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Honestly Concerned e.V.

Deutsches Sendungsbewusstsein kann immer noch töten!

Aber so unschuldig, wie er durch seine Goldrandbrille schaut, ist Arendt nicht. Seitenweise düngt er aus Zitaten und Versatzstücken seine Hasspages gegen Broder, Honestly Concerned, Die Jüdische, Samuel Laster, Mathias Künzel und so weiter und so weiter. Für mich alles honorige Leute, wachsam gegen den braunen Sumpf, mit intelligenter Schreibe, überzeugend – aber eben nicht Mainstream und links. Was, so fragt man sich, würde er tun, hätte er diese Wunschgegner nicht? Seine Seiten würden zusammenfallen, die heiße Luft entweichen, aber so heiß ist sie nun auch wieder nicht, wir kennen viele Versatzstücke schon von anderen Webpages. Schön für Arendt selbst, dieser Aufguss, gleicht einer lang gezogenen Selbstbefriedigung, weshalb wir hier auch besser von Erguss sprechen sollten. Sicher er hat seine Anhänger, die können sich ihre Abneigungen hier noch einmal bestätigen lassen. Und stolz berichtet er von der Anzahl der Klicks auf seine Pages. Als ob Quantität etwa Qualität ersetzen könnte. Auch scheut unser „Kämpfer für die Aufrichtigkeit“ keine Lüge, hat man ihn dabei ertappt, bastelt er seine Seite schnell um und löscht, wie klein Erhard auf der Schultafel. Gut, daß es Programme wie Content-Saver gibt, die ihn noch nachträglich der Doppelzüngigkeit überführen können. Bleibt für andere die, sich schon wieder selbst beantwortende, Frage, glaubt er an das was er da tut. Und die Antwort ist JA – aber es entschuldigt ihn nicht. Aber, reicht es eigentlich Broder, Künzel, Laster etc. zu zitieren, ihre „Best off “ zusammenzufassen und als Stützkorsett für eine Webpage zu nutzen? Offensichtlich, den Selbstbefriedigern, die sich an ihrem Hass gegen Broder, Bush und alles Westliche aufgeilen ist das schon Entspannung.

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Deutsches Sendungsbewusstsein kann immer noch töten!

Aber so unschuldig, wie er durch seine Goldrandbrille schaut, ist Arendt nicht. Seitenweise düngt er aus Zitaten und Versatzstücken seine Hasspages gegen Broder, Honestly Concerned, Die Jüdische, Samuel Laster, Mathias Künzel und so weiter und so weiter. Für mich alles honorige Leute, wachsam gegen den braunen Sumpf, mit intelligenter Schreibe, überzeugend – aber eben nicht Mainstream und links. Was, so fragt man sich, würde er tun, hätte er diese Wunschgegner nicht? Seine Seiten würden zusammenfallen, die heiße Luft entweichen, aber so heiß ist sie nun auch wieder nicht, wir kennen viele Versatzstücke schon von anderen Webpages. Schön für Arendt selbst, dieser Aufguss, gleicht einer lang gezogenen Selbstbefriedigung, weshalb wir hier auch besser von Erguss sprechen sollten. Sicher er hat seine Anhänger, die können sich ihre Abneigungen hier noch einmal bestätigen lassen. Und stolz berichtet er von der Anzahl der Klicks auf seine Pages. Als ob Quantität etwa Qualität ersetzen könnte. Auch scheut unser „Kämpfer für die Aufrichtigkeit“ keine Lüge, hat man ihn dabei ertappt, bastelt er seine Seite schnell um und löscht, wie klein Erhard auf der Schultafel. Gut, daß es Programme wie Content-Saver gibt, die ihn noch nachträglich der Doppelzüngigkeit überführen können. Bleibt für andere die, sich schon wieder selbst beantwortende, Frage, glaubt er an das was er da tut. Und die Antwort ist JA – aber es entschuldigt ihn nicht. Aber, reicht es eigentlich Broder, Künzel, Laster etc. zu zitieren, ihre „Best off “ zusammenzufassen und als Stützkorsett für eine Webpage zu nutzen? Offensichtlich, den Selbstbefriedigern, die sich an ihrem Hass gegen Broder, Bush und alles Westliche aufgeilen ist das schon Entspannung.

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Redetext von Sacha Stawski vor der Paulskirche

Wie sagte Präsident Ahmadinedschad im Vorfeld des diesjährigen Al-Quds-Tages so schön:

„Oh ihr Lieben, schaut auf die Welt. Mit wem haben wir es zu tun? Wir müssen uns die Niedrigkeit unseres Feindes bewußt machen, damit sich unser heiliger Hass wie eine Welle immer weiter ausbreitet.“

In seiner Rede skizzierte Ahmedinejad sein Bild einer jahrhundertealten Auseinandersetzung zwischen der Welt des Islam und der „Welt der Arroganz“, d.h. unserer Welt – der Welt rund um uns herum – der Westlichen Welt. Dabei charakterisierte er Israel und den Zionismus als „Brückenköpfe des Westen gegen die islamische Gemeinschaft“ und betonte die Notwendigkeit Israel zu vernichten und beschrieb dies zu alle dem als ein „erreichbares Ziel“. Nett, oder…?!?!

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Redetext von Sacha Stawski vor der Paulskirche

Wie sagte Präsident Ahmadinedschad im Vorfeld des diesjährigen Al-Quds-Tages so schön:

„Oh ihr Lieben, schaut auf die Welt. Mit wem haben wir es zu tun? Wir müssen uns die Niedrigkeit unseres Feindes bewußt machen, damit sich unser heiliger Hass wie eine Welle immer weiter ausbreitet.“

In seiner Rede skizzierte Ahmedinejad sein Bild einer jahrhundertealten Auseinandersetzung zwischen der Welt des Islam und der „Welt der Arroganz“, d.h. unserer Welt – der Welt rund um uns herum – der Westlichen Welt. Dabei charakterisierte er Israel und den Zionismus als „Brückenköpfe des Westen gegen die islamische Gemeinschaft“ und betonte die Notwendigkeit Israel zu vernichten und beschrieb dies zu alle dem als ein „erreichbares Ziel“. Nett, oder…?!?!

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