AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER

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  1. Brandaktuell… 

    1. tagesspiegel Iran kämpft gegen mehr Freiheit und Demokratie in Ägypten
      Es ist kein Zufall, dass iranische Oppositionelle in ihren Grußadressen an die tunesischen und die ägyptischen Revolutionäre stets davor warnen, die Islamisten zu unterschätzen. Ihre Sorgen werden durch die offen zur Schau gestellte Begeisterung des Regimes in Teheran über die Kairoer Demonstrationen gespeist. Die ist nicht verwunderlich, sehen die Ajatollahs die prowestliche ägyptische Diktatur doch seit dem Friedensschluss mit Israel als einen ihrer Erzfeinde an.
      Die Ziele der ägyptischen Moslembrüder, deren ideologische Vordenker Schriften mit so eindeutigen Titeln wie „Unser Kampf mit den Juden” verfasst haben, sind trotz des sunnitisch-schiitischen Gegensatzes jenen des iranischen Regimes durchaus ähnlich. 


    2. die presse.comVom arabischen Frühling in den iranischen Herbst – STEPHAN GRIGAT
      Das beste Rezept gegen den Einfluss von Islamisten auf die ägyptische Revolte wäre ein Sturz des iranischen Regimes.
      Wer sich über die tunesische Revolution kein bisschen freuen kann und nicht zumindest jenen Revoltierenden in Ägypten Sympathie entgegenbringt, die Besseres zu tun haben, als kollektiv Allah zu preisen, klammert sich an eine „politische Stabilität”, die dem Staat Israel in der Vergangenheit zwar eine fragile Sicherheitsarchitektur in der Region ermöglicht hat, aber kaum noch Perspektiven für eine langfristige Minimierung der Gewalt bietet.
      Mubarak als „Judenknecht”
      Wer sich jedoch von seiner Begeisterung dazu verleiten lässt, den arabischen Aufbruch blindlings abzufeiern, verschließt die Augen davor, dass Volksaufstände schon viel zu oft das Schlechte durch etwas Schlimmeres ersetzt haben. Die keineswegs dominierenden, aber immer wieder auftauchenden Bilder, auf denen die Demonstranten Mubarak mit aufgemalten Davidsternen als Judenknecht brandmarken, rufen in Erinnerung, worin dieser Aufstand enden könnte.

    3. berlin online Der Westen ist sehr feige
      Die exil-iranische Aktivistin Fathiyeh Naghibzadeh über den Aufstand in Ägypten, die Muslimbrüder und die Rolle des Iran
      Fathiyeh Naghibzadeh stammt aus dem Iran und lebt seit 1985 in Berlin im Exil. Sie studierte Pädagogik und ist heute Aktivistin der exiliranischen Opposition. Naghibzadeh ist Co-Regisseurin des Films “Kopftuch als System – machen Haare verrückt” und Gründungsmitglied des “Mideast Freedom Forum Berlin”. Sie veröffentlichte mehrere Beiträge, zuletzt in dem Band “Verratene Freiheit. Der Aufstand im Iran und die Antwort des Westens”, der gerade im Berliner Verbrecher Verlag erschienen ist.
      Frau Naghibzadeh, verfolgen Ihre Landsleute im Iran die Aufstände in Ägypten und Tunesien?

    4. stopthebombKundgebung gegen die Europäisch-Iranische Handelsbank mit anschließender Podiumsdiskussion
      Zeit/Ort: 27. Februar 2011, Depenau 2, Hamburg
      Am 27.2.2011 ruft STOP THE BOMB mit zahlreichen weiteren Organisationen zu einer zweiten Kundgebung für die Schließung der Europäisch-Iranischen Handelsbank (EIH) in Hamburg auf.
      Die Kundgebung wird um 15.00 Uhr vor den Geschäftsräumen der EIH in der Depenau 2 in Hamburg stattfinden (
      Karte).
      Anschließend wird es um 17.00 Uhr eine prominent besetzte Podiumsdiskussion mit u.a. Dr. Matthias Küntzel (Publizist und Politikwissenschaftler), Mina Ahadi (exil-iranische Menschenrechtsaktivistin, Sprecherin des Komittee gegen Steinigungen und Hinrichtungen) und Dr. Kazem Moussavi (Green Party of Iran) in den nahegelegenen Räumen des Mahnmal St. Nikolai (Willy-Brandt-Straße 60,
      Karte) geben.
      Von Berlin aus wird ein Reisebus zu Kundgebung und Veranstaltung und wieder nach Berlin fahren. Fahrtkostenbeitrag: 15€ / ermäßigt 10€.
      Aufruf zur Kundgebung am 27.2.2011
      Überblick: Die Europäisch-Iranische Handelsbank AG
      STOP THE BOMB Proteste gegen die EIH 2010

