Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Mosche Arieh Friedman zeigt Reue

Jerusalem, 4. März 2009 – Der in Wien lebende selbsternannte „Rabbiner“ Mosche Arieh Friedman äußerte Reue wegen seine anti-Israelischen Haltung und seiner Nähe zu Iran. In einem Rundfunkinterview  im israelischen Radio bedauerte Friedman seine Teilnahme an der von Irans Präsident Ahmadinidschad im Dezember 2006 in Teheran einberufenen Konferenz der Leugnung des Holocaust. „Ich liebe Israel“, sagte Friedman und behauptete, Mitgefühl mit den israelischen Opfern der Kassamraketen der Hamas im Gazastreifen zu haben. Friedman gab an, seine Einstellung zum Staat Israel gewandelt zu haben. Er anerkenne den Staat Israel und den Zionismus. Auch sei der Holocaust eine Tatsache.

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Billige Höflichkeitsfassade

Billige Höflichkeitsfassade HonestReporting Media BackSpin, 3. März 2009 Dry Bones weiß, dass unverfängliche Bezeichnungen wie Israel Apartheid Week oder Durban Review Conference nicht mehr bedeuten als eine billige Fassade von…

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Die ungesunde Medizin des BMJ

Die ungesunde Medizin des BMJ HonestReporting Media BackSpin, 3. März 2009 HonestReporting mit eigenen Nachforschungen zur Attacke des britischen Ärzteblattes British Medical Journal (BMJ). Lesen Sie bitte HR’s neuestes Kommuniqué [In…

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Raketenangriff auf Ashkelon

Ashkelon steht weiterhin unter Feuer. Palästinensische Terroristen schossen am Montagabend eine Rakete auf die Küstenstadt ab, die allerdings auf offenem Gelände landete und weder Sach- noch Personenschaden verursachte.

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Raketen auf Südisrael

Die Raketenangriffe aus dem Gaza-Streifen nehmen kein Ende. Gestern Abend haben palästinensische Terroristen von dort wieder zwei Raketen auf den westlichen Negev abgeschossen. Die eine landete südlich von Ashkelon, die andere nahe einem Kibbutz im Kreis Sha’ar Hanegev. Verletzt wurde niemand, und es entstand auch kein Sachschaden.

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Raketenangriffe auf Israel

Der Süden Israels ist am Sonntag wieder heftigem Raketenbeschuss augesetzt gewesen. Insgesamt feuerten palästinensische Terroristen aus dem Gaza-Streifen sieben Kassam-Raketen auf Gemeinden im westlichen Negev ab. In der Kleinstadt Sderot schlug eine Rakete direkt neben einem Haus ein und verursachte erheblichen Sachschaden. Verletzte gab es jedoch nicht.

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Kommentar: 70 Länder wollen Gaza wieder aufbauen

Jerusalem, 2. März 2009 – Die halbe Welt traf sich in Scharm A Scheich um den Klingelbeutel herumgehen zu lassen. Mit der gesammelten Kollekte von mehreren Milliarden Euro sollen im Gazastreifen die Kriegsschäden wieder behoben werden. Ein ehrenwertes Vorhaben mit einigen Haken!

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