Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Neue Raketen auf Südisrael

Aus dem Gazastreifen sind am Mittwoch Morgen zwei Kassam-Raketen in der Region Shaar HaNegev auf offenem Feld eingeschlagen. Es wurden keine Verletzten oder Schäden berichtet.
Die IDF hat daraufhin sieben Waffenschmuggeltunnel unter der Grenze zwischen Ägypten und Gaza angegriffen. (ynetnews, 25.0209)

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Bagdad: Hebräische Bücher gesucht

Jerusalem, 25. Februar 2009 – Ein Dozent der Universität von Bagdad hat sich an das israelische Außenministerium in Jerusalem gewandt, mit der Bitte, ihm hebräische Bücher zu besorgen. Die israelischen Diplomaten glaubten zunächst an einen Witz, nahmen Kontakt mit dem irakischen Dozenten auf und erfuhren, dass seine Bitte durchaus ernst gemeint sei. Der Dozent lehre trotz islamistischen Widerständen in Bagdad die hebräische Sprache und plane die Herausgabe einer hebräischen Monatsschrift.

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

TIP – New Developments in Israel and Iran’s Nuclear Program
Click Here for Conference Call with Dr. Michael Ledeen and Prof. Orde Kittrie – Audio
Click Here for Conference Call with Amb. Martin Indyk – Transcript, Audio
Iran Press Kit
Peaceful Options on Iran
As a new government begins to take shape in Israel, the world continues to face threats from Iran, with its fast-developing nuclear program and its funding, arming and training of terrorist groups which continue to launch rockets at Israel. The following are recent key developments:

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Raketen auf Israel

Am heutigen Montag sind bereits zwei Raketen auf die Region Shaar HaNegev gefeuert worden. Eine der Kassams schlug am Nachmittag neben einem Kibbutz in der Nähe einer Gruppe von Arbeitern ein, verletzte jedoch niemanden. Die andere Kassamrakete schlug am Morgen nahe der Stadt Sderot ein.

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

abendblatt.de„Iran hat genug Uran für die Atombombe“ – Thomas Frankenfeld
Teheran hat 209 Kilogramm schwach angereichertes Uran verschwiegen und verfügt jetzt bereits über eine Tonne.
Viel früher als erwartet, hat der Iran offenbar bereits genug Uran gesammelt, um eine Atombombe damit herstellen zu können.
In ihren ersten Bericht über das iranische Atomprogramm seit der Amtsübernahme von US-Präsident Barack Obama stellt die Internationale Atomenergiebehörde IAEA in Wien fest, dass der Iran ein Drittel mehr an schwach angereichertem Uran hergestellt hat, als bislang angegeben. Inspektoren der IAEA hatten bei einer Überprüfung in der iranischen Atomanlange Natanz ermittelt, dass dort mehr als 209 Kilogramm an schwach angereichertem Uran vorhanden waren, die bisher nicht in den Berichten aufgetaucht sind.
Damit beläuft sich die Gesamtmenge an derartigem Uran im Iran nun auf mehr als eine Tonne. Dies sei ausreichend als Grundlage zur Herstellung einer Nuklearwaffe. „Es ist schlimmer als wir dachten“, äußerte sich Gary Milhollin, der Direktor des Wisconsin-Projektes zur Kontrolle atomarer Waffen in der „New York Times“. „Es ist alarmierend, dass die bisherigen Berichte über die Produktion um ein Drittel nach unten abweichen.“ „Ihr habt jetzt genug für eine Atombombe“, wurde ein hoher Beamter der Vereinten Nationen in New York zitiert. Die amerikanische Regierung forderte Teheran auf, die Anreicherung zu stoppen.

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Propagandaschlacht um Jesus und Maria

Jerusalem, 22. Februar 2009 – „Die christliche Kirche: Glaubt ihr kein
Wort!“ Der israelische Kabarettist Lior Schlein wollte die Lehren der
christlichen Kirche verleugnen, so wie der umstrittene Bischof Richard
Williamson den Holocaust verleugnete. „Warum sollte ich mich ärgern?“ fragte
Schlein in seiner nächtlichen Satire-Sendung beim privaten Fernsehkanal
„Arutz 10“. Jeden Abend wolle eine weitere Lehre des Christentums
hinterfragen.

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Peres beauftragt Netanjahu mit Regierungsbildung

Jerusalem, 20. Februar 2009 – Staatspräsident Schimon Peres hat seine alten Allianzen zur Kadima Partei nicht vergessen. Am Freitag Morgen bemühte er sich noch in separaten Gesprächen mit Benjamin Netanjahu und Zipi Livni um eine „große Koalition“, oder wie sich das in Israel nennt, eine „Koalition der nationalen Einheit“.

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