Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

WEEKLYSTANDARD What’s Rankling the Swiss Foreign Ministry? – Exposing how the Swiss are enabling Iran’s illicit nuclear weapons program.
Berlin – Switzerland’s Social Democratic controlled Foreign Ministry is upset with THE WEEKLY STANDARD’s criticism of how its foreign policies serve as a crutch for Iran’s drive to obtain nuclear weapons and finance Hamas and Hezbollah.

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Raketenangriff aus Gaza

Der Süden Israels hat am Mittwoch erneut unter Beschuss gestanden. Palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen feuerten am Nachmittag zwei Kassam-Raketen auf israelisches Territorium ab.

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AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

Sonntag  19.9.2010 – Michail Gorbatschow lobt Schweizer Iran-Politik 
ZÜRICH. Michail Gorbatschow, der ehemalige Präsident der Sowjetunion, hält die liberale Politik der Schweiz gegenüber Iran für vorbildhaft: „Handel und Kooperation mit Iran müssen weitergehen“, sagt Gorbatschow im Gespräch mit dem „Sonntag“ und unterstützt damit Bundesrätin Micheline Calmy-Rey, die für ihren sanften Umgang mit dem umstrittenen Regime in Teheran immer wieder kritisiert wurde. „Es muss eine normale Atmosphäre geschaffen und Vertrauen aufgebaut werden. Nur so kann der Atom-Streit gelöst werden“, so der 79-jährige Friedensnobelpreisträger. Es sei falsch, dass nun einige Staaten mit militärischer Gewalt drohten. Noch längst seien nicht alle Verhandlungswege ausgeschöpft. „Wir müssen einen kühlen Kopf bewahren“, sagt Michail Gorbatschow. „Und wir müssen auf Verhandlungen setzen. Dank Präsident Barack Obama habe ich eine grössere Hoffnung, dass noch eine politische Lösung gefunden wird.“
 

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Israelisches Orchester nach Bayreuth

Jerusalem, 5. Oktober 2010 – Das „Israelische Kammerorchester“ will im kommenden Sommer bei den Wagner-Festspielen in Bayreuth auftreten. Das berichtet Eldad Beck, Korrespondent der israelischen Zeitung Jedijot Achronot, aus Berlin. Es wäre der erste Auftritt eines israelischen Orchesters in Bayreuth. Um die Tournee vorzubereiten wolle die heutige Leiterin der Bayreuther Festspiele und Urenkelin Wagners, Katharina Wagner, in der kommenden Woche Israel besuchen. Sie werde eine Pressekonferenz geben und dabei auch über die Beziehungen ihrer Familie mit Hitler und den Nazis sprechen. Wagner war der Lieblingskomponist Hitlers und zudem ein übler Antisemit. In den Konzentrationslagern mussten jüdische Gefangene Wagner spielen, während Juden in die Gaskammern geschickt wurden oder zur Fronarbeit ausrückten. In Israel ist die Musik Wagners verpönt.

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