Nahostkonflikt

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Welcome Home Gilad Shalit

Welcome Home Gilad Shalit HonestReporting Media BackSpin, 18. Oktober 2011 Nach 1941 Tagen Gefangenschaft ist Gilad Shalit wieder zuhause. Es ist ein bittersüßer Tag. • Kein Gefangenenaustausch kann aber Leutnant Hanan…

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Die islamische Internationale

Das iranische Pseudo-Parlament war Gastgeber der „fünften internationalen Konferenz zur Unterstützung der Intifada.“ Diese fand am 1. und 2. Oktober in Teheran statt. Der Majlesssprecher Ali Larijani, der die Teilnehmer…

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Vorbereitungen für den Gefangenenaustausch

Jerusalem, 14. Oktober 2011 – Noam Schalit machte erst einmal Gartenarbeit und bewässerte den vergilbten Rasen vor seinem Haus im galiläischen Mitzpe Hilah. Aviva Schalit räumte das Zimmer ihres Sohnes Gilad auf. Vor über fünf Jahren ist der damals 19 Jahre alte Panzerschütze Gilad Schalit von einem Hamas-Kommando auf der israelischen Patrouillenstraße beim Gazastreifen entführt und in den Gazastreifen verschleppt worden. Seitdem gab es nur wenige Lebenszeichen von ihm, zuletzt 2009 kurze Filmaufnahmen. Selbst das IKRK hatte keinen Zugang zu ihm, entgegen jeglichen Konventionen. „Ich weiß nicht, was für ein Kind ich zurückerhalten werde“, sagte Aviva.

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Kommentar: Terror ist legitim und nicht strafbar

Jerusalem, 13. Oktober 2011 – Als Israel den querschnittgelähmten Hamas-Chef Scheich Ahmad Jassin im Gazastreifen „gezielt getötet“ hat, stand die Welt Kopf. Das sei kein rechtsstaatliches Vorgehen und gezieme sich nicht für eine anständige Demokratie. Israel behauptete zwar, dass Jassin kurz vor seinem Tod eine Selbstmordattentäterin losgeschickt und andere Terroranschläge befohlen hatte, aber bekanntlich gilt jeder als „unschuldig“, solange seine Schuld nicht nachgewiesen worden ist. Manche Wohnzimmerstrategen in Deutschland meinten gar, dass Israel Scheich Jassin hätten verhaften müssen. Dabei bedachten sie nicht, dass Israel zu dem Zweck in den Gazastreifen hätte einmarschieren müssen.

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER

STOPTHEBOMB Matthias Platzeck, Rüdiger Safranski und das iranische Regime
Pressemitteilung 10. Oktober 2011
Die Nichtregierungsorganisation STOP THE BOMB fordert die Absage der für den 15. Oktober 2011 angekündigten Veranstaltung „Hafiz zu Ehren“ im brandenburgischen Neuhardenberg. Dort soll der iranische Botschafter Ali Reza Sheikh Attar mit dem Publizisten und Moderator des „Philosophischen Quartetts“ Rüdiger Safranski über den persischen Nationaldichter Hafez diskutieren.[1] Veranstaltet wird das Event von der Stiftung Schloss Neuhardenberg, in deren Kuratorium sowohl der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck, als auch Mostafa Dolatyar, Vizeaußenminister a.i. der Islamischen Republik Iran sitzen, aber auch der Präsident des deutschen Sparkassen- und Giroverbandes Heinrich Haasis und Bernd Neumann, Bundesbeauftragter für Kultur und Medien. [2]

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