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Honestly Concerned e.V.

Islamischer Antisemitismus rückt ins Blickfeld deutscher Politik

So zweifelte Faber daran, dass „selbst wenn sich Israel auf die Waffenstillstandslinien von 1967 zurückzöge, damit, angesichts der antisemitischen Hasspropaganda, der arabisch-israelische Konflikt beendet wäre“. Sacha Stawski von der Bürgergruppe „Honestly Concerned“ leitete daraus Forderungen ab: Der islamische Antisemitismus solle weltweit verurteilt werden und Regierungen sollten gegen Fernsehsendungen vom Schlage „Diaspora“ protestieren; bisher regte sich nur im französischen Kabinett lauter Unmut über die syrische Produktion. Dieser Protest, sagte Stawski, sollte auch das Verbot solch antisemitischer Verbreitung über das Fernsehen oder Internet einschließen.

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Über die Initiative „honestly concerned“: Faire Israel-Berichterstattung und gegen Antisemitismus

Seit anderthalb Jahren engagiert sich eine Gruppe von Bürgern für eine „wahrhaftige Nahost-Berichterstattung und gegen Antisemitismus“ in Deutschland. Durch eine Mailingliste, in der inzwischen über 1.200 Empfänger eingetragen sind, verbreiten die Mitglieder nahezu jeden Tag einen aktuellen Pressespiegel sowie private Briefwechsel und Kommentare rund um das Thema Naher Osten, Judentum und Antisemitismus.

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Weshalb haben wir so lange weggesehen und weggehört?

Mit dem Thema „Islamischer Antisemitismus in Nahost und Europa“ nahmen am 1. April 2004 im Centrum Judaicum sieben Veranstalter, darunter das Moses Mendelssohn Zentrum (Prof. Julius H. Schoeps), das Wissenschaftsforum der Sozialdemokratie in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern e.V. (Klaus Faber), die Zeitung „Die Welt“ (Johann Michael Möller, stellvertretender Chefredakteur) und die deutsche mediawatch-Organisation „honestly-concerned“ (Sacha Stawski, Chefredakteur), einen sensiblen Debattenaspekt auf, dem sich in Politik und Gesellschaft nicht jedermann gerne stellt.[Für Fortsetzung bitte dem Link folgen]

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Call for Solidarity with Israel

[…] Mein besonderer Dank geht an an die Jewish Agency Frankfurt und die Israelische Botschaft in Berlin f?r die Bereitstellung von Material zur Verteilung am Stand,

an die Zwst-Frankfurt mit Benni Bloch und Denni Kranz f?r logistische und spirituelle Unterst?tzung, an Honestly Concerned.Org mit Sacha Stawski und die Deutsch Israelische Gesellschaft mit Ralph Treviranus f?r aktive Mithilfe und Verteilung unseres Aufrufes, An Shlomi Livne und Seev Izhar f?r tatkr?tige Mithilfe.

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Interview mit Shirin Ebadi

Interview mit Shirin Ebadi Während eines Aufenthaltes in Paris erfuhr die Iranerin Shirin Ebadi, dass sie zur diesjährigen Friedensnobelpreis­trägerin ernannt worden war. Für die in London erscheinende arabische Tageszeitung Al-Sharq…

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