    5. Diese beunruhigende Nachricht geht angesichts der Euphorie in Nahost völlig unter (bd)
      JP
        

    6. telegraphIran test-fires new supersonic missile
      Iran’s Revolutionary Guard have test-fired a supersonic ballistic surface-to-sea missile capable of hitting warships and targets within a 300km range.
      The missile, called Persian Gulf, is supersonic, immune to interception and features high precision systems, Chief Commander of Iran’s Revolutionary Guards, Brigadier General Mohammad Ali Jafari was reported as saying on Iranian state TV on Monday. Jafari said the Islamic Revolution Guards Corps is currently manufacturing 500km stealth radars and has plans to mass-produce long-range passive radars with a range of 1,100km.

    7. jcpa.comPreconditions and Provocations – Michael Segall
      •The telling, if predictable, failure of the most recent talks with Iran concerning its nuclear ambitions highlights the country’s intransigence, which is not likely to soften anytime soon.
      •For Iran, last month’s talks in Turkey offered an opportunity to show how the center of power has shifted from Western dominance to Islamic hegemony under Tehran’s leadership.
      •Iran’s behavior during the talks in Istanbul once again demonstrated the limits of dialogue and engagement with the regime.

    1. realite.eu Italy Remains Iran’s #1 EU Trading Partner 
      A European Union member and close U.S. ally, Italy has largely followed EU foreign policy in its dealings with Iran, both diplomatically and economically, though it is distinguished by being Iran’s largest European trading partner.
      Diplomatic relations
      Having maintained close diplomatic relations with Iran for many years, Italy is a key liaison between the West and Iran. Italy’s financial, naval, and military support for Iraq throughout the Iran-Iraq War strained the Italian-Iranian relationship, which was repaired  in 1988 at the conflict’s end.
      In recent years, the Italian government chose to align itself with EU and US diplomatic policy toward Iran, condemning Iran’s nuclear program and supporting the idea of stronger sanctions should Iran not comply with UN regulations.[1]  However, Italy’s resolute attitude toward Iran’s nuclear program has shifted in recent months.
      more…

    2. zawya.comIran firm signs $13 bn rail deal with China: report
      TEHRAN, Feb 08, 2011 (AFP) – An Iranian state-run company and China have signed a contract of around $13 billion to build a railway network in the Islamic republic, the firm’s website said in a statement.
      The contract to build a railway network extending 5,300 kilometres (3,293 miles) was signed when a Chinese delegation visited Tehran, the Construction and Development of Transportation Infrastructure Company statement said.
      It did not say when Beijing’s team was in the Iranian capital.
      The agreement comes at a time when world powers, including China, have imposed sanctions on Iran over its controversial nuclear programme.

  2. Zum Thema “Iranische Handelsbeziehungen und Wirtschaft”…

    1. SPIEGELZensur in Iran: Filme sind keine Verbrechen! 
      In der Berlinale-Jury bleibt ein Platz leer: Der iranische Regisseur Jafar Panahi fehlt. Er ist, gemeinsam mit seinem Kollegen Mohammed Rasoulof, ins Visier des Regimes geraten – und zu Haft, Berufsverbot und Schweigen verurteilt worden. SPIEGEL ONLINE unterstützt eine Petition gegen diese Urteile. mehr…

