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Honestly Concerned e.V.

„Honestly Concerned“ – „Aufrichtig besorgt“

Ein Jahr später, und „honestly concerned“ (hc) ist zu einer vielbeachteten und teilweise auch öffentlich diskutierten Einrichtung in Deutschland geworden. Unvermeidbar war die Reaktion eines kritisierten Journalisten, der in hc eine christlich-jüdische Fundamentalistenverschwörung deutscher Likudniks sah und mit seiner im Hessischen Rundfunk veröffentlichten Attacke („es gibt zu viele Juden in New York“) dieser unverbindlichen Emailliste zusätzliche Publizität verschaffte.

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Nach einem Jahr Kampagne: „Honestly Concerned“

Die Sponsoren einer Konferenz des BJSD , des Bundes jüdischer Studenten, in Frankfurt im vergangenen März sparten nicht mit Geld, um den jungen Menschen ein positives Bild Israels zu vermitteln.
Der israelische Botschafter kam, israelische Minister wurden eingeflogen, Professor Wolfssohn hielt einen Vortrag und brachte die vorhandenen Klischees erfolgreich durcheinander. Eingeladen war auch ich, deutscher Israel-Korrespondent für Medien wie n-tv , Zeitungen und die Katholische Nachrichtenagentur . Ganz subjektiv hatte ich den Eindruck, als wenn nicht die offiziellen Vorträge diesen Studenten wirklich wichtig waren, sondern das, was im Flur, während der Pausen oder in der Lobby vor dem Essen beredet wurde.

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Spiegel: Möllemanns Fernseh-Erklärung nicht ausreichend

Eine «spontan zusammengetretene» Bürgerinitiative protestierte am Mittwoch mit einer ganzseitigen Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung «gegen den Stimmenfang der Liberalen im braunen Sumpf». Zu den Unterzeichnern gehören die Schauspielerin Gudrun Landgrebe, TV-Moderatorin Bärbel Schäfer, Konzertveranstalter Marek Lieberberg sowie der ehemalige hessische Kultusminister Hartmut Holzapfel (SPD).

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Gegen den Stimmenfang der Liberalen im braunen Sumpf

wir, eine spontan zusammengetretene Initiative besorgter Bürger, darunter auch traditionelle FDP-Freunde, sind bestürzt über die jüngste Entwicklung innerhalb der FDP. Unter der Regie des Jürgen W. Möllemann wird versucht, Stimmen aus dem braunen Sumpf zu gewinnen, indem antiisraelische und antijüdische Ressentiments unter dem Deckmantel vermeintlicher Kritik an der israelischen Regierung und deren Ministerpräsidenten, Ariel Sharon, angesprochen werden. Die Unverbrämtheit, mit der Möllemann dabei seine bereits bekannte Israelfeindlichkeit zutage treten lässt und gleichzeitig historische Tatsachen des Nahostkonfliktes bewusst ignoriert, stellt alles bisher da Gewesene in den Schatten.

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FDP-Krisengipfel tagt am Freitag

Bürgerinitivative gegen Möllemann
Eine „spontan zusammengetretene“ Bürgerinitiative hat am Mittwoch in einer ganzseitigen Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) „gegen den Stimmenfang der Liberalen im braunen Sumpf“ protestiert. Die FDP wird aufgefordert, Jürgen Möllemann die „rote Karte“ zu zeigen. Unter der Regie Möllemanns werde versucht, „Stimmen aus dem rechten Sumpf“ zu gewinnen, indem „antiisraelische und antijüdische Ressentiments unter dem Deckmantel vermeintlicher Kritik an der israelischen Regierung“ angesprochen werden.

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