AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER

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  1. Brandaktuell…

    1. JP
    2. HA’ARETZ Iran first nuclear power plant begins providing electricity to national grid
      Energy production comes after years of delay; Tehran hopes to show world it has joined nuclear club despite sanctions imposed in an attempt to curb its disputed nuclear progress.

    3. YNETIAEA reaffirms concern over Iran nuke program
      Western envoy dismisses Iran ‘charm offensive,’ upcoming report to highlight nuke worries
      An Iranian effort to show rare openness about its disputed nuclear program is doing little to dispel Western suspicions about Tehran’s atomic ambitions, with one Vienna-based envoy dismissing it as just a “charm offensive.”
      Diplomats said they believed the UN nuclear watchdog would once again highlight concern about possible military aspects to
      Iran‘s nuclear activities in its latest quarterly report, due to be submitted to member states in the next few days. 
       

      1. TAGESANZEIGER – Iran treibt Atomwaffenprogramm voran
        Laut einem Bericht der IAEA arbeitet das Land heimlich an Komponenten für Atomwaffen. Die Internationale Atomenergiebehörde zeigt sich «zunehmend besorgt». Der Iran dementiert die Gerüchte indes.
        Atomnetzwerk mit Nordkorea
        Ein vertraulicher Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) legt nahe, dass sich Nordkorea Teile für sein umstrittenes Atomprogramm auf dem Schwarzmarkt beschafft hat. Ein US-Team, das im vergangenen Jahr nach Nordkorea gereist war, habe in einer Fabrik zur Urananreicherung Maschinen gesehen, die «von einem geheimen Netzwerk vertriebenen Anlagen stark ähnelten».

      2. RIA NOVOSTI Iran inches closer to nuclear weapons
        Iran has acknowledged that it possesses new technologies that could bring it closer to developing nuclear weapons and more advanced missiles. The international community is finding it more and more difficult to restrain Tehran, and increasing the country’s political and technological isolation could have dire consequences.
        Smuggling to evade sanctions
        Iran is now capable of producing carbon-plastic composite materials in violation of UN sanctions. Iran’s Defense Minister Ahmad Wahidi said his country is among ten nations in the world that can manufacture them. Associated Press quoted Wahidi as saying that this new capability will eliminate a bottleneck in Iran’s production of modern military systems.
        Carbon-plastic composites play a key role in the production of modern solid-propellant rocket engines. Given Iran’s efforts to develop long-range solid-propellant missiles, Wahidi’s ostentatious announcement should worry detractors.
        Composite materials are a highly sensitive dual-purpose technology, whose export to various “unreliable” countries is closely monitored. Iran began to experience restrictions in its pursuit of this technology in 2004, but it apparently bypassed international sanctions by resorting to smuggling the necessary components.

      3. NZZIran soll weiter an Atomwaffenprogram arbeiten – Atomenergiebehörde IAEA besorgt über «umfangreiche und reichaltige» Informationen
        Die internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat sich besorgt über Geheimdienstinformationen gezeigt, wonach Iran weiter heimlich an einem Atomwaffenprogramm arbeitet. «Viele Mitgliedstaaten» hätten Hinweise dafür geliefert, heisst es in einem IAEA-Bericht.
        (ddp) Die Informationen über das iranische Atomprogramm seien glaubwürdig, «umfangreich und reichhaltig» heisst es in dem Bericht, der am Freitag der Nachrichtenagentur AP zugänglich gemacht wurde, nachdem er bei den 35 IAEA-Mitgliedern und dem Weltsicherheitsrat im Umlauf war. Zahlreiche Geheimdienstinformationen legten nahe, dass Teheran weiterhin heimlich an Komponenten für ein Atomwaffenprogramm arbeite, heisst es in einem internen Bericht der IAEA.
        In Bunkeranlage installiert
        Weiter heisst es, Iran habe damit begonnen, Geräte für die Urananreicherung in einem unterirdischen Bunker zu installieren, der besser gegen Luftangriffe geschützt ist als die bisherigen Anlagen. Bei der Anreicherung von Uran kann Kernbrennstoff hergestellt werden, aber auch spaltbares Material für Sprengköpfe.
        Wachsendes Unbehagen
        Die IAEA hat in ihren jüngsten Berichten ein wachsendes Unbehagen geäussert, dass der Iran seine Atomaktivitäten fortsetzen könnte. Die Formulierung «zunehmend besorgt» hat die Behörde in Unterlagen zum möglichen iranischen Atomwaffenprogramm bislang nicht verwendet.
        Die Regierung in Teheran hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie arbeite heimlich an einem Atomwaffenprogramm. Sie betont vielmehr, ihr Nuklearprogramm diene allein zivilen Zwecken.