      1. news.de Filmemacher im Iran: Entweder artig oder Ärger
        Artikel vom 11.02.2011 Schon immer durchlebten kritische Filmemacher im Iran eine bürokratische und ideologische Odyssee bis ihre Filmprojekte vom Kultusministerium genehmigt wurden und in die Kinos kamen.
        Teheran (dpa) – Schon immer durchlebten kritische Filmemacher im Iran eine bürokratische und ideologische Odyssee bis ihre Filmprojekte vom Kultusministerium genehmigt wurden und in die Kinos kamen.
        Seit der Präsidentschaftswahl im Juni 2009 und den darauffolgenden Protesten gegen angebliche Wahlfälschung und die Wiederwahl von Präsident Mahmud Ahmadinedschad, ist alles noch schlimmer geworden. Der iranische Regisseur Asghar Farhadi, der mit «Nader und Simin, Eine Trennung» im Wettbewerb der 61. Berlinale ist, versucht das Problem diplomatisch zu artikulieren: «Was vorher nicht einfach war, ist jetzt ziemlich schwierig geworden.»
    2. factum Iran: Christen sind weiter Opfer brutaler Verfolgung
      (08. Februar 2011/tl.) – Noch immer unklar ist das Schicksal von vielen der iranischen Christen, die im Dezember 2010 verhaftet wurden. Bei der Verhaftungswelle an Weihnachten waren dem „Center for Religious Freedom” am Hudson Institute in Washington zufolge 600 Christen verhaftet worden.
      Ende Januar wurden einzelne Christen freigelassen. So wurden aus dem berüchtigten Evin-Gefängnis in Teheran vier Frauen freigelassen, in Isfahan kamen eine Frau und zwei Männer frei. Sie waren zusammen mit 30 weiteren Gläubigen während der Verhaftungswelle an Weihnachten gefangen genommen worden und verbrachten mehr als einen Monat in Einzelhaft. Das berichtet die schweizerische Organisation Aktion für verfolgte Christen (AVC).
    3. jpost Holland pulls ambassador from Teheran over hanging – BENJAMIN WEINTHAL
      Dutch FM Rosenthal shocked by act of “barbaric regime;” US senators call on Berlin to close Iranian trade bank.
      BERLIN – The Netherlands froze diplomatic relations with Iran last month because of the execution of Zahra Bahrami a Dutch-Iranian woman, and on Monday, The Hague recalled its ambassador to Teheran.
      “What happened between that moment [two days before the hanging, when Bahrami saw her mother] and the moment of execution we do not know.
      We have not found that out. We support the family at every level in their effort to obtain the body to either bury her there or get it repatriated,” Dutch Foreign Minister Uri Rosenthal, who is currently in Israel, said last week.   

       

  3. Zum Thema “Menschenrechtslage”…

    1. Da die Veransrtaltung mit Erscheinen dieser Mailingliste schon abgelaufen sein wird, verweisen wir auf den Bericht, der in den nächsten Tagen erscheinen  wird (bd)
      stopthebomb
      Kundgebung gegen iranisches Regime bei Empfang in Wien
      STOP THE BOMB demonstriert bei Residenz des iranischen Botschafters und lädt zu Vortrag über iranische Freiheitsbewegung =
      Wien (OTS) – Unter dem Motto “Nieder mit der Islamischen Republik” wird das Bündnis STOP THE BOMB am Freitag, den 11. Februar in der Lainzer Straße/Ecke Gloriettegasse in Hietzing um 18 Uhr eine Kundgebung gegen den Empfang zum Jahrestag der “islamischen Revolution” abhalten, der in der Residenz des iranischen Botschafters stattfinden soll. Die Kundgebung wird u.a. vom Liberalen Forum, den Grünen Andersrum und der Demokratischen Partei Kurdistan-Iran
      unterstützt. Am Vortag, Donnerstag, den 10. Februar, lädt STOP THE BOMB zum Vortrag von Saeed Ghasseminejad, dem Sprecher der Liberalen Studenten Irans, über die “Zukunft der iranischen Freiheitsbewegung”um 19:30 in den Raum D des Wiener Museumsquartiers.
      Hiwa Bahrami von der DPKI bringt das Anliegen der Kundgebung auf den Punkt: “Wir werden nicht schweigend zusehen, wenn die Islamische Republik, die weiterhin mit brutaler Gewalt gegen die Freiheitsbewegung im Iran vorgeht, sich in Wien selbst feiert. 

