Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

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Israel must be wiped off the map 
Israel muss von der Karte gewischt (radiert/ getilgt/ …) werden 
Zu den Binsenweisheiten der allgemeinen Ahmadinejad-Apologie gehört die Behauptung, seine Äußerung Israel gehöre von der Landkarte gewischt, sei eine bewusste Falschübersetzung. 
Erstaunlicherweise wurde bei einer «pro-palästinensischen¹» Veranstaltung in Teheran das Rednerpult mit ebenjener englischen Fassung des Spruchs dekoriert, die angeblich nichts mit der offiziellen iranischen Linie zu tun hat. Entweder finden die Organisatoren nicht die richtigen englischen Worte für ihre Intentionen oder die Vernichtungsrhetorik ist (Schockschwerenot!) ernst gemeint. Pick your choice.
 

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Dicke Luft in Jerusalem

Jerusalem, 18. März 2008 – Muammar Ghadafi ließ grüßen, als der deutschen Bundeskanzlerin vor der Knesset in Jerusalem mit rotem Teppich, beiden Hymnen und vielen schwarz-weiß-goldenen Flaggen der große Bahnhof gemacht wurde. Sandpartikel aus Libyen und eine drückende Hitze hatten den Himmel in eine gelbe Wand verwandelt, die Sicht trübend und die Atemwege kratzend. Doch das ungewöhnliche Frühlingswetter konnte die gute wie feierliche Stimmung nicht trüben, als Angela Merkel in Begleitung von Knessetpräsidentin Dalah Itzik, beide übrigens in Hosenanzüge gekleidet, das wuchtige Parlamentsgebäude betraten. „Traklin“, einem römischen Wort für den Hof einer Villa nachempfunden, heißt der Saal, wo Merkel unter einem riesigen Wandteppich von Marc Chagall zum Essen eingeladen war und erneut den Holocaust, die „einzigartigen“ Beziehungen und die Zukunft beschwor. Auch Iran und sein Nuklearprogramm fehlten nicht bei der politisch-korrekten Tischrede der deutschen Bundeskanzlerin.

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Klatschen verboten, Schimpfen erlaubt

Jerusalem, 18. März 2008 – Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit einer Rede im Plenum der Knesset, dem israelischen Parlament, ihren Besuch in Israel abgeschlossen. Für sie war es der Höhepunkt der dreitägigen Visite aus Anlass der 60-Jahresfeiern der Existenz des jüdischen Staates.

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