      4. NACHRICHTEN.CH Zunehmende Furcht vor iranischen Atomwaffen
        Wien – Die Internationale Atomenergie-Behörde (IAEA) ist zunehmend besorgt über das vermutete iranische Atomwaffenprogramm. Die Behörde in Wien erhalte immer neue Geheimdienstinformationen zu diesem Thema, heisst es in einem Bericht der IAEA vom Freitag.
        Das Papier lag mehreren Nachrichtenagenturen vor. Die UNO-Organisation zeigt sich darin zunehmend beunruhigt über die mögliche Existenz von geheimen nuklearen Aktivitäten mit militärischer Zielsetzung im Iran. Die Aktivitäten würden auch die Entwicklung eines atomaren Raketensprengkopfes umfassen. Das interne Papier an die 35 IAEA-Mitgliedstaaten und den Weltsicherheitsrat bestätigt, dass in der unterirdischen Anlage Fordo bereits mit der Installation von Zentrifugen zur Urananreicherung begonnen wurde, die Iran erst lange geheim gehalten hatte.

      5. SARSURA SYRIEN Neuer IAEA-Bericht zu Iran mit altbekannten Vorwürfen
        Mit den Erfolgen in Libyen und den dadurch in Aussicht gestellten Einnahmen aus dem Erdölgeschäft, spielt Frankreich wieder ganz vorn mit und kann nun auch den Blick wieder intensiver gen Iran wenden

      6. SZ Besorgnis über Irans Atompläne
        München – Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) ist ‘zunehmend besorgt’, dass Iran an der Entwicklung von Atomwaffen gearbeitet hat oder dies nach wie vor tut.

      7. RPO Atomenergiebehörde: Iran arbeitet weiter an Atomwaffenprogramm
        Die internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat sich zunehmend besorgt über Geheimdienstinformationen gezeigt, wonach der Iran offenbar weiterhin heimlich an Komponenten für ein Atomwaffenprogramm arbeitet

      8. FOCUS IAEA «zunehmend besorgt» über mögliche iranische Atomwaffen – Wien
        Wien (dpa) – Die Internationale Atomenergie-Behörde ist zunehmend besorgt über das vermutete iranische Atomwaffenprogramm. Die Behörde in Wien erhalte immer neue Geheimdienstinformationen zu diesem Thema, heißt es in einem Bericht der IAEA

      9. REUTERS DEUTSCHLAND IAEA zunehmend besorgt über iranische Atom-Aktivitäten
        Wien (Reuters) – Die internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat sich zunehmend besorgt darüber geäußert, dass der Iran an einer militärischen Nutzung von radioaktivem Material arbeiten könnte.

      10. FAZ IAEA-Bericht
        Unruhe bei der Internationalen Atomenerggiebehörde in Wien: Die IAEA geht offenbar davon aus, dass der Iran weiter heimlich an seinem Atomwaffenprogramm arbeitet

      11. SZ -. IAEA «zunehmend besorgt» über Irans Atomprogramm

    4. RIA NOVOSTI Iran wirbt für totale Atomwaffenvernichtung
      Der Iran hat auf einer inoffiziellen Tagung der UN-Vollversammlung in New York für eine totale Vernichtung aller Atomwaffen plädiert.
      Nur eine totale Vernichtung aller Atomwaffen würde deren Nichtanwendung garantieren, sagte der iranische UN-Botschafter Mohammad Khazaee auf der Sitzung am Freitag, die dem 20. Jahrestag seit der Schließung des sowjetischen Atomwaffentestgeländes Semipalatinsk gewidmet war. Als erster Schritt müssten sämtliche Atomversuche einschließlich der Computermodellierung verboten werden, sagte Khazaee