    2. Stop The Bomb! Kundgebung gegen die Europäisch-Iranische Handelsbank mit anschließender Podiumsdiskussion
      Zeit/Ort: 27. Februar 2011, Depenau 2, Hamburg
      Am 27.2.2011 ruft STOP THE BOMB mit zahlreichen weiteren Organisationen zu einer zweiten Kundgebung für die Schließung der Europäisch-Iranischen Handelsbank (EIH) in Hamburg auf.
      Die Kundgebung wird um 15.00 Uhr vor den Geschäftsräumen der EIH in der Depenau 2 in Hamburg stattfinden (
      Karte).
      Anschließend wird es um 17.00 Uhr eine prominent besetzte Podiumsdiskussion mit u.a. Dr. Matthias Küntzel (Publizist und Politikwissenschaftler), Mina Ahadi (exil-iranische Menschenrechtsaktivistin, Sprecherin des Komittee gegen Steinigungen und Hinrichtungen) und Dr. Kazem Moussavi (Green Party of Iran) in den nahegelegenen Räumen des Mahnmal St. Nikolai (Willy-Brandt-Straße 60,
      Karte) geben.
      Von Berlin aus wird ein Reisebus zu Kundgebung und Veranstaltung und wieder nach Berlin fahren. Fahrtkostenbeitrag: 15€ / ermäßigt 10€. Anmeldung mit Name und Telefonnr. bitte unter
      info-de@stopthebomb.net
      Weitere Informationen bald auf dieser Seite!
      Aufruf zur Kundgebung am 27.2.2011
      Überblick: Die Europäisch-Iranische Handelsbank AG
      STOP THE BOMB Proteste gegen die EIH 2010 

    3. Der Autor dieses Beitrages geht davon aus, dass sich die ranische Opposition hauptsächlich um Hossein Mussawi und Mehdi Karrubi scharen würde. Das ist ein Schlag ins Gesicht der großen Masse der Freiheitsbeweung, die auf eine “Islamische Republik Light” gerne verzichten kann, denn genau das bieten Hossein Mussawi und Mehdi Karrubi (bd)
      20min.ch
      «Tunesien kann es, Iran kann es nicht»
      storybild
      Die iranische Opposition wittert Morgenluft. Viele empfinden Bewunderung dafür, was Ägypter und Tunesier erreicht haben – und Demut.
      Kairo 2011 und Teheran 2009: Die Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Ereignissen werden im Iran je nach politischer Couleur verschieden beurteilt. (Bild: AP Photo)

      Die iranische Lesart der historischen Umwälzungen in der arabischen Welt ist vor allem eine innenpolitische. Der oberste Führer Ajatollah Chamenei lobt den Mut der Tunesier und Ägypter und verhöhnt damit implizit die iranische Opposition, deren Aufstand 2009 er brutal niederschlagen liess. Und die Opposition tut so, als solidarisiere sie sich mit ihren arabischen Brüdern und Schwestern, schiesst damit aber eigentlich gegen die eigene Regierung.
      mehr…
        

       

    4. der standard “Obama hat 2009 die Chance zum Umsturz nicht genutzt”
      Irans Präsident Mahmud Ahmadi-Nejad feiert den 32. Jahrestag der Islamischen Revolution in Teheran.
      Saeed Ghasseminejad: “Es wird nicht lange dauern, bis es zum nächsten Aufstand kommt.”
      32 Jahre nach der Revolution im Iran: Exiliraner Ghasseminejad erwartet neue Unruhen – derStandard.at-Interview
      Lang werde es nicht mehr dauern, bis es im Iran zu neuen Unruhen kommt, meint Saeed Ghasseminejad. Der 28-jährige Iraner, der seit Ende 2008 in Paris lebt, war am Donnerstag Abend zu einem Vortrag über “die Zukunft der iranischen Freiheitsbewegung” in Wien. Davor traf er sich mit derStandard.at in einem Mariahilfer Kaffeehaus, um über Parallelen und Unterschiede zwischen dem Aufstand in seiner Heimat 2009 – den er aus der Ferne erlebt hat – und den aktuellen Unruhen in Ägypten zu sprechen. 

