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Honestly Concerned e.V.

Faire Israel-Berichterstattung und gegen Antisemitismus

Seit anderthalb Jahren engagiert sich eine Gruppe von Bürgern für eine „wahrhaftige Nahost-Berichterstattung und gegen Antisemitismus“ in Deutschland. Durch eine Mailingliste, in der inzwischen über 1.200 Empfänger eingetragen sind, verbreiten die Mitglieder nahezu jeden Tag einen aktuellen Pressespiegel sowie private Briefwechsel und Kommentare rund um das Thema Naher Osten, Judentum und Antisemitismus. Durch den Vergleich unterschiedlicher Nachrichtenberichte zu einem Ereignis bekommt der Leser oft einen besseren Eindruck von dem, was „wirklich“ in Israel los ist, als es ein Blick auf die Headlines der großen Medien leisten kann. Wenn Nachrichten in Zeitungen, im Rundfunk oder im Internet Israel einseitig darstellen, Fakten verzerren oder Antisemitisches beinhalten, schreibt das eine oder andere Mitglied der Gruppe dem verantwortlichen Redakteur einen protestierenden Brief. Viele dieser Leserbriefe werden dem täglichen Meldungsüberblick als Kopie angehängt und ermutigen andere, in so einem Fall ebenfalls die Stimme zu erheben. Zudem verbreitet die Liste Veranstaltungen und organisiert oder unterstützt Aktionen zum Thema.

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Faire Israel-Berichterstattung und gegen Antisemitismus

Seit anderthalb Jahren engagiert sich eine Gruppe von Bürgern für eine „wahrhaftige Nahost-Berichterstattung und gegen Antisemitismus“ in Deutschland. Durch eine Mailingliste, in der inzwischen über 1.200 Empfänger eingetragen sind, verbreiten die Mitglieder nahezu jeden Tag einen aktuellen Pressespiegel sowie private Briefwechsel und Kommentare rund um das Thema Naher Osten, Judentum und Antisemitismus. Durch den Vergleich unterschiedlicher Nachrichtenberichte zu einem Ereignis bekommt der Leser oft einen besseren Eindruck von dem, was „wirklich“ in Israel los ist, als es ein Blick auf die Headlines der großen Medien leisten kann. Wenn Nachrichten in Zeitungen, im Rundfunk oder im Internet Israel einseitig darstellen, Fakten verzerren oder Antisemitisches beinhalten, schreibt das eine oder andere Mitglied der Gruppe dem verantwortlichen Redakteur einen protestierenden Brief. Viele dieser Leserbriefe werden dem täglichen Meldungsüberblick als Kopie angehängt und ermutigen andere, in so einem Fall ebenfalls die Stimme zu erheben. Zudem verbreitet die Liste Veranstaltungen und organisiert oder unterstützt Aktionen zum Thema.

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SONDERAUSGABE – Deutschland im Jahre 2006

Deutschland im Jahre 2006
Rechtsanwalt Lengler aus München weiß genau Bescheid über das „feilschen“ auf „dem Jüdischen Bazar“;
Präsident Krüger von der Bundeszentrale für Politische Bildung fühlt sich unter Druck und will nun endlich untersuchen lassen, ob sein Mitarbeiter Ludwig Watzal „manifest antisemitisch“
ist;
Abraham Melzer, mit seinen Kumpanen Rupert Neudeck und Hajo Meyer, entlarven sich selber,
und Amazon.de bietet die „Protokolle der Weisen von Zion“ in einer Edelausgabe frei zum Verkauf an…

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