Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Raketenangriffe auf Israel

Über Yom Kippur ist der Süden Israels wieder Raketen- und Mörserangriffen aus dem Gaza-Streifen ausgesetzt gewesen. Drei Kassam-Raketen und eine Mörsergranate wurden von palästinensischen Terroristen auf israelisches Territorium abgefeuert. Während eine der Raketen und die Mörsergranate noch auf der palästinensischen Seite des Sicherheitszauns landeten, schlugen die anderen beiden Raketen in Ortschaften im westlichen Negev ein. Verletzt wurde dabei niemand.

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BASLER ZEITUNG«Redet man über Siedlungen, ist man schon verloren»
Der israelische Philosoph Adi Ophir ist von Barack Obama nicht enttäuscht. Er hat auch nichts von ihm erwartet. Und jetzt sei Obama in dieselbe Falle getappt wie seine Vorgänger
Problembauten in der Westbank: Der Konflikt zwischen Israel und Palaestina ist derzeit vor allem im Siedlungsbau sichtbar. 
Problembauten in der Westbank: Der Konflikt zwischen Israel und Palaestina ist derzeit vor allem im Siedlungsbau sichtbar.
Bild: Keystone

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

JTA German politicians want Ahmadinejad tried in the Hague – September 27, 2009
BERLIN (JTA) — Most German politicians have agreed that the president of Iran should face the International Court of Justice in The Hague.
On the eve of Sunday’s national elections in Germany, members of all the main political parties responded to a questionnaire on the fight against anti-Semitism and policy on Iran, submitted last week by the Coordinating Council of German Non-Governmental Organizations Against Anti-Semitism and the German-Israeli Society Berlin-Potsdam.
Several respondents agreed that Mahmoud Ahmadinejad should be brought before the International Court.
The organizations released the first results of the questionnaire last Thursday. All major parties issued formal statements, and 22 individual legislators responded personally.
Chancellor Angela Merkel wrote to the Coordinating Council on Sept. 22 thanking them „for their important work in fighting Anti-Semitism“ and noting that her party, the Christian Democratic Union, intended to remain vigilant against „all forms of anti-Semitism, particularly new forms of anti-Israeli anti-Semitism,“ according to a statement released by the council.
Both the CDU and its partner in the current governing coalition, the Social Democratic Party, said they favored harsher sanctions against Iran and its leadership.
Two thirds of the respondents overall said they favored tougher sanctions; one third were undecided – in particular, members of the Green Party and the Left Party.
Three quarters of respondents favored a ban of Hezbollah activities in Germany and in Europe overall.
Two thirds of all respondents across all parties favored bringing representatives of the Iranian regime before the International Court.

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Keine Versöhnung mit der Schweinegrippe

Jerusalem, 27. September 2009 – Nachdem in Israel schon 28 Menschen an der Schweinegrippe gestorben sind, gehen die Behörden am höchsten jüdischen Feier- und Fastentag, dem Jom Kippur (Versöhnungstag), kein Risiko ein. „Die Synagogen sollten gut gelüftet werden. Die Gläubigen sind aufgefordert, Torarollen und andere Geräte nicht mit den Lippen zu berühren“, warnte der Rundfunk in seiner vorletzten Nachrichtensendung, ehe Radio und TV für 25 Stunden abgeschaltet wurden. Während der Straßenverkehr völlig zum Erliegen kommt, weder Busse noch Eisenbahnen fahren, wurde auch Israels Luftraum gesperrt. Von Sonntag Mittag bis Montag Abend gibt es keine Starts oder Landungen auf den Flughäfen Israels.

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ACHGUT Machen wir uns nichts vor
Die radikale Linke ist eine tödliche Gefahr für Juden: The blog Counterpunch, which is edited by Alexander Cockburn and Jeffrey St. Clair, has published an article which alleges that the blood libel is true and is related to purported Israeli thefts of human organs from Palestinians. The blood libel, the charge that Jews ritually murdered gentiles and used their blood to cast spells, was a mainstay of medieval European anti-Semitism. In Europe, the blood libel led to pogroms, mass slayings and expulsions. The Counterpunch article may be the first instance of an American leftist media outlet promoting the blood libel.