  4. Zum Thema “Oppositionsbewegung und Protestler” 

  5. Internationale Reaktionen (z.B. Sanktionen) und iranische Gegenreaktionen…

    1. farsnews Eni: Sanctions Cannot Deter Our Cooperation with Iran
       
      TEHRAN (FNA)- Executive Vice President of Italy’s biggest oil firm for North Africa and Middle-East Region Guido Michelotti underlined on Tuesday that his company, Eni, has developed Iran’s Darkhovin oil field without paying any attention to the pressures and sanctions imposed against Tehran by certain western states.
      “We completed the plan for the development of Darkhovin oil field through cooperation with Iranian experts irrespective of the pressures and embargoes,” Michelotti told reporters on the sidelines of a ceremony held in Southwestern Iran today to inaugurate the second phase of Darkhovin oil field development project.
        

       
       

    1. YNET/AFP Iranian ‘checkmates’ Israeli to win back record
      After 614 games over 600 players and 25 hours, Ehsan Ghaem Maghami claims he has broken Israel chess champ Alik Gershon’s October 2010 Guinness record

    2. realite.eu Iran’s Ties To Hamas: Third Anniversary of Gaza Under Hamas Control
      June 14, 2010, marks the third anniversary of the day the Gaza Strip  fell to Hamas. [1] In June 2007, a masked Hamas fighter sitting at the desk of Palestinian President Mahmoud Abbas, declared an end to the western-backed authority in the Gaza Strip. From that moment, Hamas took complete control of Gaza. [2] Today, Palestinian society is fragmented due to an internal political impasse, reducing the credibility of Palestinian political leaders in the public eye. [3]
      In December 2009, Hamas approved a $540 million budget for 2010, the biggest share of which was from Iran. Mahmoud Abbas confirmed that in 2009 Iran gave Hamas $250 million and said Hamas could receive up to $500 million a year from the Islamic Republic: “As far as I know, Hamas receives $250 million. [Maybe] every six months, [maybe] every year. Hamas is funded by Iran. It claims it is financed by donations, but the donations are nothing like what it receives from Iran. It doesn’t amount to one fourth, one fifth, or even one percent of what [Hamas] gets from Iran.” [4]

       

    3. Modenschau in Teheran. 12 Feb. 2011


    4. STANDARD – Groß im Bild – Iran feiert 32. Jahrestag der islamischen Revolution
      Foto:epa/Abedin Taherkenareh


      1. STANDARDFeiern zum 32. Jahrestag der islamischen Revolution
        Mehrere Millionen Menschen zu Feierlichkeiten im ganzen Land erwartet

  6. Sonstiges…

  7. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – In Advance of Iran’s Revolution Day, Iranian Regime Circles, Protest Movement Comment On Egypt’s Uprising in the Mirror of the Iranian Revolution

     
    Introduction
     
    On the eve of celebrations marking the anniversary of the Islamic Revolution in Iran (February 1-11), regime heads and spokesmen praised the popular uprisings in Egypt and Tunisia, and claimed that they were both inspired by and constitute a direct continuation of the 1979 Islamic Revolution in Iran. According to them, such popular Islamic revolutions are destined to take place in the near future across the Arab world, reflecting the emergence of Islamic rule in the region in the face of the defeat of the West, led by the U.S., and of Israel.  
    To read the full report, click here.


  8. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG  Iranian Daily Kayhan: Ahmadinejad’s Rapprochement with Moderate Arab States is ‘Capitulation’ 
     
    Iranian President Mahmoud Ahmadinejad’s foreign policy poses a challenge not only for the Arab and Western countries, but also taxes Iranian circles traditionally loyal to the regime. Criticism in the Iranian press is usually aimed at the moderate Arab axis – Egypt, Saudi Arabia, and Jordan (see appendix) – but after recently taking steps towards reconciliation with these countries, Ahmadinejad himself has met with criticism at home.
     
    To read the full report,
    click here.

