Antisemitismus & Antizionismus

Antisemitismus & Antizionismus

Jüdischen Gemeinde Berlin, Koordinierungsrat deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus und Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus – Gemeinsame Presseerklärung vom 6.11.2008

Jüdischen Gemeinde Berlin, Koordinierungsrat deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus und Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus – Gemeinsame Presseerklärung vom 6.11.2008 – Die Jüdische Gemeinde zu Berlin, der Koordinierungsrat deutscher…

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Gemeinsame Presseerklärung: Die Jüdische Gemeinde zu Berlin, der Koordinierungsrat deutscher Nicht-Regierungs­organisationen gegen Antisemitismus und das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus fordern Einigung im Bundestag über einen regel

Jüdische Gemeinde zu Berlin, der Koordinierungsrat deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus und das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus – Gemeinsame Presseerklärung: Die Jüdische Gemeinde zu Berlin, der Koordinierungsrat deutscher Nicht-Regierungs­organisationen gegen…

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Zentralrat stellt sich hinter Broder

Jerusalem, 15. August 2008 – „Antisemitische und antizionistische Aussagen sind ihre Spezialität“, hatte der Publizist und Spiegelautor Henryk M. Broder über Evelyn Hecht-Galinski geschrieben, die Tochter des verstorbenen Rabbiners und ehemaligen Vorsitzenden des Zentralrats Heinz Galinski. Vor einem Kölner Gericht habe Hecht-Galinski beim „Verfügungsverfahren“ eine einstweilige Verfügung erlangt, die es Broder untersagt, derartiges zu wiederholen. Während Heinz-Galinskis Anwalt einen Vergleich anstrebt, will Broder ein klärendes Gerichtsurteil, „weil sonst Antisemiten entscheiden dürften, was Antisemitismus ist, als ob Pädophile entscheiden könnten, was echte Kinderliebe sei“. Nach Aussage von Broders Anwalt Natan Gelbart werde das Kölner Gericht am 3. September eine Entscheidung fällen.

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Caritas – Abrupte Kündigung

CaritasAbrupte Kündigung  Caritas entzieht einem humanitären Projekt im Irak die Unterstützung. Einzige Begründung: Der Partner vor Ort ist zu israelfreundlich.  Alex Baur – Die Weltwoche Das Schreiben vom 10. Juni 2008…

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