Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

Bild.de – Knobloch: Notfalls militärische Gewalt gegen Iran
Nach Überzeugung der Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, müssen der Westen und Israel das Atomprogramm des Iran notfalls mit militärischer Gewalt stoppen.

„Atombomben in den Händen eines Irren wie Ahmadinedschad“ seien, so Knobloch zu BILD am SONNTAG, „eine große Gefahr für Millionen von Menschen in ganz Europa, die er opfern würde. Daran muss man ihn mit allen Mitteln hindern“, sagte sie auf die Frage, ob der Westen zusammen mit Israel den Erwerb von Atomwaffen durch den Iran notfalls mit militärischer Gewalt verhindern müsse.
Knobloch äußerte zugleich Zweifel, dass der gewählte US-Präsident Barack Obama dem Iran genauso energisch gegenübertreten wird wie Amtsinhaber George W. Bush: „Ich bin da etwas skeptisch. Sein Mitbewerber John McCain hätte vermutlich eine härtere Gangart gegenüber dem Iran gezeigt“, sagte Knobloch BILD am SONNTAG. „Obamas Geschichtsbewusstsein entspricht aufgrund seines Alters nicht dem von John McCain.“

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Raketenbeschuss dauert an

Palästinensische Terroristen im nördlichen Gaza-Streifen brechen weiterhin die offizielle Waffenruhe zwischen Israel und der Terrororganisation Hamas. Nachdem bereits gestern Abend zwei Kassam-Raketen im westlichen Negev niedergingen, wurden heute Morgen fünf Raketen auf israelisches Territorium abgeschossen. Sie landeten auf offenem Gelände nahe der Kleinstadt Sderot. Verletzt wurde dabei niemand.

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Iran mahnt die USA

Iran mahnt die USA   von Wahied Wahdat-Hagh, Kolumnist für WELT DEBATTE   Der Iran fordert den neuen amerikanischen Präsidenten auf, seine Politik gegenüber dem Iran zu ändern. Im Falle eines…

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Die offizielle Iranische Nachrichtenagentur zum Bundetsag-Beschluß in Bezug auf die Bekämpfung von Antisemitismus…
IRNA
 – German Parliament labels anti-Israeli protest as anti-semitic  Germany-Israel-Declaration
German lawmakers passed a controversial declaration on Tuesday, branding anti-Israeli protests as anti-semitic, the press reported.
„Whoever takes part in a demonstration in which Israeli flags are burned … is not a partner in the fight against anti-semitism,“ dpa quoted part of the resolution as saying.
Any solidarity with groups like Hamas and Hizbollah goes „beyond the scope of permissible criticism of Israeli politics.“
The contentious anti-semitism motion was approved by the MPs against the backdrop of strong anti-Israeli sentiments among the German population, especially in the wake of the Lebanon war.

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Sky News nimmt Fotomontage raus

Sky News nimmt Fotomontage raus HonestReporting Media BackSpin, 6. November 2008 Innerhalb weniger Stunden nach Veröffentlichung der Kritik von HonestReporting Großbritannien entfernte Sky News die komplette Fotomontage aus ihrem Bericht. In…

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Gaza-Bildmanipulation von AFP?

Gaza-Bildmanipulation von AFP? HonestReporting Media BackSpin, 6. November 2008 Ein weiters Beispiel von MSM-Fauxtography*? Irgendetwas bei dieser Aufnahme des AFP-Fotografen Marco Longari passt nicht. HonestReporting nahm für eine professionelle Bewertung des…

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

FR  Was Europas Juden beunruhigt 70 Jahre nach der Reichspogromnacht sieht der Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses beklommen in die Zukunft und warnt vor den Machtgelüsten des Iran. WJATSCHESLAW MOSHE KANTOR
Vor 70 Jahren brannten in Deutschland die Synagogen. Der deutsche Staat hatte dem jüdischen Teil seiner Bevölkerung nicht nur den Schutz entzogen, er machte sich selbst zum Anführer derjenigen, die den jüdischen Mitbürgern nach ihrer Ehre, nach ihrem Eigentum und sogar nach dem Leben trachteten.
Die sogenannte Reichskristallnacht markiert bis heute das Versagen der bürgerlichen Gesellschaft und ihrer Institutionen, und sie war der für alle sichtbare Auftakt zum größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte, dem Holocaust.
 
Im kollektiven jüdischen Gedächtnis ist das Wissen um die Vorgeschichte des Holocaust tief eingeprägt, und die jahrhundertlange Geschichte unserer Verfolgung hat uns Juden sehr sensibel gemacht für die ersten Anzeichen von gesellschaftlichen Fehlentwicklungen.

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