Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

JP Hamburg mosque hosts pro-Iran event German official: „30 pro-Iranian Hizbullah meet in the Islamic Center.“
BERLIN – The Imam Ali Mosque in Hamburg hosted a conference last week supportive of the regime of Iranian President Mahmoud Ahmadinejad and with the participation of advocates of revolutionary Islam.
Manfred Murck, a spokesman for the Hamburg Office for the Protection of the Constitution (Verfassungschutz), the domestic intelligence agency, told The Jerusalem Post on Friday that there are „roughly 30 members of pro-Iranian Hizbullah“ in Hamburg „who meet in the Islamic Center Hamburg.“
Iran’s supreme leader, Ayatollah Ali Khamenei, appointed the director of the Islamic Center Hamburg, which is part of the Imam Ali Mosque. The mosque’s imam, Ayatollah Reza Ramezani, used his platform to call for participation at the 2009 Al-Quds Day, an anti-West and anti-Israeli hate festival, whose goal is the „liberation of Jerusalem from the Zionist system.“

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Massaker an Blockadebrechern

Jerusalem, 31. Mai 2010 – Mitteilung: Hier erhalten Sie eine erste, noch unfertige Version der Ereignisse heute. Ich habe die Materialien erst einmal gesammelt, und werde im Laufe des Tages noch aktualisieren und den Bericht redigieren müssen. Die Ereignisse überschlagen sich weiterhin. UWS

Mehr als fünfzehn Tote unter den propalästinensischen Aktivisten auf der aus sechs Schiffen bestehenden Flotte von Blockadebrechern,  dutzende Verletzte, darunter auch fünf israelische Marinesoldaten. Stunden nach dem Überfall auf die Schiffe gegen fünf Uhr Morgens herrscht immer noch Unklarheit über die Vorgänge. Die internationalen Blockadebrecher befanden sich auf dem Weg zum Gazastreifen.

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Abiturfeier wegen Kopftuchstreit abgesagt

Jerusalem, 30. Mai 2010 – Bilder: http://www.usahm.de/Sahm/schmidt/page_01.htm

In der traditionsreichen deutsch-katholischen Schmidtschule im arabischen Ostteil Jerusalems musste wegen Drohungen aus muslimischen Kreisen infolge eines Kopftuch-Streits die Abiturfeier kurzfristig abgesagt werden.

Die 1886 gegründete, zum Deutschen Verein vom Heiligen Lande gehörende katholische Schmidtschule mit rund 500 arabischen Schülerinnen ließ am Sonntag ihre geplante Abitursfeier ausfallen. Die Mehrheit der Schülerinnen sind muslimisch. Es habe Hinweise auf Störungen gegeben, die ernst genommen werden mussten. Die Schule habe kein Risiko eingehen wollen und deshalb den für die Kinder und die Eltern traurigen Beschluss gefasst. Weil es sich um eine Schule für palästinensische Kinder im arabischen Ostteil der Stadt handelt, hätte die Schule aus guten Gründen nicht die israelische Polizei zum Schutz der Veranstaltung rufen können, um sich nicht zu kompromittieren.

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Kommentar: Israels Debakel

Jerusalem, 31. Mai 2010 – „Israel steht die schlimmste politische und diplomatische Krise seiner Geschichte bevor“, meinte Oded Granot, ein prominenter Fernsehkommentator. Das Debakel war vorherzusehen und die sogenannten Friedensaktivisten von „Befreit Gaza“ hatten mit Hilfe der Türkei, Griechenlands und anderer Länder alles darauf angelegt, Israel ins offene (politische) Messer rennen zu lassen.

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Massaker an Blockadebrechern (aktualisiert)

Jerusalem, 31. Mai 2010 – Mehr als fünfzehn, gemäß anderen Quellen neunzehn, Tote unter den propalästinensischen Aktivisten auf der aus sechs Schiffen bestehenden Flotte von Blockadebrechern,  dutzende Verletzte, darunter auch zehn israelische Marinesoldaten. Stunden nach dem Überfall auf die Schiffe gegen fünf Uhr Morgens herrscht immer noch Unklarheit über die Vorgänge. Die internationalen Blockadebrecher befanden sich auf dem Weg zum Gazastreifen.

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„Massaker“ an Blockadebrechern (noch mal aktualisiert)

Jerusalem, 31. Mai 2010 – Bei dem Überfall der israelische Marine auf eineFlotte von sechs Schiffen der „Befreit Gaza“ Aktion wurden mindestens füfisraelische Soldaten teilweise schwer verletzt. Unter den Demonstranten gabes angeblich zwischen 10 und 15 Tote sowie 36 Verletzte. Endgültige Angabengab es auch in den späten Nachmittagsstunden noch nicht.Die internationalen Blockadebrecher befanden sich auf dem Weg von der Türkeizum Gazastreifen.

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Überfall in internationalen Gewässern

Jerusalem, 31. Mai 2010 – Die israelische Marine hat nach eigenen Angaben
die sechs Schiffe der „Befreit Gaza“-Aktion etwa 70 bis 80 Meilen vor der
Küste gestoppt und geentert, also in internationalen Gewässern. Nicht nur in
der arabischen Welt wird vor Allem das als ein israelischer Verstoß gegen
internationales Recht verurteilt, neben den sonstigen Beschuldigungen,
„unbewaffnete Friedensaktivisten“ getötet oder verletzt und die Schiffe
nicht nach Gaza durchgelassen zu haben zu haben.

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Deutsche Reisewarnung für Altstadt Jerusalem

Liebe Landsleute,
im Zusammenhang mit den Ereignissen der letzten Nacht in den Gewässern vor
Gaza können in den israelischen Gebieten mit arabischer Bevölkerung
Demonstrationen, unter Umständen auch Unruhen, sowie Maßnahmen der
israelischen Sicherheitskräfte nicht ausgeschlossen werden.

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