Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Sir Schimon Peres

Jerusalem, 23. Oktober 2008 – Schimon Peres, 84, Staatspräsident Israels, wird im kommenden Monat zum Ritter geschlagen. Die britische Queen wird ihn mit dem Titel „Sir“ ehren, als Auszeichnung für seinen Beitrag zum Frieden und für die Förderung der Beziehungen zwischen Israel und Großbritannien.

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Reporter ohne Grenzen

Jerusalem, 23. Oktober 2008 – In dem am Mittwoch veröffentlichten Bericht der „Reporter ohne Grenzen“ (RSF) wurden alle Länder der Welt gemäß 60 unterschiedlichen Kriterien zu ihrer Behandlung von Journalisten weltweit in eine Rangliste eingeteilt.

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Nasrallah vergiftet?

Nasrallah vergiftet? HonestReporting Media BackSpin, 22. Oktober 2008 Die hebräischsprachige Nachrichtenseite Walla zitiert eine nicht näher bezeichnete irakische News-Quelle, wonach Hassan Nasrallah sich nach einer Vergiftung in kritischem Zustand befinde. Ein…

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Riss in der Rangliste

Riss in der Rangliste HonestReporting Media BackSpin, 22. Oktober 2008 In ihrer jährlich erscheinenden Rangliste Index Pressefreiheit spalten Reporter ohne Grenzen (RSF) die Bewertung Israels in zwei Teile auf: „Israel (israelisches…

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Verschiedenes nachgeholt

Verschiedenes nachgeholt HonestReporting Media BackSpin, 22. Oktober 2008 Iranische Berater drängen auf Präventivschlag gegen Israel. Wieder so ein dummes Zeug oder etwas das man ernst nehmen muss? Japan verdrängt Iran bei…

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

Haaretz Wiesel: Ahmadinejad UN speech shows world hasn’t learned from Holocaust –Shlomo Shamir
Nobel laureate Elie Wiesel has said that the recent speech in the United Nations by Iran’s president, who has called for Israel’s destruction, shows that the world has learned nothing from the Holocaust.
„Ten years ago, and less, the ruler of a country that announced its aspiration for Israel to be wiped off the map would not have dared appear and speak on the UN’s podium,“ Weisel said.
„The era known as ‚the period after Auschwitz‘ is over,“ he declared, adding: „If you ask me whether the world has learned something – my answer is no.“

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Kommentar Regierungsbildung in Israel

Jerusalem, 21. September 2008 – Jetzt ist die frisch gewählte Parteichefin Zipi Livni gefordert, das schwierigste Kunststück zu meistern, das Israels Innenpolitik zu bieten hat: eine Koalition zu kombinieren, Posten zu verteilen und eine neue Regierung auf die Beine zu stellen. Das Tauziehen hinter den Kulissen hat schon während des Wahlkampfes zwischen Livni und ihrem innerparteilichen Gegner Schaul Mofas begonnen. Ein Erfolg ist Livni keineswegs garantiert, da jede Partei und sogar die Lager innerhalb der bestehenden Koalition des zurückgetretenen Ehud Olmert neue Forderungen stellen.

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