Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Neuer Report von Amnesty International: Iran auf Platz 2 in der Rangliste jener Länder, in denen die Todesstrafe vollstreckt wird

Am Dienstag, dem 24. März 2009 veröffentlicht Amnesty International einen Jahresbericht mit besonderem Fokus auf die Todesstrafe, die – neben Ländern wie Saudi Arabien und Pakistan, auch im Iran vollstreckt wird.[1] Nach China weist der Iran weltweit gesehen die größte Anzahl an Verurteilungen mit Todesstrafe auf. Verbrechen, etwa Mord, Drogenhandel, bewaffneter Raubüberfall, Vergewaltigung und Ehebruch, werden mit Hinrichtung bestraft. [2] Ein im Iran des Mordes Verurteilter hat kein Anrecht auf Gnadengesuch oder Bewährung. Dies steht jedoch im Widerspruch zu Artikel 6 (4) des internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte (ICCPR). [3]

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CMAJ-Chefredakteur antwortet

CMAJ-Chefredakteur antwortet HonestReporting Media BackSpin, 26. März 2009 Nachdem er antiisraelische Phrasen und Propaganda verbreitet hatte antwortet der Chefredakteur des Canadian Medical Association Journal seinen Lesern. Mehr dazu im neuen Kommuniqué…

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Tagesdosis Dämonisierung

Tagesdosis Dämonisierung HonestReporting Media BackSpin, 25. März 2009 Pat Oliphans neueste Karikatur war zweifellos durch die Beiträge von Haaretz und Guardian animiert. Hier handelt es sich um genau jene Art von…

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Wer ist Mustafa Khalili?

Wer ist Mustafa Khalili? HonestReporting Media BackSpin, 25. März 2009 Es scheint so, dass Mustafa Khalili – der Mann, der [in seiner Eigenschaft als Guardian-Mitarbeiter (bd]] in einer E-Mail an Blogger…

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

APA OTS (Pressemitteilung) – Leitl trifft iranische Delegation: Handelsbeziehungen laufen exzellent  „Anstehender Privatisierungsprozess im Iran bietet gute Chancen
für österr. Firmen“ – Präsident Leitl trifft iranischen Kammerpräsidenten Mohammad Nahavandian in Wien
Wien (PWK224) – „Ich freue mich, dass der erste Besuch einer so hochrangigen Wirtschaftsdelegation Österreich gilt, und gratuliere zu Nowrouz, dem persischen Neujahr“, betonte WKO-Präsident Christoph Leitl anlässlich eines offiziellen Arbeitsbesuches des iranischen Kammerpräsidenten Mohammad Nahavandian, am Dienstag in der WKÖ.
„Österreich hält seit 150 Jahren traditionell gute wirtschaftliche Beziehungen in den Iran und die Wirtschaftkammer Österreich ist seit mehr als 50 Jahren mit einer Außenhandelsstelle im Iran vertreten – das zeigt die Bedeutung des Irans als langjähriger österreichischer Wirtschaftspartner im Nahen und Mittleren Osten“, erklärte Leitl. Als besonders positiv wertete der WKÖ-Präsident den Neubeginn der politischen Beziehungen und die beginnende Annäherung des Irans und der USA.
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