Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

THE JERUSALEM POST  Germany disinvites Iranian Holocaust denier  BENJAMIN WEINTHAL Jerusalem Post correspondent
The Hanns-Seidel Foundation, a German government institution affiliated with the Christian Social Union, a part of Chancellor Angela Merkel’s ruling coalition, invited an internationally known Holocaust denier to a conference in Bavaria next week. He has now been disinvited.
Dr. Seyed Rasoul Mousavi, of the Iranian Foreign Ministry and director of the Institute for Political and International Studies at Teheran’s Center for Central Asian and Caucasus Research, was asked to deliver a talk on „Nuclear Proliferation as seen from Iran“ in Wildbad Kreuth, near Austria, next Tuesday.
He also spoke at the „World without Zionism“ Holocaust denial conference in Teheran in 2006.
Mousavi opened the Teheran conference, which drew some of the world’s best known anti-Semites and proponents of Israel’s destruction.
Dr. Klaus Lange, head of the International Security Politics division at the Seidel Foundation, told The Jerusalem Post that Mousavi had now been disinvited.

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Unruhige Waffenruhe

Jerusalem, 14. November 2008 – „Die Frage ist nicht, ob die Waffenruhe hält, sondern wann sie endet.“ Israels Premier Ehud Olmert und Verteidigungsminister Ehud Barak gaben mehrmals diese düstere Prognose aus, seitdem sich die Raketenabschüsse aus dem Gazastreifen häuften. Ende Juni wurde mit ägyptischer Vermittlung eine auf sechs Monate befristete „Tahdija“ (Waffenruhe) zwischen Israel und Hamas abgesprochen. Gleichwohl gab es alle paar Tage eine Verletzung der Ruhe, indem sporadisch Raketen auf israelisches Gebiet abgeschossen wurden. Da sie  niemanden verletzten und keinen Schaden anrichteten reagierte Israel nicht.

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Raketen auf Ashkelon

Der erneuerte Raketenbeschuss aus dem Gaza-Streifen nimmt immer bedrohlichere Ausmaße an. Insgesamt 13 Raketen haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen auf den Süden Israels abgefeuert. Im Fadenkreuz stand dabei auch die Küstenstadt Ashkelon, wo fünf Raketen niedergingen, drei davon im Stadtgebiet. Es wurde bisher niemand verletzt, und auch Sachschaden entstand nicht.

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Leseempfehlungen heute

Leseempfehlungen heute HonestReporting Media BackSpin, 13. November 2008 • Großbritanniens besetzte Gebiete. Wer ist UK, dass es Israel wegen territorialer Streitigkeiten Vorhaltungen machen kann? • Das Ende der Objektivität – Zeitungsblogs…

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Jerusalems neuer Bürgermeister

Jerusalem, 12. November 2008 – „Jerusalem, jene Stadt, die König David zur Hauptstadt gemacht hat, erlebt jetzt einen historischen Augenblick“, sagte der smarte Geschäftsmann Nir Barkat, 49. Er meinte ganz unbescheiden seine Wahl zum Bürgermeister. Im maßgeschneiderten dunkelblauen Anzug mit blauem Schlips und konservativem weißen Hemd präsentierte er sich im King David Hotel exakt 30 Minuten lang der ausländischen Presse.

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

BILD Knobloch: Notfalls militärische Gewalt gegen Iran
Nach Überzeugung der Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, müssen der Westen und Israel das Atomprogramm des Iran notfalls mit militärischer Gewalt stoppen.
„Atombomben in den Händen eines Irren wie Ahmadinedschad“ seien, so Knobloch zu BILD am SONNTAG, „eine große Gefahr für Millionen von Menschen in ganz Europa, die er opfern würde. Daran muss man ihn mit allen Mitteln hindern“, sagte sie auf die Frage, ob der Westen zusammen mit Israel den Erwerb von Atomwaffen durch den Iran notfalls mit militärischer Gewalt verhindern müsse. 

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Vier Hamas-Kämpfer getötet

12. November 2008 GAZA (inn) – Israelische Soldaten haben am Mittwoch das Feuer auf eine Gruppe bewaffneter Palästinenser im Gazastreifen eröffnet, die sich dem Grenzübergang Kissufim genähert hatte. Im anschließenden Gefecht wurden vier Palästinenser getötet und ein Soldat leicht verletzt.

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Lokalwahlen in Israel

Jerusalem, 11. November 2008 – Das Interesse der Israelis an ihren Stadträten und Bürgermeistern hält sich in Grenzen. Innenminister Meir Schitrit hatte am Nachmittag die zuversichtliche Hoffnung geäußert, dass die 4,5 Millionen Wahlberechtigten in ganz Israel sich gegen Abend doch noch auf ihre demokratische Bürgerpflicht besinnen. In den großen Städten Haifa, Jerusalem und Tel Aviv lag die Wahlbeteiligung am Nachmittag nur bei rund 15 Prozent.

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