Reise durch ein den meisten bis dahin unbekanntes Land. FOTO: Karin Mahlstedt

    Stuhr.
    „Warum willst du denn dahin?“ Diese Frage bekamen die Teilnehmer an der Iran-Reise der evangelisch-lutherischen Kirche Stuhr oft zu hören, bevor es am 23. April losging. Um Freunden, Verwandten und anderen Interessierten eine Antwort darauf zu geben, wollen sie nun das Tagebuch öffentlich zugänglich machen, das sie während der Reise geführt haben.
    „Die meisten aus der Gruppe waren noch nie im Iran“, sagt Mitorganisator Horst Lilienthal, der selbst drei Jahre in Teheran gelebt hat. Andere Kulturen kennenlernen, hinter die Kulissen schauen, das Bild des Landes, das Politik und Medien vermitteln, nicht einfach so hinnehmen – das wollte die Reisegruppe. Das Thema „Religion“ sollte eine große Rolle spielen. „Wir haben uns bemüht, alle uns bekannten und erreichbaren Religionsgruppen zu treffen“, sagt Lilienthal. „Unsere Berichte zeigen Land und Leute mal von einer ganz anderen Seite.“

  17. Thüringische Landeszeitung – Alltag in Teheran: Freimütig und poetisch beschrieben
    Seit Juli 2009 lebt er mit einem Stipendium in Deutschland, und bis zu seiner Abreise hat er über seine letzten Tage im Iran, die von der Protestbewegung …

  18. Jungle World – Carl Melchers: Proteste gegen Ahmadinejad in New York
    Zwei Tage später setzte Ahmadinejad noch eins drauf und verkündete, der Iran besitze eine zweite Atomanlage zur Anreicherung von Uran. …
     
  19. JP – Front Lines – the week that was – To attack or not to attack…?
    What will the one key country not present at Geneva – Israel – do next?

  20. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iran Friday Sermon: New Qom Enrichment Facility – A Facility Of Iran’s Nuclear Pride 
     
    In Iran’s main Friday sermon today, Hujjat Al-Eslam Kazem Sadeqi said that Saeed Jalili, the Iranian representative at the Geneva talks, had presented Iran’s package of proposals and that it had been discussed at the meeting. 
     
    He said that the arrogance (i.e. the U.S.) had now found a new subject (that is, the Qom enrichment facility) to lock horns with Iran over. While this matter was nothing new, he added, the Americans want to use it to raise a furor. 
     
    He called the new Qom enrichment facility a facility of Iran’s nuclear pride. 
     
    Sadeqi said that Iran had always declared that its nuclear energy would be for peaceful purposes and that „soon“ it would set a date with the International Atomic Energy Agency for a visit to the plant. 
     
    Iran’s enemies know that Iran will never back down from its legal rights, he stressed. 
     
    He said that under the leadership of Iranian Supreme Leader Ali Khamenei, the Islamic regime was safe, and the regime could deal with the enemy’s attempts to ignite civil war such as the one Iran witnessed following its presidential election. 
     
    He concluded by calling the velayat al-faqih (rule of the jurisprudent) one of the foundations of the regime, and added that Iran was fortunate to have a religious leader (Khamenei) who is honored to serve the nation. 
     
    [This is the first official Friday sermon delivered by Sadeqi.] 
     
    Source: Mehr, Iran, October 2, 2009

  21. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Cartoon In Kuwaiti Daily: Ahmadinejad Exhumes Nazi Demon 
     
    Source: Al-Jarida, Kuwait, October 2, 2009

  22. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Member Of Iranian Negotiating Team In Geneva: No Agreement On Date Of IAEA Visit To New Facility 
    A member of the Iranian negotiating team in Geneva, who refused to be identified, told the Iranian news agency Mehr that no agreement was reached regarding the date of an International Atomic Energy Agency inspectors‘ visit to Iran’s new uranium enrichment facility in Qom. 
     
    [This is in contrast to statements by EU foreign policy chief Javier Solana.]
     
    The Iranian official explained that although it is not legally required to, Iran had expressed willingness to permit an IAEA visit, but had not set a date. 
     
    He added that Iran’s package of incentives had been discussed in Geneva, and that it was agreed to continue to discuss it with 5+1 representatives. 
     
    Source: Mehr, Iran, October 2, 2009

  23. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iran To Reexamine Sale Of Government Media Concern 
    Iranian Expediency Council secretary Mohsen Rezai has said that in light of the many complaints about the deal under which the Iranian government sold control of the Telecommunication Company of Iran to the Etemad Mobin consortium, which is identified with Iran’s Islamic Revolutionary Guards Corps (IRGC), the council would investigate the matter and would submit its recommendations to Iranian Supreme Leader Ali Khamenei. 
     
