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Honestly Concerned e.V.

Was tun NGOs gegen Antisemitismus?


Sacha Stawski,
Chefredakteur von Honestly-Concerned:

„Honestly-Concerned beobachtet die Berichterstattung über Antisemitismus und den Nahost-Konflikt. Hier werden sehr häufig Teilfakten als die ganze Wahrheit dargestellt. Wir wünschen uns eine wahrhaftige Berichterstattung über den Nahost-Konflikt und eine aktive Bekämpfung von antisemitischen Vorurteilen durch Aufklärung und Erziehung. Außerdem sollten die Regierungen bei Antisemitismus in den Medien genauso durchgreifen, wie es ihnen bei harter Pornographie oder Pädophilie gelungen ist: die Verbreitung antisemitischer TV-Sendungen oder Internetseiten verbieten und auch tatsächlich unterbinden. Organisationen, die antisemitisches Gedankengut verbreiten, sollten verboten werden.“

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Rahmenprogramm

Die Berliner Konferenz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) am 28. und 29. April zum Thema Antisemtisimus wird von einem umfangreichen Programm von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) begleitet. Das NGO-Forum findet einen Tag vor der Konferenz im Centrum Judaicum statt. Es wird vom Zentralrat der Juden in Deutschland und vom American Jewish Comittee organisiert. An der Vorbereitung der Diskussionen und Workshops waren außerdem dieAmadeu-Antonio-Stiftung, die Grünen-naheHeinrich-Böll- Stiftung, das Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlinund die Organisation Honestly Concernedbeteiligt.

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Wachsender Antisemitismus in der arabischen Welt

BERLIN (inn) – Politiker, Wissenschaftler und Journalisten haben sich auf einer Tagung im Centrum Judaicum in Berlin mit dem wachsenden Antisemitismus in der islamischen Welt befasst. „Arabische Religionsvertreter und Medien verbreiten uralte antisemitische Klischees, Verschwörungstheorien und Hetze gegen jüdische Bürger und den Staat Israel – das muss verurteilt werden“, sagte Sacha Stawski, Mitinitiator der Tagung und Chefredakteur der Nahost-Informationsgruppe „Honestly Concerned„.

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F O L L O W – U P I N F O R M A T I O N E N

Am 1.04.2004 lud Honestly-Concerned, zusammen mit dem Wissenschaftsforums der Sozialdemokratie, dem Moses Mendelssohn Zentrum, der WELT, dem Wissenschaftsforum der Sozialdemokratie und Perspektive 21 zu einer Podiumsdiskussion mit:

Yigal Carmon, Middle East Media Research Institute, Jerusalem
– Prof. Dr. Julius H. Schoeps, Direktor des Moses Mendelssohn Zentrums an der Universität Potsdam
Mohammed Schams, Berlin/London, Association of Human Rights and Democracy for Iran
Deidre Berger (Managing Director, The American Jewish Committee Berlin Office)
Eldad Beck, Korrespondent Yedioth Ahronot, Berlin
Sacha Stawski, Gründungsmitglied von Honestly-Concerned, Frankfurt/Main
Prof. Gert Weisskirchen, MdB (SPD), außenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE
Sibylle Pfeiffer, MdB (CDU), Stellvertretendes Mitglied der deutschen Delegation in der Parlamentarischen Versammlung der OSZE
Cem Özdemir, (Bündnis 90/Die Grünen)
Markus Löning, MdB (FDP), Mitglied der deutschen Delegation in der Parlamentarischen Versammlung der OSZE
– Einleitung und Moderation: Staatssekretär a. D. Klaus Faber, Geschäftsführender Vorsitzender des Wissenschaftsforums der Sozialdemokratie Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Das Thema der Podiumsdiskussion war: Islamischer Antisemitismus in Nahost und Europa – Seine Auswirkungen auf alte und neue Konflikte„. Nachfolgend einige Informationen zu der bisherigen Presse über die Veranstaltung und Links zu einzelnen Redetexten….

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Islamischer Antisemitismus rückt ins Blickfeld deutscher Politik

So zweifelte Faber daran, dass „selbst wenn sich Israel auf die Waffenstillstandslinien von 1967 zurückzöge, damit, angesichts der antisemitischen Hasspropaganda, der arabisch-israelische Konflikt beendet wäre“. Sacha Stawski von der Bürgergruppe „Honestly Concerned“ leitete daraus Forderungen ab: Der islamische Antisemitismus solle weltweit verurteilt werden und Regierungen sollten gegen Fernsehsendungen vom Schlage „Diaspora“ protestieren; bisher regte sich nur im französischen Kabinett lauter Unmut über die syrische Produktion. Dieser Protest, sagte Stawski, sollte auch das Verbot solch antisemitischer Verbreitung über das Fernsehen oder Internet einschließen.

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Über die Initiative „honestly concerned“: Faire Israel-Berichterstattung und gegen Antisemitismus

Seit anderthalb Jahren engagiert sich eine Gruppe von Bürgern für eine „wahrhaftige Nahost-Berichterstattung und gegen Antisemitismus“ in Deutschland. Durch eine Mailingliste, in der inzwischen über 1.200 Empfänger eingetragen sind, verbreiten die Mitglieder nahezu jeden Tag einen aktuellen Pressespiegel sowie private Briefwechsel und Kommentare rund um das Thema Naher Osten, Judentum und Antisemitismus.

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Weshalb haben wir so lange weggesehen und weggehört?

Mit dem Thema „Islamischer Antisemitismus in Nahost und Europa“ nahmen am 1. April 2004 im Centrum Judaicum sieben Veranstalter, darunter das Moses Mendelssohn Zentrum (Prof. Julius H. Schoeps), das Wissenschaftsforum der Sozialdemokratie in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern e.V. (Klaus Faber), die Zeitung „Die Welt“ (Johann Michael Möller, stellvertretender Chefredakteur) und die deutsche mediawatch-Organisation „honestly-concerned“ (Sacha Stawski, Chefredakteur), einen sensiblen Debattenaspekt auf, dem sich in Politik und Gesellschaft nicht jedermann gerne stellt.[Für Fortsetzung bitte dem Link folgen]

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Call for Solidarity with Israel

[…] Mein besonderer Dank geht an an die Jewish Agency Frankfurt und die Israelische Botschaft in Berlin f?r die Bereitstellung von Material zur Verteilung am Stand,

an die Zwst-Frankfurt mit Benni Bloch und Denni Kranz f?r logistische und spirituelle Unterst?tzung, an Honestly Concerned.Org mit Sacha Stawski und die Deutsch Israelische Gesellschaft mit Ralph Treviranus f?r aktive Mithilfe und Verteilung unseres Aufrufes, An Shlomi Livne und Seev Izhar f?r tatkr?tige Mithilfe.

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