  9. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Two Views in Iran on Saudi Arabia’s Course of Action in Wake of Uprisings in Tunisia, Egypt 
     
    Two prominent views are being expressed in Iran regarding the future of the Middle East in the wake of the uprisings in Tunisia and Egypt. Circles close to Iranian Supreme Leader Ali Khamenei and Iranian President Mahmoud Ahmadinejad predict that similar uprisings will take place in Saudi Arabia, Jordan, Algeria, and Morocco, leading to the establishment of Islamic regimes there that will join the camp led by Iran.
     
    To read the full report,
    click here.

  10. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iran Builds Nuclear Fusion Reactor 
     
    Iranian scientists at the Atomic Energy Organization or Iran (AEOI) have designed and built a nuclear fusion device, named IR-IECF, IRNA reported yesterday. 
    The research and work on the reactor was carried out by scientists from the Plasma Physics and Nuclear Fusion Laboratory of the AEOI Nuclear Science and Technology Research Center.

  11. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Ahmadinejad: Iranian Message To World Is Justice, Peace, Comfort, Purity 
     
    Iranian President Mahmoud Ahmadinejad says that the Iranian nation’s message to the world is one of justice, peace, comfort, and purity.

  12. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – ‘Kayhan’ Editor: Popular Uprisings Will Soon Reach Israel, West 
    Hossein Shariatmadari, editor of the Iranian daily Kayhan, which is close to Iranian Supreme Leader Ali Khamenei, stated that the tornadoes caused by the Arab peoples in the Middle East against their countries’ dictators will next reach Israel, the U.S., England, and France.

  13. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – IRGC Naval Official: Inspecting Our Ships Will Cause U.S. Great Damage 
    Islamic Revolutionary Guards Corps (IRGC) naval commander Ali Fadavi has said that Tehran knows that there is routine inspection of its ships by other countries due to the U.N. Security Council sanctions resolution.

  14. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Ahmadinejad: Women Pioneered Islamic Revolution; Zionism Changed Feminism’s True Course 
     
     
    Iranian President Mahmoud Ahmadinejad on February 8 addressed the organizers of the Organization of the Islamic Conference’s Third Ministerial Conference on Women’s Role in the Development of Member States, and praised Iranian women for their pioneering role in the Islamic Revolution in Iran.

  15. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – IRNA Report: Cairo Protestors Will Head To U.S. Embassy 
     
    According to the official Iranian news agency IRNA, Egyptian protestors announced today in Cairo that in their demonstration tomorrow they will head towards the U.S. Embassy, after going to the presidential palace.
  16. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iranian Website: Praise Of Facebook, Twitter By Ahmadinejad Circles – Dishonest 
    The Iranian website Kaleme, which is identified with the protest movement leaders, stated that praise voiced by circles of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad on the role played by Facebook and Twitter in the protests in Tunisia and Egypt is dishonest, because during the unrest in Iran they perceived these media as a danger to the region.

  17. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Press TV Under Attack By British media  [VIDEO] 

  18. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – In Tehran, A Conference On Hollywood’s Negative Influence  [VIDEO]
    A conference in Tehran this week (February 6-7) on “Hollywood and Cinema” focused on Hollywood’s negative impact and its links with Zionism, terrorism, devil worship, and Islamophobia. 
     
    Attendees included 27 film directors, from countries including Switzerland, Ukraine, Australia, and Lebanon.

  19. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Iranian Ambassador To Lebanon: We Are Obligated To Aid The Popular Struggle In Arab Countries 
    Iranian Ambassador to Lebanon Ghazanfar Rokinabadi said that the Iranian government of the “rule of the jurisprudent” is carrying out God’s commandments, and that Tehran is cooperating with all sides in Lebanon, but not with those collaborating with Israel.

  20. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Ahmadinejad’s Office Director In Damascus: The Iranian Revolution Is A Divine Revolution 
    Esfandiar Rahim-Mashaii, the director of the office of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad, said during his visit to a Palestinian refugee camp in Damascus that Iran’s Islamic Revolution is divine and belongs to all freedom seekers in the world, not only to Iranians.
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