Nahostkonflikt

Nahostkonflikt

Brüskiert

Brüskiert HonestReporting Media BackSpin, 10. Dezember 2008 Davon muss sich Carter erst einmal erholen: Die Hisbollah, Vorposten und verlängerter Arm der Mullahs, die den Ex-Präsident 1980 besiegten, wiesen sein Ersuchen…

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Die Kabbalah als globale Weltmacht (und Hitler als Marionette Gottes)

Jerusalem, 7. Dezember 2008 – Mit der Weisheit der Kabbalah, der jüdischen Mystik, will „Rabbi“ Michael Laitman der ganzen Welt eine Lösung der „globalen Krise“ anbieten. Es sei kein Geheimnis, dass die Menschheit in einer tiefen Krise stecke. Scheidungen, Drogen, Terror und die globale Finanzkrise seien neben der Zerstörung der Umwelt  und ein Gefühl der seelischen Leere die Symptome. Ein Abwenden vom „Egoismus“ zu den Jahrhunderte lang unterdrückten Lehren der Kabbalah könnten die Menschheit der Nächstenliebe zuführen.

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Kommentar Olmert schämt sich

Jerusalem, 7. Dezember 2008 – „Als Jude schäme ich mich, wenn ich sehe, wie ein Jude auf unschuldige Palästinenser schießt. So etwas kann man nur ein Pogrom bezeichnen, auch wenn es von Juden ausgeht.“ So Premierminister Ehud Olmert bei der wöchentlichen Kabinettssitzung. Wegen Korruptionsverdacht musste Olmert zurücktreten. Heute ist er freilich der einzige Politiker Israels, dem man voll vertrauen kann. Nicht, weil die Polizei inzwischen „mangels Beweisen“ eine Akte schon geschlossen hat, die zu seinem Rücktritt geführt hat. Olmert ist vielmehr der einzige Politiker Israels, der über jeden Verdacht erhaben ist, Wahlkampf zu führen.

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Raketen in Südisrael

Auch am Wochenende sind wieder mehrere Kassam-Raketen im westlichen Negev niedergegangen. Noch am späten Sonntagabend schossen palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen zwei Raketen ab, die in den Landkreisen Eshkol und Sdot Negev landeten. Personen- oder Sachschaden entstand dabei nicht.

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