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Honestly Concerned e.V.

Rakete trifft Haus in Sderot

Allein gestern Abend sind fünf Kassam-Raketen in der südisraelischen Kleinstadt Sderot niedergegangen, die von palästinensischen Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen abgefeuert wurden. Eine von ihnen schlug direkt in einem Apartmenthaus ein und verursachte erheblichen Sachschaden.  weiter

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„NETT“: Diplomatische Ehren…
Antrittsbesuch des Generalkonsuls des Iran
Stadtverordnetenvor steher Bührmann trifft Khalil Jafarzadeh
Fototermin: Mittwoch, 24. Oktober, 14 Uhr – Kaisersaal, Rathaus Römer
Zu seinem Antrittsbesuch wird der Generalkonsul der Islamischen Republik
Iran, Khalil Jafarzadeh, am kommenden Mittwoch im Kaisersaal von
Stadtverordnetenvor steher Karlheinz Bührmann empfangen.
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DPA Knobloch fordert Geschlossenheit gegen Iran
München (dpa) – Die Präsidentin des Zentralats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, hat den Zusammenhalt aller demokratischen Staaten im Konflikt um das iranische Atomprogramm gefordert.
 «Der Iran darf die Atombombe nicht haben, weil in den Händen dieses unverantwortlichen Präsidenten (Mahmud Ahmadinedschad) so eine Waffe gerade für Israel höchst gefährlich ist», sagte Knobloch in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. Israel sei eingekreist von Feinden. «Israel braucht Freunde, es braucht Europa und die Vereinigten Staaten.» US-Präsident George W. Bush hatte in Zusammenhang mit den Drohungen des Irans gegen Israel und dem Atomprogramm Teherans vor der Gefahr eines Dritten Weltkriegs gewarnt.
Im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern unterstützte Knobloch die Pläne zur Schaffung eines unabhängigen Palästinenserstaates . «Frieden kann man nur glaubhaft vermitteln, wenn die Möglichkeit besteht, dass sie einen Staat haben.» Europa und die USA müssten sich dafür einsetzen, dass dieser eine Voraussetzung werde für einen dauerhaften Frieden. 

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Die Presse Das iranische Risiko und die Sehschwäche Europas  In vitalen Fragen der Weltpolitik vermag die Europäische Union Washington nicht zu beeindrucken.
Das Mündel will Vormund sein“: mit diesem Titel eines frühen Handke-Stücks kann man auch eine psychologische Facette der europäisch-amerikani schen Beziehung charakterisieren. Viele Zeitgenossen empfinden die Abhängigkeit von den übermächtigen USA als würdelos, schwer erträglich oder gefährlich. Sich dagegen aufzubäumen blieb bisher ebenso wirkungslos wie Versuche, Washington als „Pudel“ des Präsidenten beeinflussen zu wollen.
Es war kurz vor dem Irak-Krieg 2003, als Jacques Chirac versuchte, gemeinsam mit Gerhard Schröder und anderen Europa als „Gegenpol“ gegen die amerikanische „Hyperpuissance“ aufzubauen. Dieses Unterfangen war illusionär und vergeblich. Seither sind Uneinigkeit und Willensschwäche Europas nicht geringer geworden. In vitalen Fragen der Weltpolitik vermag die EU Washington nicht zu beeindrucken. Viele Gründe dafür liegen im Unilateralismus eines Imperiums, das sich seit 9/11 als verletzlich entdeckt hat. Eine Ursache finden wir auch in Europas gestörter Wahrnehmung der Wirklichkeit. Das iranische Nuklearprogramm und die amerikanischen Raketenschildplä ne sind zwei Beispiele für die weltpolitische Sehschwäche Europas. (Über die Raketenabwehr mehr an dieser Stelle in vierzehn Tagen.)

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BILD Warum Russlands Präsident mit Ahmadinedschad kumpelt  Putin und die Macht des Öls –VON KARL WENDL
Schulterschluss mit Irans Präsidenten Ahmadinedschad: Wladimir Putins Verhalten in Teheran sorgt im Westen für Stirnrunzeln
Unser Körper spricht immer. Mimik, Gestik, Haltung, Gang verraten manchmal mehr von uns, als viele Worte es tun können. Bei Politikern ist es nicht anders. Als Russlands Präsident Wladimir Putin in Teheran den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad begrüßte, war das kein einfacher Handschlag. Die beiden Männer fielen einander in die Arme, lachten. Nur geküsst haben sie sich nicht.
Eine Nähe, die frösteln lässt.
Putin ist seit Josef Stalin der erste Staatschef aus Moskau, der den Iran besucht. Abermals stellte er sich hinter den Irren von Teheran, verteidigte dessen Atomprogramm: „Wir sollten nicht einmal daran denken, dass in dieser Region Gewalt eingesetzt wird“, mahnte Putin in einer Rede. Jede Nation habe das Recht, ohne Einschränkungen ein friedliches Atomprogramm zu betreiben, sagte er vor seinen Gesprächen mit Ahmadinedschad und dem Geistlichen Oberhaupt der Islamischen Republik, Ajatollah Ali Chamenei.
Nachfolger?Putin weiß wie kein zweiter, welcher Indikator Körpersprache ist, was Körpersprache signalisiert. Fernsehzuseher fällen zum Beispiel allein auf Grund von Bildern in Sekundenschnelle ihr Urteil. Putin wollte mit dieser Umarmung wohl sagen:
  

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