Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Kommentar: Der große Sieg der Hamas

Jerusalem, 23. Januar 2008 – Die Palästinenser im Gazastreifen schwelgen nicht im Überfluss. Kein Zweifel. 79 Prozent Arbeitslosigkeit, abgeriegelte Grenzen und Mangel an Zigaretten machen das Leben schwer und unerträglich. Die „humanitäre Krise“ wird bisher nur angedroht, also als politisches Brecheisen in einem globalen Chor von arabischen Politikern, UNO-Funktionären und friedliebenden Menschenrechtsorganisationen verwendet. Für die Nöte der Israelis in Reichweite der Hamas-Raketen ließen sie noch keine Tränen des Mitgefühls fließen.

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Hamas diktiert die Politik in Nahost

Jerusalem, 23. Januar 2008 – Die Inszenierung war perfekt. Ein Palästinenser kommt mit einer brennenden Kerze in der einen Hand und einer brennenden Zigarette in der Anderen aus seinem Haus, beleuchtet das Türschloss seines chromblitzenden Autos, dreht den Zündschlüssel herum und fährt davon. Besser hätte Al Dschesira die angebliche „humanitäre Krise“ im Gazastreifen nicht darstellen können und gleichzeitig bewiesen, dass Propaganda kurze Beine hat. Die Kerze war reine Show, denn der Stromausfall im Gazastreifen lag weder an den Israelis noch an einem Mangel an Diesel für das Kraftwerk in Gaza. Die brennende Zigarette zeigte, dass der Lieferstopp der Israelis keineswegs perfekt ist. Und wenn der Herr mit seinem Auto wegfahren konnte, scheint es doch mehr Benzin zu geben, als behauptet.

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Raketen- und Schussangriffe auf Südisrael

Die ständigen Terrorangriffe auf Südisrael aus dem nördlichen Gaza-Streifen dauern an. Bis zum frühen Nachmittag sind heute bereits wieder zehn Kassam-Raketen in Richtung der Städte Sderot und Ashkelon abgefeuert worden.  Verletzt wurde dabei niemand, doch entstand Sachschaden in einem Kibbutz.

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Iran: Besorgniserregendes Urteil

Iran: Besorgniserregendes Urteil    von Wahied Wahdat-Hagh, Kolumnist für WELT DEBATTE     Die staatlichen Repressionen gegen die Angehörigen der Bahai-Religion im Iran nehmen zu. Einige muslimische Geistliche, Politiker und…

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Israel riegelt Gazastreifen ab

Jerusalem, 18. Januar 2008 – Außer der Ankündigung, gegen den
Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen auf die Grenznahen Städte Sderot und
Aschkelon „mit Weisheit und Mut“ vorgehen zu wolle, hat Israels
Ministerpräsident Ehud Olmert nicht viel zu bieten. Innerhalb von drei Tagen
explodierten allein in der Kleinstadt Sderot 158 Raketen. Am Freitag Morgen
erhielt ein Kindergarten einen Volltreffer. Die Kinder kamen nicht zu
Schaden, weil das Gebäude mit einem dicken Betondach zu einem
raketensicheren Bunker umgebaut worden war.

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Raketenfeuer auf Südisrael dauert an

Auch heute haben die Raketenangriffe auf den Süden Israels nicht an Intensität nachgelassen. Bis zum Nachmittag haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen bereits wieder mindestens 30 Kassam-Raketen auf die Kleinstadt Sderot und die umliegenden Gemeinden im westlichen Negev abgefeuert.

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Grünes Licht für den Iran

Grünes Licht für den Iran Von Aharon Ze’evi-Farkash Im August 2002 wurde dem Iran klar, dass die iranische Opposition, die Amerikaner und die Europäer konkrete Informationen über das geheime militärische…

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Südisrael im Raketenhagel

Der Süden Israels steht seit gestern Nachmittag unter unaufhörlichem Raketen- und Mörsergranatenbeschuss.

Während allein gestern 41 Kassam-Raketen im westlichen Negev einschlugen, haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen auch heute bis zur Mittagszeit bereits über 30 Raketen abgefeuert.

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