    5. REALITE EU Iran’s Quds Force: Supporting Terrorism Worldwide
      Last Wednesday, the European Union announced that it was introducing sanctions against Iran’s elite Quds Force on the grounds of its technical and material support to President Bashar al-Assad of Syria in his repression of the five-month-old uprising against his regime. [1]
      On the same day, Maj. Gen. Jeffrey S. Buchanan, the top US military spokesman in Iraq, declared that Iranian-backed militias represent the greatest threat to Iraq’s security, outpacing al-Qaida-linked terrorists. Maj. Gen. Buchanan pointed out that the Quds Force “is providing direct support to the militias in terms of manning, equipping, provision of intelligence.” [2]
      Global reach
      According to the US State Department, the Quds Force, “the external operations branch of the Islamic Revolutionary Guard Corps (IRGC), is the regime’s primary mechanism for cultivating and supporting terrorists abroad.” [3]
      On October 25, 2007, the US Department of the Treasury named the Quds Force a “specially designated global terrorist organization,” freezing its assets under US jurisdiction and prohibiting transactions with US parties. Measures were also taken against several senior Quds officers, including the force’s commander Qassem Suleimani. [4]
      The Quds Force’s activities are global: it has directorates for Iraq, Lebanon, Palestine and Jordan; Afghanistan, Pakistan and India; Turkey and the Arabian Peninsula; Asian countries of the former USSR, Western nations (Europe and North America), and North Africa (Egypt, Tunisia, Algeria, Sudan, and Morocco). [5]
       

    6. FR Es hat sich hochgeschaukelt
      Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad stellte die offizielle Version zum 11. September mehrmals infrage. Die Terroranschläge seien eine „große Lüge” gewesen und hätten den USA als Vorwand gedient, Afghanistan und den Irak anzugreifen .

    7. SZ Einladung nach Teheran
      Der Chef des Übergangsrates, Mustafa Abdel Dschalil, wurde vom iranischen Außenminister Ali Akbar Salehi nach Teheran eingeladen, um die Beziehungen zwischen dem neuen Libyen und der Islamischen Republik in positive Bahnen zu leiten. 

       

    1. MARKETWATCHKonecranes Ends Business in Iran, Becomes Fifth Crane Manufacturer to Pull Out Following UANI Cranes Campaign
      NEW YORK, Aug 31, 2011 (BUSINESS WIRE) — United Against Nuclear Iran (UANI) on Wednesday applauded Finnish crane manufacturer Konecranes for ending its business in Iran. Konecranes is the fifth international crane manufacturer to pull out of Iran in response to UANI’s Cranes Campaign.
      On August 18, UANI publicly called on Konecranes to end its Iran business. In response, Konecranes informed UANI that it had made the decision to “withdraw from the Iranian market” and is now “systematically refus[ing] all opportunities to sell new equipment and services to the country.”
      At UANI’s urging, Konecranes also informed UANI: “we have from our website removed all references to Iranian companies with which we have previously had business ties, including Sepahan Lifter and Fassan Co. All references to Konecranes will be removed from Iranian local dealers’ websites.”
      UANI applauded Konecranes for ending its business in Iran. Said UANI President, Ambassador Mark D. Wallace:
      UANI applauds Konecranes for ending its business in Iran. Konecranes shares UANI’s objections to Iran’s brutal execution binge, and by pulling out of Iran, it sends a powerful message. Konecranes and other corporations are showing the Iranian regime that its economy will continue to suffer unless Iran renounces its pursuit of nuclear weapons, ceases its egregious human rights violations, and ends its sponsorship of terror.
      UANI’s “Cranes Campaign” highlights the Iranian regime’s abhorrent record of public executions by hanging citizens from cranes. On July 6, Ambassador Wallace, in a Los Angeles Times op-ed, “Iran’s Execution Binge,” detailed the Iranian regime’s use of foreign construction cranes for public hangings and called on crane manufacturers to “take the principled stand of renouncing their business ties with the regime until Iran becomes a civilized member of the international community.”  

    2. SPIEGEL China drosselt Öl-Investitionen in Iran 
      Der riesige Energiesektor ist ein Grundpfeiler von Irans Macht. Jetzt ist sein Wachstum bedroht: Nach Recherchen der Nachrichtenagentur Reuters fahren die Chinesen Milliardeninvestitionen im iranischen Öl- und Gasmarkt zurück – offenbar auf Druck der USA.
      Hamburg – Der iranische Energiemarkt ist auch ein Schlachtfeld internationaler Macht- und Sanktionspolitik. Die Protagonisten des Streits: Iran, China und die USA. 

