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Honestly Concerned e.V.

AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

DW Deutsche Bank zieht sich aus Iran-Geschäft zurück
FRANKFURT AM MAIN: Die Deutsche Bank zieht sich aus dem Iran-Geschäft zurück, Betroffen seien aber nur Konten von Kunden, die im Iran lebten, sagte eine Sprecherin der Bank. Für Exil-Iraner ändere sich nichts. Als Grund nannte die Sprecherin die hohen Verwaltungskosten, die auf Grund zahlreicher Vorschriften von Bundesbehörden und der Vereinten Nationen entstanden seien. Dies stünde in keinem Verhältnis zum Ertrag. Die Sprecherin bestätigte damit einen Bericht des Magazins ‚Der Spiegel‘. Zu Meldungen des Magazins, die Deutsche Bank ziehe sich auch auf Druck der USA aus dem islamischen Land zurück, machte die Sprecherin keine Angaben.
  

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Kassam-Raketen im westlichen Negev

Am Sonntag Abend sind erneut zwei Kassam-Raketen aus dem nördlichen Gaza-Streifen auf israelisches Territorium abgefeuert worden. Sie landeten auf offenem Gelände nahe der Stadt Sderot. Verletzt wurde dabei niemand, über Sachschaden liegen noch keine Angaben vor.

(Yedioth Ahronot, 29.07.07)

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MEMRIBLOG Iranian Daily: Harry Potter, Billion-Dollar Zionist Project

In an article, the Iranian daily Kayhan, which is identified with Iranian Supreme Leader ‚Ali Khamenei, criticized Iran’s Culture and Islamic Guidance Ministry for approving the distribution of the new book in the „Harry Potter“ series.
The paper said that „Harry Potter“ was a Zionist project in which billions of dollars had been invested in order to disrupt the minds of young people.
Source: Kayhan, Iran, July 26, 2007

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Iran: Geständnisse unter Zwang

Iran: Geständnisse unter Zwang*    von Wahied Wahdat-Hagh, Kolumnist für WELT DEBATTE     Nachdem zwei US-Bürger iranischer Abstammung im Staatsfernsehen Zwangsgeständnisse abliefern mussten, äußerte sich Shirin Ebadi, die 2003…

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Palästinensischer Angreifer abgewehrt

HEBRON (inn) – Israelische Soldaten haben am Donnerstag nahe Hebron nach eigenen Angaben den Messerangriff eines Palästinensers abgewehrt – dabei wurde der Angreifer tödlich getroffen. Aus palästinensischen Quellen hieß es, der 21-Jährige sei geisteskrank gewesen.

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WORLDTRIBUNE 50 German firms under investigation for helping Iran’s nuke program
LONDON — Germany is investigating scores of companies suspected of aiding Iran’s nuclear program. Officials said 50 German companies may have been involved in the sale dual-use systems and material required for Iran’s nuclear project. They said Berlin has determined that the shipments were being used to complete Iran’s nuclear energy plant at Bushehr.
„The equipment was ordered by Russia and diverted to Iran,“ an official said.
On July 12, Germany prosecutor Christoph Lange identified one of the companies. Lange said the Berlin-based company Vero was suspected of shipping nuclear material to Moscow via Poland. From there, he said, the material was exported to Iran.

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