Innenpolitik / Antisemitismus & Antizionismus

DIE LINKE setzt sich auch weiterhin für die Vernichtung des Jüdischen Staates Israel ein und fördert eine Veranstaltung zur Einstaatenlösung….

DIE LINKE setzt sich auch weiterhin für die Vernichtung des Jüdischen Staates Israel ein und fördert eine Veranstaltung zur Einstaatenlösung…. SIEHE http://www.honestly-concerned.org/Temp/Die-Linke_Einstaatenloesung.jpg 02.06.2011, 19:00 Uhr: Palästina/Israel: Die EinstaatenlösungDiskussions- und Informationsveranstaltung…

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SS-Massenmörder beichtet

Jerusalem, 7. Dezember 2010 – SS-Obersturmbannführer  Bernhard Frank hat am 28. Juli 1941, zu Beginn der Operation Barbarossa, den ersten Befehl der SS zu einem Massenmord an Hunderttausenden Juden unterzeichnet. Das war der Auftakt für die Mordmaschine, in deren Rahmen sechs Millionen Juden getötet wurden.
Frank, inzwischen 97 Jahre alt, geboren am 15.07.1913, SS-Nr. 105013, NSDAP-Mitglied Nr. 4442198, lebt unbehelligt in Frankfurt. Seine Geschichte als Massenmörder konnte er freilich nach dem Krieg geheim halten, bis ihm ein amerikanischer Jude, Mark Gold, auf die Spur kam. Am vergangenen Wochenende überreichte Gould dem SS-Mann eine Privatklage amerikanischer Juden mitsamt einem Auslieferungsgesuch der USA. Franks Frau schlug daraufhin den Amerikaner krankenhausreif.

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SS-Massenmörder beichtet

Jerusalem, 7. Dezember 2010 – (Ein Bild von Gould im Gespräch mit dem SS-Mann Frank werde ich später zugeschickt bekommen.)
SS-Obersturmbannführer  Bernhard Frank hat am 28. Juli 1941, zu Beginn der Operation Barbarossa, den ersten Befehl der SS zu einem Massenmord an Hunderttausenden Juden unterzeichnet. Das war der Auftakt für die Mordmaschine, in deren Rahmen sechs Millionen Juden getötet wurden.

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Wachwechsel im Berliner Antisemitismus-Institut

Jerusalem, 7. September 2010 – Wachwechsel am renommierten Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) der Technischen Universität Berlin. Wolfgang Benz, seit 1990 Leiter des 1982 gegründeten Instituts für Antisemitismusforschung geht in Rente. In der engeren Auswahl der von Werner Bergmann (vom ZfA) geleiteten Berufungskommission gilt Klaus Holz, Generalsekretär der Evangelischen Akademien in Deutschland e.V. (EAD), als Favorit. Es gibt keine andere Institution in Deutschland, die so prominent Auskunft über Antisemitismus geben kann und darüber forscht. Deshalb ist das Zentrum auch eine wichtige Anlaufstelle für Journalisten, wenn sie erfahren wollen, ob Israel-Kritik tatsächlich Antisemitismus ist. Die Mitarbeiter des Zentrums werden als Experten bei Prozessen herangezogen, wenn einer den anderen als „Antisemit“ beschimpft oder wenn der Bundestag über das leidige Thema debattiert.

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Papst in Roms Synagoge

Jerusalem, 18. Januar 2010 – Noah Kliger, Holocaustüberlebender und Publizist in der Zeitung Jedijot Achronot, hat am Montag zynisch vorgeschlagen, Pius XII, der während des Zweiten Weltkriegs Papst war, nicht nur zum Heiligen der katholischen Kirche zu machen, sondern ihn auch als „Gerechten der Völker“ von Jad Vaschem zu ehren, also als Nicht-Juden, der während des Holocaust selbstlos und unter Einsatz seines Lebens Juden gerettet hat. „Wenn ich den Papst Benediktus XVI in der Synagoge in Rom richtig verstanden habe, dann habe sein Vorgänger Papst Pius XII vielen Juden das Leben gerettet.“ Kliger schreibt weiter, dass nur ein „paar kleine Fragen“ beantwortet werden müssten: Wie viele Juden hat Pius XII gerettet? Hat er sie im Vatikan oder in seinem Sommerpalast versteckt? Was waren ihre Namen? Warum hat kein einziger Überlebender jemals darüber berichtet und auch keiner von deren Angehörigen? Warum geht der Papst nicht auf solche nebensächlichen Fragen ein?

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Ein Hetzer ohne Ahnung

Ein Hetzer ohne Ahnung Ulrich W. Sahm Jerusalem, 16. Januar 2010 – Die „Außenansicht“ eines vermeintlichen Insiders beim Thema Antisemitismus, in der Süddeutschen Zeitung von Wolfgang Benz veröffentlicht, entpuppt sich…

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Denjanjuk-Prozess: Prostitution des Holocaust

Jerusalem, 1. Dezember 2009 – Joram Scheftel, der ehemalige Verteidiger des John Ivan Demjanjuk während des Prozesses gegen ihn in Israel, bezeichnet den erneuten Prozess gegen den mutmaßlichen ukrainischen Massenmörder als eine „Prostitution des Holocaust“ und eine „Farce“. In Israel endete der Prozess gegen „Iwan der Schreckliche“ mit einem Todesurteil. Doch nach einem Berufungsverfahren wurde Demjanjuk 1999 freigesprochen und in die USA zurückgeschickt, weil nicht nachgewiesen werden konnte, dass er mit dem vermeintlichen „Iwan der Schreckliche“ identisch sei. Scheftel sagte, dass der Staat Israel ihm einen Scheck in Höhe von 380.000 US-Dollar mitgegeben habe als Entschädigung für die Jahre, die er in Israel im Gefängnis gesessen habe.

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