Persönlicher Kommentar von Sacha Stawski: Wenn ich Palästinenser wäre, würde ich wahrscheinlich nicht anders handeln, als die Palästinenserführung heute!

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1240055_602150283239981_1232060087115089252_nJahrzehntelang wurde verhandelt und nie hat man so viel erreicht, wie in den letzten Monaten. Das Geld wird den Palästinensern nur so nachgeschmissen. Klar muss ein Teil der eigenen Bevölkerung dafür unterdrückt werden und in ärmlichen Verhältnissen leben. Die Schuld dafür bekommen sowieso die Israelis. Und andere sitzen in Luxusvillen mit Pool, mit Allem was man sich wünschen kann. Und wenn in Oslo und sonst wo schon über fast Alles verhandelt und ein „Fahrplan“ für Frieden vereinbart wurde, so ist doch jetzt alles viel besser, aus palästinensischer Sicht: Verhandlungen werden immer wieder verweigert, getroffene Vereinbarungen ignoriert und auch sonst wird nichts eingehalten. Es wird nach Lust und Laune gekämpft, Raketen abgeschossen, entführt, Terroranschläge geplant und ausgeführt, während jede auch noch so minimale Rechtsstaatlichkeit vor die Hunde geht. Überfällige Wahlen gibt es seit 2006 nicht mehr. Unliebsame Stimmen in der eigenen Bevölkerung werden unterdrückt. In Gaza wird im IS-Stil öffentlich hingerichtet. Und die Welt belohnt mit USD 5,4 Mrd. die Schäden für den von der Hamas ausgelösten Krieg. In der UN will man die Ausrufung des Staates Palästina vorweg nehmen. Kritik wird fast ausschließlich an Israel geäußert. In Europäischen Parlamenten steht Israel auf verlorenem Posten. Und während die Bevölkerung in „Palästina“ vom Kindesalter an aufs Übelste aufgehetzt wird, man sich mit Terroristen verpartnert, bewaffnet, Terrortunnel gräbt und Hilfsgüter wie -gelder missbraucht, werden dennoch allein die Siedler zum Übel der Welt erklärt. Und dabei ist völlig egal um welche „Siedlungen“ es geht. Willkürliche Waffenstillstandslinien werden zu „Grenzen“ erklärt. Einen Staat namens „Palästina“ hat es gleichwohl nie gegeben. Etwaige Gebietsansprüche könnten bestenfalls Ägypten und Jordanien stellen. Aber die sind selber damit beschäftigt, Palästinenser zu unterdrücken. Genauso werden die jüdischen Flüchtlinge aus den arabischen Ländern ignoriert – obwohl deren Anzahl die Zahl der palästinensischen Flüchtlinge übersteigt. Die Liste der Ungerechtigkeiten könnte beliebig lange fortgesetzt werden. Der Doppelstandard zu Israel ist widerwertig. Israel und die Siedlungen, werden auf das Übelste delegitimiert und dämonisiert. Mit jeder Maßnahme entfernen wir uns weiter vom Frieden… (Ynet, StandWithUs, Gatestone)

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