Ein persönlicher Kommentar von Sacha Stawski: Deutschland, bzw. Europa fest im Griff der Islamisten…

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10387569_10153820546997316_1914931883185931174_nMordende Terroristen, geschändete Friedhöfe, abgesagte Faschingszüge und so vieles Schreckliches mehr. Und anstelle der einfachen Polizeipatrouillen vor Jüdischen Schulen, haben Polizisten nun Maschinengewehre fest im Anschlag und lassen sogar an vorher erlaubten Plätzen gegenüber einer Schule und sowieso vorhandenen Sicherheitsbereichen mit Betonabsperrungen (Beispiel Frankfurt) keine Autos mehr zum Be- und Entladen der Kinder anhalten.

Ist schon komisch, wie sich die Welt stetig verändert hat. Ich kann mich noch vage daran erinnern, wie es war, bevor große Sicherheitsabsperrungen und rund-um-die-Uhr Polizeipräsenz vor Jüdischen Einrichtungen nötig waren. (Genauso kann ich mich noch vage daran erinnern, wie es in Israel war, vor der „Intifadah“, bevor Wächter und Sicherheitskontrollen vor jeder Gaststätte, Supermarkt und Kaufhaus/Shopping Center, etc. nötig wurden; als man Arabische Städte noch besuchen konnte, ohne Angst zu haben ein Messer in den Rücken gerammt zu bekommen, oder gesteinigt zu werden. Und natürlich wie es war, bevor die Arabische Welt in totales Chaos, Terrorismus, Mord und Totschlag verfiel, bevor Christen, Jeziden und Andersgläubige vergewaltigt und abgeschlachtet wurden, etc. – etwas was ja eigentlich gar nicht so lange her ist (zumindest in der Extremform, wie es heute der Fall ist).

Ja, ist schon „toll“, wie sich muslimische Extremisten die Welt unterwerfen und wie man zunehmend Angst haben muß die Probleme noch offen zu benennen, wobei „Dhimmitude“, eben genau diese „Unterwerfung“, die absolut falsche Reaktion ist – egal ob hierzulande, oder auch gegenüber einem Mullahregime die nach Atomwaffen streben, um dies auch noch mit in das Gedankenbild zu bringen.

Und bei alledem diskutiert man immer noch lieber über „Islamophobie“ und über das „Weltfrieden bedrohende Israel“ [sic!], anstatt endlich die wahren Probleme zu thematisieren. Nein, lieber werden die Charlie Hebdo Karnevalswagen aus Angst demontiert und anstatt dass die 4+ Millionen in Deutschland lebenden Muslime geschlossen gegen die Extremisten und Fanatiker in ihren eigenen Reihen demonstrieren, kämpft man für „Muslim-Only-Schwimmbäder“, Muslimischen Religionsunterricht und Feiertage, wie auch für die Abschaffung von religiösen Symbolen in der Öffentlichkeit, während Kopftücher ab frühestem Kindesalter zum Alltag gehören sollen, etc..

Bitte nicht falsch verstehen: Ich weigere mich hier vehement dagegen Muslimen insgesamt die Schuld für die beschriebene Situation zu geben, aber nur wenn Muslime selber endlich anfangen sich in aller Deutlichkeit mit den Problemen innerhalb der eigenen Religionsgemeinschaft auseinanderzusetzen, besteht eine Chance auf Veränderung. Und was Deutschland und Europa betrifft, kann nur darauf hingewiesen werden, dass rechte Parolen und Rattenfänger wie Pegida, genauso wenig die Antwort auf die Probleme sind, wie Appeasement. Es Zeit ist die Probleme und vor allem den Islamischen Hass, Extremismus und Antisemitismus (!), wie aber auch jede andere Form von Menschenfeindlichkeit (von egal welcher Seite) beim Namen zu nennen und mit allen Mitteln eines Rechtsstaates – und einer Gemeinschaft wie der EU – dagegen vorzugehen.

Es ist mehr als überfällig nette Lippenbekenntnisse durch konkrete Maßnahmen zu ersetzen!

Wenn die Welt jetzt nicht aufwacht und reagiert, wann dann…?!?!

 

 

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