    (See
    IRGC To Control Iranian Media Concern) 
    Source: Farda, Iran, September 30, 2009

  24. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iran Nuclear Negotiator Jalili: No One Should Have Nuclear Weapons 
     
    Iranian chief nuclear negotiator Saeed Jalili has said that all nations should have the right to peaceful nuclear technology. 
     
    He told a press conference in Geneva that Iran will not abandon its nuclear right, and urged the world powers to respect each country’s right to peaceful nuclear energy. 
     
    „We are committed to our commitment in the framework of the NPT (Nuclear Non-Proliferation Treaty), and at the same time we will go ahead and stick to our nuclear rights in the framework of the NPT,“ Jalili said, following his talks with six world powers on Iran’s nuclear program. 
     
    He added, „No one should have nuclear weapons.“ 
     
    He also reiterated that „there must be a balance between rights and obligations.“ 
     
    Referring to his negotiations with the representative of the 5+1, Jalili added, „We had broad talks. This meeting created a good opportunity for fresh cooperation to remove international concerns.“ 
     
    He also said that the two sides had reached an agreement to continue talks „on a common ground.“ 
     
    At the talks, the representatives from Iran and the six world nuclear powers agreed to meet again before the end of October. 
     
    Jalili noted, „There has been a stop in discussions since July 2008, but I do not have the feeling that the discussions would stop, rather they will continue.“ 
     
    On September 21, Iran informed the IAEA that it was constructing an enrichment plant in Fordu, south of Tehran. The plant is to be used as a backup facility for Iran’s first enrichment facility in Natanz. 
     
    Jalili also referred to sanctions imposed on Tehran over its nuclear activities and said, „Countries imposing sanction (on the Islamic Republic) will suffer more than Iran.“ 
     
    Source: Press TV, Iran, October 1, 2009

  25. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG ‚Kayhan‘ To West: Stop Demanding That We Freeze Uranium Enrichment 
    On the eve of the talks in Geneva, the Iranian daily Kayhan, which is close to Iranian Supreme Leader Ali Khamenei, said that the West must stop demanding that Iran freeze uranium enrichment and that it stop threatening it that all options are on the table. 
     
    U.S. State Department spokesman told the Iranian news agency Fars in Geneva that the U.S. was interested in holding direct talks today, October 1, 2009, with the head of the Iranian talks delegation Saeed Jalili.  
    Source: Fars, Kayhan, Iran, October 1, 2009

  26. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iranian Ayatollah: Step Up Spread Of Islam Worldwide 
    Senior Iranian Ayatollah Safi Golpaygani has called on the head of the Qom Islamic propaganda organization to accelerate efforts to spread Islam worldwide, 
     
    He added that the organization’s budget needed to be increased.  
    Source: Fars, Iran, September 30, 2009

  27. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG MKO: Iran Has Two Secret Military Nuclear Installations 
    At a Paris press conference on September 24, the Iranian opposition organization Mojahedeen-e Khalq revealed that Iran had two secret centers in eastern Tehran for producing nuclear warheads, and that at them fissile material is being tested and produced, research of explosives for nuclear weapons is being carried out, and explosives are being produced. 
     
    An organization official said that organization sources „managed to obtain information about two nuclear centers that are directly involved in research and production of blast systems, which is one of the most important part of a nuclear bomb. The body responsible for this is called Research Center for Explosion and Impact. It is widely known by its Farsi abbreviation as METFAZ. The person in charge of the center is Brigadier General Javad Al-Yasin, a veteran member of the IRGC, working under the supervision of Mohsen Fakhrizadeh.“
     
    Mojahedeen-e Khalq presented aerial photos of the facilities.  
    According to the Mojahedeen-e Khalq website, METFAZ plans are being implemented in eastern Tehran along the Jajeroud river near Sanjarian village, on the edge of a military road. In order to conceal the activities inside the site, it is surrounded by tall pre-fabricated concrete walls.  
    Source: Mojahedeen-e Khalq website, September 26 and 27, 2009

  28. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Police Deployed In Tehran To Prevent Demonstrations 
    An Iranian reformist website reports that the regime has deployed police throughout Tehran to prevent the spread of student demonstrations taking place at several of the city’s universities. 
     
    Calls of „Death to the Dictator“ were heard during the demonstrations. 
     
    Also, Iranian reform movement theoretician Saeed Hajjarian was freed from prison after 109 days.  
    Source: Norooz News, Iran, September 30, 2009

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