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

—–Original Message—–
From: Ali Mohammad
Sent: Thursday, September 24, 2009 9:35 PM
Cc:
angela.merkel@bundestag.de
Subject: Deutsche Wirtschaftsdelegation reist nach Iran

Sehr geehrte Frau Bundeskanzler,
mit völligem Unverständnis haben wir erfahren, daß in wenigen Tagen eine Deutsche Wirtschaftsdelegation unter Führung des Stellvertretenden Präsidenten der IHK München Herrn Kathrein nach Teheran reisen wird, um dort in der Aussenhandelskammer (AHK) Werbung für Geschäfte mit den Mullahs zu machen.
Nach uns vorliegenden vertraulichen Informationen, soll die Delegation bereits am 01.10.im Iran sein.
Wir halten es für unglaublich und zutiefst verwerflich, wenn die Deutsche Wirtschaft nach den skandalösen, antisemitischen Äußerungen des Iranischen Präsidenten vor der UNO und gleichzeitig mit den Atomgesprächen, eine Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen zum Iran angestrebt wird.
Was für ein Signal wird den Mullahs und Ihren Firmen damit gegeben ? Business as usal ?
Wir möchten Sie bitten, Ihren Einfluß gegen diese verantwortungslose Reise geltend zu machen und diese zu verhindern.
Iran Opposition Group
A. Tehrani

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Rakete in Südisrael

Im Süden Israels ist heute Morgen wieder eine Rakete eingeschlagen, die von palästinensischen Terroristen aus dem Gaza-Streifen abgeschossen worden war. Sie landete auf freiem Feld im Kreis Eshkol und richtete offensichtlich weder Personen- noch Sachschaden an.

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„Wunderbar“ einseitig…
DOMRADIO –  
„Abstufung der Grund- und Bürgerrechte nicht hinnehmbar“Deutsche Bischöfe beenden Ökumene-Besuch im Heiligen Land
Mit einem Aufruf zur Unterstützung der Christen im Heiligen Land hat die Ökumene-Delegation der Deutschen Bischofskonferenz am Freitag ihren Besuch in Jerusalem beendet. Im Interview mit der Katholischen Nachrichtenagentur blicken die Bischöfe Müller, Mussinghoff und Feige auf die Reise zurück.
„Die Christen hier sind in einer sehr schwierigen Situation: Sie sind eine Minderheit von etwa zwei Prozent, die außerdem aufgeteilt ist in zahllose Kirchen und Gemeinschaften“, so der stellvertretende Bischofskonferenz-Vorsitzende, der Aachener Bischof Heinrich Mussinghoff. Zusammen mit dem Vorsitzenden der Ökumene-Kommission der Bischöfe, dem Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller, und dem Magdeburger Bischof Gerhard Feige als Vorsitzendem der Arbeitsgruppe „Kirchen des Ostens“ war er vier Tage in Jerusalem.
KNA: Sie haben in den vergangenen Tagen Gespräche mit unterschiedlichen christlichen Führern im Heiligen Land geführt. Wie fällt Ihr Fazit aus?
Müller: Uns ging es bei diesem Besuch vor allem darum, ein Feld der Begegnung zu schaffen. Wir wollten zeigen, dass der Deutschen Bischofskonferenz die christliche Präsenz im Heiligen Land wichtig ist. Dabei dürfen wir uns nicht auf materielle Unterstützung beschränken, sondern auf kirchlicher und persönlicher Ebene klarmachen, dass wir solidarisch sind.
Mussinghoff: Die Christen hier sind in einer sehr schwierigen Situation: Sie sind eine Minderheit von etwa zwei Prozent, die außerdem aufgeteilt ist in zahllose Kirchen und Gemeinschaften.
Viele wandern aus, vor allem weil es an Arbeitsmöglichkeiten fehlt. Eine ganz wichtige Ermutigung ist für sie die Anwesenheit von Pilgern aus aller Welt. Wir rufen darum alle Pilgergruppen auf, nicht nur die Heiligen Stätten zu besuchen, sondern auch Begegnungen mit einheimischen Gemeinden ins Programm zu nehmen.
KNA: Welche besondere Bedeutung haben die christlichen Gemeinschaften hier für die Weltkirche?
Mussinghoff: Jerusalem ist für uns nicht nur irgendeine Stadt, sondern als Ort der Heilstaten Jesu von einzigartiger Bedeutung. Die christlichen Gemeinden beleben die Heiligen Stätten, und gleichzeitig bringen sie sich mit ihren christlichen Werten und nicht zuletzt dem christlichen Friedensengagement in ihre Umgebung ein. Darum ist es von großer Bedeutung, dass die kleine Zeugnisgemeinde der einheimischen Christen einen festen Platz in ihren jeweiligen Gesellschaften einnimmt.
Müller: Wichtig ist, dass alle Staaten, auch im Nahen Osten, sich nicht als konfessionell und religiös festgelegte Staaten verstehen. Auch wenn die Identität eines Volkes natürlich durch seine Geschichte und Religion geprägt ist, so misst sich die Einhaltung der Menschenrechte auch an der Religionsfreiheit, am Respekt vor den religiösen Minderheiten. Hier wie in allen Demokratien der Welt gilt, dass eine Abstufung der Grund- und Bürgerrechte nicht hinnehmbar ist; Minderheiten dürfen administrativ nicht so in die Ecke gedrängt werden, dass sie sich nicht mehr umfassend und öffentlich ausdrücken können. Es ist ein Kriterium für das Selbstverständnis eines Staates, wie er mit Minderheiten umgeht.

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