    3. BRENNSTOFFSPIEGEL Iran lässt Russen draußen
      (RIA Novosti) Der Iran hat dem russischen Ölunternehmen Gazprom Neft die Lizenz für die Erschließung des Ölfeldes Azar abgenommen

    4. KUNSTSTOFFWEB Carbonfasern: Iran nimmt Produktionslinie in Betrieb
      Angaben der staatlichen iranischen Medienagentur „IRNA” nahm Verteidigungsminister General Ahmad Vahidi die erste Linie Ende August 2011 offiziell in Betrieb. Details zu Standort, Investitionen und Kapazität wurden nicht genannt.
      Das Land steht seit mehreren Jahren unter einem UN-Embargo für Carbonfasern und entsprechende Fertigungstechnologien, da befürchtet wird, der Iran könne die Materialien zum Bau effizienterer Zentrifugen für die Urananreicherung verwenden. Dies habe den Zugang zu Carbonfasern erschwert, sagte Vahidi, aber man habe inzwischen „den gesamten Prozess gemeistert”.

       

  2. Zum Thema “Iranische Handelsbeziehungen und Wirtschaft”…

    1. NIRBOMSTales of riots and human rights

      Following a week of riots across England, the Iranian Foreign Ministry issued a warning to its citizens not to visit the UK. The Foreign Ministry advised Iranians to avoid troubled areas and Sardar Naghdi, the head of Basij units, even offered to send Basiji Brigades to England to help restore order. President Mahmoud Ahmadinejad, who initiated a number of media interviews on the subject, demanded UN intervention.
      It is interesting to note that a similar travel warning was not issued for Syria, where over 3000 protesters were killed in recent weeks by Syrian security forces. Perhaps the fact that Iranian weapons were used to “maintain order” in Syria is a good enough reason not to raise the issue. Just last week, Turkey informed a UN Security Council panel that it seized a second cache of weapons that Iran was attempting to deliver to Syria, in breach of the UN arms embargo.
      Iran’s President Ahmadinejad will attend the UN General Assembly in September. He will likely take advantage of the opportunity to complain about the lack of international response to the human rights violation in London as compared to the aggressive and unjustified international response to the events in Syria. He may even provide some insight into his method of “restoring order” during street riots. He has extensive experience in that area.
      The most significant round of street riots, following the flawed elections of 2009, was indeed restored to order. It took almost a year and resulted in over one hundred dead and many thousands detained, tortured or imprisoned. Today there are over 2000 in jail and the crackdown continues. Since most of the people arrested were activists tracking human rights violations, it is very difficult to keep track of all the prisoners and their stories.

    2. EANN China und Iran: Christen wieder in Freiheit  – Zhang Rongliang und Vahik Abrahamian aus Gefängnis entlassen 
      [Kelkheim (Open Doors)]  Zwei Christen sind wieder in Freiheit: Nach Informationen des überkonfessionellen christlichen Hilfswerks Open Doors wurde der 45-jährige Vahik Abrahamian aus dem Iran nach fast einjähriger Haft ohne offizielle Anklage aus dem Gefängnis in Hamadan entlassen.  

       

  3. Zum Thema “Menschenrechtslage”…

  4. Zum Thema “Oppositionsbewegung und Protestler” 

    1. NWRIDemonstranten hoffen auf Ende der Terrorlistung einer iranischen Gruppe
      WASHINGTON – Tausende Unterstützer der führenden iranischen Oppositionsgruppe trafen sich am Freitag vor dem Außenministerium, um zur Streichung von der Liste der terroristischen Organisationen aufzurufen.

    1. JP –  ‘UN will release ‘tough report’ on Iran nuke program’
      Diplomats say IAEA will highlight concerns about possible military aspects to Tehran’s nuclear activities despite Iran’s “charm offensive.”
      VIENNA – The UN’s nuclear watchdog will once again highlight concern about possible military aspects to Iran’s nuclear activities in its latest quarterly report, due to be submitted to member states in the next few days, diplomats said they believed .
      “I expect it will be a bit tougher than the last one. Still a number of outstanding matters related to PMD (possible military dimensions) that Iran refuses to answer,” a Western envoy told Reuters on Thursday.
      An Iranian effort to show rare openness about its disputed nuclear program is doing little to dispel Western suspicions about Tehran’s atomic ambitions, with one Vienna-based envoy dismissing it as just a “charm offensive”.
      Another diplomat painted a similar picture, saying Tehran had failed to address the IAEA’s core concerns.

