Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Hisbollah: Globales Jihad-Franchising

Hisbollah: Globales Jihad-Franchising honestreporting Media Backspin, 3. August 2008 Gestern haben Koalitionstruppen im östlichen Bagdad eine Hisbollah-Zelle auffliegen lassen. Angaben der Jerusalem Post zufolge filmten Agenten Angriffe auf Koalitionstruppen: Die Videos…

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Amanpour und die Buddha-Märtyrer

Amanpour und die Buddha-Märtyrer honestreporting Media Backspin, 3. August 2008 Während ihres Besuchs beim Dalai Lama anlässlich ihrer neuesten Dokumentation „Buddhas Krieger,“ vergleicht CNN-Reporterin Christiane Amanpour beiläufig tibetisches und palästinensisches Streben…

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

TagesspiegelOpposition kritisiert Staatssekretär wegen Iran-Deals
CDU-Wirtschaftsstaatssekretär Schauerte steht derzeit in der Kritik, weil er die Lieferung von Gasanlagen nach Die Opposition hat den Einsatz des Staatssekretärs im Bundeswirtschaftsministerium, Hartmut Schauerte (CDU), für den Export von Gasanlagen nach Iran verurteilt. FDP-Generalsekretär Dirk Niebel warf dem parlamentarischen Staatssekretär vor, er habe „Lobbyarbeit zugunsten Irans“ betrieben. Dies habe Israel „völlig zu Recht“ kritisiert, sagte er dem Tagesspiegel. Niebel forderte Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) auf, zu dem Fall Stellung zu nehmen: „Was sagt eigentlich Herr Glos zu diesem Vorgang in seinem Haus – oder kümmert er sich nur noch um den CSU-Wahlkampf?“
Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Jerzy Montag wies darauf hin, dass die von Schauerte unterstützte Firma im Wahlkreis des Staatssekretärs liege. „Das riecht und stinkt nach Lobbyismus für den eigenen Beritt und damit in eigener Sache“, sagte er. Montag warf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Inkonsequenz vor: „Die Kanzlerin darf sich nicht in Sonntagsreden vor der Knesset aufplustern, wenn sie dann im entscheidenden Moment nicht eingreift“, meinte er.

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Sargnägel, Pressezensur und Kämpfe

Jerusalem, 3. August 2008 – Das Viertel Sadschaije zwischen Gaza-Stadt und der Grenze bei Kibbuz Nahal Oz wurde von der Hamas zum „militärischen Sperrgebiet“ erklärt. Hamas-Kämpfer stürmten die letzte Hochburg Fatah-Getreuen des Präsidenten Mahmoud Abbas: der Hilles-Clan hatte sich in dem von Hamas kontrollierten Gazastreifen ihr eigenes verschanztes Areal geschaffen, ein „illegales militärisches Trainingslager“, wie es der Sprecher der Hamas-Polizei Islam Shahwan bezeichnete.

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Infokasten: Hamas, Fatah, PLO und andere

Jerusalem, 3. August 2008 – Die PLO (Palästinensische Befreiungsorganisation) wird international anerkannt als offizielle Repräsentantin des palästinensischen Volkes. Alle Verträge mit Israel, etwa die Osloer Verträge, aus denen die Autonomiebehörde hervorging, wurden mit der PLO abgeschlossen. Der Präsident der Autonomiebehörde, früher Jassir Arafat und heute Mahmoud Abbas, ist gleichzeitig Vorsitzender der PLO.
Die PLO ist eine Dachorganisation für fast alle palästinensischen Parteien. Die radikalislamische Hamas ist nicht Mitglied in der PLO und bekämpft aus ideologischen Gründen jegliche Abkommen mit Israel, so auch die von Israel gewährte palästinensische Selbstverwaltung.

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Abbas und Israel schicken Fatah-Kämpfer in den Tod

Jerusalem, 3. August 2008 – Bis Montag Mittag muss der Staat Israel dem Obersten Gericht antworten, warum die 188 nach Israel geflohenen Kämpfer des Hilles-Clans nach Gaza zurückgeschickt werden, wo sie riskieren, getötet zu werden. Während der Kämpfe am Samstag, als die Hamas die letzte verschanzte Hochburg der Abbas-treuen Fatahkämpfer einnahm, rief Präsident Mahmoud Abbas bei Verteidigungsminister Ehud Barak an und bat Israel, die geschlagenen Kämpfer aufzunehmen. Obgleich die Hamas sowohl auf die Fatah-Leute wie auch mit Scharfschützen und Mörsern auf die israelischen Soldaten am Grenzzaun schossen, konnten die Fatah-Kämpfer schließlich nach Dunkelheit gerettet werden.

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

 

AJC – Iranian Leaders Speak

President Ahmadeinejad and other Iranian political and religious figures are crystal clear about their hatred of the U.S. and the West, desire to destroy Israel, denial of the Holocaust, opposition to Arab-Israeli peace and intention to develop nuclear weapons. Doubts? Read what the Iranians themselves are saying in this updated AJC publication.
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