Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

AUSZUG AKTUELLER MELDUNGEN ZUM THEMA IRAN AUS UNSEREM TÄGLICHEN NAHOST-NEWSLETTER…

Nicht nur die USA und Israel – der ganze Westen….!! !!!!!!!
DiePresse Ahmadinejad: Westen „schamloser als der Satan
Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad hat sich wieder einmal zu Wort gemeldet und geißelt dabei „gottlose Tyrannen“.
Der vom Westen gepflogene Umgang mit den ihm angeblich so wichtigen Werten wie Freiheit und Demokratie würde „selbst noch den Satan beschämen“. Das meinte der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad bei der Eröffnung eines Internationalen Koran-Wettwerbs in Teheran, wie die amtliche iranische Nachrichtenagentur IRNA am Wochenende berichtete.
In westlichen Ländern wie den USA könnten die Menschen nicht einmal telefonieren, Briefe schreiben oder Einkaufen gehen, ohne die Furcht, überwacht zu werden. „Was für eine Freiheit ist das“, fragte Ahmadinejad, der wieder rhetorische Breitseiten gegen die USA und Israel abfeuerte. In den „Lagern der Tyrannen“ gebe es keine Spur der Liebe, der Gerechtigkeit oder der Menschenrechte, sagte er in offensichtlicher Anspielung auf das US-Gefangenencamp Guantanamo.

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ACHGUT Ahmadinedjads grausame Säuberungen
Martin Ebbing im Interview mit dem Deutschlandradio Kultur:
Hinrichtungswelle im Iran
Ahmadinedschad setzt auf Abschreckung
„Ein massiver Eisenhaken hängt von oben herab, daran ist ein Seil befestigt, dass von einem maskierten Mann geprüft wird, ob es denn auch richtig sitzt. Der Mann ist ein Henker und die Botschaft des Bildes ist, an diesem Seil wird gleich ein Mensch erhängt. Hinrichtungen sind Alltag geworden im Iran. Im vergangenen Jahr wurden 177 Menschen exekutiert. In diesem Jahr bis jetzt mindestens 139…“

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FREENET Iranischer Präsident stellt Existenzrecht Israels in Frage
Angebot an Algerien für gemeinsamen Anti-Terror- Kampf
Trotz wachsenden internationalen Drucks hat der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad seine verbalen Attacken gegen Israel erneuert. Die Unterstützung seines Landes für einen Palästinenserstaat im Nahen Osten sei „bedingungslos“ , sagte Ahmadinedschad in einem Interview mit mehreren algerischen Zeitungen. Der iranische Staatschef sollte laut algerischer Presse am Montag zu einem zweitägigen Besuch in dem nordafrikanischen Land eintreffen. Seit seinem Amtsantritt 2005 hatte Ahmadinedschad wiederholt das Existenzrecht Israels in Frage gestellt und international Empörung ausgelöst mit der Äußerung, Israel müsse von der Landkarte getilgt werden.
  

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AFP  230 Besucher eines Rockkonzerts im Iran festgenommen
Die iranische Polizei hat am Samstag westlich von Teheran 230 Besucher eines Rockkonzerts festgenommen, unter ihnen britische und schwedische Staatsbürger. 230 Besucher des „satanischen“ Rockkonzerts im Stadtteil Mohammadschahr in Karadsch seien „identifiziert und festgenommen“ worden, sagte der Staatsanwalt der Stadt, Ali Farhadi, laut der Website des iranischen Fernsehens. 110 der …

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