    2. KOMPAKTNACHRICHTEN Neues Angriffsziel Iran?
      Der französische Staatspräsident Sarkozy befürchtet nach Angaben von RIA-Novosti einen Präventivschlag gegen den Iran. „Die militärischen, nuklearen und ballistischen Ambitionen des Iran stellen eine wachsende Gefahr dar 

    3. FOCUS Raketenabwehr: Türkei will Stationierung von Nato-Frühwarnradar gewähren 
      Die Türkei will die Stationierung eines Frühwarnradars auf ihrem Territorium billigen. Die Nato will den Radar dort im Rahmen eines Raketenabwehrsystems stationieren, das vor allem vor iranischen Raketen schützen soll.

      Die Türkei will der Stationierung eines Frühwarnradars auf ihrem Territorium im Rahmen eines Raketenabwehrsystems der Nato zustimmen. Das türkische Außenministerium erklärte am Freitag, die Diskussionen seien in der Endphase. Das System werde die Verteidigung der Nato und der Türkei stärken. Ein Datum für die Stationierung des Radars wurde nicht genannt.
      Die Nato-Mitglieder hatten im vergangenen Jahr auf einem Gipfeltreffen in Lissabon den Aufbau eines Raketenabwehrsystems beschlossen, um sich vor allem vor iranischen Raketen zu schützen. Die Türkei drohte angesichts ihrer engen Beziehungen zum Iran zunächst, das Abkommen zu blockieren, sollte der Iran ausdrücklich als Bedrohung genannt werden. Darauf wurde dann verzichte
  5. Internationale Reaktionen (z.B. Sanktionen) und iranische Gegenreaktionen…

  6. Sonstiges…

    1. HAMBURGER ABENDBLATT Entführung: Sohn aus Münsterland entführt – Spuren in den Iran
      Ein kleiner Junge, der vor einem Monat von seinem Vater aus dem Münsterland entführt wurde, ist nun offensichtlich im Iran. Wie die Polizei Borken am Freitag mitteilte, erhielt die Mutter des kleinen Elias aus Vreden mehrere SMS 


  7. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Seddighi in Friday Sermon: Egypt Has Joined the Anti-Hegemonic Front; Sanctions on Iran have Failed
    In his sermon today, Tehran’s interim Friday Prayer Leader Hojjatoleslam Kazem Seddighi said that Muslim nations have joined the anti-hegemonic front with anti-U.S. and anti-Zionist slogans, and are pursuing Islamic ideals.

  8. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG – Cartoon in Saudi Paper: Iran Steers Iraq


    Source: Al-Jazirah (Saudi Arabia), September 1, 2011.

  9. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Report: Three Dead During Protest in Northwestern Iran
    The Association for the Defense of Azerbaijani Political Prisoners in Iran has claimed that three civilians have been killed in clashes between security forces and residents of the East Azerbaijan Province in Northwestern Iran.

  10. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iranian Sports Official Objects to Complete Boycott of Sporting Events Involving Israel
    Mahmoud Khosravi, president of Iran’s National Paralympic Committee and of the Iranian Sports Federation for the Disabled, called to alloq Iranian athletes to participate in indirect competition – such as swimming and sailing – with Israeli athletes.

  11. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Iran: 90 People Owe $8B to Banks

    In an interview reported in the Iranian daily Etemad, Majlis planning and budget committee member Musa al-Reza Sarvati disclosed that while most Iranians struggle through a bureaucratic maze to secure a small home loan, 90 persons have managed to secure collective facilities totaling $8 billion from state-owned banks, or about $90 million per person.

    To view The MEMRI Economic Blog,
    click here.

  12. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG In Two Iraqi Provinces, Civil Society Organizations Call for Boycotting Iranian Products

    Civil society organizations in the provinces of Kirkuk and Dyala called yesterday for a boycott of Iranian products and goods across Iraq, to protest against violations committed by Iran in shelling Iraqi territory and cutting the flow of water to Iraqi rivers.

  13. MEMRI IRANIAN MEDIA BLOG Al-Sadr Calls on ‘Resistance’ to Act In Kind Over U.S.’s Closure of Iraqi Skies

    The head of the Sadrist movement, pro-Iran cleric Muqtada al-Sadr, has called on the “resistance” to act in kind [he didn’t say how] over the August 30 decision by the U.S. to close Iraqi skies to all air traffic
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