Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Rakete in Sderot

Palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen haben am Sonntagabend eine Kassam-Rakete auf die südisraelische Kleinstadt Sderot abgeschossen. Damit ist die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas abermals gebrochen worden.

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Iranische Kurden im Hungerstreik

Iranische Kurden im Hungerstreik   von Wahied Wahdat-Hagh, Kolumnist für WELT DEBATTE    In iranischen Gefängnissen befinden sich 54 Kurden im Hungerstreik. Andersdenkende sind im Iran bedroht. Auch das Apostasiegesetz wurde…

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Hisbollah-Anschläge vereitelt

Zwei Terroranschläge der Hisbollah gegen Israelis im Ausland sind im Vorfeld vereitelt worden. Dies teilte Israels Verteidigungsminister Ehud Barak am Mittwoch mit. Israelische Sicherheitskräfte hätten dabei mit ausländischen Instanzen zusammengearbeitet.

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Die Hamas und andere Terrororganisationen rüsten auf

Seit Inkrafttreten des Waffenstillstands (19. Juni 2008) hat der Raketen- und Mörserbeschuss auf Wohnorte im westlichen Negev fast gänzlich aufgehört. Ebenso wurden die IDF-Operationen im Gazastreifen eingestellt.

Die eingetretene Ruhe, die nur gelegentlich durch aggressive Terrorakte gestört wird, wird jedoch von der Hamas und anderen Terrororganisationen (Palästinensischer Islamischer Dschihad PIJ, Kommittees für den Volkswiderstand) ausgenutzt, um den militärischen Aufbau zu verstärken und voranzutreiben, der bereits vor der Waffenruhe angefangen hat.

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Statt Heldentod nur eine namenlose Leiche

Jerusalem, 2. September 2008 – „Früher nannte man das Heldentod, heute nicht mehr“, sagte Oberstleutnant Jensch vom Informationsstab der Bundeswehr in Berlin auf telefonische Anfrage. Anlass für die Nachfrage war ein obskurer Agenturbericht: „Am vergangenen Mittwoch hat die Bundeswehr die Leiche des bei einem Sprengstoffanschlag in Afghanistan umgekommenen deutschen Soldaten nach Deutschland gebracht. Sie traf am Samstagabend um 19.50 Uhr mit einem Airbus der Luftwaffe auf dem Flughafen Köln-Wahn ein. „In würdiger Form nahmen seine Angehörigen und eine Abordnung des Fallschirm-Jägerbataillons 263 den toten Soldaten in Empfang“, hieß es in einer Mitteilung.“

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