Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Frage der Gewichtung

Frage der Gewichtung HonestReporting Media BackSpin, 16. Juli 2009 Auffallend, dass die US-Medien nicht allzu sehr an Breaking The Silence interessiert sind. Während CNN und McClatchy News den Anschuldigungen nachgehen verdient…

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Muuuh: „Grenzverletzung“!

Muuuh: „Grenzverletzung“! HonestReporting Media BackSpin, 15. Juli 2009 Libanon bekommt seinen Kuh-Rappel wegen der Blue Line. Aber trotz aller Bestrebungen, im Meinungsstreit abzumelken, meint die UNO, dass es kein Euter-Problem an…

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Besatzung begreifen

Besatzung begreifen HonestReporting Media BackSpin, 15. Juli 2009 Must Read: Avinoam Sharons beeindruckende Auseinandersetzung mit der Frage: Warum wird Israels Anwesenheit in den palästinensischen Gebieten immer noch als Besatzung bezeichnet? Ein…

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„Schiffe versenken“ nachgestellt

Jerusalem, 15. Juli 2009 – Ein gesunkenes britisches Kriegsschiff mit einem besonders massiven Rumpf aus Eichenholz vor dem Hafen von Akko hat Wissenschaftlern der Universität Haifa viele Rätsel aufgegeben. In Rumpf des im Jahr 1799 gesunkenen Schiffes entdeckten Unterwasserarchäologen mehrere Kanonenkugeln. Möglicherweise handelte es sich um ein britisches Schiff, das die Briten selber am Eingang des Hafens von Akko versenkt hatten, um den Franzosen die Belagerung von Akko unter Napoleon zu erschweren. So Amir Gilat, der dazu eine Presseerklärung der Universität veröffentlichte.

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Erneut israelische Kriegsverbrechen

Jerusalem, 15. Juli 2009 – „Ein alter bärtiger Mann in einem weißen Gewand näherte sich uns in der Dunkelheit mit einer Taschenlampe in der Hand“, erzählt ein israelischer Soldat über eine Nacht voller Angst im Gazastreifen im Januar während des Gazakriegs. „Der Mann verschwand hinter Bäumen und stand dann zwanzig Meter vor uns. Das war der absolute Mindestabstand, um uns vor Selbstmordattentätern zu schützen.“ Als am nächsten Morgen Spezialhunde dessen Leiche auf der Straße beschnüffelt hatten, war klar, dass er nur eine Taschenlampe bei sich trug, keine Waffe und keinen Sprengstoffgürtel. Eine ähnliche Zeugenaussage eines zweiten Soldaten lässt vermuten, dass da ein Unschuldiger getötet wurde, vom Kommandeur gewollt: Ein Kriegsverbrechen.

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Israels Straßenschilder werden jüdisch

Jerusalem, 13. Juli 2009 – Israels Verkehrsminister Israel Katz will alle Straßenschilder zum „Judentum zu konvertieren“. Alle Städtenamen auf den dreisprachigen Straßenschildern sollen künftig nur gemäß ihrer hebräischen Aussprache wiedergegeben werden, auf Arabisch wie auf Englisch. So wird man künftig nicht mehr nach Jerusalem fahren oder (auf Arabisch) nach El Kuds, sondern nur noch nach Yerushalayim, auf Hebräisch und in arabischen wie lateinischen Lettern. Ceasarea wird zugunsten von Kesariya abgeschafft. Selbst das alte Nazareth soll von Israels Straßen verschwinden. Es heißt künftig in der englischen Zeile „Natsrat“.

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Facebook fördert Hassverbreitung

Facebook fördert Hassverbreitung HonestReporting Media BackSpin, 13. Juli 2009 Andre Oboler schreibt, dass Facebook zur Verbreitung von Hass beiträgt, weil es sich weigert, Gruppen auszuschließen, die den Holocaust leugnen. Explore posts…

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