Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Phosphor-Torheiten

Phosphor-Torheiten HonestReporting Media BackSpin, 17. September 2010 Palästinenser feuerten aus Gaza zwei Granaten auf Israel ab, die Phosphor enthielten. Wenn Sie sorgfältig hinhören, werden Sie letztlich gleich laute Verurteilungen von…

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

HA’ARETZ  – Ahmadinejad: Iran can survive without the aid of U.S. and its allies -In interview with NBC, Ahmadinejad ‚flatly rejects‘ IAEA demand to let nuclear inspectors into Iran.
Iranian President Mahmoud Ahmadinejad criticized the threat of new sanctions against his country Wednesday, saying Iran can survive without the aid of the United States and its allies.
Ahmadinejad told NBC News in an interview that Iran was justified in barring further visits by United Nations atomic inspectors.

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Mubaraks Photomontage

Jerusalem, 16. September 2010 – Mal wieder macht ein mit Photoshop getürktes Foto Schlagzeilen in Nahost. Die öffiziöse regierungsnahe ägyptische Zeitung Al Ahram wollte es nicht akzeptieren, dass der amerikanische Präsident Barack Obama seine nahöstlichen Gäste zu Friedensgesprächen auf dem roten Teppich im Weißen Haus anführt, während im zweiten und dritten Glied hinter Obama die Nahostpolitiker Premier Netanjahu, König Abdullah, Präsident Abbas und, als letzter in der Reihe, Präsident Mubarak hinterherlaufen. Die Bildredakteure von Al Ahram korrigierten mit dem Computerprogramm Photoshop das ap-Foto und tauschten einfach die Köpfe aus. Mubarak schreitet nun an der Spitze voraus, hinter ihm, im zweiten Glied, der amerikanische Präsident und dann die übrigen Politiker. Der ägyptische Präsident wurde zudem um die eigene Achse gedreht, wohl aus ästhetischen Gründen. Sein Schlips fällt im Originalbild nach links und im bearbeiteten Bild nach rechts.

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Raketenangriff auf Ashkelon

 Raketenangriffe aus dem Gaza-Streifen eskalieren. Heute Nacht feuerten palästinensische Terroristen von dort eine Kassam-Rakete auf die südisraelische Küstenstadt Ashkelon ab. Sie landete in einem Gewerbegebiet im Süden der Stadt, richtete aber offensichtlich keinen Schaden an.

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